Chris Bauer
Diplom Designer (HfG)
Creative Consultant(The company name is only visible to registered members)
- 20459 Hamburg
- Germany
Personal information
- Wants
- Ungelöste Probleme.
Professional experience
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- to present
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(Only visible for registered members)
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BBDO Interactive, http://www.bbdo-interactive.de
Industry: Marketing & Advertising, Werbung, Interactive
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marchFIRST GmbH, http://www.marchfirst.com
Industry: Marketing & Advertising, Werbung, Interactive
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impiric GmbH, http://www.wunderman.de
Industry: Marketing & Advertising, CRM, Interactive
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OgilvyInteractive GmbH (Concept! AG), http://www.ogilvyinteractive.de
Industry: Marketing & Advertising, Werbung, Interactive
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CONTINUUM creative company, http://www.continuum-cc.de
Industry: Design, Werbung, Interactive
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Interone Worldwide GmbH, http://www.interone.de
Industry: Marketing & Advertising
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MetaDesign AG, http://www.metadesign.de
Industry: Design, Interactive
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argonauten G2 GmbH, http://www.argonauten.de
Industry: Marketing & Advertising
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Sen. Art Director / Creative Director
McCann-Erickson / Thunder House, http://www.mccann.de
Industry: Marketing & Advertising, Interactive
- Employment status
- Freelancer
Educational background
- 1987 - 1992
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Hochschule für Gestaltung, Offenbach am Main
Produktgestaltung, Diplom Designer
Interface-Design Designmanagement
- 1985 - 1986
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Fachhoschule des Saarlandes (Fachbereich Design - Grundlehre)
Industriedesign
Grundlehre (bei Oskar Holweck)
- Languages
- German, English, French, Italian
About me
Ohne wirklich einen nennenswerten Beitrag dazu geleistet zu haben, kam ich am 24. Mai 1966 an einem relativ unspektakulären Ort der so genannten westlichen Hemisphäre zur Welt. Direkt im Anschluss an dieses Ereignis wurde bereits deutlich mehr Engagement von mir gefordert und konsequenterweise wurde ich anstandslos größer und älter.
Um den fortlaufend steigenden Anforderungen des Lebens gerecht zu werden, erlernte ich in den nachfolgenden Jahren zunächst eine Muttersprache (wobei sich Deutsch hier anbot, da fast meine gesamte Familie und mein direktes Umfeld diese Sprache benutzte) und dann eine Vielzahl von intellektuellen Fertigkeiten, denen - mit Ausnahme des aufrechten Gangs, des Fahrradfahrens und der Tischmanieren – in einem, mit dem vielsagenden Titel „Reifeprüfung“ oder auch „Abitur“ bezeichneten Testverfahren, die Gebrauchstauglichket attestiert wurde.
Angespornt durch die überraschenden Erfolge im schulischen Hindernisparcours, beschloss ich den Anspruch an meinen weiteren Werdegang möglichst hoch zu halten und mit dem Studium der Produktgestaltung (Industriedesign), einem amtlichen Orchideenfach, den Erwerb des Lebensunterhalts so aufregend und unvorhersehbar wie möglich zu gestalten.
Als erkennbar wurde, dass ich mit einem gewissen Grundniveau an Fleiß und dem offensichtlich vorhandenen Talent tatsächlich auch aus dieser Profession einen durchaus respektablen Status würde ableiten können, verlagerte ich meine Ausbildungsschwerpunkte in die Bereiche Interface Design und Designmanagement.
Zum Zeitpunkt meines Diploms (1991) war ich mit diesen beiden Schwerpunktthemen der Zeit, dem Markt und den zugänglichen Einkommensquellen um gut ein halbes Jahrzehnt voraus.
In der Folge hatte ich ausreichend Gelegenheit mir weitere nützliche Fähigkeiten, wie die Erprobung unausgereifter Softwareprodukte, die Anwendung einer pittoresken Mischung aller bisher angeeigneten Sprachkenntnisse (die mittlerweile Englisch, Französisch und Italienisch umfassten) in der Schweiz, sowie den Umgang mit Designsystemen auf dankenswerterweise inzwischen ausgestorbenen Computer-Plattformen, anzueignen.
Auf Basis dieses einzigartigen Kompentenzkanons hatte ich mich unbewusst für eine kometenhaften Karriere in der Werbebranche qualifiziert, in die ich dann 1996 vermittels ausgesprochen attraktiver Entlohnungsaussichten gelockt wurde.
Aufgrund der Tatsache, dass gut organisierte Agenturen über mehr Titel und Berufsbezeichnung als Mitarbeiter verfügen, hatte ich sehr schnell eine ansehnliche Sammlung von Visitenkarten, in relativ rascher Abfolge Wohnsitze in allen halbwegs namhaften Großstädten Deutschlands und gravierende Magenprobleme.
Da die Zeit, der Markt und die zugänglichen Einkommensquellen mich mittlerweile eingeholt hatten, beschloss im Jahr 2007 dem behaglichen 12 bis 14 Stunden Arbeitsalltag eines einigermaßen erfolgreichen Kreativen zu entsagen und das herausfordernde Leben eines freien Beraters in den exotischen Feldern des Interactive Branding und der User Experience anzutreten. Und bis heute habe ich auch das nicht bereut.
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