Armin Hock

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Ein paar Worte zu meiner Person:

Ehemaliger Einzelkämpfer und Nahkampfausbilder einer Spezialeinheit der Bundeswehr
Deutscher- und mehrfacher Bayerischer Meister im Fallschirmspringen
Rettungstaucher
Sportübungsleiter
Ausbilder und erfolgreicher Wettkämpfer im Hundesport
Langjährige Erfahrung als Riskmanager eines großen deutschen Konzerns

Und damit genug aus meiner Feder.
Da ich kein Freund der theoretischen Kenntnisse bin, lasse ich lieber ein paar Leute zu Wort kommen, die bereits praktische Erfahrungen bei und mit mir gemacht haben:

„……Wie gesagt, der Survival –Trip war der Start für die Gründung eines neuen Teams, in dem jeder jetzt mehr als vorher weiß, worauf es ankommt, um Erfolg zu haben.
Aber jedes Team muss immer mal wieder ins Trainingslager, um unter Ausschluss des Publikums oder Gegners neue Spielzüge und Taktiken zu trainieren.
In diesem Sinne freue ich mich schon jetzt auf unser nächstes Trainingslager.“
 
„Servus Armin, an dieser Stelle nochmal ein dickes Lob für das Survival Camp im September. Bin schon dabei, in meinem Freundeskreis die Werbetrommel zu rühren, aber die halten mich alle für verrückt (besonders wenn es um die Sache mit der Flussdurchquerung geht). Aber unter Umständen kann ich ja einige Mütter meiner Freunde für ein Kräuterseminar begeistern. :) Allen Interessierten, die das hier lesen, kann ich nur sagen - bucht den Kurs einfach! Ihr werdet es nicht bereuen (außer vielleicht in dem Moment, in dem ihr versucht eure Socken am Feuer zu trocknen und sie genau dann, wenn ihr gerade eine Sekunde lang wegschaut Feuer fangen... aber das hält nicht lange vor ;)). Viele Grüße von einem begeisterten Survivor, E.“
 
"ich wünsche mir für dich das du weiterhin vor allem die kraft und die nerven hast greenhorns wie uns weiterhin die basics des (über)lebens zu lernen.
was du da machst ist nicht nur weitergeben von wissen sondern auch und vorallem selbstbewußtsein stärken. also alles gute dir für die kommenden 365 tage. ich denke oft an diese woche und dabei auch an dich."
 
"Ich habe bereits an mehrerern Survivaltrainings teilgenommen, aber das Survivalcamp mit dem Armin war das bisher beste. Besonders durch die praktischen Übungen in allen Bereichen des Überlebens wie zB. die verschiedenen Arten des Feuer machens, Bau von Notunterkünften, verschiedene Arten des Orientierens vertieften sich die Tätigkeiten sehr gut im Gedächtnis. Besonders hat mir auch bei der Nahrungsbeschaffung die Bestimmung der verschiedenen Pflanzen mit ihren Heilwirkungen gefallen. Viele Pflanzen die man früher nur als Unkraut bezeichnet hätte, sieht man heute wenn man ihre Heilwirkungen betrachtet anders. Ich habe mir auch schon einige Pflanzen zum Trocknen für Tee`s im Winter geholt. "
 
"Jetzt sind 6 Tage nach Verlassen des Camps vergangen und ich habe die Annehmlichkeiten des modernen Lebens wie Duschen, in einem Bett schlafen, Essen gehen, Spülmaschine selbstverständlich genutzt und auch geschätzt. Aber am Schwersten fällt mir, mich in geschlossenen Räumen aufzuhalten - es beklemmt mich. Auch macht mir der Lärm der Strasse zu schaffen, aufheulende Motoren, Rasenmähergeräusche sind mir ein Greul. Meine anschliessenden Urlaubstrage in Starnberg verbringe ich weitestgehend draussen in der Natur. Das Plätschern des Starnberger Seewassers hat eine harmonisierende Wirkung auf mich. Gestern musste ich, einem inneren Zwang folgend, das NSG Leutstettener Moos durchwandern. Zu meiner grossen Freude konnte ich Dank des Camp-Aufenthaltes Pflanzen bestimmen. Beim Anblick eines Schachtelhalmfeldes dachte ich zwangsläufig an schmutziges Geschirr und eingebackenes Hasenbratenfett in der Pfanne, das ich mit dem Kraut gespült hatte. Am Rand eines Rapsfeldes lachte mich lila blühender Beifuss an und der knusprige Geschmack der in Ei-Mehl-Salz-Teig ausgebackenen Blätter schleuste sich zwangsläufig in meinen Geschmackssinn. Meine Mückenstiche behandle ich fortan mit zerriebenen Spitzwegerichblättern und erfreue mich an der grünlichen Verfärbung meiner Fingernägel. Zudem frage ich mich, wo in Köln die besten Fichtenspitzen zu finden sind, um mich ebenfalls in der Herstellung des köstlichen Fichtenspitzenhonigs zu versuchen - Armin, ich freue mich schon auf Dein Rezept :-)
... Zu Hause werde ich mich dann schnell auf die Suche nach geeigneten Hölzern machen, um das Feuerbohren zu intensivieren. Am Besten fange ich auch gleich mit Konditionstraining an, damit mir beim Bohren nicht mehr so schnell die Puste ausgeht. Seufz, für mich waren es sehr beeindruckende, intensive Tage, die gleichermassen langsam und schnell vergangen sind. Im Nachhinnein ärgere ich mich auch nicht mehr über meine Haare, die beim Abseilen zwischen die Seile geraten sind, da sich der abgeschnittene Büschel nun in der Zundertüte befindet, und somit ein materieller Teil von mir (nicht zu vergessen die beiden linken Arbeitshandschuhe) dort geblieben ist. Armin, Danke für die unvergesslichen AIRLEBNISSE! Liebe Grüsse Sabrina "
 
"Hey und Grüße an alle überlebenden ;-) des Sommer Survival Camps 2005. Ganz besonderes Lob gleich an den "Buschmann" Armin. Ich finde du hast dich gut für die Woche eingesetzt und ein gutes Programm vorbereitet Ich kann und werde das Survival Camp weiterempfehlen; schon hiermit ganz besonders an die, die meistens das essen können, wonach ihnen die Zunge grade juckt, die Morgens meckern, weil ne Falte in dem Bettüberzug der weichen Mattraze war, die sich jeden Tag umziehen, weil der Kleiderschrank noch 15 andere Hosen hat, die ausgetragen werden müssen und die sich tagelang darüber Gedanken machen müssen, wie sie sich mal wieder eine Freude machen könnten. Das Rezept: Die Qualität von Alltäglichem durch das Erfahren des großen Kontrastes, wie Dinge auch anders sein könnten, neu zu schätzen und an neuen Maßstäben zu messen. Das ist ein Teil, den mir das Camp gebracht hat und andern noch mehr bringen kann. Daneben steht dann noch das große Feld von praktischen und theoretischen Dingen aus dem breiten Bereich "Survival" die erlernt werden. Ich bin mir sicher, dass ich einiges davon auf verschiedenste Art und Weise in Situationen meines weiteren Lebens erfolgreich einbringen kann und auch schon getan habe. Das Camp hab ich als Gutschein von meinen Eltern zum bestandenen Abitur bekommen. (Als kleinen Tip für alle Eltern, die nicht wissen, was sie denn sinnvolles ihrem Zögling zu einem bisher recht großen begangenen Weg des eigenen Lebens schenken könnten:) -philipp"
 
„Hallo! Ich möchte mich noch mal bei Dir für die lehrreiche survivalwoche bei Dir bedanken!!! Man lernt selbst als Survivaltrainer nie aus, und es macht Spass neues dazuzulernen. Ich empfehle Dich an meine Kunden weiter und komme auch nächstes Jahr mit Einigen. Viele Grüße an Euch von einem ewig reisenden S.“
 
„Hallo Armin, herzlichen Dank für ein aufregendes und eindrucksvolles Erlebnis! Für die Kinder sicher unvergesslich und auch ich hab viel dazugelernt...wir freuen uns schon auf das nächste Mal!“
 
„Gute Teamführung, habe mich immer sicher und gut angeleitet gefühlt.“
 
„Ich finde es super, das man jederzeit auch 3 X fragen kann. Auch außerhalb nach dem Kurs kriegt man noch Antworten. Und diese Geduld! Phänomenal! Super!“
 
„Ich habe gewisse Grenzen meines Körpers kennengelernt, was die Kälte betrifft. Ich freue mich auf's nächste Treffen im Sommer!!!“
 

Allerdings waren nicht alle Rückmeldungen so positiv:
 
„Etwas mehr Nahrung wäre gut gewesen!“
 
:-)))
 
In diesem Sinne, vielleicht sehen wir uns ja auch irgendwann einmal.
 
Herzlichst
Armin Hock
 
http://www.any-way-out.de
 

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