Masterarbeit Biologie AG Strick Labor für molekulare Medizin Frauenklinik Universitätsklinikum Erlan
Masterarbeit Biologie AG Strick Labor für molekulare Medizin Frauenklinik Universitätsklinikum Erlan
Masterarbeit Biologie AG Strick Labor für molekulare Medizin Frauenklinik Universitätsklinikum Erlan
Masterarbeit Biologie AG Strick Labor für molekulare Medizin Frauenklinik Universitätsklinikum Erlan
Medizinische Fakultät
Forschung
Erlangen
- Art der Beschäftigung: Studierende
- Vor Ort
- Zu den Ersten gehören

Masterarbeit Biologie AG Strick Labor für molekulare Medizin Frauenklinik Universitätsklinikum Erlan
Über diesen Job
Masterarbeit Biologie AG Strick Labor für molekulare Medizin Frauenklinik Universitätsklinikum Erlangen
Ihr Arbeitsplatz
Im Labor für Molekulare Medizin (AG Strick) der Frauenklinik des Universitätsklinikums Erlangen ist ab sofort eine Masterarbeit zu vergeben. Thema der Arbeit ist die Untersuchung des Einflusses der Rho-GTPase RHOB auf Glioblastoma Zelllinien.
Wir haben einiges zu bieten: Unsere Benefits
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Wissenschaftsnahe Beschäftigung mit interessanten Einblicken in den Forschungsbetrieb
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Erweiterung der Berufserfahrungen
- Zeitliche Flexibilität
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Eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit
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Mitarbeit in einem engagierten und kollegialen Team
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Gute Betreuung und strukturierte Einarbeitung in eine Vielzahl molekularbiologischer Methoden
- Aktive Mitarbeit an aktuellen und innovativen Forschungsprojekten
Ihre Aufgaben
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Anwendung zahlreicher molekularbiologischer Methoden (u. a. qPCR, Western Blot)
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Durchführung von Zellkulturarbeiten (Transfektion)
- Arbeiten mit Hydrogelen (3D-Kultivierung)
Ihr Profil
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Immatrikulation als Masterstudent (m/w/d) in Biologie, Molekularer Medizin, Integrated Life Sciences oder einem vergleichbaren Studiengang
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Ausgeprägtes Interesse an molekularbiologischen und zellbiologischen Fragestellungen
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Hohe Motivation, Zuverlässigkeit und sorgfältige Arbeitsweise
- Idealerweise grundlegende Kenntnisse in der Zellkultur
Stellenzusatz
Glioblastoma multiforme (GBM) ist der aggressivste primäre maligne Hirntumor. Die hohe Mortalität von Patientinnen und Patienten mit GBM ist vor allem auf die ausgeprägte Invasions- und Migrationsfähigkeit der Tumorzellen zurückzuführen, was die Notwendigkeit unterstreicht, die zugrunde liegenden molekularen Mechanismen besser zu verstehen. Häufig verwendete GBM-Zelllinien in der Forschung sind U87, die einen Verlust des Gens Phosphatase and Tensin Homolog (PTEN) aufweist, sowie LN18, eine PTEN-Wildtyp-Zelllinie. In vorangegangenen Arbeiten konnte ein Zusammenhang zwischen RHOB und PTEN gezeigt werden, der im Rahmen dieser Arbeit weitergehend untersucht werden soll. Da RHOB an der Zellmigration und Adhäsion beteiligt ist, könnte ein besseres Verständnis seiner Interaktion mit PTEN bzw. der Auswirkungen eines PTEN-Verlusts entscheidend dazu beitragen, Mechanismen der Malignität und Invasivität des GBM zu untersuchen und neue Therapieansätze zu entwickeln. Diese Forschung ist Bestandteil des C05-Teilprojekts im DFG-Sonderforschungsbereich SFB TRR 225 "Von den Grundlagen der Biofabrikation zu funktionalen Gewebemodellen (Biofab)". Daher ist ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit die Untersuchung des Einflusses von RHOB während der 3D-Kultivierung der Zellen in Hydrogelen.
Die FAU als Arbeitgeber
Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) zählt mit über 40.000 Studierenden und rund 6.700 Mitarbeitenden zu den führenden Forschungsuniversitäten Deutschlands. Als Volluniversität vereint sie ein breites Spektrum moderner Wissenschaftsdisziplinen – von Natur- und Technikwissenschaften über Medizin, Jura und Wirtschaft bis hin zu Geisteswissenschaften und Theologie. Als Deutschlands Innovationsführerin überwindet sie Grenzen, vernetzt Disziplinen und bewegt Wissen für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Die FAU ist nicht nur ein Ort des Wissens, sondern auch eine der größten Arbeitgeberinnen der Region. An ihren Standorten in Erlangen, Nürnberg und Fürth bringt sie Menschen aus unterschiedlichsten Disziplinen zusammen und bietet vielfältige berufliche Perspektiven in Forschung, Lehre, Technik und Verwaltung. Was Sie bei der FAU erwartet – und was sie als Arbeitgeberin besonders macht, erfahren Sie unter Arbeiten an der FAU .
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