W2 Universitätsprofessur „Photogrammetrie und Computer Vision“ (m/w/d)
W2 Universitätsprofessur „Photogrammetrie und Computer Vision“ (m/w/d)
W2 Universitätsprofessur „Photogrammetrie und Computer Vision“ (m/w/d)
W2 Universitätsprofessur „Photogrammetrie und Computer Vision“ (m/w/d)
HafenCity Universität Hamburg
Forschung
Hamburg
- Art der Beschäftigung: Vollzeit
- Vor Ort
W2 Universitätsprofessur „Photogrammetrie und Computer Vision“ (m/w/d)
Über diesen Job
An der HCU ist die folgende Professur zu besetzen: W2 Universitätsprofessur "Photogrammetrie und Computer Vision" (m/w/d)
Zuordnung: Fachbereich BIW / GEO – Geodäsie und Geoinformatik
Besoldungsgruppe: W2
Dienstbeginn: 01.10.2026
Eine Einstellung erfolgt nach § 16 Hamburgisches Hochschulgesetz (HmbHG) in der Regel im Beamtenverhältnis.
Aufgaben der Professur:
Die Professur vertritt das Themengebiet der Photogrammetrie und Computer Vision in der Geodäsie und Geoinformatik in Forschung und Lehre. Die zwei genannten Schwerpunkte werden durch mindestens zwei der folgenden Gebiete vertieft: Laserscanning (ALS, MLS), Punktwolkenanalyse, Objektrekonstruktion und -klassifikation, machine learning, Monitoring der bebauten Umwelt, Nahbereichsphotogrammetrie, Unterwasser-Photogrammetrie oder bathymetrisches Laserscanning. Dabei gestaltet die Professur die Forschung und Lehre innovativ und progressiv. Die Anwendung von KI wird eine besondere Aufmerksamkeit zugewandt. Die Professur wirkt zudem an neuen kollaborativen und interdisziplinären Forschungsvorhaben mit, die das Profil der HCU stärken.
In der Lehre unterrichtet die Professur in den Bachelor- und Master-Studiengänge der HCU, an deren Gestaltung und Weiterentwicklung mitgewirkt wird. Die Professur ist zuständig für die Photogrammetrie, Fernerkundung und Laserscanning, Grundlagen der Computer Vision und der digitalen Bildverarbeitung sowie Fächer der Geodäsie. Die Professur vermittelt darüber hinaus innovative Ansätze der 3D-Modellierung und der optischen Unterwasserwasseraufnahme.
Dabei berücksichtigt die Professur internationale Perspektiven. Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekte sollen in deutscher und englischer Sprache gehalten und verfasst werden.
Erwartet wird eine aktive Mitwirkung in Gremien der HCU, insbesondere in den Studienprogrammen der Geodäsie und Geoinformatik.
Weitere dienstliche Aufgaben der Universitätsprofessur ergeben sich aus § 12 HmbHG und der Funktionsbeschreibung. § 12 Absatz 7 Satz 2 HmbHG findet Anwendung.
Einstellungsvoraussetzungen:
Wissenschaftliche Qualifikationen sowie weitere Voraussetzungen gemäß § 15 HmbHG. Die für die Universitätsprofessur erforderlichen zusätzlichen wissenschaftlichen Leistungen sind durch eine Juniorprofessur, eine Habilitation oder eine gleichwertige wissenschaftliche Tätigkeit nachzuweisen.
Weitere Anforderungen:
- Überdurchschnittliche (mindestens sehr gute/magna cum laude) Promotion oder äquivalente Leistung in der Geodäsie oder Informatik oder verwandten Disziplinen
- Erfahrungen in der Entwicklung und Durchführung von Forschungsprojekten (bspw. Drittmittelprojekte)
- Relevante Beiträge zur wissenschaftlichen Weiterentwicklung der Professur und benachbarter Gebiete
- Hohe Lehrkompetenz, nachgewiesen i.d.R. durch bereits realisierte und evaluierte eigenverantwortliche Hochschullehre von mindestens 2 Jahren
- Wissenschaftliche Leistungen im Bereich der Professur, nachgewiesen durch durchgeführte Projekte oder Publikationen
- Erfahrungen in der interdisziplinären Lehre und Forschung sowie der Betreuung von Studienprojekten sind wünschenswert
- Erfahrungen in der Praxis der Projektentwicklung sind wünschenswert.
Bewerbungsschluss: 01.04.2026