W2-Professur für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (w/m/d)
W2-Professur für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (w/m/d)
W2-Professur für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (w/m/d)
W2-Professur für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (w/m/d)
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Fach- und Hochschulen
Halle (Saale)
- Art der Beschäftigung: Vollzeit
- Vor Ort
- Zu den Ersten gehören
W2-Professur für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (w/m/d)
Über diesen Job
An der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist zum frühestmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle zu besetzen:
W2-Professur für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (w/m/d)
(im Angestelltenverhältnis auf Zeit)
Mit der Stelle sind der Aufbau und die Leitung einer selbstständigen wissenschaftlichen Arbeitsgruppe innerhalb der Abteilung für Operative Orthopädie im Department für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie verbunden. Wir suchen eine Persönlichkeit, die den Bereich der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie inklusive der Kinderorthopädischen Extremitätenchirurgie in Lehre und Krankenversorgung vertreten kann. Wenn Sie ausgewiesene wissenschaftliche und klinische Expertise in der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie der Erwachsenen und Kinder, der septischen Chirurgie des Fußes und Sprunggelenkes, der rekonstruktiven orthopädischen Extremitätenchirurgie der Kinder sowie in der Versorgung von Diabetes assoziierten Erkrankungen am Fuß- und Sprunggelenk haben und fachübergreifende orthopädische Techniken beherrschen, um zur Stärkung einer interdisziplinären Kompetenz beizutragen, bewerben Sie sich gern.
Die wissenschaftlichen Schwerpunkte der Professur sollen in der Versorgungsforschung der Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen am Fuß- und Sprunggelenk liegen und in enger Kooperation mit den Universitätskliniken und Polikliniken für Altersmedizin sowie Kindertraumatologie und Kinderchirurgie entwickelt werden. Forschungskooperationen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, wie z. B. dem Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen (IMWS), dem Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik oder anderen Hochschuleinrichtungen (z. B. Hochschule Merseburg) sind ausdrücklich gewünscht.
Die Professur ist mit der Funktion eines Oberarztes / einer Oberärztin in der Abteilung für Operative Orthopädie verbunden. Die Aufgaben in der Krankenversorgung werden entsprechend des Beschlusses der Kultusministerkonferenz vom 19. November 1999 in einem gesonderten Vertrag (ohne Leitungsfunktion) mit dem Universitätsklinikum Halle (Saale) geregelt.
Zu den Aufgaben des künftigen Stelleninhabers/der künftigen Stelleninhaberin gehören außerdem die weiteren im § 34 des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (HSG LSA) genannten Aufgaben.
Die Professur ist zunächst auf fünf Jahre befristet und kann anschließend einmalig um fünf Jahre verlängert werden (§ 38 Abs. 1 Sätze 2 und 3 HSG LSA).
Einstellungsvoraussetzungen sind die Approbation, Facharztanerkennung für Orthopädie und Unfallchirurgie, die Zusatzbezeichnung "Spezielle Orthopädische Chirurgie", die Zusatzbezeichnung "Kinder-Orthopädie", Promotion, Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen, sowie Erfahrung in der eigenständigen Leitung von wissenschaftlichen Arbeitsgruppen. Die wissenschaftliche Expertise soll anhand nationaler und internationaler Publikationen sowie der Einwerbung kompetitiver Drittmittel ausgewiesen werden und zur Stärkung des klinischen Forschungsschwerpunktes der Alternsmedizin der Universitätsmedizin Halle ( https://www.medizin.unihalle.de/forschen ) beitragen. Ein hohes Maß an Erfahrung und Engagement in der studentischen und ärztlichen Lehre/Fortbildung sowie die Bereitschaft zur Mitwirkung an der Umsetzung moderner Lehrkonzepte werden vorausgesetzt. Das sichtbare Engagement in der Fachgesellschaft und die aktive berufspolitische Weiterentwicklung des Fachbereiches der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie wird erwartet.
Die Martin-Luther-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert daher Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Die Martin-Luther-Universität ist seit 2009 als "familiengerechte Hochschule" zertifiziert. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und unterstützt aktiv bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt.
Wenn die Ausschreibung Ihr Interesse geweckt hat, Sie sich den Herausforderungen stellen und Teil des Teams an der Universitätsmedizin Halle werden wollen, reichen Sie Ihre Bewerbung bitte innerhalb von vier Wochen nach Erscheinen dieser Anzeige elektronisch über das Berufungsportal der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ein: https://berufungsportal.uni-halle.de . Für weitergehende Informationen zum Prozess wenden Sie sich bitte an berufungen@uk-halle.de ; für inhaltliche Fragen zur Ausschreibung steht Ihnen die Dekanin gern zur Verfügung ( dekanin@medizin.uni-halle.de ). Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen an oben genannte E-Mail-Adressen nicht berücksichtigt werden.
Die Ausschreibung erfolgt unter Vorbehalt eventueller haushaltsrechtlicher Restriktionen. Bewerbungskosten werden von der Martin-Luther-Universität nicht erstattet.
Unternehmens-Details
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