Dr. Anke Hedfeld

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Doktor

Marketing-Kommunikation

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    Freelancer

Educational background

About me

Als Kind konnte ich mich stundenlang mit Papier beschäftigen. Entweder schnitt ich mit einer Nagelschere aus Zeitschriften alles aus, was mir irgendwie interessant erschien und setzte es in Collagen wieder neu zusammen, oder ich benutzte es als Mal- bzw. Schreibuntergrund. Ich dachte mir Geschichten aus, für die ich allerdings nie ein für mich zufriedenstellendes Ende fand. Die von mir in großen Mengen angefertigten expressiven Bilder verkaufte ich auf der Straße an andere Kinder.
 

Meine Vorlieben für organische Materialien
 
In der Pubertät tauschte ich das Papier gegen Wolle und ließ mir von meiner Oma das Stricken beibringen. Diese Leidenschaft ist mir bis heute geblieben und ich nutze in erster Linie zur Entspannung. Gleichzeitig betreibe ich einen Strickblog [http://wollvictim.twoday.net], in dem ich über all das berichte, was mich rund um das Thema „Einfadenware“ und Wolle beschäftigt. Mittlerweile ist ein zweiter Blog dazugekommen, ein Bereich für meine übrigen Interessen Fotografie, Design und all die anderen Dinge, die mein Herz berühren [http://kitschvictim.wordpress.com].
 

Den Einklang mit der Natur lernen
 
Meinen Berufsausbildung blieb von meinen kreativen Vorlieben zunächst gänzlich unbeeinflusst. Einen Beruf, der für Frauen nicht gerade typisch ist, der mich mit den elementaren Gesetzmäßigkeiten der Natur in Verbindung bringt und der darüber hinaus eine praktische Ausbildung erfordert, sollte es sein. So bin ich auf das Fach Agrarwissenschaften gestoßen. In meinen zweijährigen Praktika habe ich die Landwirtschaft hautnah erleben dürfen und auch begriffen, dass ein eigener Hof eine lebenslange Verbindung und eine ständige Verantwortung – 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche – bedeutet. Das breitgefächerte Studium der Landwirtschaft erschien mir eine ideale Grundlage für meine spätere berufliche Laufbahn zu sein. Anstrengend ist es gewesen, dieses Studium, aber auch erfüllend und noch heute die Grundlage vieler meiner Entscheidungen. An der Uni lernte ich, strukturiert vorzugehen, analytisch zu denken, Dinge zu hinterfragen und vor allem: Durchzuhalten und an einer Sache konsequent zu arbeiten.
 

Eine etwas andere Vorliebe
 
Die anschließende Promotion war von mir nicht geplant, hat sich aber ergeben, und ich habe sie dankbar angenommen. Nach all dieser strengen wissenschaftlichen Arbeit war allerdings auch die Zeit für neue Erfahrungen gekommen. Ein bisschen schneller, ein bisschen lebendiger und ein bisschen frischer sollte es sein. Meine ersten Schritte ins Marketing machte ich in einem Düsseldorfer Consulting-Unternehmen, bereitete dort verschiedene Roadshows für ein Unternehmen der Digitaldruck-Branche vor. Das machte mir Spaß, war ich hier nicht nur mit meinen geistigen, sondern vor allem auch mit meinen persönlichen Fähigkeiten und Talenten gefordert. Ein logischer Schritt war die anschließende Leitung des Sachgebiets Marketing-Kommunikation bei den Raiffeisen Kraftfutterwerken Süd in Würzburg. Hier konnte ich mich mit all meinen Vorlieben und Kompetenzen so richtig austauben. Nach über zwei Jahren machte mir die Kommunikationsarbeit für Futtermittel zwar immer noch Spaß, allerdings wollte ich noch einmal etwas Neues ausprobieren und wagte den Schritt in die Selbstständigkeit.
 

Bitte keine Werbung!
 
Im Jahr 1999 gründete ich gemeinsam mit einem Partner die Werbeagentur Reklamebüro in Wuppertal. Neben den naturgemäß vorhandenen Kunden aus dem agrarwirtschaftlichen Umfeld betreuten wir Kunden verschiedenster Branchen: Finanzdienstleiter, Unternehmensberater, Verlage, Architekten, gemeinnützige Organisationen, etc.. 2006 erhielten wir von der Regionale 2006 Agentur in Wuppertal den Auftrag zur Konzeption und Durchführung einer PR- und Werbekampagne für die Bergische Expo 2006. Ein spannendes Projekt, an dem über dreißig verschiedene Unternehmen der Städte Wuppertal, Remscheid und Solingen sowie die Regionale Agentute beteiligt waren. 2006 trennten sich allerdings auch meine Wege und die meines Partners. Seitdem führe ich das Reklamebüro alleine weiter. Seit 2008 arbeite ich außerdem freiberuflich als Redakteurin für ein Wirtschaftsmagazin.
 

Wie man den Acker bestellt, so trägt er.
Oder: Über den Erfolg von Kommunikation entscheidet nicht das Wie viel, sondern das Gewusst-Wie.
 
Mein Büro steht für Werbung und Gestaltung ohne Schnörkel. „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“ –
diesem Leitsatz folgen wir bei der Gestaltung von Drucksachen, Internetpräsentationen und Texten. Am Ende steht eine einprägsame Lösung mit langfristiger Wirkung. Gerne begleiten wir unsere Kunden bei allen Maßnahmen einer effizienten Bodenbearbeitung, der richtigen Bestellung und Pflege des Saatgutes. Weil am Ende nicht entscheidend ist, wieviel Dünger ihre Sämlinge erhalten haben, sondern zu welchem Zeitpunkt. Wer Lust hat, wirft einen Blick auf die Internetseite: http://www.reklamebuero.com.
 

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