Prof. Günter KOCH

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Dipl. Inform.

Gründer, Partner, Vorsitzender

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About me

Ich sehe mehrere Qualifikationen in meiner Person vereint: Unternehmer, Manager und Wissenschaftler. Geboren in Freiburg i.Br., Studium der Informatik in Karlsruhe. In Österreich habe ich, nach einer ersten Gastprofessur in "Systementwurf" und "Systemarchitekturen" anfangs der 90er Jahre in Graz, mir in den mehr als fünf Jahren 1998 bis 2003 als der wissenschaftlich-technische Geschäftsführer der größten österreichischen Forschungsorganisation, den Austrian Research Centers (vulgo: Forschungszentrum Seibersdorf, heute Austrian Institute of Technology = AIT) einen Namen und Freunde gemacht. Davor (1997) war ich Chefconsultant und „Software-Architekt“ beim Computerkonzern SUN Microsystems in Genf, bis 1997 Generaldirektor des in Spanien ansässigen European Software Institutes (ESI), zwischen 185 und 1988 Leiter eines deutschen Technologie- und Inkubator-Zentrums und ansonsten zwischen 1981 und 1993 die meiste Zeit Geschäftsführer von deutschen Software-Unternehmen. Parallel zu meinem Broterwerb als Manager habe ich Vorlesungen an Universitäten gehalten und arbeitete an wissenschaftlichen Themen, zuletzt über Methoden des Forschungsmanagements und insbesondere der Wissensbilanzierung, als deren „Vater“ ich im deutschsprachigen Raum angesehen werde. In Zusammenarbeit mit Prof. Ursula Schneider, Graz,habe ich das Koch-Schneidersche Wissensbilanzmodell entwickelt, das heute zum Referenzstandard in Europa und sogar Grundlage für die gesetzliche Verpflichtung aller österreichischen Universitäten für deren Berichtslegung "Wissensbilanz) geworden ist.
1984 gründete ich in Freiburg i.Br. mit namhaften Querdenkern der deutschen und schweizerischen (vor allem) High-Tech-Industrie und mit Wissenschaftlern den seither halbjährlich tagenden „Synergieworkshop“, dessen Anliegen es u.a. ist, mit „Visioning“ als Methode Zukunftsszenarien und Handlungsstrategien zu entwickeln. („Visioning“ wurde dann erstmals für die außeruniversitäre Forschung in Österreich angewandt und 2004 in Form einer Broschüre von mir veröffentlicht).
 
Heute bin ich Generalsekretär von „The New Club of Paris“ ( http://www.new-club-of-paris.org ) einer Organisation die das Thema Wissensökonomie und Wissenskapital zum Gegenstand hat, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für IT- und Informatik-Forschung (AARIT / ERCIM), Mitglied („Fellow“) des internationalen Kenos-Circle zur Zukunftsforschung ( http://www.kenos.at ), zeitweise Gastprofessor an der Donau-Universität Krems und der TU Wien, Mitglied in Aufsichtsräten auch börsennotierter Unternehmen, Mitglied der High Level Expert Group zum Thema Intellectual Capital Reporting bei der EU-Kommission, regelmäßiger Kommentator in der Wissenschafts-Berichtserstattung und - bei Bedarf - als Berater in Sachen Wissenspolitik und Wissen(schaft)smanagement tätig.
 
Meinen privaten Fokus habe ich auf aktuelle Kunst, insbesondere der Richtung Art Brut, gelegt, die durch die Künstlergruppe Gugging jüngst Bekanntheit erlangte, und betreibe selbst im "Nebenamt" als Teilaktivität meiner Beratungsfirma execupery die Galerie KoKo im 6. Wiener Bezirk ( http://www.galerie-koko.at )
 

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