Geheimnisse der Personal-Profis: Kommunikationstricks, die Recruiter lieben!
Recruiter•innen zu beeindrucken, ist eine Kunst für sich. Mit den richtigen Tipps kannst Du einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Jeder Swipe oder Klick kann uns näher an unseren Traumjob bringen. Aus diesem Grund ist die Kunst der Kommunikation mit Recruiter·innen entscheidender denn je. Stell Dir vor, Du betrittst eine Bühne, auf der Du nicht nur durch Deine Fähigkeiten, sondern auch durch Deine Worte glänzen musst.
Bereit, den Vorhang zu Deinem nächsten Karriereakt zu öffnen? Wir blicken auf die Dos and Don'ts, die Deine Interaktionen mit den Gatekeepern der Jobwelt revolutionieren werden.
Erstens: Die Dos – Wie Du glänzt, ohne zu blenden
Wesentliche Fähigkeiten hervorheben: Bevor Du ins Gespräch einsteigst, mach Dir klar, welche Skills für die Stelle unerlässlich sind. Stell sicher, dass Du diese bereits in Deinem Lebenslauf und Anschreiben betonst. Recruiter•innen lieben es, wenn sie sehen, dass Du Dir Gedanken über Deine Passung zur Stelle gemacht hast.
Kurz und knackig: Recruiter•innen schickt man keine Romane. Deine Nachrichten sollten so kurz sein, dass sie auf einem Post-it Platz finden würden. Zeig Dich von deiner besten Seite, aber bleib dabei Du selbst. Stell Dir einfach vor, Du bist auf einem Date
Perfektioniere Deinen Pitch: Bereite Dich auf die "Erzähl mir von dir"-Frage mit einem prägnanten Pitch vor, der Deine aktuellen Projekte, Deine bisherigen Erfolge und Deine zukünftigen Ambitionen umfasst. Diese "Present, Past and Future"-Struktur von Accenture hilft dir, selbstbewusst und zielgerichtet aufzutreten.
Zweitens: Die Don’ts – Wie du nicht zum Recruiter-Albtraum wirst
Körperhaltung beachten: Vergiss nicht, dass Deine Körperhaltung schon vor dem ersten Wort Bände spricht. Eine offene, zugewandte Haltung signalisiert Selbstvertrauen und Professionalität. Verschränkte Arme? Laut Career-Sidekick ein No-Go.
Technische Fragen nicht fürchten: Jedes Interview hat seinen „Kannst du das?“-Moment. Panik ist aber fehl am Platz. Zeige, wie Du Dich durch unbekannte Gewässer navigierst, und teile Deinen Gedankenprozess mit. Recruiter schätzen Deine Fähigkeit, Probleme anzugehen, oft mehr als die perfekte Antwort.
Drittens: Die Kunst des professionellen Small Talks
Eigene Fragen stellen: Wenn der·die Recruiter·in durch ist, bist Du dran. Durchdachte Fragen zu stellen zeigt, dass Du nicht nur einen Job willst, sondern den richtigen Job. Es demonstriert Dein Interesse und Deine Bereitschaft, das Unternehmen und die Rolle genau zu evaluieren.
Und zum Schluss: Bleib dran, aber mit Stil
Verhandeln des Gehalts mit Finesse: Wenn das Thema Gehalt aufkommt, halte Dich etwas zurück. Es ist geschickt, zuerst den Ball zurückzuspielen und nach dem Budget für die Rolle zu fragen. Das zeigt, dass Du offen für Verhandlungen bist, ohne Dich sofort festzulegen.
Mit diesen erweiterten Tipps, direkt aus der Recruiter-Schatzkiste, bist Du bestens gerüstet, um nicht nur aufzufallen, sondern zu überzeugen. Jedes Detail zählt, von Deiner Körperhaltung bis zu den Fragen, die Du stellst. Zeig, dass Du nicht nur da bist, um den Job zu bekommen, sondern um einen Unterschied zu machen.
Welcher Tipp spricht Dich am meisten an? Hast Du schon mal einen davon ausprobiert?
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