Jobst Pflanz
Java Backend Developer(The company name is only visible to registered members)
- 10178 Berlin
- Germany
Want to know more about Jobst Pflanz?
All you need to do is sign up for free on XING.
Sign up for freePersonal information
- Haves
- Edit Java, JEE, J2EE, SCJP, Design Patterns, Tomcat, JBoss, Linux, Shell, Maven, Eclipse, CVS, SVN, GIT, Jira, Jenkins, UML, SQL, JPA, HIbernate, Oracle, MySQL, HSQLDB, NoSQL, MongoDB, Redis, Web Services, BPM, jBpm, Spring, Test-Driven-Development, JUnit, DBUnit, Jameleon, Selenium, EasyMock, PowerMock, XHTML, WML, Javascript, Ajax, JSON, Android, Websockets, C++
- Wants
- Edit Kontakte, herausfordernde Aufgaben
- Interests
- Edit Meine Familie, Buddhismus, Sport (Laufen, Radfahren)
Professional experience
-
-
Apr 2012
- present
(1 year, 2 months)
-
(The company name is only visible to registered members)
Industry: Computer Software
-
Apr 2012
- present
-
-
Jan 2009
- Mar 2012
(3 years, 3 months)
-
Jesta Digital GmbH, http://www.jestadigital.com/
Industry: Computer Software
-
Jan 2009
- Mar 2012
-
-
Dec 2007
- Nov 2008
(1 year)
-
Springer Medizin - bsmo GmbH, http://www.bsmo.de
Industry: Computer Software
-
Dec 2007
- Nov 2008
-
-
Jan 2007
- Nov 2007
(11 months)
-
Programmierer / Software-Entwickler, Berlin
EsPresto AG, http://www.espresto.de
Industry: Computer Software, Software-Entwicklung, Webanwendungen, Weboberflächen
-
Jan 2007
- Nov 2007
-
- 1992 - 1995
-
Krankenpflege-Ausbildung, Berlin
Wannsee-Schule e.V., http://www.wannseeschule.de/
Industry: Medical Services
- Employment status
- Employee
Educational background
- Oct 2004 - Nov 2012
-
Fernuni Hagen
Informatik
Abgeschlossene Kurse des Studiums: siehe Abschnitt "Über mich". Zurzeit schreibe ich an meiner Bachelor-Abschlussarbeit
- Languages
- German (First language), English (Good knowledge)
About me
----------------------------------
Ursprünglich ausgebildet als Krankenpfleger entschied ich mich im Jahr 2000/ 2001
den Beruf des Informatikers zu erlernen.
Von Anfang an faszinierte mich dabei die Programmierung. Zu diesem Zweck holte ich zuerst nebenberuflich das Abitur an einem Abendgymnasium nach und begann schließlich ebenso nebenberuflich ein Informatik-Studium an der Fernuni Hagen.
Mein Berufseinstieg in die Software-Entwicklung begann im Jahr 2007 bei der EsPresto AG mit einem Praktikum und anschließend einer Vollanstellung. Ich arbeitete hauptsächlich für ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziertes Projekt mit dem Thema„ Workflow und Kollaboration“, welches schwerpunktmäßig in einer Ajax-Tagging-Webanwendung unter Benutzung von Java Server Faces, Spring, DWR und Postgresql umgesetzt wurde. Zudem arbeitete ich an der Integration von JUnit und Selenium-Browser-Tests.
Von November 2007 bis November 2008 arbeitete ich für ein Jahr zeitlich befristet bei der bsmo GmbH
(Springer Science+Business Media) im Bereich der Entwicklung von B2B Java-Webportalen auf Basis eines hausinternen CMS. Es gehörte hier zu meinen Tätigkeiten mehrere Kunden-Websites vollständig Frontend-seitig aufzusetzen, den TinyMCE-Editor in das hausinterne CMS Frontend- und Backend-seitig einzubinden, mehrere Projekte von Ant nach Maven zu migrieren sowie im Backend Fehler zu beheben. Dabei verwendete ich hauptsächlich Technologien und Frameworks wie Java, Struts, Mysql, Ajax (JSON), CSS und Javascript in OOP.
Seit Januar 2009 bin ich bei der JestaDigital GmbH (ehemals Foxmobile Group) als Java Web Developer angestellt. Die Schwerpunkte meiner Tätigkeit liegen in der Entwicklung von JEE Serverapplikationen unter Zuhilfenahme von Technologien wie Java/JEE, Spring, Tomcat/JBoss, Web Services (SOAP, REST), SQL (Oracle, MySQL, Hibernate) und Test-Driven-Development mit JUnit, DBUnit, EasyMock und Jameleon.
Für die weitere Zukunft wünsche ich mir den Schwerpunkt meiner Arbeit
in der Programmierung mit Java/JEE.
Berufsbegleitendes Studium an der FernUniversität Hagen:
------------------------------------------------------------------------------------
Bachelor of Science in Informatik (B.Sc.)
Bereits abgeschlossene Kurse:
- Mathematik 1
- Mathematik 2
- Formale Grundlagen der Informatik
Inhalte des Kurses waren: Relationen, Graphen, Verbände, Algebraische Strukturen, Formale Systeme, logische Grundlagen, Aussagenlogik, Prädikatenlogik.
- Imperative Programmierung
In diesem Kurs wurden grundlegende imperative Programmierkonzepte vermittelt.
Behandelt wurden u.a. einfache und strukturierte Datentypen, Zeiger und einfache dynamische Datenstrukturen (lineare Listen, Binärbäume), einfache und zusammengesetzte Anweisungen, Schleifen, Prozeduren, Funktionen und Rekursion. Alle Beispiele wurden in (Turbo-) Pascal programmiert.
- Datenstrukturen
Inhalte des Kurses waren die Behandlung von effizienten Algorithen (Such- und Sortieralgorithmen), Datentypen (Listen, Stacks, Queues, Bäume) und der Laufzeit- und Speicherplatzbedarf von Algorithmen.
- Objektorientierte Programmierung (Java)
Dieser Kurs gab eine Einführung in die Konzepte der objektorientierten Programmierung und aller wichtigen Konzepte der objektorientierten Programmiersprache Java. Anhand ausgewählter Beispiele wurden die grundlegenden Konzepte objektorientierter Programmierung betrachtet wie: Objekte, Klassen, Kapselung, Vererbung, Schnittstellen, sowie Aspekte zur parallelen und verteilten Programmierung mit Java.
- Seminar Informatik (SOA, Webservices)
In diesem Seminar wurde eine wissenschaftliche Seminararbeit über das Thema der komponentenbasierten Programmierung mit dem Schwerpunkt SOA und deren Implementierung durch Web Services erstellt.
- Datenbanken 1
Der Kurs Datenbanken 1 gab eine grundlegende Einführung in das Gebiet der Datenbanksysteme (Konzept eines Datenbanksystems, die prinzipielle Architektur und Funktionsweise, relationale Datenbanken, Kerntechniken).
- Datenbanken 2
In diesem Kurs wurden die folgenden Konzepte vermittelt: Transaktionskonzept, intensiver Mehrbenutzerbetrieb, Zuverlässigkeit bei Hardware-Ausfällen, Überwachung semantischer Bedingungen, Überblick über aktuelle Anwendungsgebiete und neuere Tendenzen auf dem Gebiet der Datenbanksysteme.
- Implementierungskonzepte für Datenbanksysteme
In diesem Kurs wurden u.a. folgende Themen behandelt: Architektur und Realisierung von Datenbanksystemen, Externspeicher- und Systempufferverwaltung, Indexstrukturen für alphanumerische und geometrische Daten, Anfrageverarbeitung und -optimierung.
- Betriebssysteme/Rechnernetze
Im Kurs wurden Themen behandelt wie: Prozesse, Prozessverwaltung- und synchronisation, Dateisysteme, Dateiverwaltung, Dateizugriff am Beispiel von Linux, Kommunikation zwischen Prozessoren und Geräten, Architekturen von Betriebssystemen, Architekturen und Betriebsweisen von Netzwerken.
- Verteilte Systeme
Im Kurs wurde eine Einführung in Funktionsweisen und Designprinzipien von Verteilten Systemen gegeben. Folgende Themenbereiche wurden unter anderem betrachtet: Grundlagen (Protokollstack), Computernetzwerke, Prozesse/Threads, Sicherheit (Kryptographie/Verschlüsselungsverfahren), Verteilte Dateisysteme (NFS), Transaktionen, Synchronisation, computerunterstützte Zusammenarbeit (CVS).
- Grundlagen der Theoretischen Informatik A+B
Im Kursteil A wurden zunächst einfache Berechnungsmodelle für Zahlen- und Wortfunktionen definiert. Anschließend wurden grundlegende Eigenschaften der berechenbaren Funktionen sowie der entscheidbaren und aufzählbaren Mengen behandelt. Als Modell-Programmiersprache wurde die Standardnummerierung der berechenbaren Zahlenfunktionen eingeführt und eingehend untersucht. Es wurden einige unlösbare Probleme vorgestellt, die Berechenbarkeit mittels Nummerierungen auf abzählbare Mengen übertragen und es wurden die berechenbaren reellen Funktionen definiert.
Der erste Teil von Kursteil B führte dann in die Komplexitätstheorie ein (Komplextätsmaße, Komplexitätsklassen, Hierarchiesätze, nichtdeterministische Komplexität, NP-vollständige Mengen, das P-NP-Problem). Im zweiten Teil des Kursteiles B wurden einige Grundbegriffe der Theorie der formalen Sprachen behandelt wie Grammatiken, Automaten, reguläre Mengen und kontextfreie Sprachen.
- Computersysteme I+II (Technische Informatik)
Kursteil I führte in die Grundlagen von Mikroprozessoren und Rechnersystemen ein. Behandelt wurden Gebiete wie Boole'sche Ausdrücke, Schaltnetze, Speicherglieder, Schaltwerke, Zahlendarstellungen, Rechnerarithmetik, der Entwurf komplexer Schaltwerke und Bussysteme.
Kursteil II führte dann in die Grundlagen der Rechnerarchitektur ein. Neben grundlegenden Prozessortechniken wurden die Architekturkonzepte hochperformanter Mikroprozessoren behandelt und an Beispielen verdeutlicht. Weiterhin befasste sich Kursteil II mit der Speicherhierarchie und Zukunftstechniken für Mikroprozessoren.
- Software-Engineering I
Gegenstand des Kurses war die methodische Entwicklung objektorientierter Desktop-Applikationen. Es wurden typische Arbeitsschritte der Anforderungsermittlung, der Erstellung einer Softwarespezifikation und des Softwareentwurfs besprochen, wobei UML als Modellierungssprache verwendet wurde.
- Moderne Programmiertechniken und -methoden
Im Kurs wurden Techniken und Methoden aus dem Kontext der objektorientierten Programmierung betrachtet, mit deren Hilfe sich auf der Basis existierender Programmiersprachen die Softwareentwicklung effizienter gestalten lässt.
Die im Kurs behandelten Themen waren:
- Interfacebasierte Programmierung
- Design by contract
- Unit-Testen
- Entwurfsmuster (Design patterns)
- Refactoring
- Metaprogrammierung (u. a. Introspektion u. aspektorientierter Programmierun)
- Extreme Programming
Search the XING network
Find new business contacts on XING and get back in touch with old contacts!
Other visitors also viewed the following profiles:
-
Claudia Gluchow
SOFTCON AG -
Alexandra Nagel
TWT Interactive GmbH -
Hervé Serrette
Verizon -
Horst R. Brumm
Karma Tengyal Ling Buddhistische Gemeinschaft e. V.
Other profiles