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Personal information
Professional experience
Jul 2009 - present
(8 months)(The company name is only visible to registered members)
Industry: Medical Devices, Biotechnologie, Life Sciences, Software, Clinical Diagnostics
2001 - Jun 2009
Software Entwicklungsingenieur (Hardwarenah)
Agilent Technologies, http://www.chem.agilent.com
Industry: Biotechnology, Life Sciences, Medizintechnik, Software, Messtechnik, Microfluidics
2000 - 2001
2000 - 2001
1999 - 2000
1993 - 1994
Ausbildung zum Rettungshelfer (Zivildienst)
Johanniter Unfallhilfe (Schwarmstedt), http://www.johanniter.de/
Industry: Medical Services
Nebenjob in der Softwareentwicklung
Firma Meß-&Fördertechnik (Hamburg), http://www.mefoe.de/
Industry: Machinery
Educational background
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, 1996 - 2001
Biomedical Engineering, Dipl.-Ing. (FH)
Messtechnik Automatisierungstechnik Physiologie Software
About me
Nach dem Zivildienst bei der Johanniter Unfallhilfe wo ich als Rettungshelfer ausgebilded wurde, habe ich innerhalb von zwei Jahren die Gesellenprüfung in der Augenoptik abgelegt.
Im direkten Anschluß folgte das Studium der Medizintechnik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (Fachhochschule) Hamburg, das ich innerhalb der Regelstudienzeit als Diplomingenieur (FH) abschloss. Während des Studiums war ich als Tutor in den Fächern Medizinische Meßtechnik, Regelungstechnik und Mikroprozessortechnik tätig. Des weiteren habe ich mich um die Pflege der Internetseiten des Arbeitskreises Medizintechnik Hamburg e.V. gekümmert und bei dessen Veranstaltungen aktiv mitgewirkt.
Das von der Prüfungsordnung vorgegebene Hauptpraktikum habe ich am Institut für Biosignalverarbeitung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) absolviert. Meine erste Aufgabe bestand darin, ein Computer Programm zur dreidimensionalen Visualisierung von EKGs nach Frank zu erstellen. Nachdem ich dieses erfolgreich abgeschlossen hatte, wurde ich in einen Arbeitsgruppe aufgenommen, in der wir uns um die automatisierte Detektion von Schlaf-Apnoe Phasen aus einfach abgeleiteten EKGs kümmerten. Ziel dieser Arbeitsgruppe war, erfolgreich bei einem Wettbewerb von Computers in Cardiologie und Physionet.org abzuschneiden. Im Rahmen dieser Arbeit konnte ich meine Kenntnisse in der Signalverarbeitung, Statistik und Programmierung (C++), sowie den Umgang mit den Werkzeugen Matlab, Mathcad und SPSS vertiefen. Nachdem unsere Arbeitsgruppe den 4. Platz bei dem zuvor genannten Wettbewerb belegen konnte, durfte ich unsere Methoden und Ergebnisse auf dem Kongress 'Computers in Cardiologie – 2000' in Boston (USA) vorstellen. Ein entsprechendes Paper wurden unter 'Computers in Cardiologie 2000' veröffentlicht (ISBN: 0-7803-6557-7).
Meine Diplomarbeit mit dem Titel 'Untersuchungen zur Validität von Messungen der arteriellen Sauerstoffsättigung nach der MASIMO SET® Technik' habe ich im folgenden an dem gleichen Institut in Zusammenarbeit mir der Firma Masimo (Irvine, USA) und der Kinderkardioloige der MHH angefertigt. Im Rahmen dieser Arbeit war ich auch einige Zeit im Hauptsitz der Firma Masimo um dort mit den Entwicklern und Wissenschaftlern meine Methoden und Ergebnisse abzustimmen.
In dieser Zeit habe ich an folgenden Veröffentlichungen mitgewirkt:
Use of Pulse Oximetry in Automated O2 Delivery to Ventilated Infants (Anesthesia and Analgesia 2002;94(S1):S37-40)
Habitual Snoring, Intermittent Hypoxia, and Impaired Behavior in Primary School Children (PEDIATRICS Vol. 114 No. 4 October 2004, pp. 1041-1048 (doi:10.1542/peds.2003-1145-L))
Reference values for nocturnal home pulse oximetry during sleep in primary school children - clinical investigations (CHEST, Jan, 2003)
Nach dem erfolgreichen Abschluß meines Studiums, habe ich bei der Firma Agilent Technologies in Waldbronn bei Karlsruhe als Software Entwicklungsingenieur angefangen. Dort entwickle ich seitdem in einem Team variabler Größe die Software für den Agilent 2100 Bioanalyzer.
Mein besonderes Interesse gilt dem Einsatz von Werkzeugen und Prozessen zur Qualitätssicherung in der Software Entwicklung. Hier sind entwicklungsbegleitend insbesondere das Requirements Engineering (User Stories, etc.), Coding Styles (Microsoft StyleCop), Static Code Analysis (FxCop, Code Contracts .NET, Klocwork, Coverity, etc.) und das Automated Unit Testing zu nennen. Ebenso habe ich erfolgreich Techniken rund um Tracing, Logging und Error Reporting entwickelt, die eine schnelle Fehlerdiagnose in Produktionssystemen beim Kunden ermöglichen. Hier ist insbesondere die Crash Dump Analyse mittels Microsoft Windbg (Debugging Tools for Windows) zu nennen, worüber ich regelmäßig auf meinem Blog (
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