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CARE Deutschland e.V.

Gemeinnützige Einrichtungen und Vereine

Berlin

  • Art der Beschäftigung: Selbstständig
  • Vor Ort
  • Zu den Ersten gehören

Freiberufliche Systemische Prozessberater:innen (m/w/d)

Über diesen Job

Freiberufliche Systemische Prozessberater:innen (m/w/d)

Berlin, Berlin, Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen ...

Über uns

CARE Deutschland e.V. steht für eine lange Tradition der Hilfe und Partnerschaft, die mit dem CARE-Paket begann. Wir sind Teil des Netzwerkes von CARE International und arbeiten weltweit gemeinsam mit Partnern daran, Not zu lindern, Entwicklungschancen zu schaffen und die Würde aller Menschen zu sichern. Besonders am Herzen liegt uns dabei die Beteiligung von Frauen und Mädchen. CARE ist überparteilich, konfessionslos und dem humanitären Mandat verpflichtet.

Wen suchen wir?

CARE Deutschland e.V. engagiert sich programmatisch in drei Wirkungsbereichen: Humanitäre Hilfe, Klima- und wirtschaftliche Resilienz, Geschlechter- und soziale Gerechtigkeit. In Deutschland arbeitet CARE an der Schnittstelle von Flucht, Migration und Bildung mit dem Ziel verbesserter Teilhabechancen von Kindern, Jugendlichen und Frauen mit internationaler Geschichte sowie der Sensibilisierung der Aufnahmegesellschaft für globale Solidarität und eine diskriminierungskritische Haltung.

Seit 2016 setzt CARE Deutschland e.V. das KIWI-Programm (Kritisch, Inklusiv, Wertschätzend, Initiativ) um. Das KIWI-Programm umfasst eine Reihe von Angeboten für Schüler:innen sowie Lehr- und pädagogische Fachkräfte. Ziel des Programms ist es, Schulen dabei zu unterstützen, diskriminierungskritische Perspektiven zu stärken und eine diversitätssensible Schulkultur zu etablieren. Das KIWI-Programm wird durch den Asyl- & Migrations-Fond (AMIF) der EU gefördert.

Mit der systemischen Prozessberatung unterstützt das KIWI-Programm Schulen in der Betrachtung und Bearbeitung individueller Herausforderungen und Lösungen, um diversitätssensible Haltung nachhaltig in der Schulkultur zu verankern. Dabei stehen die Aktivierung und Nutzung vorhandener schulischer Ressourcen sowie die Förderung selbst entwickelter Lösungsansätze im Fokus.

Zur Umsetzung der Maßnahme "Prozessberatung an Schulen” suchen wir interessierte systemische Prozessberater:innen auf Honorarbasis, die Schulen während des Prozesses begleiten. Angesprochen sind sowohl bereits ausgebildete systemische Berater:innen als auch Personen, die sich in einer fortgeschrittenen Phase ihrer systemischen Ausbildung befinden und kurz vor dem Abschluss stehen.
Die Aufgabe kann als Abschlussprojekt für eine laufende Ausbildung genutzt werden.

Ihre Aufgaben

  • Gestalten des Beratungsprozesses an einer Schule im Rahmen der Entwicklung hin zu einer diversitätssensiblen, inklusiven und diskriminierungsfreien Schulkultur
  • Dabei Unterstützung von Planung und Auswertung geeigneter Aktivitäten der schulischen Steuergruppe sowie Moderation von Arbeits- und Abstimmungsprozessen
  • Regelmäßige Abstimmung mit dem KIWI-Team und Teilnahme an (digitalen) Koordinations- und Austauschtreffen zwischen Schulen, Prozessberater:innen und KIWI-Team
  • Dokumentation und Aufbereitung des Beratungsprozesses
  • Mitwirkung an der Qualitätssicherung der Maßnahme, Teilnahme an Auswertungsgesprächen sowie Ableitung von Empfehlungen zur weiteren Umsetzung (z. B. Kommunikation, Struktur, Organisation)
  • Identifikation von Bedarfen an KIWI-Bildungsangeboten, wie Fortbildungen und Workshops, für die jeweilige Schule und Verwaltung des dafür vorgesehenen Kontingents sowie Abstimmung und Koordination der entsprechenden Angebote mit dem KIWI-Team. Workshops und Fortbildungen werden von freiberuflichen Trainer:innen des KIWI-Programms durchgeführt.

Ihr Profil / Anforderungen

  • Theoretisch oder vollständig abgeschlossene Ausbildung in systemischer Beratung, Organisationsentwicklung oder Prozessbegleitung
  • Erfahrungen oder Qualifizierungen (z.B. Fort- und Weiterbildungen) in der diskriminierungskritischen Bildungsarbeit oder in angrenzenden Praxisfeldern sind von Vorteil
  • Erste Erfahrungen in der Prozessbegleitung oder in der Arbeit mit dem System Schule oder im außerschulischen Bereich sind wünschenswert
  • Grundlegendes Interesse an Schul- und Organisationsentwicklung
  • Offenheit, sich in Themen wie Schutzkonzepte, Beschwerdeverfahren oder Antimobbing-Strukturen einzuarbeiten
  • Interesse an Themen wie transkulturelles Lernen, Migration und Flucht, Diversität und Partizipation
  • Gute Kommunikationsfähigkeit, Selbstorganisation und Flexibilität

Rahmenbedingungen

Die Maßnahme "Prozessberatung an Schulen” des KIWI-Programms wurde zwischen 2023 und 2025 an vier Schulen aus Nordrhein-Westfalen und Sachsen pilotiert. Die Prozessberatung wird als Angebot des KIWI-Programms in der Förderperiode 2026-2028 fortgeführt und auf insgesamt 18 Schulen ausgeweitet.

Die Prozessberatung wird Schulen aus den folgenden Bundesländern angeboten: Berlin, Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein.

Im Zuge der systemischen Prozessberatung entwickeln Schulen eigene Lösungsmöglichkeiten hinsichtlich einer inklusiven, diversitätssensiblen, diskriminierungsfreien Schulkultur und setzen entsprechende Maßnahmen um. Dabei werden die teilnehmenden Schulen durch eine:n systemische:n Prozessberater:in begleitet.

Die Beratungsprozesse beginnen voraussichtlich im Juli 2026. Das Projekt wird im Dezember 2028 abgeschlossen.

Für die Prozessberatung steht ein Stundenkontingent von insgesamt 150 Stunden pro Schule zur Verfügung. Dieses wird jeweils individuell von Schule und Prozessberater:in verwaltet. Das Honorar beträgt 70€ pro Stunde .

Sobald interessierte Schulen in das Programm aufgenommen und die ersten Schritte (Angebotsvorstellung, Klärung der Rahmenbedingungen zwischen CARE und der Schule) mit CARE abgeschlossen sind, werden systemische Prozessberater:innen und Schulen miteinander vernetzt. Ein:e systemische:r Berater:in begleitet die Schule durch den gesamten Beratungsprozess.

Zu Beginn der Maßnahme "Prozessberatung an Schulen" wird es für alle systemischen Prozessberater:innen eine digitale Einführung in das Projekt geben. Die Einführung wird an zwei Terminen angeboten: am 16. Juni 2026 von 14:00 bis 15:30 Uhr und am 17. Juni 2026 von 10:00 bis 11:30 Uhr . Die Teilnahme an einem der beiden Termine ist verpflichtend.

Die gemeinsame digitale Auftaktveranstaltung mit allen teilnehmenden Schulen und Prozessberater:innen ist für den 25. Juni 2026 von 16:00 bis 17:30 Uhr vorgesehen.

Die Teilnahme an der Einführung in das Projekt und der Auftaktveranstaltung ist Voraussetzung für die Mitarbeit im KIWI-Programm. Wir bitten Bewerber:innen daher, ihre Verfügbarkeit an diesen Terminen bereits in der Bewerbung anzugeben.

Sind Sie interessiert? Dann reichen Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Bescheinigung über die (laufende) Ausbildung in systemischer Beratung, ggf. weitere relevante Nachweise) bis zum 31. Mai 2026 über den Button "Auf diese Stelle bewerben" zu Händen Lucretia Penzenstadler ein.
Eingehende Bewerbungen werden laufend geprüft. Bewerbungsgespräche finden fortlaufend statt.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung über unser Karriereportal.

CARE Deutschland e.V.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Lucretia Penzenstadler (penzenstadler@care.de).

Über uns

CARE Deutschland e.V . steht für eine lange Tradition der Hilfe und Partnerschaft, die mit dem CARE-Paket begann. Wir sind Teil des Netzwerkes von CARE International und arbeiten weltweit gemeinsam mit Partnern daran, Not zu lindern, Entwicklungschancen zu schaffen und die Würde aller Menschen zu sichern. Besonders am Herzen liegt uns dabei die Beteiligung von Frauen und Mädchen. CARE ist überparteilich, konfessionslos und dem humanitären Mandat verpflichtet.

Unternehmens-Details

company logo

CARE Deutschland e.V.

Gemeinnützige Einrichtungen und Vereine

51-200 Mitarbeitende

Bonn, Deutschland

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