Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in: Photoanoden-Katalysator-Grenzflächenengineering für die photoelektrochemische Energieumwandlung
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in: Photoanoden-Katalysator-Grenzflächenengineering für die photoelektrochemische Energieumwandlung
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in: Photoanoden-Katalysator-Grenzflächenengineering für die photoelektrochemische Energieumwandlung
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in: Photoanoden-Katalysator-Grenzflächenengineering für die photoelektrochemische Energieumwandlung
Technische Universität München
Fach- und Hochschulen
München
- Art der Beschäftigung: Vollzeit
- 50.000 € – 58.500 € (von XING geschätzt)
- Vor Ort
- Zu den Ersten gehören
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in: Photoanoden-Katalysator-Grenzflächenengineering für die photoelektrochemische Energieumwandlung
Über diesen Job
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in: Photoanoden-Katalysator-Grenzflächenengineering für die photoelektrochemische Energieumwandlung
26.01.2026, Wissenschaftliches Personal
Die Nachwuchsgruppe CO₂UPLED am Walter‑Schottky‑Institut (TUM) sucht eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in zur Entwicklung von Oxinitrid‑Photoanoden und transparenten Katalysatorschichten für die solare Wasserspaltung und CO2-Reduktion. Geboten werden eine Stelle mit der Möglichkeit zur Promotion (TV‑L E13, 75%), modernste Infrastruktur und Einbindung in die SINATRA‑Forschungsinitiative.
Die BMFTR-Nachwuchsgruppe CO₂UPLED innerhalb der SINATRA-Forschungsinitiative sucht eine/n hochmotivierte/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für die Entwicklung und das Grenzflächendesign von Photoanoden zur solarbetriebenen Wasserspaltung und CO2 Reduktion.
CO₂UPLED verfolgt einen wissensbasierten Ansatz für das Grenzflächendesign, um neuartige Oxinitrid-Dünnschicht-Photoelektroden, transparente Katalysatorschichten und Elektrolyte strategisch zu integrieren. Die Methodik umfasst systematische Materialbibliotheken, in-situ Spektroskopiemethoden unter Reaktionsbedingungen sowie theoretische Modellierung. Langfristiges Ziel ist die Integration in Tandemsysteme für Wasserspaltung und CO₂-Reduktion.
Die Arbeitsgruppe wird von Dr. Verena Streibel geleitet und ist am Lehrstuhl für Experimentelle Halbleiterphysik des Walter-Schottky-Instituts der Technischen Universität München (TUM) angesiedelt.
Projekt der/des wiss. Mitarbeiter/in
• Entwicklung transparenter, leitfähiger und OER‑aktiver Katalysatorschichten zur Kopplung mit Oxinitrid‑Photoanoden.
• Optimierung der Grenzflächenbildung mittels trockener und nasschemischer Abscheideverfahren.
• Untersuchung von Energiebandanpassung und Ladungstransferprozessen unter operando‑Bedingungen.
• Identifikation von Korrosions‑ und Degradationsmechanismen sowie Entwicklung geeigneter Stabilisierungsstrategien.
• Integration optimierter Photoanoden‑Katalysator‑Einheiten in Tandem‑Device‑Architekturen.
Profil der Bewerberin/des Bewerbers
• Abgeschlossenes Masterstudium in Materialwissenschaften, Physik, Chemie, Chemieingenieurwesen oder einem verwandten Fachgebiet.
• Erfahrung in Dünnschichtabscheidung, Elektrochemie, Halbleitercharakterisierung oder oberflächenanalytischen Methoden ist von Vorteil.
• Ausgeprägtes Interesse an experimenteller Forschung.
Unser Angebot
• Stelle wiss. Mitarbeiter/in nach TV‑L E13 (75%) in Bayern.
• Zugang zu modernsten PEC‑, Dünnschicht‑ und Spektroskopie‑Infrastrukturen.
• Möglichkeit zur strukturierten Graduiertenausbildung über die TUM Graduate School.
• Möglichkeiten zur Teilnahme an Konferenzen und zur Mitarbeit im SINATRA‑Netzwerk.
Bewerbung
Bitte senden Sie eine einzelne PDF-Datei mit Lebenslauf, Motivationsschreiben (max. 1 Seite), Notenübersicht sowie Kontaktinformationen von zwei akademischen Referenzen an:
verena.streibel@tum.de
Die Stelle ist für die Besetzung mit schwerbehinderten Menschen geeignet. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.
Kontakt: verena.streibel@tum.de
