Claus Seeberger

Claus Seeberger

Bereichsleiter

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Persönliches

Berufserfahrung (25 Jahre, 8 Monate)

  • Beschäftigungsart
    Unternehmer

Ausbildung

Über mich

Sie möchten persönliches über mich erfahren? Sehr gerne!

Ich mache es ein wenig ausführlicher, lesen Sie einfach so viel Sie mögen….

 

 Bei Interesse bitte auf "mehr" klicken.

 

 

 

 Am 20.12.1965 erblickte ich in Darmstadt das Licht der Welt
Da mein Vater Berufsoffizier war, zogen wir oft um.
Erst in die USA, wo ich meine ersten Worte sprach, in Koblenz
ging ich in den Kindergarten, dann zogen wir nach Delmenhorst und eingeschult wurde ich in Dingden (bei Wesel).

Es folgte ein Umzug nach Meckenheim, bei Bonn.

 

Nach dem Besuch verschiedener Schulen in Meckenheim und Bonn lernte ich in dem damals besten Fotogeschäft in Bonn und schloss nach 3 Jahren als Kaufmann im Einzelhandel ab.

Fotografie war schon immer mein großes Hobby und meine Familie ist vorbelastet.

So bauten zum Beispiel beide Großväter Kameras bei Zeiss in Jena.

 

Nach einigen Jahren im Fotohandel, wo ich unterschiedliche Positionen bekleidete, teils auch als Fotograf arbeitete, wollte ich mich weiter entwickeln, kündigte einen wirklich sehr guten Job, brach die Zelte in Bonn ab und besuchte 6 Monate lang die Fachschule des Deutschen Fotohandels in Kiel.
Seit dem bin ich ein „Fotofachkaufmann“. So etwas kann man heute gar nicht mehr werden.

 

Vorher begab ich mich, zusammen mit meinen Eltern, auf eine 3-monatige Reise und schaute mir die Welt an. Wir fuhren mit dem Caravan durch Australien und besuchten Asien.  Später ging es dann noch ein paar Wochen mit dem Caravan durch die USA.

 

Nach der Zeit in Kiel wohnte ich erst 6 Wochen in einem Hamburger Hotel  (das war tatsächlich mein Wohnsitz). Schließlich packte ich einen VW-Golf bis zum Dach voll und fuhr nach Neubrandenburg, wo ich mir eine Wohnung suchte. Ich war noch nie zuvor in Mecklenburg-Vorpommern gewesen.

Für eine Hamburger Handelsvertretung besuchte ich Kunden in Mecklenburg und Brandenburg, meist Fotogeschäfte, fuhr jeden Monat
8 000 km über Landstraßen.
Auf dieser ersten Fahrt nach Neubrandenburg besuchte ich bereits 2 Kunden.

 

Die erste Nacht in Neubrandenburg schlief ich in einem Gartenhaus, danach ein paar Wochen auf einem nackten Büroboden, ging auf die Toilette einer Kneipe und duschte in Autobahnraststädten oder Hotels. Und lief dabei natürlich immer adrett im Anzug herum.

Meine Schmutzwäsche schickte ich regelmäßig per Paket an meine Mutter.  
Es waren recht wilde, spannende  Zeiten für mich.

 

Nach 2 Umzügen in Neubrandenburg zog ich in ein winziges Dorf bei Hagenow, das Dorf findet sich noch nicht einmal auf den Karten. Das Nachbardorf Kuhsdorf ist größer.

Es war schön, am Morgen aus dem Fenster zu schauen und dabei meist Rehe und Kühe zu sehen.

 

Nach 4 spannenden Jahren wechselte ich die Branche und wurde Außendienstler eines Beamerherstellers (Datenprojektoren) aus Idstein. Mein Gebiet umfasste ein gutes Drittel von Deutschland.

Zwar fuhr ich nun mit 13 000 km im Monat noch mehr Kilometer, aber dies waren jetzt fast nur Autobahnen, das war nicht mehr so wild. Zu Hause war ich jedoch nur sehr selten, meist wohnte ich in Hotels. Auch an den Wochenenden.

 

Da ich, auch aus privaten Gründen (Freundin) wieder sesshaft werden wollte, zog ich nach Berlin und arbeitete für ein großes Systemhaus. Ich richtete Konferenzräume technisch ein und realisierte verschiedene Projekte aus der Medientechnik.

 

Berlin war toll, mich zog es irgendwann jedoch wieder zurück in die Heimat. Also zu meinen Eltern nach Meckenheim.

Nach einem zeitlich befristetem Zwischenstopp bei einer
Veranstaltungsfirma in Hann-Münden gründete ich – erst einmal in meinem altem  Kinderzimmer im Haus meiner Eltern – meine eigene Firma. Das war im Jahr 2000.

Ich weiß noch, meine erste Bestellung erhielt ich auf meinem Handy in einem Tschechischen Hühnerstall stehend. Damals war ich sehr oft in Tschechien.

 

Die Firma zog dann noch 2x mit mir um, wir blieben aber in Meckenheim.

Ich handle mit Zubehör für Beamer. Also Deckenhalter, Lampen und vieles mehr.
Damals startete ich alleine, zwischendurch waren es bis zu 7 Mitarbeiter, ich bildete auch aus, Momentan bin ich wieder ohne Mitarbeiter, wobei mein Vater sehr viel mithilft.

Die Produkte wechselten, es gab mehrere Auf- und Ab`s und ich probierte einiges aus, beschäftigte mich zusätzlich mit ganz anderen, unterschiedlichen Branchen, lernte dabei viel hinzu.

 

Heute verdiene ich mein Geld noch immer mit Medienzubehör, in erster Linie Lampen.
Aber auch mit XING – Beratungen und verschiedenen weiteren Projekten.
Es gibt noch eine Tochterfirma. Eigentlich zwei.
Ich bin recht flexibel und für alle möglichen Branchen aufgeschlossen.
Nur MLM interessiert mich nicht. In dem Bereich machte ich genügend Erfahrungen.
Das mag für den ein oder anderen passen, für mich jedoch nicht.

 

Seit 2007 bin ich verheiratet. Meine Frau Rezeda  lernte ich 2005 in Rußland kennen, 2007 zog sie, mit ihrem Sohn, zu mir nach Deutschland.

Es war anfangs nicht einfach, meine Frau und ihr Sohn sprachen ja kein Wort Deutsch.
Aber trotz vielen, teils riesengroßen Steinen die man uns in den Weg rollte, schafften wir es gemeinsam und unser Junge bereitet sich nun auf sein Abitur vor. Worüber ich sehr froh bin.

 

Meine Schwächen sind Zigarren und guter Scotch. Außerdem bin ich chronischer Workaholic. Ich mache aber auch noch ein wenig Sport, im Fitnessstudio.

Meine früheren Hobbys – und das waren viele -  fielen
alle dem Beruf zum Opfer. Dafür waren es dann doch zu viele Umzüge.

 

Mein heutiges Hobby ist XING. Hier bin ich sehr aktiv, online wie offline. So organisierte ich ca. 100 Veranstaltungen, große, mittlere und kleine. Meist für die von mir gegründete Regionalgruppe Bonn Rhein-Sieg-Kreis. In letzter Zeit kamen noch Online-Veranstaltungen wie z.B. Webinare hinzu. XING ist aber nicht nur ein Hobby, sondern auch beruflich sehr wichtig für mich.

 

 

Wenn Sie jetzt in diesem kleinem Durcheinander etwas für Sie interessantes gefunden haben, beruflich oder privat, freue ich mich sehr über Ihre Kontaktaufnahme. Und auch falls noch nichts dabei war, freue ich mich von Ihnen zu hören.  Man weiß ja nie, was sich daraus entwickelt. Oftmals überraschendes.
 

 

 

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