Jürgen Hoffmann

Jürgen Hoffmann

expert ambassador moderator premium
Geschäftsführender Gesellschafter
(The company name is only visible to logged-in members.)
Entrepreneur

Want to know more about Jürgen Hoffmann?

All you need to do is sign up for free on XING.

Sign up for free

Jürgen Hoffmann's haves

Jürgen Hoffmann's wants

Jürgen Hoffmann's professional experience

  • 6 years
    3 months
    02/2008 - present

    Geschäftsführender Gesellschafter

    (The company name is only visible to logged-in members.)

  • 4 years
    11 months
    06/2009 - present

    1. Vorsitzender

    Elternschule e.V.

  • 16 years
    3 months
    02/1998 - present

    Minuten-Coach

    Person

  • 6 years
    10 months
    03/2007 - 12/2013

    Key Account Manager

    Christiani Consulting KG

  • 6 years
    2 months
    06/2004 - 07/2010

    Schriftführer

    Die grosse von 1823 KG Köln e.v.

  • 8 years
    1 month
    10/1999 - 10/2007

    Konzeptleiter & Key Account Management

    VIDEOTAXI.de

Languages spoken by Jürgen Hoffmann

  • German

  • English

  • kölsch

Jürgen Hoffmann's organisations

  • Rotary Club Köln Kastell (http://koeln-kastell.rotary1810.de/)
  • Forum Werteorientierung in der Weiterbildung e.V. (http://www.forumwerteorientierung.de/)Trainertreffen (http://www.trainertreffen.de)
  • Die grosse von 1823 (www.dgv1823.de)
  • Bundesverband mittelständische Wirtschaft BVMW (http://www.bvmw.de)
  • Business Club Schäl Sick (www.bcss.de)
  • Elternschule e.V.(http://www.elternschule-ev.de)
  • International Fellowship of motorcycling Rotariens (IFMR) (http://www.ifmr-ags.de/)
  • TRAINERversorgung e.V. (www.trainerversorgung.de)

Jürgen Hoffmann's interests

Jürgen Hoffmann's portfolio

  • Ich über mich

    Über mich

    Herzlichen Dank für Ihr Interesse, sich meine "über mich-Seite" anzuschauen!
    Gerne nutze ich die Möglichkeit, Ihnen auf dieser Seite etwas mehr über mich und mein Selbstverständnis zu verraten, welches mich zu den Aufgaben gebracht hat, die mein gesamtes Wirken, ob als Trainer, Coach, Unternehmer oder Unternehmer-Berater wesentlich bestimmen.

    Probieren geht über studieren!

    Dies waren die Worte meines Klassenlehrers auf der Realschule. Es war seine feste Überzeugung, dass das Lernen in der Praxis dem theoretischen Lernen mindestens ebenbürtig, wenn nicht gar überlegen ist. Als Mensch, der sich im Tun wohl fühlt und der selbst erfahren muss, was gut und was weniger gut ist, konnte ich meinem Lehrer nur zustimmen und beschloss statt Abitur und Studium zunächst eine Handwerkslehre zu absolvieren und dann zu schauen, was mich interessiert und wo ich mich für alle gewinnbringend einsetzen kann.

     

    Diese Entscheidung liegt nun mehr als 30 Jahre zurück und der Ausbildung zum Bäcker folgten eine Reihe von Stationen und Qualifikationen:

    -       Verkäufer im Außendienst

    -       Messeverkauf (Propaganda)

    -       Telefonverkauf (Dienstleistung und beratungsintensive Produkte)

    -       Ausbildung zum Wertpapierhändler und mehrjährige Tätigkeit als Senior-Accountmanager

    -       Leitung Marketing & Sales

    -       Unternehmenssprecher, PR-Konzeption und Umsetzung

    -       Strategischer Einkauf

    -       Gründung, Entwicklung und Leitung des Partner-Lizenz-Systems VIDEOTAXI Mediastore

    -       Unternehmer –Coaching mit dem Schwerpunkt  "Marketing & Sales"

    -       Gründung und Entwicklung Partner-Lizenzsystem LIFE´S´COOL (Training, Coaching & Mehr)

    -       Trainer für Lern- und Arbeitsmethodik, Motivation und Verkauf

    -       Key-Account Management

     

    Die Grundlage für mein Denken und Handeln in allen vorgenannten Bereichen ist wesentlich durch die Tatsache geprägt, dass ich als Sohn einer Gastronomin schon sehr früh mit dem Prinzip Selbstverantwortung sowie der Bedeutung und den Vorteilen nachhaltiger Servicequalität vertraut gemacht wurde. Aus diesem Grund, wie auch aus tiefster innerer Überzeugung, nämlich der, dass ein gutes Geschäft nur dann ein gutes Geschäft ist, wenn alle Beteiligten gewinnen, steht der Kunde und seine Interessen deshalb im Mittelpunkt meiner täglichen Arbeit.

     

    Mit nun fast 50 Jahren bin ich noch immer getrieben von einer kindlichen Neugier und der steten Frage „Wie geht das, was Du hier siehst -  besser, schneller, kundenfreundlicher, günstiger, wert- und nachhaltiger?“ und  begeistere mich für herausfordernde Aufgabenstellungen. Dort, wo andere sagen: „Geht nicht!“, fange ich an  warmzulaufen, denn meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass es immer einen Weg gibt – man muss ihn nur finden und anschließend konsequent verfolgen.

    Unternehmer-Coaching – Warum eigentlich?

    Viele Unternehmer und Führungskräfte machen täglich dieselben Erfahrungen, nämlich die, dass die eigenen Mitarbeiter häufig unkritisch abnicken, was der Chef vorschlägt – gleich, ob dies gut oder schlecht fürs Unternehmen ist, denn für viele Mitarbeiter hat der Chef einfach immer Recht. Die Folge: Das für eine erfolgreiche Entwicklung so wichtige, stete und ehrliche Feedback findet nicht statt und behindert so den möglichen Entwicklungsprozess vieler Unternehmen.

    Ein außenstehender Coach, ausgestattet mit genügend praktischer Erfahrung, kann hier wertvolle Orientierung bieten und eine konstruktive Streitkultur im Unternehmen etablieren helfen.  Pate dieses Coachingansatzes ist Prof. Fredmund Malik, der in seinem Buch „Leben, leisten, führen“ den Diskurs und nicht den Konsens als die Brutstätte richtiger und innovativer Entscheidungen betrachtet – eine Tatsache, die eigentlich selbstverständlich ist, denken wir z.B. an die Frage des Obers im Restaurant, wie denn das Essen geschmeckt habe. Uns allen ist dabei klar, dass der Koch nur besser werden kann, wenn er weiß, dass seine Kochkünste bei den Gästen eher weniger ankommen.

    Doch wie häufig antwortet der Gast wider besseren Wissens wie ein opportunistischer Mitarbeiter? Wie oft hören wir ihn sagen „Gut, Danke!“ und sehen dann, wie er das Trinkgeld etwas geringer als üblich ausfallen lässt und ahnen spätestens beim Blick in sein Gesicht, dass er im Nachgang anderen unbedingt vom Besuch des Restaurants abraten will...

     

    Die Überlegung, dass ein ehrliches Feedback an dieser Stelle für alle beteiligten viel zielführender gewesen wäre, nämlich

    1.     die Chance für den Gast, eine ihn zufriedenstellende Leistung zu erhalten

    2.     die Chance für den Koch, sich selbst qualitativ zu verbessern

    3.     die Chance für den Gastronom, einen wichtigen Kunden nicht zu verlieren

    kommt vielen leider nicht in den Sinn.

    Meine Aufgabe als Coach sehe ich deshalb vor allem auch darin, konstruktiv kritisch zu sein. Ich verstehe mich als Stachel im Fleisch. Ich bin der, der den Finger in die Wunde legt, um gemeinsam mit dem Coachee neue, innovative, Chancen zu erkennen und diese konsequent zu nutzen.

     

    Meine Coaching-Schwerpunkte:

    1.     Positionierung – Hier erarbeiten Coachee und Coach ein ganzheitliches Kommunikations-Konzept, welches darauf ausgerichtet ist, den Auftraggeber nachhaltig als Experten seiner Branche und oder Dienstleistung zu positionieren. Das Ziel der Postionierung liegt neben der Abgrenzung zum Mitbewerber, vor allem in der Aktivierung einer Mund-zu-Mund-Propanda.

    2.     Marketing – Vielfach unterschätzen Unternehmer die Bedeutung einer richtig gewählten Markenkommunikation. Reichte noch vor 10 Jahren die Anzeige in den gelben Seiten, bestimmen heute PR, Newsletter-Marketing, virale Instrumente und social-media über Erfolg und Misserfolg.

    3.     Vertrieb – Ob Definition von Vertriebsprozessen oder die nachhaltige Qualifizierung der Vertriebsmitarbeiter. Als Coach unterstütze ich meine Mandanten bei der Etablierung eines nachhaltig erfolgreichen Vertriebs

    4.     Motivation – da zu sein und konkret zu helfen, wenn es darum geht, den inneren Schweinehund zu besiegen und zu tun, was getan werden muss, um zu erreichen, was man erreichen will – das ist mein Versprechen an meine Coachees

    Vertriebsentwicklung, oder

    Der Verkäufer - ein Beruf mit "Geschmäckle"!??

    Alles fing mit dem Satz "Bei dem musst Du aufpassen, der verkauft einem Eskimo einen Kühlschrank!" an, mit dem mich meine Mutter im zarten Alter von 6 Jahren bereits ihren Freund(INN)en vorstellte.
    Schon als Kind nannte mich meine Mutter "einen geborenen Verkäufer" und auch in den späteren Jahren hat sich an dieser Bezeichnung nicht viel verändert, lediglich die Anzahl derer, die mich vergleichbar bezeichnen, ist stetig gewachsen.

    Soweit, so gut - mein Problem ist allerdings, dass ich mich selbst bis heute gar nicht als Verkäufer empfinde - ganz im Gegenteil, mit Händen und Füßen habe ich mich jahrelang sogar gegen diese Bezeichnung gewehrt, hat sie doch auch heute oftmals noch ein "Geschmäckle".

    Der Hintergrund für dieses „Geschmäckle“ ist leicht erklärt: Keiner mag VERkäufer, weil NIEMAND (zumindest habe ich bis heute noch niemanden kennengelernt) sich etwas VERkaufen lassen will. Sie nicht, die anderen nicht und ich auch nicht!

    Was wir wollen, ist KAUFEN! - Und zwar die Dinge und Dienstleistungen, die wir als gut und wichtig, nützlich oder auch nur schön für uns empfinden. Mein Geschäftspartner und Freund, Alexander Christiani, hat den folgenden Satz geprägt:  "Der Kunde kann sich gegen alles wehren, was wir ihm sagen - aber er ist hilflos dem gegenüber ausgeliefert, was er zu sich selbst sagt"
    Ich ergänze diesen Satz und sage "Wenn ein Mensch es versteht, die Welt aus der Sicht des anderen zu sehen und von dort aus zu argumentieren in der Lage ist, hat er die besten Aussichten darauf, ein TOP-Verkäufer zu sein, ohne jemals etwas "verkaufen" zu müssen!"

    Tatsächlich ist es vor allem der Blickwinkel, aus dem ich die Welt betrachte, der darüber entscheidet, ob ich langfristigen und nachhaltigen Vertriebserfolg habe.
    Auch entscheidet der Blickwinkel über mein Selbstverständnis als Verkäufer - denn wenn ich die Dinge im Allgemeinen und mein Angebot im Besonderen aus Sicht des Kunden betrachte, "VERkaufe" ich dem Kunden nichts, sondern biete potenziellen Kunden die Möglichkeit mit Lust bei mir zu kaufen. Die sich hieraus ergebende Konsequenz ist dauerhafte Selbstmotivation, steigende Abschlussquoten und begeisterte, statt nur zufriedene Kunden - also eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

    Als Vertriebs-Trainer & -Coach besteht eine meiner wesentlichen Aufgaben deshalb darin, Verkäufer(inne)n (bzw. Unternehmern, Freiberuflern, Trainern & Coaches, die sich selbst oder ihre Leistungen "an den Mann bringen" müssen, auf ihrem Weg zu erfolgreichen Kundenmotivatoren zu unterstützen.

    Der Unternehmer Jürgen Hoffmann
    Will man Andere beraten, sollte man selbst tun, was man anderen rät.

    Dies gilt auch und insbesondere für das Unternehmertum – denn wer weiß, wie ein junger Unternehmer in bestimmten Situationen denkt und fühlt und dies aus eigenem Erleben bewerten kann, kann einem Unternehmer-Kollegen auch zielführend zur Seite stehen.

    In diesem Kontext habe ich unter anderem gegründet und aufgebaut:

     

    1.     VIDEOTAXI Media Store – die erste Videothek, die´s wirklich bringt
    (www.videotaxi.de)

    2.     LIFE´S´COOL – Die Eltern- und Azubischule
    (www.lifescool.de)

    Sollten Sie Lust bekommen oder Fragen zu mir, meiner Arbeit und/oder meinen Möglichkeiten haben, bin ich jederzeit gerne für Sie da! (Senden Sie hierzu am einfachsten eine kurze Mail mit Ihren Kontaktdaten an juergen.hoffmann@lifescool.de)

    Herzliche Grüße

    Ihr

    Jürgen Hoffmann

Jürgen Hoffmann's contacts

Sign up now to view Jürgen Hoffmann's contacts.

Other visitors of Jürgen Hoffmann's profile also viewed:

  • Udo Ernst Frevel Udo Ernst Frevel

  • Falk Scheube Falk Scheube

  • Henning Dobers Henning Dobers

  • Uwe Helms Uwe Helms

  • Reto M. Zurflüh Reto M. Zurflüh

  • Thomas Egle Thomas Egle

  • Rita Booker-Solymosi Rita Booker-Solymosi

  • Ulrich Balde Ulrich Balde

  • Markus Hissenkämper Markus Hissenkämper

  • Kerstin Tuschik Kerstin Tuschik

  • Thomas Weiß Thomas Weiß

  • Heidi Wutzel Heidi Wutzel

  •