: Konstrukteur Getriebetechnik (m/w/d)
: Konstrukteur Getriebetechnik (m/w/d)
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: Konstrukteur Getriebetechnik (m/w/d)
momac Gesellschaft für Maschinenbau GmbH & CO. KG
Maschinenbau, Betriebstechnik
Moers
- Art der Beschäftigung: Vollzeit
- 48.500 € – 64.000 € (von XING geschätzt)
- Vor Ort
: Konstrukteur Getriebetechnik (m/w/d)
Über diesen Job
Konstrukteur Getriebetechnik / Reengineering (m/w/d)
Zur Verstärkung unseres technischen Teams suchen wir einen Konstrukteur :in Getriebetechnik / Reengineering.
Die Position ist ab sofort zu besetzen. Wenn du aktuell eine längere Kündigungsfrist hast, ist ein späterer Einstieg ebenfalls möglich.
Aufgaben
Deine Aufgaben als Getriebekonstrukteur :in bei der momac
- Reengineering und Konstruktion von Industrie- und Sondergetrieben
- Technische Befundaufnahme und Analyse von Getrieben
- Bewertung von Schadensbildern und Ableitung technischer Lösungen
- Verzahnungsberechnung sowie Konstruktion von Ersatz- und Sonderverzahnungen
- Neuentwicklung von Sondergetrieben
- Zeichnungserstellung und fertigungsbegleitende Unterstützung
- Technische Dokumentation der Befunde und Konstruktionen
- Mitwirkung und Weiterentwicklung Gear-Protect-Programm
Qualifikation
Dein Profil als Konstrukteur :in
- Studium Maschinenbau oder vergleichbar
– alternativ staatlich geprüfter Techniker oder eine vergleichbare Qualifikation - Gute Kenntnisse der Getriebetechnik
- Erfahrung oder fundierte Kenntnisse in der Verzahnungsberechnung (TBK oder vergleichbar)
- Sicherer Umgang mit 3D-CAD (Inventor)
- Kenntnisse in der 3D-Messtechnik sind von Vorteil (u.a. Keyance 3D-Laser / Quindus Messarm)
- Selbstständige, strukturierte Arbeitsweise
Benefits
Was dich bei uns erwartet
- Konstruktion mit echtem Einfluss auf technische Entscheidungen
- Rückkopplung aus Werkstatt, Montage und Betrieb
- Reengineering statt Variantenverwaltung
- Praxisnahe Arbeit und Werkstattkontakt
- Verantwortung von der Befundaufnahme bis zur Lösung
- Keine reine Bildschirmtätigkeit
👉 Alle weiteren Benefits und Rahmenbedingungen findest du auf unserer Karriereseite.
Die 10 größten Nervpunkte bei Konstrukteuren (Wechselgründe)
1. Nur noch Zichnen, keine Technik mehr
„Ich schiebe nur noch Modelle von A nach B.“
Konstrukteure wechseln, wenn:
– sie keine Entscheidungen mehr treffen dürfen
– nur noch Vorgaben umsetzen
– keine technische Verantwortung tragen
➡️ Bei uns gehört Analyse und Reengineering zur Konstruktion. Entscheidungen sind Teil der Aufgabe.
2. Keine Rückkopplung aus der Praxis
„Ich weiß nicht, ob das überhaupt funktioniert.“
Extrem häufig:
– Konstruktion ohne Werkstattkontakt
– keine Rückmeldung aus Montage oder Betrieb
– Fehler werden stillschweigend „unten“ gelöst
➡️ Bei uns beginnt Konstruktion mit Befundaufnahme und endet nicht am Bildschirm.
3. Serienarbeit ohne Abwechslung
„Jedes Projekt sieht gleich aus.“
Klassischer Killer bei guten Leuten:
– immer gleiche Baugruppen
– Varianten statt Neuentwicklung
– kein technischer Reiz mehr
➡️ Bei uns sind Sondergetriebe, Schadensbilder und Einzelfälle der Regelfall.
4. CAD-Fetisch statt Ingenieurarbeit
„Hauptsache das Modell ist sauber, egal ob es sinnvoll ist.“
Viele Konstrukteure empfinden:
– Tool-Zwang
– Checklisten-Bürokratie
– fehlendes Denken
➡️ Bei uns ist CAD ein Werkzeug – nicht der Zweck der Arbeit.
5. Keine Zeit für saubere Lösungen
„Hauptsache schnell raus.“
Dauerstress führt zu:
– technischen Kompromissen
– schlechtem Gewissen
– innerer Kündigung
➡️ Bei uns stehen technische Bewertung und Lösung im Mittelpunkt.
6. Trennung von Konstruktion und Entscheidung
„Ich liefere, andere entscheiden.“
Sehr frustrierend für gute Konstrukteure:
– Entscheidungen durch Vertrieb oder Projektleitung
– Technik wird überstimmt
– Verantwortung ohne Einfluss
➡️ Bei uns liefert der Konstrukteur die Entscheidungsgrundlage.
7. Keine fachliche Weiterentwicklung
„Seit Jahren das Gleiche.“
Besonders kritisch bei 30–45 Jahren:
– keine neuen Tools
– keine neuen Methoden
– Stillstand
➡️ Bei uns gehören moderne Messtechnik & Reengineering zum Alltag.
8. Konstruktion ohne Hashtag#Sinnbezug
„Ich weiß nicht, wofür das gut ist.“
Abstrakte Projekte demotivieren:
– keine Kunden
– keine echten Probleme
– kein Ergebnis sichtbar
➡️ Bei uns geht es um reale Schäden, reale Stillstände und reale Lösungen.
9. Mangelnder Respekt für Technik
„Technik ist nur Kostenfaktor.“
Sehr häufiger Grund für stille Wechsel:
– technische Argumente zählen nicht
– alles wird kaufmännisch übersteuert
➡️ Bei uns ist technische Substanz Grundlage der Arbeit.
10. Keine Identifikation mit dem Ergebnis
„Ich baue nichts, was bleibt.“
Gute Konstrukteure wollen:
– Spuren hinterlassen
– Lösungen sehen
– Verantwortung tragen
➡️ Bei uns sieht man, ob eine Lösung läuft. Oder nicht :-(
