Michael Kanthak

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Freiberuflich, Ortsnamenwörterbuchschreiber (Naamijoki – das Wörterbuch der kuriosen Ortsnamen), Selbstverlag

Berlin, Germany

About me

Meine große Leidenschaft: mit Wörtern und Bedeutungen spielen. Ich betreibe sprachliche Experimentalphysik – mein Gehirn ist ein bio-logischer Teilchenbeschleuniger, in dessen Windungen permanent Wörter zirkulieren. Daneben bin ich virtueller Erfinder; sehr beliebt ist mein Fluchsimulator. Auch die Überlegscheibe, der Unordner und das Nachsichtgerät werden häufig nachgefragt. Meine Komposition »Gegen Elise« – mein Beitrag zum Beethoven-Jahr – konnte pandemiebedingt noch nicht uraufgeführt werden. Ich kann die Welt mit alldem vielleicht nicht besser machen, aber ich kann sie vielleicht ein bisschen humorvoller machen. Naja, und über diesen Umweg … Lachen setzt ja auch kreative Potentiale frei. Und gesund und befreiend ist es obendrein.

Skills

Humor & Lachen
unerschütterliche Lebensfreude
Herzlichkeit und Menschenliebe
Du nimmst Momente und Augenblicke wahr die
einem normalen Alltagsbewusstsein kaum auffallen
Wortschöpfer & Sprachspieler
kann aus allem etwas Witziges machen
sprachliche Wurzelbehandlung
Gratwanderer zwischen Sinn und Unsinn
gut ausgeprägtes Corpus Callosum
Weltkulturerbe (Erbe der Weltkultur)
Möglichkeitssinn
Fachmann für Lebensverschönerungsmethoden
Spezialist für Umkehrschlussfolgerungen
Kreativitätstechniken
Entwurf einer Kreativitätsphilosophie
und als Lektor
Lektorat
sprachliche Optimierung von Webseiten
konstruktive Kritik
Ich kann keine Fehler sehen
Warentrennstabbenutzungsverweigerer
Wortakrobat
Wortspiele
Wortwitz

Timeline

Professional experience for Michael Kanthak

  • Current 1 year and 9 months, since Jan 2020

    Ortsnamenwörterbuchschreiber (Naamijoki – das Wörterbuch der kuriosen Ortsnamen)

    Selbstverlag

    Ich denke mir aus, was (vorzugsweise kuriose) Orts- und Städtenamen bedeuten KÖNNTEN – und schaue andererseits in unserem Alltag, für welche Gefühle/Situationen/Phänomene wir noch keine Wörter haben. Dafür verwende ich dann (real existierende) Ortsnamen. Natürlich in erster Linie humoristisch. Dahinter steht eine Reflexion über Sprachgebrauch, Bedeutungszuschreibung, Wahrnehmung – und unsere eigentlich ziemlich skurrile Welt. Und implizit ist es ein Buch über angewandte Kreativität.

  • Current 8 years and 9 months, since 2013

    Sprachspieler | Sprachprofilosoph | Verb-Rächer

    Sprachspiel-Verlag

    Ich lieeebe Wortwitz, mache mir Gedanken über Sinn und Unsinn von Wörtern, philosophiere auf meine eigene launige Art über Bedeutungen – und erfinde ständig Wörter, die wir brauchen können sollten. Außerdem systematisiere und komplettiere ich die deutsche Sprache (eine Enzyklopädie in 127 Bänden). Ich plane, das ab Mitte 2021 online zu publizieren, später auch gedruckt. Als Verb-Rächer heile ich alle Verben, die unsachgemäß und ohne Sinn und Verstand gezweiteilt wurden (kennenlernen, spazierengehen u.v.a.).

  • Current 14 years and 9 months, since 2007

    Lektor (mit Duden-Eintrag: »Kanthaken«) & Sprachvermögensberater

    Lektorat Feingeist

    Alles, was ein freier Lektor so macht: (Web-)Texte sprachlich und stilistisch verbessern. Tatortreiniger für Textverbrechen und andere grobe Vergehen gegen die Sprachlichkeit. Websites sprachlich optimieren: verständlicher, prägnanter, ansprechender, pfiffiger.

  • Current 15 years and 9 months, since 2006

    virtueller Erfinder: Fluchsimulator, Neemaschine etc.

    N.N.

    Ich erfinde höchst praktische Maschinen, aber nur theoretisch. Alles andere dauert mir zu lang. Den Fluchsimulator kann man in zwei Richtungen verwenden: Menschen, die selbst gegenüber Amtspersonen dazu neigen, in später einmal juristisch für sie nachteiligen Situationen sogenannte Kraftausdrücke zu gebrauchen, können ihre Flüche und Verwünschungen damit ungebremst von sich geben; der Fluchsimulator macht daraus völlig Unbescholtenes.

  • Current 20 years and 9 months, since 2001

    Kompomist: »Für Lisbeth (gegen Elise)«

    N.N.

    Ich bin kein Komponist, sondern ein Kompomist. »Für Lisbeth (Gegen Elise)« ist eine »Für Elise«-Parodie, frei nach Ludwig van.

Educational background for Michael Kanthak

  • Neuere dt Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, Philosophie

    Freiburg und Köln

    u.a.: Deutscher Bildungsroman, Autobiographie, Kafka, Thomas Bernhard; gotische Architektur, Surrealismus, Malerei im 20.Jhd.; Johannes Brahms, Sphärenharmonie (Kepler)

Languages

  • German

    First language

  • English

    Intermediate

  • French

    Basic

  • Italian

    Basic

Wants

Inspiration
Anregung
Austausch und gegenseitige Unterstützung
hinsichtlich Menschen und des Netzwerkgedankens bin ich offen für alles Inspirierende
für Altruismus – Visionäres – Evolutionäres – Revolutionäres – Bewusstseinserweiterndes – Bewusstseinserheiterndes
und für alles Geniale
Menschen die gern lachen
Und die Möglichkeit hier ein Komma zu setzen damit es nicht so aussieht als sei man ein Zeichensetzungslegastheniker

Interests

Schönheit
die menschliche Existenz
der Mensch (als Körper-Geist-Seele-System)
die Prinzipien der Schöpfung und der Natur mit all ihren Wundern
der Yoga-Sutra des Patañjali – die vielleicht kürzeste und beste Theorie des menschlichen Bewusstseins
die vielen Versuche des Menschen (sich) die Welt zu erklären – und dabei sich selbst; Weltbilder bzw. das Weltverständnis von Menschen und Völkern
Fragen von Wahrnehmung und Bewusstsein („Wie kommt die Welt ins Gehirn?“ Konstruktivismus u.a.)
der Konnex von Sprache
Welt und Bewusstsein
Intuition und Präkognition
sogenannte übersinnliche Formen der Kommunikation
Sprache als hochgradig präzises Instrument; Mantren; Wirkmacht von Worten und Sprache
Gesundheit und Heilung
Authentizität
Zitate
ich will wissen was die Wörter im Innersten zusammenhält
der Postillon und der Kompostillon (soon to come)
Yoga QiGong und Verwandtes insbesondere hinsichtlich ihrer den Menschen transformierenden Qualität
Energie (in umfassendem Sinne)
Rennrad- und Mountainbikefahren (aber nur solange ein Berg in der Nähe ist)
Musik insbesondere von J. S. Bach
noch insbesonderer die Cellosuiten
und am insbesondersten in der Interpretation von Casals
im Meer schwimmen; in der Sonne liegen; körpereigene Drogen erzeugen; Welten erschaffen; Nichtstun
Wolken (u.a. als nahezu perfekte Daseinsform)
Scalalogie
zum 23. Mal „Gehen“ von Thomas Bernhard lesen
Freiheit
alles infrage stellen
unverhoffte Glücksmomente
pneumatische Plastologie nach Loriot
zwei Galaxien beim Kollidieren zuschauen
Skrjabins vierte Klaviersonate hören
überhaupt: alte Klassik-Aufnahmen aus den dreißiger Jahren die so richtig schön klirren und scheppern wo aber noch alles echt ist
Dinu Lipatti / Jesu bleibet meine Freude
Musik auf Endlosschleife hören
übertreiben
sowie jegliches nutzlose Wissen insbesondere wenn es zum Lachen anregt
MINIONS und Bananas; Stuarts 34-Sekunden-Gitarrensolo auf seiner Supa-Mega-Ukulele
und natürlich GLÜCKLICHSEIN

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