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Fachkraft für psychische Belastungen am Arbeitsplatz
Der Kurs zur Fachkraft für psychische Belastungen am Arbeitsplatz ermöglicht es dem Teilnehmer, eine ergänzende Analyse der psychischen Belastungen zur generellen Arbeitssicherheitsüberprüfung durchzuführen. Gerade im Hinblick auf die grassierende Pandemie und der damit einhergehenden psychischen Belastungen wie erhöhter Arbeitsintensität, Kompensierung von krankheitsbedingten Ausfällen, Arbeitsplatzunsicherheit, emotionale Inanspruchnahme usw. wird dessen Bedeutung zwangsläufig mehr Aufmerksamkeit zuteil. Es ist nicht mehr nur ein „nice to have“, um im war of talents für das eigene Unternehmen Werbung zu machen, sondern die einzig sinnvolle Prävention, um die Mitarbeiter nicht aus dem Blick zu verlieren und somit produktiv, zufrieden und gesund zu halten.
Über die Jahre traf die Weiterbildung zur Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement auf großes Interesse. Jedoch ohne die Durchführung einer Gefährdungsanalyse psychischer Belastungen, blieb es zumeist bei ungerichteten Maßnahmen, die per Gießkannen-Prinzip allen Mitarbeitern zuteilwurden, ohne tatsächliche Probleme zu erkennen und ihnen fachlich zu begegnen. Die Analyse der psychischen Belastungen und ein ausgewogenes betriebliches Gesundheitsmanagement bauen somit unmittelbar aufeinander auf. Das eine ohne das andere ist praktisch nicht vorstellbar. Die Durchführung einer Gefährdungsanalyse birgt in der Folge einen erheblichen Mehrwert für das Unternehmen. Zufriedene Mitarbeiter sind nicht nur produktiver, sondern werden auch weniger krank, wechseln seltener den Arbeitgeber und sind innovativer. Ihnen liegt etwas an Ihrem Unternehmen, was auch für einen größeren Identifikationsgrad spricht. Zudem fühlen sie sich stärker wahrgenommen und wertgeschätzt, wenn man sich um Ihre Gesundheit und Zufriedenheit bemüht zeigt.