Claus Seeberger

Claus Seeberger

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Personal information

Professional experience (26 years, 11 months)

  • Aug 2012 - present

    (10 months)

  • Aug 2010 - present

    (2 years, 10 months)

  • Jun 2000 - present

    (13 years)

  • Jan 2000 - May 2000

    (5 months)

  • Dec 1998 - Dec 1999

    (1 year, 1 month)

  • Jun 1998 - Nov 1998

    (6 months)

  • Jul 1994 - Jun 1998

    (4 years)

  • Apr 1990 - Dec 1993

    (3 years, 9 months)

  • Jan 1989 - Mar 1990

    (1 year, 3 months)

  • Aug 1984 - Jul 1987

    (3 years)

  • Employment status
    Entrepreneur

Educational background

  •  

About me

 

  

Sie möchten persönliches über mich erfahren? Sehr gerne!

Ich mache es ein wenig ausführlicher, lesen Sie einfach so viel Sie mögen….

 

Am 20.12.1965 erblickte ich in Darmstadt das Licht der Welt
Da mein Vater Berufsoffizier war, zogen wir oft um.
Erst in die USA, wo ich meine ersten Worte sprach, Koblenz, Delmenhorst Dingden (bei Wesel) folgten.

Es folgte ein Umzug nach Meckenheim, bei Bonn.

Nach dem Besuch verschiedener Schulen in Meckenheim, Köln und Bonn, lernte ich in dem besten Fotogeschäft in Bonn und schloss nach 3 Jahren als Kaufmann im Einzelhandel ab.

Fotografie war schon immer mein großes Hobby und meine Familie ist vorbelastet.

So bauten zum Beispiel beide Großväter Kameras bei Zeiss in Jena. Also einer baute, der
andere konstruierte.

Nach einigen Jahren im Fotohandel, wo ich sämtliche, möglichen Positionen bekleidete, teils auch als Fotograf arbeitete, wollte ich mich weiter entwickeln, kündigte einen wirklich sehr guten Job, brach die Zelte in Bonn ab und besuchte 6 Monate lang die Fachschule des Deutschen Fotohandels in Kiel. Auf der auch schon einer meiner Großväter und eine Tante von mir waren.
Seit dem bin ich ein „Fotofachkaufmann“. So etwas kann man heute gar nicht mehr werden.

Zwischendurch machte ich einige Reisen. So war ich ein paar Monate in Asien, Australien, den USA und in noch einigen, weiteren Ländern.

Nach der Zeit in Kiel wohnte ich erst 6 Wochen in einem Hamburger Hotel (das war tatsächlich mein Wohnsitz). Schließlich packte ich einen VW-Golf bis zum Dach voll und fuhr nach Neubrandenburg, wo ich mir eine Wohnung suchte. Für eine Hamburger Handelsvertretung besuchte ich Kunden in Mecklenburg und Brandenburg, meist Fotogeschäfte, fuhr jeden Monat 
8 000 km über Landstraßen.

Nach 2 Umzügen in Neubrandenburg (darüber könnte ich auch einiges erzählen) zog ich in ein winziges Dorf bei Hagenow (nicht weit von Schwerin). Das Dorf findet sich noch nicht einmal auf den Karten. Das Nachbardorf Kuhsdorf ist größer.

Es war schön, am Morgen aus dem Fenster zu schauen und dabei meist Rehe und Kühe zu sehen. Ein guter Ausgleich zu meinem damals übrigem Leben auf Straßen und in Hotels.
Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt.

Nach 4 spannenden Jahren wechselte ich die Branche und wurde Außendienstler eines Beamerherstellers (Datenprojektoren) aus Idstein. Mein Gebiet umfasste ein gutes Drittel von Deutschland.

Zwar fuhr ich nun mit 13 000 km im Monat noch mehr Kilometer, aber dies waren jetzt fast nur Autobahnen, das war nicht mehr so wild. Zu Hause war ich jedoch nur sehr selten, meist wohnte ich in Hotels. Auch an den Wochenenden. Mein Rekord lag bei knapp 17 000 Kilometern in einem Monat.

Da ich, auch aus privaten Gründen (Freundin) wieder sesshaft werden wollte, zog ich nach Berlin und arbeitete für ein großes Systemhaus. Ich richtete Konferenzräume technisch ein und realisierte verschiedene Projekte aus der Medientechnik.

Berlin war wirklich toll, mich zog es irgendwann jedoch wieder zurück in die Heimat. Also zu meinen Eltern nach Meckenheim.

Nach einem zeitlich befristetem Zwischenstopp bei einer Veranstaltungsfirma in Hann-Münden gründete ich – erst einmal in meinem altem Kinderzimmer im Haus meiner Eltern – meine eigene Firma. Das war im Jahr 2000. Die Firma bestand damals aus einem Telefon, einem Handy und einem PC mit Schwarzweiss-Monitor. Und natürlich einem Auto.

Ich weiß noch, wie ich meine erste Bestellung auf meinem Handy (der gute, alte Knochen) in einem Tschechischen Hühnerstall stehend erhielt. Es ging um 2 Deckenlifte. Damals war ich sehr oft in Tschechien, da meine Freundin Tschechin war und ist und in den ersten Jahren unserer Beziehung noch in Tschechien studierte.

Die Firma zog dann noch 2x mit mir um, wir blieben aber in Meckenheim.

Ich handelte mit Datenprojektoren (Beamern) und mit Zubehör für Beamer. Also Deckenhalter, Lampen und vieles mehr.
Damals startete ich alleine, zwischendurch waren es bis zu 7 Mitarbeiter, ich bildete auch aus und war mehrere Jahre einer der 10 oder sogar 5 umsatzstärksten deutschen Beamerhändler. Momentan bin ich wieder ohne feste Mitarbeiter, wobei mein Vater aber sehr viel mithilft.

Die Produkte wechselten, es gab mehrere Auf- und Ab`s und ich probierte einiges aus, beschäftigte mich zusätzlich mit ganz anderen, unterschiedlichen Branchen, lernte dabei viel hinzu. So gibt es zum Beispiel noch einen Vertrieb für hochwertiges, Böhmisches Glas
( http://www.bohemiaglas.de/ ).

Ich war auch lange mit dem Aufbau des Vertriebs für einen finnischen Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln betraut und arbeitete für Firmen aus der Genussmittelbranche, aus der Energiebranche, für Kabel TV, einem Unternehmen für Kreditkarten und leitete nebenbei für ein paar Monate die Filiale einer bekannten Telefongesellschaft.  Ich hatte mit meiner Firma zwar stets genug zu tun, jedoch reizte es mich immer, auch einmal etwas anderes kennen zu lernen. Und das lohnte sich auch, meine  Aktivitäten brachten viel Spaß und Erfahrung.

In erster Linie verdiene und verdiente ich meine Brötchen stets mit Medienzubehör, heute hauptsächlich mit Lampen und Spezialhalterungen für Beamer.

Durch mein Engagement bei XING bekam ich immer mehr Kontakte zum Social-Media Bereich. Lange vermarktete ich Webinare. Aus diesem Bereich zog ich mich wieder zurück, da der Markt inzwischen überlaufen ist. Aber lange Zeit verdiente ich damit gutes Geld.  Außerdem berate ich Firmen dabei, wie sie auf XING und facebook erfolgreicher werden.

In den nächsten Monaten werden gleich mehrere, neue Projekte an den Start gehen. Da darf man gespannt sein, es wird sich wirklich sehr viel tun.

Seit 2007 bin ich verheiratet. Meine Frau Rezeda ist Tatarin. Ich  lernte sie 2005 in Rußland kennen, 2007 zog sie mit ihrem Sohn zu mir nach Deutschland. Dadurch gewann ich eine komplett andere Einstellung zum deutschen Schulsystem und den zuständigen Behörden.... Irgendwann möchte ich mal ein Buch darüber schreiben.

XING bedeutet für mich sehr viel. XING ist sowohl mein Hobby als auch mein Broterwerb.
Dabei finde ich auf XING nicht unbedingt Kunden. Das sicher auch, aber in allererster Linie knüpfe ich hier neue Geschäftskontakte. Beinahe alle aktuellen Geschäftspartner fand ich hier.
Und auch einen großen Teil meines Freundeskreises.

Wenn Sie jetzt in diesem kleinem Durcheinander etwas für Sie interessantes gefunden haben, beruflich oder privat, freue ich mich sehr über Ihre Kontaktaufnahme. Und auch falls noch nichts dabei war, freue ich mich von Ihnen zu hören. Man weiß ja nie, was sich daraus entwickelt. Oftmals überraschendes.


 

 

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