Assistenzärztin / -arzt in Weiterbildung – Schwerpunkt Digitale Neuropathologie
Assistenzärztin / -arzt in Weiterbildung – Schwerpunkt Digitale Neuropathologie
Assistenzärztin / -arzt in Weiterbildung – Schwerpunkt Digitale Neuropathologie
Assistenzärztin / -arzt in Weiterbildung – Schwerpunkt Digitale Neuropathologie
Universitätklinikum Frankfurt
Gesundheit, Soziales
Frankfurt am Main
- Art der Beschäftigung: Vollzeit
- 66.000 € – 80.000 € (von XING geschätzt)
- Vor Ort
Assistenzärztin / -arzt in Weiterbildung – Schwerpunkt Digitale Neuropathologie
Über diesen Job
Die Position ist im Dr. Senckenbergischen Institut für Pathologie, Neuropathologie und Humangenetik (SPNH) im Schwerpunkt Neuropathologie zum nächstmöglichen Zeitpunkt und zunächst befristet für die Dauer von 2 Jahren zu besetzen.
Das Institut etabliert sich derzeit zu einem digitalen Universitätsinstitut und verfügt über ein histologisches, immunhistologisches, molekularpathologisches und zytologisches Labor. Wir bieten ein breitgefächertes Methodenspektrum, ein Referenzzentrum für Lymphknotenerkrankungen und exzellente Forschungsmöglichkeiten.
Die Schwerpunkte der Neuropathologie liegen in der neuroonkologischen Diagnostik (in Zusammenarbeit mit dem Universitären Centrum für Tumorerkrankungen) sowie in der neuromuskulären Diagnostik (in Zusammenarbeit mit dem Muskelzentrum Rhein-Main). Die Neuropathologie ist aktives Mitglied im Universitären Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) Frankfurt/Marburg, im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) und im Frankfurt Cancer Institute (FCI). Wissenschaftliche Schwerpunkte liegen im Bereich des Immunomonitorings (auf Methylom-, DNA-, RNA- und Protein-Ebene), der molekularen Tumorklassifikation und Biomarker-Entwicklung sowie der Etablierung diagnostischer Algorithmen in der digitalen Neuropathologie.
Ihre Aufgaben:
- Einarbeitung in die fachärztlichen Aufgaben der Neuropathologie
- Makroskopische und mikroskopische Untersuchungen von Gehirn und Rückenmark aus dem Autopsiebereich
- Aufarbeitung und Befundung von histologischen und immunhistochemischen Schnittpräparaten sowie molekularpathologische Analyse von Biopsien (inkl. Muskel- und Nervenbiopsien) und Liquorproben
- Teilnahme am interdisziplinären Tumorboard
- Mitarbeit an klinischen Forschungsstudien im Bereich der digitalen Neuropathologie sowie Bearbeitung eigener wissenschaftlicher Projekte
- Entwicklung und Anwendung von Deep-Learning-Algorithmen in der Zytologie und Liquordiagnostik
- Unterstützung bei der Aus- und Weiterbildung von Medizinstudentinnen und -studenten sowie Mitgestaltung der ärztlichen Fortbildung
- Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin und Approbation als Ärztin / Arzt
- Interesse an Forschungsprojekten im Bereich der digitalen Neuropathologie
- Motivation für eine wissenschaftliche Laufbahn
- Die Möglichkeit zur Promotion ist vorhanden. Die Habilitation im Laufe der Facharztweiterbildung wird ausdrücklich unterstützt.
- Engagement in der wissenschaftlichen Lehre
- Teamfähigkeit
- Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen ist ein gültiger Nachweis der Masernimmunität / Masernschutzimpfung notwendig.
- attraktiver Tarifvertrag (TV GU §41/ TV Ärzte)
- Kostenloses Landesticket Hessen
- Work-Life-Balance, Teilzeitmöglichkeiten
- Gesundheitsförderung
- Corporate Benefits: Rabatte & Vergünstigungen bei be-liebten Marken für unsere Mitarbeitenden
- Neubau: neueste Räume, neueste Technik, neueste Ausstattung
- Uniklinik-Campus, Mensa, Cafés
- Kitaplätze, Ferienbetreuung (Infos beim Familienservice)
- Einblicke: Instagram, YouTube, LinkedIn
- FAQ´s für neue Beschäftigte
Kontakt: PD Dr. med. Leonille Schweizer
Telefon: 069 / 6301-84169
Mail: leonille.schweizer@med.uni-frankfurt.de
Bewerbungsfrist: 27.02.2026
Wir freuen uns auf Ihre vollständige Bewerbung inklusive Anschreiben, Ihrem Lebenslauf sowie Ihren relevanten Zeugnissen.
Wir richten uns mit dieser Ausschreibung an Bewerbende jeden Geschlechts. Frauen sind in diesen Positionen am Universitätsklinikum Frankfurt unterrepräsentiert. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte Bewerbende werden bei gleicher persönlicher und fachlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.