Über uns
Dürfen wir uns vorstellen?
a-change GmbH
Wir begleiten Prozesse – speziell Veränderungsprozesse von Einzelnen und Gruppen. Wir bringen sie mit verschiedenen modernen Methoden, u.a. mit Neurofeedback auf die 'richtige' Frequenz.. Oder wir zeigen Ihnen, wie Sie die Prozesse Ihrer Klienten oder Mitarbeitenden begleiten können. Unser Hauptfokus ist dabei auf die Lösungsfindung, das Fördern der Kreativität und der Resilienz (psychischer Widerstandskraft) gerichtet. -Firmen und Organisationen bieten wir massgeschneiderte Seminare und Beratungssettings an, in den Bereichen Kommunikation, Beratung/Coaching, Resilienztrainings und der Kreativitätsentwicklung, sowie auch im Bereich Stresscoping und Ressourcenmanagement www.a-change.ch
In unserer Neurofeedback-Akademie bieten wir mit sehr erfahrenen DozentInnen für Interessierte aus den Bereichen Thereapie und Medizin, Pädagogik, Soziales oder auch HR, Lehrgänge für Neurofeedback und Biofeedback an. Lernen Sie eine sehr wirksame Methode kennen und kommen Sie als Coach oder Therapeut mit Ihren Klienten viel schneller ans Ziel! www.a-change.ch/NF-Akademie
Wir bieten auch einen Coaching-Lehrgang an für Beratende, im Arbeitsmarkt Tätige oder Führungskräfte. Mit einem Zusatzmodul besteht die Möglichkeit, einen eidgenössischen Abschluss als 'betrieblicher Mentor' zu erlangen.
www.a-change.ch/Coaching/Coaching-Lehrgang
In eigener Praxis werden Coachings und Neurofeedback durchgeführt - auf Wunsch auch in Kombination - ein powervoller Mix! Begriffsklärungen
Was ist Neurofeedback?
Durch neue Erkenntnisse der Forschung am Gehirn in den letzten Jahren, ist es mit Neurofeedback – auch EEG-Biofeedback genannt - möglich, immer präziser Symptome da zu behandeln, von wo aus sie gesteuert werden: Im Gehirn!
Neurofeedback ist eine apparative, PC-unterstützte Methode, in der das Hirn lernt, sich neu zu organisieren und strukturieren. Vor über 30 Jahren in den USA bei der Epilepsieforschung mit Katzen eher zufällig entdeckt, hat sich Neurofeedback als wirksamer Ergänzungsbaustein für Therapie und Coaching etabliert. Diese Methode – auch EEG-Biofeedback genannt, kommt zum Beispiel bei folgenden Themen oder Symptomen zur Anwendung:
• Aufmerksamkeitsdefizit/ Hyperaktivität ADD / ADHD
Konzentrations- und Lernschwierigkeiten, Vergesslichkeit
• Stress, Burn-Out und Nervosität
• Depressionen / depressive Verstimmungen
• Ängste, Prüfungsangst, Besorgtheit
• Essstörungen, Sucht
• Tinnitus
• Gedankenkreisen, Ruhelosigkeit
• Epilepsie
• Autismus
• ODD (Oppositional Defiant Disorder) Störung des Sozialverhaltens
• Funktionelle Störungen: Migräne, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, etc.
• Muskuläre Verspannungen wie Zähneknirschen, Rückenschmerzen, Schleudertrauma,
Chronische Schmerzen, etc.
Leistungssteigerung
Via Musik, bewegten Bildern oder taktil wahrnehmbaren Signalen wird im Neurofeedback den Hirnzellen Rückmeldung darüber gegeben, welche Wellen wo im Gehirn stärker oder weniger stark auftreten sollen. Dies führt beim Betroffenen zu einer Optimierung der Hirnfunktionen und somit zu mehr Wohlbefinden. Änderungen bezüglich Verhalten, emotionalem Empfinden und auch physischen Symptomen gehören zu den Wirkungen dieser Methode. Das Gehirn wird über Belohnung konditioniert, am gewünschten Ort Hirnwellen in jenen Frequenzen zu produzieren, die weg vom Problem, hin zu mehr Leistungsfähigkeit und Lebensqualität führen. Zahlreiche Studien belegen die Nachhaltigkeit der Resultate.
Interssante videos zum Thema Neurofeedback:
• http://www.youtube.com/watch?v=0ZwhiqqXZC0&feature=related
• http://www.youtube.com/watch?v=t6XeCwFQrCA&feature=related
• http://www.youtube.com/watch?v=elbarHFHVRM&feature=related
Video zur Neurofeedback-Akademie der a-change GmbH:
• http://www.denonfilm.com/local/?movie=2010/A Change5 80336297.flv
Was ist Resilienz?
Resilienz wurde als Begriff ursprünglich in der Physik verwendet und bezeichnet die Fähigkeit eines Werkstoffes, sich verformen zu lassen und dennoch immer wieder in die ursprüngliche Form zurückzufinden.
Seit einigen Jahren fasst der Begriff Resilienz auch in der Psychologie und Pädagogik Fuss und bedeutet da soviel wie ‚psychische Widerstandskraft’ Einfach gesagt, wird ‚Resilienz’ verwendet für Menschen mit „Stehauf-Menschen-Qualitäten“.
Resilienz beschreibt also Fähigkeiten von Menschen, die widriger Umstände und Krisen unter Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelt Ressourcen meistern und sie als Anlass für Entwicklung nutzen. In Studien über Menschen mit dieser psychischen Robustheit wurde untersucht, über welche Eigenschaften und Fähigkeiten diese Menschen verfügen. Micheline Rampe und Monika Gruhl haben aus den überaus zahlreichen Forschungs-Ergebnissen sieben Resilienz-Säulen herauskristallisiert:
· Optimismus
Optimismus stellt die Grundlage dar für konstruktive Krisen- und Konfliktbewältigung.
Optimismus ist der Glaube daran, dass das Leben auf lange Sicht mehr Gutes als
Schlechtes bringt und dass Krisen überwunden werden können.
· Akzeptanz
„Es ist wie es ist“ – Das Annehmen einer Situation ist nötige Voraussetzung für eine
Veränderung. Nur so öffnet sich der Weg für neue Schritte.
· Ziel- und Lösungsorientierung
Sind die ersten zwei Säulen als Voraussetzung gegeben, können Lösungen erarbeitet
und nächste Schritte festegelegt werden.
· Opferrolle verlassen / sich selbst regulieren
In schwierigen Lagen ist es verführerisch, sich in die Opferrolle zu begeben und damit die
Verantwortung für die Situation anderen zuzuschieben. Jedoch lässt es sich aus dieser
Haltung schwer Ziele stecken und erreichen, da man sich selber fremdbestimmt sieht.
· Verantwortung übernehmen
Wer die Opferrolle verlassen hat, nimmt sein Leben wieder in die Hand. Dies ist ein sehr
wichtiger Faktor für resilientes Verhalten.
· Netzwerke nutzen / Beziehungen gestalten
Vieles ist leichter zu ertragen und zu bewältigen, wenn wir uns unseren Freunden oder
Verwandten mitteilen und deren Unterstützung annehmen.
· Zukunft planen
Hier geht es darum, Visionen von einem besseren Zustand zu entwickeln, daraus Ziele
abzuleiten und die nötigen Schritte ganz konkret und terminiert zu planen. Dabei sollten zur
Absicherung auch alternative Ziele ins Auge gefasst werden.
Wichtige Erkenntnis der Forschung: Resilienz ist trainierbar!
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