Personal information
- Interests
- Studieren, Sammeln, Kunst, Reisen, Sonne, Meer und weißer Strand, Wandern, Nordic-Walking, Schwimmen, gutes Essen und guter Wein, Italien
- Organizations
- WKO, Junge Wirtschaft Österreich, ÖJC
Professional experience (20 years, 11 months)
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Mar 2007
- present
(5 years, 3 months)
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(Only visible for registered members)
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Mar 2007
- present
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Jan 1997
- Dec 2007
(11 years)
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Feier KEG, http://www.feierh.com/
Industry: Information Technology & Services
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Jan 1997
- Dec 2007
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Mar 2001
- Mar 2006
(5 years, 1 month)
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e-century unternehmensberatung, http://www.e-century.at
Industry: Consulting
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Mar 2001
- Mar 2006
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Jan 1993
- Dec 1998
(6 years)
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Industry: Information Technology & Services
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Jan 1993
- Dec 1998
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Jul 1991
- Dec 1992
(1 year, 6 months)
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FORSCHUNGSGESELLSCHAFT JOANNEUM, http://www.austromir.at/
Industry: Research
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Jul 1991
- Dec 1992
- Employment status
- Entrepreneur
Educational background
- Oct 1993 - Dec 1998
-
TU Graz
Telematik
- Languages
- German, English
About me
Auf kurzfristigen wirtschaftlichen Gewinn reduziertes Handeln wirkt einschränkend – es verkümmert unsere vielseitigen Fähigkeiten und vermindert unsere Lebensqualität, es zerstört unsere natürlichen Lebensgrundlagen und schränkt unseren Blick sowohl für Verantwortlichkeit als auch für Möglichkeiten ein. Als Consultant und Wirtschaftsberater war ich mit den Folgen solcher Entwicklung wiederholt konfrontiert, als Wissensarchitekt des einundzwanzigsten Jahrhunderts tritt ich dieser Reduktion entgegen.
Inspirationsquelle:
Mein Ansatz ist einerseits von der Open Source Idee inspiriert. Dort wird Wissen als Share Value behandelt und in einem offenen kommunikativen Prozess nicht nur zugänglich gemacht, sondern auch qualitativ vermehrt. Andererseits bilden die Erkenntnisse Prasad Kaipas (Mithya Institute for Learning and Knowledge Architecture) einen weiteren Ausgangspunkt meiner Arbeit. Kaipas, Berater für Führungskräfte und Experte für lernende Organisationen, fordert ein Modell der Wissensarchitektur aus der Sicht von Werten, Grundsätzen und Überzeugungen anzuwenden, um zu verstehen, was eine Zukunft der Nachhaltigkeit für uns bedeuten könnte und wie wir sie erreichen könnten.
Selbstverständnis:
Da wirtschaftliche, mediale und soziale Globalisierung die Welt im Ganzen, also grundlegend verändern, gilt es ‚uns’ und ‚wir’ als Ausdruck weltumspannender Zivilisation zu verstehen. Vor diesem Hintergrund zu einem gemeinsamen Verständnis so zentraler Begriffe wie Daten, Informationen, Wissen und Weisheit zu gelangen und eine gemeinsame Vorstellung von Zukunft und ihrer Erreichbarkeit zu entwickeln, darin sehe ich die Herausforderung der Wissensarchitektur des 21. Jahrhunderts.
Statt auszuschließen und zu verkürzen bündel ich das Bedürfnis und die Fähigkeit von Menschen, Bedeutung und Sinn gemeinsam zu entwickeln, und neue Fragestellungen und innovative Umsetzungswege zu kreieren. Es geht mir heute nicht mehr nur um Innovation, sondern um Modelle der Verbindlichkeit – Modelle der Wissensarchitektur, welche die Werte der Innovation, der Intention und Architektur beinhalten.
Vorgehensweise:
Für meinen Weg als Wissensarchitekt des 21. Jahrhunderts suche ich den Kontakt zu Menschen, die neugierig sind, die disziplinenübergreifend kommunizieren und die Fähigkeit besitzen, Fragestellungen in den eigenen Tätigkeitsschwerpunkt zu übersetzen. Ich biete ihnen Zugang zu meinen Ideen im Rahmen des KA21 Kompetenznetzwerks und die Möglichkeit eigene Ideen im Rahmen dieser Kompetenz-Vernetzung weiterzuentwickeln. Mich selbst verstehe ich als einen Wissensarchitekten des 21. Jahrhunderts im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie.
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