Koordinator*in - Netzwerk Gewaltambulanzen (m/w/d)
Koordinator*in - Netzwerk Gewaltambulanzen (m/w/d)
Koordinator*in - Netzwerk Gewaltambulanzen (m/w/d)
Koordinator*in - Netzwerk Gewaltambulanzen (m/w/d)
Universitätsklinikum Heidelberg
Gesundheit, Soziales
Heidelberg
- Art der Beschäftigung: Teilzeit
- 52.000 € – 61.500 € (von XING geschätzt)
- Hybrid
- Aktiv auf der Suche
Koordinator*in - Netzwerk Gewaltambulanzen (m/w/d)
Über diesen Job
Koordinator*in - Netzwerk Gewaltambulanzen (m/w/d)
zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Institut für Rechts- u. Verkehrsmedizin Heidelberg Bereich "verfahrensunabhängige, landesweite Spurensicherung" gesucht.
Die Landesregierung Baden-Württemberg baut eine flächendeckende Versorgung mit Gewaltambulanzen für Opfer von körperlicher, sexualisierter und häuslicher Gewalt auf. Zur zentralen Steuerung, Vernetzung und Weiterentwicklung dieses wichtigen Versorgungsangebots in den Regionen Nordbaden und Stuttgart suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine engagierte, strukturierte und kommunikative Persönlichkeit als Koordinator*in.
- Job-ID: V000015154
- Einsatzgebiet: Institut für Rechts- und Verkehrsmedizin
- Einsatzort: Heidelberg
- Startdatum: ab sofort
- Tätigkeitsbereich: Management / Administration
- Anstellungsart: Teilzeit (19,25 Wochenstunden)
- Veröffentlicht: 05.01.2026
- Befristung: Befristet (31.01.2027)
- Vertrag: TV-UK
Ihre Aufgaben
- Ausbau und Steuerungdes Netzwerkes der Gewaltambulanzen Heidelberg/ Nordbaden und Stuttgart
- Koordination und Unterstützungder beteiligten Partner: Kliniken, Institute der Rechtsmedizin, Opferhilfeeinrichtungen, Jugendämter, Beratungsstellen, Polizei u. a.
- Sicherstellung einheitlicher Standardsin Dokumentation, Spurensicherung und Versorgungsabläufen
- Organisation und Moderationvon Netzwerktreffen, Arbeitsgruppen und Fachaustauschen
- Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikationzur Bekanntmachung der Angebote
- Qualitätssicherung und Monitoringder landesweiten Versorgung
- Schnittstellezwischen Ministerien, Trägern, Fachdiensten und Kooperationspartnern
- Mitwirkung bei der konzeptionellen Weiterentwicklung der Gewaltambulanz-Strukturen
Ihr Profil
- Abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise in Sozialwissenschaften, Public Health, Gesundheitsmanagement, Rechtswissenschaften, Sozialer Arbeit oder vergleichbaren Studiengängen
- Erfahrung in Projekt- oder Netzwerkkoordination, idealerweise im Gesundheits-, Sozial- oder Hilfesystem
- Kenntnisse in den Bereichen Opferschutz, Gewaltpräventionoder Spurensicherung von Vorteil
- Hohe kommunikative Kompetenz sowie Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Institutionen
- Organisationsstärke, strukturiertes Arbeiten und Verantwortungsbewusstsein
- Bereitschaft zu gelegentlichen Dienstreisen innerhalb Baden-Württembergs
Wir bieten Ihnen
- Zielorientierte individuelle Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Möglichkeit zum mobilen Arbeiten
- Möglichkeit wissenschaftlich zu publizieren wird geboten und unterstützt
- Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit vielfältigen Einrichtungen wie Kliniken, Polizei, Opferberatungsstellen
- Bei Eignung (Teil-)Projektleitung / Projektverantwortung möglich
- Eine bedeutsame und sinnstiftende Tätigkeit im Bereich Opferschutz und Gesundheitsversorgung
- Die Möglichkeit, ein neues landesweites Versorgungsmodell maßgeblich mitzugestalten
- Tarifvertragliche Vergütung nach TV-UK E9 A, attraktive betriebliche Altersvorsorge
- 30 Tage Urlaub
- Nachhaltig unterwegs: Jobticket (Deutschlandticket)
- Familienfreundliches Arbeitsumfeld: Kooperationen zur Kinderbetreuung, Zuschuss zur Kinderferienbetreuung, Beratung für Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen
- Vielfältige Gesundheits-, Präventions- und Sportangebote
Für weitere Informationen steht Ihnen gerne Prof. Dr. med. univ. Kathrin Yen via Telefon 06221-56-8911 zur Verfügung.
Interessiert?
Institut für Rechts- und VerkehrsmedizinProf. Dr. med. univ. Kathrin Yen
Voßstraße 2, Gebäude 4420
69115 Heidelberg
Hinweis: Das UKHD unterliegt den Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes. Daher ist für alle am UKHD beschäftigten Personen ein gültiger Masern-Immunitätsnachweis notwendig.
Das UKHD lebt Vielfalt und schätzt die Diversität.
Unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Behinderung, Herkunft oder Religion bieten wir allen die gleichen Chancen. Wenn ein Geschlecht in einem bestimmten Bereich unterrepräsentiert ist, legen wir besonderen Wert darauf, diesem Ungleichgewicht entgegenzuwirken. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung geben wir Menschen mit Schwerbehinderung Vorrang bei der Berücksichtigung für offene Stellen.
Die Eingruppierung erfolgt unter Berücksichtigung der Qualifikation und der persönlichen Voraussetzungen. Das Gehalt (brutto) ist für eine Vollzeitstelle exkl. der Jahressonderzahlung sowie weiterer Zulagen.
Gehalts-Prognose
Unternehmens-Details
Universitätsklinikum Heidelberg
Gesundheit, Soziales
