Rolf Clostermann
Geschäftsführung, Vertriebsleitung(Der Unternehmensname ist nur sichtbar für registrierte Mitglieder)
- 46487 Wesel
- Deutschland
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- Ich biete
- aus eigener Herstellung: Apfelseccos, mit und ohne Rosenauszüge Verperlte Apfelsäfte, mit und ohne Rosenauszüge Brotaufstriche wie Apfelkkraut, Birnenkraut sowie Apfelmark Alle Produkte aus zertifiziertem Bioanbau nach DEMETER Richtlinien erzeugt. Besichtigung unserer Plantage mit Seccoempfang, Führung, Imbiss in unserem Kulturforum (Scheune mit Saal und Konzertflügel)
- Interessen
- Geschäftlich: geschäftliche Kontakte zum Vertrieb unserer Produkte ausbauen, national und international. Privat: Philosophie, Geschichte, Literatur, Anthroposophie, Völkerkunde, Architektur, Design Bücher schreiben: "Truksvalin" (Fantasy) ab Dezember 2010 im Buchhandel erhältlich 2. Band in Arbeit.
- Organisationen
- z.B. DEMETER e.V
Berufserfahrung
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Geschäftsführung, Vertriebsleitung
(Der Unternehmensname ist nur sichtbar für registrierte Mitglieder)
Branche: Lebensmittel, Veranstaltungen, Konzerte, Seminare, Betriebsführungen, Kulturbetrieb u.a.im Kulturforum unserer umgebauten Scheune. Unserem Betrieb angeschlossen ist eine selbstständige DEMETER zertifizierte Imkergemeinschaft für wesensgemäße Bienenhaltung, sowie eine Teehaus mit Atelier zur Einkehr und Möglichkeit zu bed & breakfast für weiter hergereiste Gäste.
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- bis heute
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Ceo, Herstellung von Getränken der Marke Clostermann
Obstplantage Clostermann, http://www.bio-obst-clostermann.de
Branche: Lebensmittel
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in der Freizeit Schriftsteller, http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2011/05/09/lokalzeit-duisburg-biobauer-fantasy.xml
Branche: Unterhaltungsbranche, u.a. auch Schriftsteller: mit spannendem `Märchenroman "Truksvalin" Siehe auch: auf diesem Link dazu ein 3 Minuten dauernder Kurz-Film: http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2011/05/09/lokalzeit-duisburg-biobauer-fantasy.xml
- Beschäftigungsart
- Unternehmer
Ausbildung
- Sprachen
- Deutsch, Englisch
Über mich
Ab 2, januar 2011 mit Titel "Truksvalin" im Buchhandel im VAT Thiele Verlag
Rolf Clostermann erzählt die Mythen unserer Zeit
Band II + III in Vorbereitung
Aus dem Inhalt:
Rubrik: Märchen-Roman
Über das Buch :
Der Buch-Titel ist dem geheimnisvollen Ort « Brooksvalin » aus der 4. Strophe des « Traumlieds des Olav Aesteson » nachempfunden, einer aus dem Mittelalter Norwegens überlieferten Saga, deren Ursprünge vermutlich noch Jahrhunderte weiter zurückreichen.
Das Buch greift den Aspekt vieler Legenden auf, dass mit der Aufklärung und Technisierung der Zivilisation Zwerge und Elementarwesen sich von den Menschen zurückziehen.
Es ist an Tradition, Stil und Gesetzmäßigkeiten alter Märchen orientiert. Die zum Teil latinisierte oder einfach nur phonetisch geprägte Etymologie der Namensherleitungen handelnder Figuren nimmt Bezug auf deren Charakter, Herkunft bzw. deren Aufgabe innerhalb der Geschichte. Zahlreiche Figuren entstammen dem Volksgut, iro-schottischer als auch dänischer und deutscher historischer Märchenliteratur. (z.B. Brownies, Tomtes und Nisken) Stets aufs Neue begegnen uns eingeflochtene Elemente aus den verschiedenen Werken Goethes, zum Teil in Zitaten, zum Teil aber auch als Handlungsleitfaden, natürlich immer jugendgerecht.. Auch finden sich Bezüge zur griechischen Mythologie (Legende von den Gorgonen) darin wieder. Das Buch wurde in Auszügen noch kurz vor ihrem Tod von der bekannten, mit zahlreichen Literaturpreisen bedachten, deutschen Lyrikerin Hilde Domin lektorisch bearbeitet.
Inhaltsangabe:
Ein Zergenhügel muß einer Autobahntrasse weichen. Nach kurzem, vergeblichen Widerstand bricht das Zwergenvolk auf, um sich auf die Wanderung nach Truksvalin im hohen Norden, dem Land der Zwerge, zu begeben. Auf ihrem Weg erfahren sie zahlreiche Unannehmlichkeiten, die als Auswüchse menschlicher Zivilisation bekannt sind, von der Umweltzerstörung bis hin zu Machtgier und Habsucht. Bald erfahren sie, dass hinter all dem der Dunkle Pogolch, ein furchtbarer Drache, der am Rande des Koselgebirges haust, steht und wie ein unsichtbarer Regisseur im Hintergrund die Fäden spinnt. Ihm zur Seite steht ein Heer von bösen Modertrollen, die wilde Hexenschaft von Smudge und der üble Zauberer Esmeraldus Schlumpelschleich. Schon bald ziehen die fahrenden Zwerge die Aufmerksamkeit des Unholds auf sich. Hat er es doch auf den Schatz der Gorgonen abgesehen, der sich einst in seinem Besitz befand, den das kleine Volk nun auf seiner Flucht mit sich führt. Die Zwerge auf der Flucht ins gelobte Land, stets dicht gefolgt von den Spiessgesellen des Drachens.
Doch auf ihrem Weg treffen die Wichte auf den guten und mächtigen Zauberer Geffrim, der ihnen mit den beiden Kindern, dem Mädchen Leslie und seinem Bruder Fynn tatkräftig zur Seite steht.
Auch verbünden sich die Zwerge mit der guten Feenkönigin Fayryllis aus dem Wald, die sich auf die Seite der Zwerge schlägt und ihnen hilft. Am Ende des Buches, kurz vor dem Erreichen ihres Zieles, kommt es zum großen Showdown, der Entscheidungsschlacht hinter den Hügeln von Armanagh, wo das Volk der Zwerge auf die Truppen des Dunklen Pogolches stößt.... zu allem Unglück kommt es noch vor der Schlacht zu einem Verrat unter den Führern der Zwerge. Erst in allerletzter Minute, kurz vor der Vernichtung der Zwerge, kommt es zu einer überraschenden Wende, zu einem Sieg über den Pogolch und seine finsteren Verbündeten. Die Zwerge erreichen, nach einem weiteren kurzen Abenteuer das ersehnte Land, ein Reich in dem es keine Menschen , keine üblen Gesellen und nur Zwerge gibt.
Leseprobe aus meinem Buch Truksvalin band 1 :
Der dunkle Pogolch
Dieses Kapitel läßt sich wie eigenständige Geschichte gut lesen !
Wer die bunt im Abendrot leuchtenden Almen und Bergwiesen des Koselgebirges kannte, der fand die karge Landschaft des Wuselwaldes sicherlich beklemmend und öde. Wurden in den alten Handschriften der Erindahl im hohen Norden des Koselgebirges noch die wunderbaren leuchtendroten Kastillea-Blumen, die blau-violetten Lupinen und der samten-dunkle Buchweizen in wunderbarer Lyrik beschrieben, oder der Sandregenpfeifer, wie er rundlich mit schwarz-weiß gefärbtem Kopf, mit seiner weißen Flügelbinde im Licht der weichen Dämmerung von feinen Schatten umspielt wurde, so hatte das Land des dunklen Pogolchs nichts von alledem. Die Landschaft des Koselgebirges und seiner Täler zeigte sich oftmals in reicher Vielfältigkeit. Und beobachtete man die einsamen Trucks oder Waldläufer bei ihren Streifzügen durch die Downs und Feldraine am Rande der feuchten Erlenbruchwälder, kam es einem nicht selten so vor, als wanderten die oberen dünneren Äste der Bäume ganz langsam über das tief ultramarinblau getränkte Sommerabendfirmament.
Keiner der Trucks oder ihrer Begleiter hätte es je gewagt, einen Fuß in die stinkigen Moore des Pogolchs zu setzen. Während das Koselgebirge in lebendigem Glanz erschien, der alle Gemüter erheiterte, wirkte das Land des dunklen Pogolchs düster und bedrohlich. Auch das Wetter über Pogolchland unterstrich die Unwirtlichkeit der Gegenden, worin der Unhold mit seinen Spießgesellen hauste. Nicht selten war der Himmel nachtschwarz. Heulend huschte der Aar durch das Dunkel der Schattennebel. Blitze zuckten zum Boden hernieder, unmittelbar gefolgt vom ohrenbetäubenden Krachen des Donners. Keine Nachtigall sang dem Land ihr Lied. Lediglich der Mond, der dem Gewitter folgte, wenn der Sturmwind sich gelegt hatte, überdeckte mit seinem Leichenlicht die Kolke und Feuchtwiesen, in welchen sich übles Gewürm tummelte. Folgte man dem einzigen begehbaren Weg in das Moor, so hätte es erstaunen können, überhaupt ein Lebewesen in dieser feindseligen Umgebung zu entdecken.
Blumen gab es im Reiche des Pogolchs nicht, wohl aber zuhauf Giftpilze. Satanspilz und Hexenröhrling schossen überall aus der Erde, vor allem aber dort, wo der Pogolch sich länger aufgehalten hatte. Nicht anders war es um die Vogelwelt bestellt. Nebelkrähen zu Tausenden, schwarze Kolkraben, Graudohlen und Pfuhlschnepfen gehören zu jenen Arten, die man wohl kaum als trillernde Singvögel bezeichnen kann. Der Wuselwald bestand aus eintönigem Bewuchs von Kiefern und Fichten. In den Moorgebieten wucherten vor allem Birken neben allerlei wildem Buschwerk. Hier gediehen dicht am Boden in großer Anzahl die Gewächse, die in jenen Zeiten landauf, landab als sogenannte Hexenkräuter bekannt waren: Bilsenkraut und Stechapfel, Tollkirsche, der giftige Aronstab und die Teufelskralle. Der große Artenreichtum an giftigen Pflanzen lockte manch düstere Gestalt in das Gebiet. Schlechtes zieht bekanntlich Schlechtes an: die böse Moorhexe Knurz und den gruseligen Schwefeldämon.
Gelangte man durch und kam im Land des Pogolchs an, überraschte einen immerwährende Kälte. Hier wurde es niemals hell, hier herrschte ständig Nacht, hier überschritt die Temperatur nur selten über den Gefrierpunkt. Ewig heulte der eisige Nordostwind über das Moor hin bis zu den karstigen Felsformationen, die da und dort die angrenzenden Wälder durchschnitten. Der Weg schlängelte sich einsam, oft kaum erkennbar, durch zertrümmertes, riesiges Geröll, das vor Zeiten ein Fluß hier abgeladen hatte. Man konnte allerdings auch Lebewesen in dieser feindseligen Umgebung ausmachen: Seitlich des Weges gewahrte man ab und zu ein böse blitzendes Augenpaar. Sie gehörten den Guuls, in schwarze Kutten gekleidete üble Gesellen aus der Halbwelt der Trolle. Sie überwachten bei gelegentlichen Patrouillen den Weg zur Burg des großen Unholds. Der Pogolch rüstete jeden mit einem Speer aus dunklem Licht aus, damit konnten sie jedes Geschöpf, im Herzen getroffen, in eines der ihren verwandeln. Nur den Menschen reinen Herzens vermochten die Waffen nichts anzuhaben. Wer sich noch weiter ins Reich des Pogolchs vorwagte, mußte sich mit wärmster Kleidung versehen haben, denn die Temperatur nahm um so mehr ab, als man sich den unüberwindbar scheinenden Festungsanlagen der Pogolchburg näherte.
Nun wurden auch die Kreaturen noch skurriler. Sie hausten in mehreren Dörfern, weitläufig um die Burg verstreut. Duevelus, Teufulum und Smoke lauteten die Namen der drei Orte. Duevelus lag westlich des Wuselwaldes am Rande einer Giftkräuterwiese, in der Nähe des alten "Kultplatz des schwarzen Blutes". Die Häuser der Dorfschaft standen in grober Fachwerkbauweise an ihren Plätzen. Die Hohlräume zwischen den Holzquadern bestanden aus einem Filz von Wollgras, Seggen, Schilf und lehmigem getrocknetem Morast. In diesen einfachen Hütten hatte sich die üble Hexenschaft von Smudge, die wohl zu den bösesten Hexenringen jener Zeiten gehörte, einquartiert. Sie verwalteten auch das Buch der Zauberei, den neuen Zorobaster, nachdem Balduin von Tintagel den alten in seine Gewalt gebracht hatte.
Der zweite Ort mit Namen „Teufulum" beherbergte die größte Siedlung satanischer Zauberer, die in der damaligen Welt bekannt war. Es war ein Orden der Boshaftigkeit, alle waren nahezu gleich gekleidet. Jeder von ihnen trug einen langen spitzen Hut und einen schwarzen Bart, der bis zu den Knien reichte. Ihre Häuser waren Türme aus schwefliger Basaltlava, spitz wie ihre Hüte. Um das Dorf herum befand sich anstelle einer Schutzmauer ein Ring aus ewig brennendem Pech. Dabei regnete es ständig von oben herab, als wolle der Regen das ewige Feuer ersäufen.
In Smoke stieg giftiger, nach Schwefel stinkender Nebel auf. An wenigen Tagen im Jahr, wenn über ihm der Vollmond schien, konnte man die üble Moorhexe Knurz auf einem klapprigen Esel in den Dunst reiten sehen. Auch der große häßliche Waldtroll stolperte zu gewissen Zeiten, halb auf Händen, halb auf Füßen, in das schemenhafte Nichts hinein. Wenn sich zuweilen ein paar Guuls in die Nahe von Smoke verirrten, vernahmen sie manchmal in der Stille schaurige, helle, langgezogene Klagerufe. Dann schallte es aus dem Dunkel mit heiserer Stimme zurück: „Kommt heeer! Kommt heeer!" und brach plötzlich ab und verstummte.
Ließ man die drei Dörfer hinter sich, so gelangte man nach fünf strammen Tagesmärschen in den unmittelbaren Einflußbereich der riesigen Burganlage des dunklen Pogolchs. Immer mehr Straßen kreuzten den großen Weg, der aus dem Koselgebirge ins Pogolchland führte. Dunkle Guuls und Hexen mit Raben oder schwarzen Katzen auf der Schulter kamen einem entgegen oder flogen auf einem Besen vorüber. Oder man begegnete der Verwandtschaft des bösen Waldtrolls. Dieses häßliche Geschmeiß nutzte den Pakt mit dem Pogolch, um andere für sich arbeiten zu lassen. Sie gebärdeten sich wie Herrscher, erteilten unsinnige Befehle, ließen sich bedienen, Essen bringen, und hierhin wie dorthin tragen, obwohl sie früher immer alles mühelos zu Fuß erledigt hatten. Aber sie waren nichts gegenüber den blutrünstigen und angriffslustigen Raubschweinen, den Murhtags. Diese sahen wie Wildschweine aus, hatten aber Reißzähne wie ein Wolf und waren auf mehr aus als nur auf Trüffel. Vorwiegend machten sie Jagd auf kleine schleimige Ratten, Gnogs genannt, die im Reich des dunklen Pogolchs weit verbreitet war.
Nach einer Steppe gelangte man zu einer großen Wirtschaftsregion. Allerlei Handwerksbetriebe, Fabriken und Kraftwerke lagen dicht gedrängt beieinander. Doch bei genauem Hinsehen wurde dort Seltsames bearbeitet. Der Schmied, zum Beispiel, gab nicht etwa Eisen eine Form, sondern er hielt ein Stück Wahrheit ins Feuer. Sie wurde danach schmerzhaft auf einem harten Amboß weichgehämmert. Dann nahm er aus dem Kühlschrank eine eiskalte Lüge und pfropfte sie der Wahrheit auf. Das fertige Produkt legte er dann in eine Kiste mit der Aufschrift: Tharkblith, Menschenstadt im Koselgebirge.
In der großen Spinnerei saßen die Hexen aus Duevelus und spannen Fäden aus Dummheit, Gleichgültigkeit, Neid und Gemeinheit in die Kleidung hinein, die der dunkle Pogolch ins Menschenland schaffen ließ. Diese Firma bildete den Grundstock des neuen Pogolchschatzes.
Es gab auch einen großen Güterbahnhof. Hier wurden die Waren aus Smoke auf den Weg zu den Menschen gebracht. Güterzüge mit allerlei Süchten nach Drogen, Bildern, Geld und sogar Wissen fuhren mehrmals täglich ab.
Weiter gab es noch riesige Kavernen in der Erde, aus denen früher Erdöl gepumpt worden war. Dort erhoben sich mittlerweile Fabrikhallen gigantischen Ausmaßes, in denen keine lebendigen Wesen, sondern nur Roboter und Maschinen ihre Arbeit an der Herstellung von „veredeltem Desinteresse und verfeinerter Intoleranz gegenüber allem Göttlichen“ verrichteten. Es handelte sich hier um High-Tech-Ware, und besonders gut liefen die Versandkisten mit der Aufschrift „Inhalt garantiert ohne Spiritualität".
In den Gaswerken wurden Flaschen mit Lachgas für die Spaßkultur abgefüllt.
Überall in diesem großzügig angelegten Industriepark herrschte reges Treiben von emsigen Guuls. Sie transportierten mit ihren Ponys viele Waren. Ihr Anführer war Ragnaduhl. Er wohnte in einem tiefen Loch unterhalb der Pogolchburg und besaß den Charakter eines ekligen Schleimers, der sich seinem Herrn in unterwürfigster Weise ergab und ihm in allen Dingen nach dem Maul redete. Seine eigenen Untergebenen knechtete er allerdings wie Sklaven. Von ihnen lebten inzwischen viele in der Festung.
Na, Geschmack bekommen ?Das ganze Buch ist im Buchhandel erhältlich unter:
Truksvalin
Band I: Der Weg
Roman
Mainz: VAT Verlag Andre Thiele 2011
252 S., gebunden, 19.90 EUR
ISBN 978-3-940884-46-6
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