Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften - Altertumswissenschaften Institut für Computational Ancient Studies, Professur für Archäoinformatik
Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften - Altertumswissenschaften Institut für Computational Ancient Studies, Professur für Archäoinformatik
Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften - Altertumswissenschaften Institut für Computational Ancient Studies, Professur für Archäoinformatik
Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften - Altertumswissenschaften Institut für Computational Ancient Studies, Professur für Archäoinformatik
Freie Universität Berlin
Fach- und Hochschulen
Berlin
- Art der Beschäftigung: Vollzeit
- 53.500 € – 63.500 € (von XING geschätzt)
- Vor Ort
- Zu den Ersten gehören
Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften - Altertumswissenschaften Institut für Computational Ancient Studies, Professur für Archäoinformatik
Über diesen Job
Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften - Altertumswissenschaften Institut für Computational Ancient Studies, Professur für Archäoinformatik
Stud. Beschäftigte*r (m/w/d) 41 MoStd. befristet bis 14.10.2028 Kennung: Archäoinformatik_SHK_DFG_Manuskriptologie
Bewerbungsende: 16.02.2026
Das Institute of Computational Ancient Studies (CompAS) ist ein Forschungs- und Lehrinstitut am Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften der Freien Universität Berlin. Im Bereich der Archäoinformatik liegt der Schwerpunkt auf der Integration und Weiterentwicklung von Methoden der Informatik in der Archäologie und beschäftigt sich darüber hinaus mit dem Einsatz von 3D-Messtechnik zur Dokumentation und Analyse von Kulturgütern. Das Institut zeichnet sich durch seine Offenheit für interdisziplinäre Kooperationen in den Altertumswissenschaften und der Informatik sowie durch seine internationale Vernetzung aus. Das interdisziplinäre DFG Projekt in Zusammenarbeit mit der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität wird auf Seiten der FU Berlin von Prof. Dr. Hubert Mara geleitet.
Aufgabengebiet:
Hauptaufgaben :
Unterstützung der anfallenden Arbeiten bei der Realisierung des DFG-Projekts Materialität und Digitalität in der Manuskriptologie: die Codices Vercellensis (VL3) und Sangallensis 1395 (Σ). Die Aufgaben umfassen dabei unter anderem folgende Themen:
- Erfassung verwitterter Handschriften mittels 3D-Messverfahren sowie ggf. Multispectral Imaging (MSI) und Materialanalysen
- Transkription und Annotation der Textzeugen
- Aufbereitung der gewonnenen Daten zur Publikation in (externen) Forschungsplattformen
- Programmierung, insbesondere von Erweiterungen des Kollationierungswerkzeugs LERA2
Nebenaufgaben :
- Öffentlichkeitsarbeit
Erwünscht:
- Studium eines projektrelevanten Studiengangs
- Kenntnisse in der Programmierung mit Ruby und JavaScript
- Kenntnisse im Umgang mit Ruby-on-Rails
- Kenntnisse in der Arbeit mit XML (insb. TEI-XML und HTML) sowie XSLT
- Grundlegende Erfahrung im Bereich der Softwareentwicklung (z.B. Umgang mit gitlab)
- Erfahrungen mit 3D-Messungen (und ggf. MSI und Materialanalysen)
- gerne Sprachkenntnisse in Latein sowie Altgriechisch und Syrisch
- Interesse an interdisziplinärer Kooperation mit der Theologie und der Informatik
- Reisebereitschaft
Weitere Informationen erteilt Herr Dr. Marcus Pöckelmann (marcus.poeckelmann@fu-berlin.de).
Weitere Informationen
Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen unter Angabe der Kennung im Format PDF (vorzugsweise als ein Dokument) elektronisch per E-Mail zu richten an Herrn Prof. Dr. Hubert Mara: hubert.mara@fu-berlin.de oder per Post an die
Institut für Computational Ancient Studies, Professur für Archäoinformatik
Herrn Prof. Dr. Hubert Mara
Fabeckstr. 23-25
Mit der Abgabe einer Onlinebewerbung geben Sie als Bewerber*in Ihr Einverständnis, dass Ihre Daten elektronisch verarbeitet und gespeichert werden.
Wir weisen darauf hin, dass bei ungeschützter Übersendung Ihrer Bewerbung auf elektronischem Wege von Seiten der Freien Universität Berlin keine Gewähr für die Sicherheit übermittelter persönlicher Daten übernommen werden kann.
Stellenausschreibung vom: 25.01.2026
