Harald Hertel
Magister
Freier Musiker, DJ, Veranstalter und Songwriter(The company name is only visible to registered members)
- Berlin
- Germany
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- Interests
- Edit Musik - 20er bis 50er Jahre, Geschichte
Professional experience (25 years, 1 month)
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Jun 1988
- present
(25 years, 1 month)
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(Only visible to registered members)
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Jun 1988
- present
Educational background
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Goethe-Universität Frankfurt am Main
Geschichte, Germanistik, Magister
Mittlere und Neuere Geschichte bzw. Zeitgeschichte Osteuropäische Geschichte Neuere Deutsche Literaturwissenschaft
- Languages
- German (First language), English (Fluent), French (Basic knowledge)
About me
DJ Capt’n Kuddlemuddle
„Some like their music hot“
Capt’n Kuddlemuddle ist nicht einfach ein DJ – er ist die Party, kommt und seht selbst.
Story
Doch von vorne: Harald Hertel aka DJ Capt’n Kuddlemuddle kommt aus der Ecke zwischen Frankfurt am Main und Darmstadt. Er hat live-musikalisch schon einiges hinter sich gebracht: vom authentischen Rock’n’Roll der 50er Jahre und seinen verwandten Stilen bis zum Swing und New Orleans Jazz hat sich der versierte Frontmann schon on stage beschäftigt. Seit Anfang Januar 2006 in Berlin, brachte Harald Hertel als DJ und als Leader seiner neuen Swingband „SPEAKEASY“ sowie als Verantwortlicher für das Live-Programm im Café Swingdiele in Charlottenburg, die Berliner zum Swingen und Tanzen. In der Varieté-Show Lollipop trat er vom 25. bis 30. August 2006 als Rock’n’Roll-singender Barkeeper im Wintergarten auf. Seit November 2006 organisiert der Capt’n die legendären SWING & JIVE NIGHTs, zuerst im Tabou Tiki Room, seit März 2007 im „pavillon“ im Volkspark Friedrichshain und ab September 2008 im bebop Berlin-Kreuzberg, jeden 3. Samstag des Monats (
References
In Berlin hat Capt’n Kuddlemuddle u. a. im Wintergarten Varieté, im Varieté Walhalla in Potsdam, im Kaspar & Hauser in Friedrichshain, in der Swingdiele in Charlottenburg, im White Trash, im Tabou Tiki Room in Neukölln, im Grünen Salon in Mitte, in der Kopierbar in Mitte, und beim Brandenburg Weekender 2006 in Schöneweide sowie in der KaNE Bar in Prenzlberg und in der Panam Lounge in Tiergarten aufgelegt. Seit Juni ist er der Gestalter des Programms für den AFTER WORK SWING in der Bar speakeasy in Prenzlauer Berg. Außerdem ist er bei den Swingveranstaltungen im berühmten Admiralspalast in Berlin Mitte als DJ und Promoter ständiger Gast. Seit November 2008 legt er jeden 2. + 4. Donnerstag des Monats im Schurkenkeller in der Christinenstraße auf. Angefangen hat er bei den Apollo Jump Meetings in Bielefeld 2004/2005, die er mit veranstaltet hat, und bei den Rock’n’Roll Holidays in Calella/Spanien 2005. Seine Tonträgersammlung ist beachtlich und wirkt bei Umzügen sehr schweißtreibend auf die Mitwirkenden.
Repertoire
Das Repertoire von DJ Capt’n Kuddlemuddle reicht von Swing (30er bis 50er), Jump Blues (40er), Rhythm & Blues (50er/40er), Jive (50er/40er/End-30er), Rock’n’Roll (50er/60er), Rockabilly (50er/80er bis heute), High School (50er/60er), Doo Wop (Vokal-R’n’R d. 50er/60er), Country & Western (30er bis 60er), Hillbilly Boogie (40er/50er), Western Swing (30er bis 50er), Boogie Woogie (20er bis 50er), Charleston (20er/50er), Hot Jazz (20er bis 60er – New Orleans, Chicago, Dixie u. s. w .), Hot Dance (20er/30er) bis zu Deutschem Schlager und Französischem Chanson der 30er/40er. Der rote Faden in seinem Repertoire ist schlicht, dass alles tanzbar ist, was er auflegt. Ob nun Rock’n’Roll, Boogie, Jive, Lindy Hop, Jitterbug, Balboa, Shag, Charleston oder einfach Foxtrott oder Quickstep oder mal ein Schieber – alles ist (paar-) tanzbar. Denn dies ist sein Motto: „Some like their music hot“ und „Zu zweit macht’s mehr Spaß“.
Musikalische Favoriten:
Zu viele, um sie aufzählen zu können. Doch ein paar All Time Favorites gibt es natürlich:
Let’s fall in Love - Dorsey & Johnny Burnette, Bob Luman
La Mer - Charles Trenet
Teardrops from my Eyes - Ruth Brown, Wynonie Harris, Billy Jack Wills
Hadacillin’ Boogie - Hank Penny
Birmingham Bounce - Hardrock Gunter
Pink and Black - Sonny Fisher
Rock around the Clock - Bill Haley, Sonny Dae & The Knights, The Swingbells
Who stole the Lock? - The Rhythm Makers
T’ain’t what you do - Jimmy Lunceford, Fats Waller
The Dipsy Doodle - Larry Clinton, Ella Fitzgerald
Whoa Babe - Lionel Hampton, Bob Wills, SPEAKEASY
Big Ten Inch - Calvin Boze
Caldonia - Louis Jordan, The Crazy Men
Tennessee Jive - Johnny Horton
Hey Mr. Cottonpicker - Tennessee Ernie Ford
Boum (Bum) - Charles Trenet, Hans Rehmstedt u. s. Orch.
u. v. m.
einschließlich der bekannten Klassiker des Swing (In The Mood, Bei Mir Bist Du Schoen, etc.) und Rock'n'Roll (Tutti Frutti, Johnny B. Goode, Blue Suede Shoes, etc.)
Capt’n Kuddlemuddle ist nicht einfach ein DJ – durch sein Auftreten und seine Moderation ist er ein Erlebnis.
Künstlerischer Lebenslauf:
Harald Hertel (HH), geboren am 3. November 1965, wuchs auf in einem Vorort von Frankfurt am Main, der da heißt Walldorf (Mörfelden-Walldorf), direkt am Rhein-Main-Flughafen.
1976 In den Herbstferien hört HH zum erstenmal eine Platte von Bill Haley & his Comets – Glenn Miller, Louis Armstrong und Dixielandland hört er, seit dem er zwei Jahre ist und den Plattenspieler bedienen kann… Es dauert zwar noch einige Jahre bis er anfängt, als Rock’n’Roller rumzulaufen und Platten zu sammeln, aber der Weg ist vorgezeichnet.
1978 erster Auftritt bei einer Klassenfaschingsfeier in der 7. Klasse – Vollplayback zu den Songs eines ELVIS-Imitators….(als Gitarren dienten Federballschläger…)
1982 erste Ambitionen in Richtung live singen – natürlich R’n’R
1983 Einstieg bei FLAMING STAR zunächst als zweiter, dann als gleichberechtigter, schließlich als Leadsänger; Repertoire: Rock’n’Roll Standards und Country
1984 Umbenennung der Band in COOL CATS, Verbannung der Country Songs aus dem Repertoire, statt dessen mehr Rockabilly
1985 Beginn zahlreicher Auftritte im Raum Darmstadt und Frankfurt
1986 nach mehrmaligen Umbesetzungen COOL CATS ziemlich bekannt in der Rhein-Main-Neckar- R’n’R-Szene bis in die Pfalz hinein. Jetzt auch verstärkt jiviger R’n’R im Repertoire
1987 CC lösen sich auf und finden Ende des Jahres wieder zusammen. Einstieg bei BOPPIN’ B., Repertoire: progressiver und authentischer Rockabilly + R’n’R
1988 BB entwickelt sich zum Geheimtipp der Musikszene in und um Aschaffenburg und im Rhein- Main-Gebiet bis hinein in die Pfalz. CC lösen sich endgültig auf, machen später aber zahlreiche Revival-Gigs.
1989 BB veröffentlichen ihre erste LP „Bee Bop“ und nehmen Ende des Jahres eine zweite auf. Gründung der Jiveband The SWINGBELLS mit zwei Sängerinnen – viel Proben, wenig Gigs, die wenigen schlagen jedoch voll ein. Umfangreiches Touring mit BB.
1990 BB musikalisch auf ihrem Höhepunkt, über 60 Gigs im Jahr. SWINGBELLS löst sich nach ein paar sehr erfolgreichen Gigs auf. Ausstieg bei BB im Oktober 1990.
1991 Verschiedene Projekte im Bereich Jive und R’n’R, ohne Bestand.
1992 Gründung der Authentic Rockabilly Band The ROCK’N’ROLL TRIO nachdem der Schlagzeuger zum ersten Gig nicht erschien – erstes deutsches Rockabilly Trio ohne Drummer. Die Band erspielt sich schnell einen guten Ruf in der R’n’R Szene wegen ihres besonderen Sounds und Stils. Gründung der Jive Band The JIVECHAMPIONS, die sehr Bill Haley-orientiert spielt – mit dieser Band kaum Gigs, viele Proben.
1993 The ROCK’N’ROLL TRIO fängt an bekannt zu werden, auch über den Rhein-Neckar-Raum hinaus, spätestens mit der Veröffentlichung der ersten CD, die im Oktober aufgenommen wurde.
1994 Die erste CD „16 Chicks“ vom Trio wird veröffentlicht und eröffnet deutschlandweite Auftrittsmöglichkeiten in der R’n’R Szene. The JIVECHAMPIONS lösen sich nach ein paar sehr erfolgreichen Gigs wieder auf.
1995 Erste Ostertournee von The Rock’nRoll Trio, die quer durch die Republik bis nach Rostock führt und die Band zu einem Begriff in der Authentic Rockabilly Szene macht. Gleichzeitig wird die zweite CD „Just Because“ und die erste 10Inch-Vinyl-Schallplatte „Rock’n’Roll Trail“ veröffentlicht. Jetzt interessieren sich andere Labels für die Band. In den folgenden Jahren ist sie auf verschieden Compilations vertreten. Im September spielt die Band 10 Gigs in 10 Tagen auf der IAA in Frankfurt/Main.
1996 HH gründet die Band JASSES’ JUKE JOINT JAMBOREE, die rein tanzbare Jive-, Rockabilly- und R’n’R-Titel spielt und mit 3 Gitarren + Kontrabass sowie gelegentlich einem Trompeter und einem Banjospieler als Gäste besetzt ist. HH spielt hier auch Standschlagzeug. Die Band hat zahlreiche erfolgreiche Auftritte. The Rock’n’Roll Trio tourt weiterhin erfolgreich durchs Land.
Fortsetzung folgt
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