Mario Mueller
Hundetrainer(The company name is only visible to registered members)
- 22083 Hamburg
- Germany
Personal information
- Wants
- Hunde die "Chef im Haus" sind und/oder von ihren Menschen missverstanden werden. Und verzweifelte Hundebesitzer, die glauben, dass ihr geliebter, pelziger "Terrorist" nicht therapierbar ist. Oder die Menschen, die sich gerne einen Hund anschaffen möchten, aber eigentlich noch fast nichts über das wunderbare Zusammenleben mit Hunden oder deren Bedürfnisse wissen...
- Haves
- ....Bindungs - und Aufmerksamkeitstraining für Hunde aller Art, Größe und Alters. Ich helfe Herrchen und Frauchen ihren Freund und Begleiter besser zu verstehen und so zu erziehen/trainieren, dass das gewünschte Verhalten gefestigt wird und nachhaltig wirkt. Ich arbeite aus Überzeugung ohne technische Hilfsmittel (Sprüh/Stachelhalsbänder, Halti, Würger, Maulschlaufen, Elektrohalsbänder ect..) und ohne Gewalteinwirkung! Das Training basiert auf verschiedenen Trainingsstufen, welche auf das Lernverhalten des Tieres eingehen und in kleinen, "hundegerechten" Schritten der Korrektur des unerwünschtem Verhalten dienen, ohne das Tier zu verletzen oder zu unterwerfen. Der Hund lernt dabei den Mensch als Mittelpunkt seines Interesses zu sehen. Die tägliche Praxis zeigt, dass Probleme von unerwünschtem Verhalten des Hundes, auf missverstandene Kommunikation und/oder Rangordnungsfragen (mangels Training?) zwischen Hund und Herrchen zurückzuführen sind und letztlich zu einem überforderten, frustrierten oder im schlimmsten Fall angstaggessivem Hund führen! Wen wundert's? Der Großteil der in Deutschland lebenden Hunde, hat in der Gegenwart ein ganz anderes Aufgabenspektrum, als es noch seine Vorfahren, vor nicht einmal 100 Jahren hatten. Der moderne Hund übernimmt zunehmend eine Rolle als Familienmitglied oder besser noch Partner im Singlehaushalt. Dabei wird leider nur allzu oft vergessen, dass die Bedürfnisse des Hundes, sich weitestgehend von denen des Menschen unterscheiden. Aufgrund seiner naturgegeben Voraussetzungen (Sinne, Sprache, Verhalten) wird er mit den Ansprüchen des Menschen oftmals überfordert. Kurzgesagt: Ein Hund ist kein Mensch, sondern eine völlig eigene Spezies! Ein allgemein gültiges Patentrezept gg. schlechtes Verhalten gibt es darum auch nicht! Jedes Individuum benötigt spezielle Zuwendung. Am Ende steht immer das harmonische Zusammenleben mit Ihrem Hund! Jede Beratung vor dem ersten Training ist kostenlos und dient dem generellen Kennenlernen von Hund, Halter und Trainer! Ohne Vertrauen - kein Erfolg!
- Interests
- Artgerechtes Training und Deeskalation. Missverstandene, aggressive oder überforderte Hunde. Aufklärung über modernes Verhaltenstraining und Einführung in die Sprache der Hunde. Je mehr Tieren geholfen werden kann, desto weniger müssen sie unter dem Unverständnis des Menschen leiden. Lernen Sie "hundisch"!!!
- Organizations
- Griechische Pfötchen e.V.
- Employment status
- Entrepreneur
Educational background
- Languages
- German (First language), English (Fluent)
About me
2000 hatte ich ein Schlüsselerlebnis als ich als Redakteur für einen Sender in Hamburg tätig war. Damals startete in Deutschland eine Debatte über die Änderung der Gesetze für Hundehaltung. Ausgelöst durch ein schreckliches Unglück, bei dem ein Kind durch Übergriffe von Hunden, wie im Fall in Hamburg/Wilhelmsburg, getötet wurde. Dieses Ereigniss ging durch alle Medien in ganz D und auch durch unsere Redaktion. Ich persönlich war sehr unglücklich, empfand ich die Reaktion der Print - und Hörmedien als regelrechte Kampagne, die jeden Hund als potenziellen Kindermörder darstellte. Natürlich nur um die Auflagen zu erhöhen.
Es gelang mir meinen damaligen Chefredakteur davon zu überzeugen eine Gegendarstellung, zu zeigen, um der allgemeinen Verteufelung des Hundes entgegen zu wirken. Immerhin besteht die Symbiose Menschen/Hund seit vielen tausend Jahren, in welcher sich der Hund als treuer und zuverlässiger Begleiter verdient gemacht hat. Nun soll diesem besonderen Verhältnis das Fundament entzogen werden, indem einen ganze Gattung zum unberechenbaren Untier erklärt wird? Das konnte ich einfach nicht stehen lassen....
Kurz darauf begleitete ich mit einem Kamerateam einen "auffällig gewordenen" Hund 6 Wochen beim Training mit Michael Grewe (in der Szene mittlerweile ein bekannter Name). Die Erfolge, bereits während Beginn des Trainings, waren für mich so faszinierend, dass ich fortan nur noch einen Wunsch hatte: Ich wollte lernen mit diesen Tieren zu kommunizieren und sie zu verstehen!
Ich stellte dann fest, dass das Angebot an Ausbildungszentren für diesen Beruf reichlich und in der Qualität für einen Laien nur schwer zu unterscheiden ist. Welche Methode letztlich für mich die Beste war und mir am meisten bringt, fand ich durch persönliche Gespräche mit diversen Schulen oder Zentren heraus. Ich habe mir Zeit gelassen und schlußendlich einen Mentor mit 20Jahren Erfahrung in der Schweiz gefunden, der es unglaublich gut versteht mit Hunden umzugehen. Dort habe ich meine Ausbildung gemacht und beendet.
Für meine Fortbildung besuche ich verschiedenen Institute in ganz Deutschland und der Schweiz. Unter anderem Anti-Jagd Workshops, Anti-Aggressionstrainings oder Verhaltensstudien an Wölfen. Die Kommunikation dieser Tiere beinhaltet ein sehr breit gefächertes und sehr subtiles Spektrum an Körpersprache, die u.a. auch unzählige Fälle für Verhaltensauffälligkeiten bei Hunden begründen können. Es gibt eben nicht nur falsche Erziehungsmethoden, sondern auch genetisch/biologische Ursachen.
Nun bin ich im fünften Jahr und die Schwerpunkte und Interessen liegen im Lernen und Verstehen der "hundischen" Körpersprache. Besonders interessiert mich das Sozial - und Gruppenverhalten von Hunden, die durch Aussetzung oder Freigeburt gelernt haben sich eigenständig zu versorgen; am Besten ohne die Mithilfe des Menschen. Durch Urlaub in Mittelmeerländern, nutze ich die Gelegenheit diese Rudel zu finden und mich mit Ihnen anzufreunden, um deren Tageswerk besser zu beobachten.
Daraus resultierende Erkenntnisse dienen mir bei der täglichen Arbeit zur Ergänzung oder sogar zur Begründung von neuen Methoden, bzw. Verhaltensänderungen von Mensch zu Hund!
Seit meinem ersten Einsatz als Trainer ergab sich eine Vielfalt von ganz individuellen Fällen (bisher annähernd 450 an der Zahl) von Hundeverhalten. Heute bin ich der festen Überzeugung, dass dieser Prozess niemals ganz endet und vermutlich bis zum Rentenantritt anhält. Selbst nach so langer Zeit, lerne ich immer wieder dazu und muss ganz individuell entscheiden, welche Strategie die Beste ist. Eine "simple Allerweltsmethode" mit der sich jeder Hund sofort verändern lässt gibt es eben nicht....
Ausdauer, Lernbereitschaft (des Halters!) und ständiges Training sind die wichtigsten Eckpfeiler. Wenn meine Klienten dies begreifen, verstehen sie, wie ihr Hund wirklich "tickt". Das ist letztlich der Beginn für ein neues, entspannteres Zusammenleben!
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Ilka Stehn, Nadine Rissiek, Dr. Kai Kaufmann, Sascha Jenzewski(More contacts may only be viewed by registered member)