Marc Baumann ist gebürtiger Zürcher und seit über 15 Jahren im Mediengeschäft tätig. Als Journalist und Redakteur arbeitete er unter anderem für Publikationen wie Financial Times Deutschland, Neue Zürcher Zeitung, Weltwoche, Cash, Facts, und HandelsZeitung.
Stets fasziniert vom 'American Dream" sowie der Mentalität und Innovationsgeist der Vereinigten Staaten, zog Baumann im Januar 1999 ins kalifornische Los Angeles um, um dort hautnah aus der “Mitte des Geschehens” über Neuigkeiten aus dem Trendland USA berichten zu können.
Seither hat er zahlreiche News-Stories, Reportagen, Features, Interviews und Kolumnen in diversen deutschsprachigen Publikationen veröffentlicht, unter anderem Financial Times Deutschland, Weltwoche, Neue Zürcher Zeitung, Basler Zeitung und Cash.
Ob Wirtschaft, Politik, Medien, Kultur oder Lifestyle - Baumanns journalistisches Themenpalette ist breit und vielfältig. Brennende zeitgenössische Topics faszinieren ihn ebenso wie spannende Ideen und herausragende Persönlichkeiten.
Er porträtierte unter anderem Roy Disney (Neffe von Walt), Amazon.com-Gründer Jeff Bezos, Kultregisseur und Winzer Francis Ford Coppola, Mikrochip-Milliardär Henry T. Nicholas III. sowie Hollywood-Mogul Richard Zanuck und stellte Innovationen und Skurilitäten aus dem “Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ vor. Im Portfolio (
http://marcbaumann.com/portfolio/ ) sind einige seiner veröffentlichten Beiträge im Volltext nachzulesen..
Zu Baumanns langjährigsten Passionen zählt das Thema Medien. Als Redakteur bei den Schweizer Kommunikationsfachpublikationen Werbe-Woche und Persönlich schrieb er bereits Ende der achtziger Jahre über Trends und Entwicklungen in der Print-, TV- und Radioszene. Beim Nachrichtenmagazin Facts verfasste er als Mitglied des Gründungs-Teams Hintergrundbeiträge über internationale Entwicklungen in Kultur und Medien und richtete seinen Fokus schon damals auf das Trendland USA.
Heute verfolgt er mit besonderem Interesse die Strategien und Geschäftsmodelle der amerikanischen News- und Unterhaltungskonzerne im digitalen Zeitalter. Er kennt die aktuelle Umwälzungen im US-Medienbusiness nicht nur als Beobachter, sondern auch als "Insider". Er war während mehrere Jahre in den Internetabteilungen der amerikanischen Mediengiganten Viacom und Scripps tätig.
Auch nebenberuflich beschäftigt sich Baumann intensiv mit dem Internet und dessen Einfluss auf “Alte Medien”, Journalismus, Politik und Konsumenten: Seit 2003 ist er ein passionierter Blogger und Mitglied von BarCamp Los Angeles, einer Interessenvereinigung für Afficionados von Internet, Blogging und Open Source.
Zudem arbeitete er im kalifornischen Freiwilligen-Team der amerikanischen Präsidentschaftskandidaten John Kerry (2004) und Barack Obama (Sommer/Herbst 2008) im Internetbereich mit.
Inspiriert vom zukunftsgerichteten amerikanischen Unternehmergeist, der Verlagerung der Geschäftsmodelle zahlreiche Branchen (u.a. Medien, Musik, Film, Publishing, Retail) ins World Wide Web sowie der rapide gewachsenen Nachfrage nach Experten-Knowhow für Web Publishing und Online Marketing hat sich Baumann im Frühling 2007 selbständig gemacht, um Individuen und Unternehmen in den Bereichen Internetstrategie-Entwicklung, Content Management, Blogging, Suchmaschinenoptimierung, Social Media und virales Marketing beratend zur Seite zu stehen.
Daneben ist Baumann weiterhin als freier Journalist und Texter tätig, unter anderem für Spiegel Online.