Oliver Ochs

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Dipl.-Ing. Medien und Informationswesen

Leitung Geschäftsfeld Architektur

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Kurzprofil:
 
Oliver Ochs ist bei der Management- und IT-Unternehmensberatung Holisticon AG in der Leitung des Geschäftsfelds Architektur tätig.
 
Er beschäftigte sich in den letzten Jahren mit JavaScript, Content Management Systemen, Webframeworks und Portalen auf Java-Basis.
 
In diesem Umfeld arbeitete er als Entwickler, Architekt und Projektleiter. Er hat darüber hinaus Erfahrungen in Schulungen und Coachings.
 
In letzter Zeit setzte er einen seiner Schwerpunkte auch auf Web- Application-Security und neue Seiten von JavaScript. Er ist zudem Mitgründer der Hamburg Web Performance Group - den Veranstaltern des Hamburg Web Performance Meetup.
 
Ein anderer persönlicher Schwerpunkt sind agile Methoden und Prozesse.
 

 

Publikationen:

Frontend-Performance
Oliver Ochs, WEAVE 03/2013



JavaScript für Enterprise-Entwickler: Professionell programmieren im Browser und auf dem Server
Oliver Ochs, dpunkt.verlag GmbH, Erste Auflage (14. Mai 2012)


 
Türstehen für Bohnen – Bean Validation mit domänenspezifischen Typen in der Praxis
Oliver Ochs und Simon Zambrovski, JavaMagazin Ausgabe 4.2011
 

 
Maskenball - Clientseitige Erweiterung von Google Wave
Oliver Ochs und Jochen Jörg, JavaMagazin Ausgabe 8.2010
 

 
Föderierte Agenten - Serverseitige Erweiterungen von Google Wave
Oliver Ochs und Jochen Jörg, JavaMagazin Ausgabe 7.2010
 

 
Der Schockwellenreiter - Google Wave
Oliver Ochs und Jochen Jörg, JavaMagazin Ausgabe 6.2010
 

 
Streaming Media und Breitbandportale
Oliver Ochs, Diplomarbeit, 2001
 

 

Vorträge:

JavaScript für Enterprise-Entwickler
Norman Erck und Oliver Ochs, JUG Ostfalen, Haus der Wissenschaft Braunschweig, 2013
Norman Erck und Oliver Ochs, JUG Hamburg, 2013

Nahezu jede große Website – egal ob das Backend in Java, PHP, Ruby oder Python programmiert wurde – verwendet im Browser JavaScript als Sprache. Software-Artefakte, die in JavaScript erstellt wurden, werde zunehmend wichtiger, da Logik in letzter Zeit tendenziell wieder vom Server zurück in den Browser wandert. JavaScript-Entwicklung ist im Alltag des Enterprise-Entwicklers angekommen. Teils muss er als Backend-Entwickler JavaScript-Code überarbeiten, der z.B. von einer Webagentur erstellt wurde, teils muss er auch selbst JavaScript-Artefakte erzeugen oder ein ganzes Framework oder eine Library in JavaScript schreiben oder pflegen.Der erste Teil des Vortrags richtet sich an Enterprise-Enwickler (meist mit einem Java-EE-Hintergrund), die sich für JavaScript interessieren, sich schnell darin einarbeiten wollen und Tipps suchen, dieses Ziel zu erreichen. Dabei werden einige Grundlagen der Sprache vorgestellt. Dieser Teil des Vortrags soll eher Lust auf Mehr machen als fundamentales Wissen in aller Tiefe zu vermitteln. Enterprise-Entwicklung ist in der Regel Teamarbeit. Eine große Codebasis muss wartbar bleiben. Im zweiten Teil des Vortrags werden Techniken und Tools vorgestellt, die dabei helfen können, eine geeignete Codequalität zu erreichen und zu wahren.




Rolling out Real User Monitoring at Telefónica Germany
Frank Thelen und Oliver Ochs, Velocity Europe, London, 2012
Frank Thelen und Oliver Ochs, Web Performance Meetup, Hamburg, 2012

Performance is a critical factor that directly influences conversion rates and revenue of a Web portal. Thus performance is a major requirement that adds specific effort to the entire Web development process. Telefónica Germany use a variety of tools to ensure and verify that performance requirements are met. In 2012 we rolled out “Real User Monitoring” based on the recent “Navigation Timing API” adding a new aspect to Web page monitoring that no other approach provides.



Building Performance - Client-seitige Performance-Optimierung automatisiert sicherstellen
Jan Weinschenker und Oliver Ochs, Developer Conference, Hamburg, 2012

Oliver Ochs, Herbstcampus, Nürnberg, 2012

Die Geschwindigkeit einer Website ist in entscheidendem Maße für den Umsatz mitverantwortlich. Ein wesentlicher Faktor hierbei ist die Zeit für das Laden und Rendern von Seiten im Browser. Steve Souders zeigte beispielsweise, dass ca. 80% der Ladezeit einer Seite im Client verbraucht werden. Im ersten Teil des Vortrags stellen wir die wichtigsten Optimierungsmaßnahmen vor. Für eine dauerhafte, nachhaltige Performance-Optimierung müssen die Maßnahmen automatisiert bzw. in den Build-Prozess integriert werden. Im zweiten Teil des Vortrags zeigen wir einen beispielhaften Build-Prozess für Java-Webanwendungen, der Teile der Optimierungsmaßnahmen durchführt. Andere Teile müssen durch eine geeignete Architektur sichergestellt werden, wofür wir ebenfalls Ideen liefern



Building Performance, ein Frontend-Build-Prozess
Jan Weinschenker und Oliver Ochs, Web Peformance Meetup, Hamburg, 2012

In diesem Vortrag geht es um eine konkrete Website. Im ersten Teil des Vortrags stellen wir die wichtigsten Optimierungsmaßnahmen vor, die außerhalb eines Builds durchgeführt wurden. Für eine dauerhafte, nachhaltige Performance-Optimierung müssen die Maßnahmen automatisiert bzw. in den Build-Prozess integriert werden. Im zweiten Teil des Vortrags zeigen wir einen beispielhaften Build-Prozess für Java-Webanwendungen, der Teile der Optimierungsmaßnahmen durchführt. Andere Teile müssen durch eine geeignete Architektur sichergestellt werden, wofür wir ebenfalls Ideen liefern.




HTML5, JavaScript und der ganze REST - Mulitchannel-Architekturen für Enterprise-Entwickler

Oliver Ochs und Norman Erck, SEACON 2012, Hamburg

Die Herausforderungen von Single Page Applikationen (SPAs), Mobile Apps und anderen modernen Anwendungen, die auf HTML5 und JavaScript basieren, liegen im Frontend darin, Anwendungslogik, Modelle und Darstellung in eine geeignete Struktur zu bringen.
Schnittstellen zum Server werden meist über REST-basierte Services bereit gestellt, die in eine Unternehmensinfrastruktur eingefügt werden müssen. Dazu gilt es, die Herausforderung, eine ressourcenorientierte API in ein prozess- bzw. serviceorientiertes Backend zu integrieren.
In diesem Tutorial werden nicht nur die theoretischen Grundlagen vermittelt, sondern es wird eine einfache Single-Page-Applikation erstellt, die mit einem Backend kommuniziert. Diese Applikation kann sowohl als Webanwendung im Browser als auch als Mobile App paketiert werden.



BDD mit JavaScript
Oliver Ochs und Roland Jülich, SoCraTes, 2011,  Rückersbach

The concept ofbehavior-driven development (BDD) was introduced by Dan North in 2003 as a reaction to test-driven development. BDD is a method in software development joining the concepts of test-driven development (TDD), domain-driven design (DDD) and acceptance- driven design (ADD). It’s an agile method to improve the collaboration between developers, quality managers and domain specialists. [...] Jasmine is based on JSpec. Jasmine as well as JSpec follow the idea of RSpec, the behaviour-driven development framework for Ruby respectively Ruby on Rails which has been developed by Dan North. Jasmine doesn’t depend on a webbrowser as a runtime environment. Thus it can run within a browser and outside of it for example on an continous integration server or in a special server side environment like Node.js.



Türsteher für Bohnen (JSR-303 - Bean Validation)
Oliver Ochs und Simon Zambrovski, ConceptPeople, 2011, Hamburg
Oliver Ochs und Simon Zambrovski, JUG-HH, 2011, Hamburg
Oliver Ochs und Simon Zambrovski, Herbstcampus, 2011, Nürnberg
 

Die Validierungs-Logik in einer Java-Enterprise-Anwendung ist meist eng an die zu validierenden Daten gekoppelt. Mit dem Bean-Validation-Standard JSR-303 muss diese Logik nur einmal implementiert werden und kann dann in einer Enterprise-Applikation an verschiedenen Stellen zum Einsatz kommen. In diesem Vortrag stellen wir exemplarisch einige Einsatzbereiche vor und beleuchten die architektonischen Herausforderungen. Dabei erläutern wir an einigen Beispielen, die wir aus der Projektpraxis extrahiert haben, wie ein domänen-spezifisches Typsystem aufgebaut werden kann und wie die Validierung der Eingabedaten sowohl in der Oberfläche als auch in der Geschäftslogik geschieht. Unsere Bespiele orientieren sich an den gängigen Frameworks Spring und EJB 3.
 

 
Einer für alle - Enterprise Web-SSO mit CAS und OpenSSO
Oliver Ochs und Sebastian Glandien, Hebstcampus 2009, Nürnberg
 
Web-Anwendungen sind heutzutage sowohl im Consumer-Bereich als auch im Unternehmensalltag allgegenwärtig. Sie ermöglichen ein einfaches und schnelles verteiltes Arbeiten an nahezu jedem Ort. Es werden personenbezogene Informationen und sensible Geschäftsdaten verarbeitet, welche ein hohes Maß an Sicherheit unbedingt voraussetzen. Das Web-Access-Management schafft Lösungen, mit deren Hilfe es möglich ist die Anforderungen zur Absicherung von Web-basierten Anwendungen zu erfüllen. Authentifizierung und Autorisierung bilden die Grundbausteine einer sicheren IT-Infrastruktur. Eine moderne Web-Access-Management-Lösung geht jedoch weiter. Um Sicherheit auch in einem verteilten Umfeld für den Nutzer komfortabel zu gewährleisten sind Single Sign On (SSO) und die Bereitstellung von Nutzeridentitäten als Dienst (Identity as a Service) unbedingte Vorrausetzung.
 
Dieser Vortrag zeigt in zwei Teilen einführend die Notwendigkeit von SSO auf und führt in die theoretischen Begriffe (PEP, PDP, PAP, etc.) ein. Weiterhin wird auf das Access- und Federation-Management eingegangen. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, eine konsolidierte IT-Sicherheits-Infrastruktur zu schaffen, welche es ermöglicht transparent, anwendungsübergreifend und verteilt Web-Sicherheit umzusetzen. Parallel zu den einzelnen Themen werden zwei freie Lösungen für verteilte Identitäten und deren Integration in ein Java-Umfeld an praktischen Beispielen vorgestellt: JA-SIG CAS und Sun OpenSSO.
 

 
Enterprise Web-SSO mit CAS und OpenSSO
Oliver Ochs und Sebastian Glandien, Java Forum, 2009, Stuttgart
 
Dieser Vortrag zeigt einführend die Notwendigkeit von SSO auf und führt in die theoretischen Begriffe (PEP, PDP, PAP, etc.) ein. Weiterhin wird auf das Access- und Federation-Management eingegangen. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, eine konsolidierte IT-Sicherheits-Infrastruktur zu schaffen, welche es ermöglicht transparent, anwendungsübergreifend und verteilt Web-Sicherheit umzusetzen. Parallel zu den einzelnen Themen werden zwei freie Lösungen für verteilte Identitäten und deren Integration in ein Java-Umfeld an praktischen Beispielen vorgestellt: JA-SIG CAS und Sun OpenSSO.
 

 
Single Sign On
Oliver Ochs und Sebastian Glandien, Java User Group, 2009, Hamburg
 
Der Vortrag ist eine Einführung in das Thema SSO (Single-Sign-On). Es werden zwei freie Lösun- gen für verteilte Identitäten und deren Integration in ein Java-Umfeld an praktischen Beispielen vorgestellt: JA-SIG CAS und Sun OpenSSO. Die Themen Federation Management und Webservice Security werden behandelt. Außerdem wird auf OpenID eingegangen
 

 
Agiles Projektmanagement mit XPlanner
Oliver Ochs, Java User Goup, 2008, Hamburg
 
Agile Projektmanagement-Tools antizipieren Veränderungen. Man startet die Implementierungsphase möglichst früh und bekommt so schnell ausführbare Software, die man direkt mit dem Kunden abstimmen kann. So kann man flexibel auf Kundenwünsche eingehen und sowohl die Kundenzufrie- denheit als auch den geschäftlichen Wert der Software steigern.
 
Ein Planungstool für agile Projekte muss darum anders funktionieren als ein traditionelles Projekt- management-Tool. Trail Ridge Consulting führte 2006 eine Befragung über APM-Tools durch. Das einzige Tool, das unter einer Open Source-Lizenz (GNU Lesser Public License, LGPL) verfügbar war, ist XPlanner, ein Codehaus-Projekt.
 

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