Manfred Machacek

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Online Communications

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Persönliches

Berufserfahrung (11 Jahre, 6 Monate)

  • Beschäftigungsart
    Angestellter

Ausbildung

  • 09/2010
  • 09/1995 - 06/2000

Über mich

Manfred Machacek - Onlinekommunikation

Im September 2010 habe ich das Bachelorstudium Kommunikationswirtschaft an der FHWien begonnen. Damit habe ich meinem Drang in die Kommunikationsbranche zu wechseln endlich nachgegeben. Glücklicherweise haben mich die Führungskräfte und die Geschäftsleitung von EVVA dabei unterstützt. So war es in kürzester Zeit möglich von der IT in den Bereich Corporate Communications zu wechseln.

Seit Jänner 2011 bin ich für die Onlinekommunikation bei EVVA zuständig und für 16 Websites und eine Online-Community verantwortlich. Für 2011 haben wir uns aber noch viel mehr vorgenommen! Die wichtigsten Projekte 2011 sind die Festlegung einer Social Media Strategie, die Erstellung von Social Media Guidelines und der Ausbau unserer Community SecurityCity. Aber auch Begriffe wie SEO, SEM mit Google AdWords, Optimierung der Newsletter und Online-Marketing beschäftigen mich sehr stark.

Die Fotografie spielt derzeit in meinem Leben nicht mehr eine so große Rolle, es gibt einfach sonst genug zu tun. Tagsüber gehe ich noch immer voll und ganz in meiner Arbeit auf und abends füllt das Studium an der Fachhochschule meinen Terminkalender. Es ist und bleibt spannend! :-)

 

2006 bis 2010 - Internet und Intranet Services

Beruflich in erster Linie die Neugestaltung der Corporate Websites von EVVA (damals 11 Niederlassungen) - http://www.evva.at und http://www.evva.de wurden am 6. Oktober 2006 relauncht, http://www.evva.com am 22. November 2006. Die weiteren Länderwebsites sollten bis Ende 2007 folgen. (im Endeffekt hat der Relaunch der weiteren Länderwebsites viel länger gedauert als geplant, aber das ist eine andere Geschichte)

Für die Endkunden wurde im Sommer 2007 die Website http://www.mein-sicheres-zuhause.at erstellt, auf der u.a. mit Videos sehr eindrücklich dargestellt wird wie und wo eingebrochen wird und wie man sich gegen die verschiedenen Einbruchstechniken am besten schützen kann. Außerdem wurden die EVVA-Websites 2007 und 2008 stetig verbessert was Content und Usability betrifft, bei uns arbeiten Redakteur, Designer und Online-Experte (meine Wenigkeit) sehr gut im Team zusammen um dem Besucher eine gute Website zu bieten.

Beruflich hat mich 2007 auch die Implementierung des Product Information Management (PIM) Crossbase und das Translation Memory System (TMS) TRADOS beschäftigt. Diese Projekte werden technisch weiterhin von mir betreut, allerdings arbeiten damit verständlicherweise hauptsächlich die Kollegen aus Produktmanagement und Corporate Communications.

Die Fotografie und meine Fotowebsite http://www.FotoZ.at beschäftigt mich sehr viel. Fotografiert wird in der Freizeit sowieso immer und alle paar Monate finde ich auch die Zeit an der Website Verbesserungen zu machen. Leider habe ich es noch immer nicht geschafft auf das CMS TYPO3 umzusteigen. Aber bei fast 600 Fotoalben und 50.000-60.000 Fotos überlegt man sich einen Umstieg zwei mal. Aus derzeitiger Sicht macht ein Umstieg auf TYPO3 keinen Sinn, da ich mir selbst ein kleines Admin-Framework in PHP programmiert habe, mit dem ich Aktualisierungen sehr schnell durchführen kann.

Obwohl ich privat außer meinen eigenen Websites eigentlich keine Projekte annehme, so habe ich mich 2008 doch dazu hinreißen lassen für die künstlerisch tätige Mutter eines Freundes eine Website zu erstellen. Auf http://monika.lederbauer.com ist das Ergebnis zu bewundern, ich hoffe es gefällt!

Anfang 2007 wagten wir (Eugen, Luke, Andre, ich) uns endlich an den Relaunch von http://www.Netzreporter.at. Langsam aber sicher nahm die neue Netzreporter-Website Gestalt an, das Konzept wollten wir bis Mitte 2007 umsetzen. Außerdem arbeitete ich im März 2007 an einer Community-Seite für einige Freunde und Bekannte. Features wie Fotoalben, Forum, Kalender usw. sollten den Kern darstellen.
Nachtrag: leider wurde aus dem Relaunch nichts, Netzreporter.at gibt es mittlerweile nicht mehr. Auch aus der Community ist nichts geworden. Das Aufkommen der sozialen Netzwerke hat eine eigene Community erübrigt. Gelernt habe ich bei den beiden Projekten allerdings sehr viel, und das ist aus meiner Sicht das Wichtigste!

Der Relaunch der Intranetseite von EVVA - wie könnte es anders sein - mit dem CMS TYPO3 stand Ende 2008 auf meiner Projekliste. Das ist schon etwas anderes als eine Website, da gilt es verschiedene "Datentöpfe" im Unternehmen anzuzapfen und die Inhalte im Intranet zu präsentieren, ein Single Sign On über Active Directory zu implementieren und vielen Redakteuren die einfache Aktualisierung von Inhalten, News und Dateien zu ermöglichen. Es war und ist ein spannendes Projekt, muss ich sagen!

TYPO3 - das Open Source Content Management System - http://www.typo3.org - hängt mit vielen beruflichen und privaten Projekten zusammen. Ich kann es nur empfehlen, es benötigt zwar eine etwas längere Einlernphase, danach macht es aber viel Spaß damit zu arbeiten.


Die Vergangenheit oder "woher kam ich?"

Auch wem der Geschichtsunterricht nicht gefallen hat, der kann getrost weiter lesen. Meine "Geschichte" startet im späten 20. Jahrhundert und dauert weniger als 20 Jahre. Im Alter von 13 Jahren wurde mein Interesse für Computer geweckt und ein Jahr später war meine berufliche Laufbahn praktisch schon entschieden. Mit meiner Ausbildung an der HTL Mödling im Zweig "Technische Informatik" war mehr oder weniger klar, dass ich in der IT-Branche landen würde. Zumindest dachte ich das lange Zeit...

Nach meiner Matura im Jahr 2000 und der Ableistung des Grundwehrdienstes landete ich Ende 2001 in der Elektronikentwicklung der Firma EVVA im 12. Wiener Gemeindebezirk. Dort hielt es mich aus verschiedenen Gründen nur ein halbes Jahr und ich wechselte in die neu gegründete Abteilung IT-Services, wo ich anfangs für Hardware, Software, Support, den Einkauf und auch die Drucker (das muss einfach erwähnt werden) zuständig war. Aber eigentlich war zu Beginn jeder für (fast) alles zuständig. ;-)

Da nach meiner Matura das Internet und so komische Dinge wie HTML, PHP und MySQL mein Interesse geweckt hatten, arbeitete ich bald nebenbei am Intranet und machte auch Änderungen an der Website (damals sagte ich noch Homepage dazu). Auch meine private Foto-Website http://www.FotoZ.at (früher http://fotos.ull.at) wurde stetig verbessert und mit Fotos aktualisiert.

Jahre strichen ins Land, die Abteilung IT-Services wurde größer und bekam immer mehr Aufgabenbereiche zugewiesen, wodurch sich Spezialisten in einzelnen Gebieten entwickelten. Durch die Unterstützung meines Vorgesetzten (danke Josef) konnte ich mich weiterentwickeln und durch Selbststudium und Schulungen mein Wissen im Bereich der Erstellung und Konzeption von Websites vergrößern. Mit der Zeit begann ich Begriffe wie Usability, Barrierefreiheit und Abkürzungen wie CMS, PIM, SEO und SEM zu verstehen.

Als dann im Jahr 2005 das Projekt für den neuen Webauftritt gestartet wurde, war ich als "Webexperte" im Team dabei und durfte sehr eng mit Marketing und Corporate Communications zusammen arbeiten. Da neben der Website auch halbautomatisch ein Printkatalog generiert werden sollte, waren neben einem Content Mangagement System (CMS) auch ein Product Information Management System (PIM) zu evaluieren. Vor allem zweiteres hat aufgrund unseres komplexen Produktdatenmodells lange gedauert. Anfang 2006 übernahm ich nach dem Austritt eines Kollegen die Projektleitung des Website-Relaunchs. Im Frühling wurde die Technik entschieden und nach Workshops wurden im Sommer Teilprojekte umgesetzt.


Warum das Ganze?
Ein Kontakt von mir (danke Herr Neumann) hat mich durch seine "Über mich" Seite dazu angeregt doch auch mal mehr von mir Preis zu geben als die "harten Fakten". Da diese Seite wahrscheinlich nicht allzu viele Leute lesen, sehe ich sie ein wenig als Selbstverwirklichung an. Oder aber sie erinnert mich einfach daran was ich erreicht habe und an das was ich leider (oder Gott sei Dank) nicht getan habe. Sehen Sie es wie Sie wollen, jetzt wo Sie schon mal da sind, können Sie auch gleich weiter lesen, oder?


 

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