„Als du noch angestellt warst, mochte ich dich mehr.“
Ah ja, danke für die Info, Sandra … nein, im Ernst: Es ist schon verrückt, was passiert, wenn du dein eigenes Ding machst. Du entscheidest dich für Selbstständigkeit, startest ein Business, baust dir etwas Eigenes auf – und plötzlich verändert sich nicht nur dein Leben, sondern auch die Wahrnehmung der Menschen um dich herum.
Kaum verlässt du den sicheren Hafen, kommen die Kommentare:
🗣️ Arbeitest du eigentlich immer?
🗣️ Du bist so anders geworden.
🗣️ Früher warst du viel chilliger.
Äh … ja? Natürlich bin ich anders. Weil ich mich entwickelt habe. Weil ich WACH bin. Weil ich für etwas brenne und alles gebe, um das aufzubauen, was mir wichtig ist.
Aber was die Leute nicht sehen:
❌ Die Nächte, in denen du durchgearbeitet hast, während sie Netflix geschaut haben.
❌ Den Moment, in dem du das Kündigungsschreiben abgeschickt hast – mit Herzrasen, schwitzigen Händen und dieser Mischung aus Angst und Aufregung.
❌ Die Phasen, in denen du gezweifelt hast, weil nichts so schnell ging, wie du es dir gewünscht hättest.
❌ Die Tage, an denen du dich gefragt hast, ob du einen riesigen Fehler machst – weil die ersten Kunden ausgeblieben sind oder der Umsatz nicht sofort da war.
Sie sehen nur das, was jetzt ist. Und das triggert irgendwas in ihnen.
Weil es nie wirklich um dich geht.
Es geht darum, was du in anderen auslöst.
Vielleicht, weil sie sich selbst wünschen, den Mut zu haben, diesen Schritt zu gehen – aber es nicht tun.
Vielleicht, weil dein Erfolg sie daran erinnert, dass sie in ihrer eigenen Komfortzone feststecken.
Und weißt du was?
Das ist nicht dein Problem.
Du bist nicht hier, um allen zu gefallen. (Du bist ja nicht Nutella. :D)
Die, die wirklich hinter dir stehen, gönnen dir. Sie feiern mit dir, motivieren dich, pushen dich weiter.
Und die anderen? Die dürfen reden.
Denn am Ende ist es dein Leben, dein Weg und deine Entscheidung.
Wer hat so was auch schon mal gehört? 😏