Sozialpädagog:in als Leitung des Jugendclubs Essener Straße
Sozialpädagog:in als Leitung des Jugendclubs Essener Straße
Sozialpädagog:in als Leitung des Jugendclubs Essener Straße
Sozialpädagog:in als Leitung des Jugendclubs Essener Straße
Freie und Hansestadt Hamburg
Öffentliche Verwaltung
Hamburg
- Art der Beschäftigung: Vollzeit
- 51.000 € – 66.500 € (von XING geschätzt)
- Vor Ort
- Zu den Ersten gehören
Sozialpädagog:in als Leitung des Jugendclubs Essener Straße
Über diesen Job
Sozialpädagog:in als Leitung des Jugendclubs Essener Straße
Bezirksamt Hamburg-Nord, Dezernat Soziales, Jugend und Gesundheit
- Job-ID: J000040351
- Startdatum: 01.06.2026
- Art der Anstellung: Vollzeit/Teilzeit
(befristet bis 30.05.2027) - Bezahlung: EGr. S12 TV-L
- Bewerbungsfrist: 19.03.2026
- Anzahl der Stellen: 1
Wir über uns
Bringen Sie Farbe in Ihren Berufsweg mit unseren Jobs so bunt wie das Leben! Unsere Bezirksämter sind vielfältig - genau wie die Menschen hier. Als erste Anlaufstelle gestalten wir das Miteinander jeden Tag neu: nah an den Menschen und offen für Ideen. Bei uns trifft Verantwortung auf Vielfalt, Verwaltung auf Innovation. Gestalten auch Sie das Leben im Bezirk!
Die Arbeit in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit ist vielfältig und herausfordernd. Der Jugendclub Essener Straße ist eine fest im Stadtteil Langenhorn verankerte Einrichtung. Der wachsende Stadtteil Langenhorn am nördlichen Ende der Stadt zeichnet sich durch eine gute Vernetzung und Zusammenarbeit der ansässigen Einrichtungen und Träger aus.
Hier sind weitere Informationen über uns als Arbeitgeberin Freie und Hansestadt Hamburg.
Ihre Aufgaben
- Leitung der Einrichtung mit Personalführung
- Verwaltung des Budgets
- Schaffung von an den Besucher:innen orientierten Angeboten
- Vertretung der Einrichtung im Stadtteil und im Bezirk
- Zusammenarbeit und Vernetzung mit anderen Angeboten und Trägern
Ihr Profil
- Hochschulabschluss (Bachelor oder gleichwertig) in Sozialer Arbeit oder Sozialpädagogik jeweils mit staatlicher Anerkennung oder
- gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen (z. B. Hochschulabschluss in Pädagogik, Erziehungswissenschaften mit mindestens 3-jähriger Berufserfahrung in Feldern der sozialen Arbeit auf Bachelorniveau)
Vorteilhaft
- Erfahrungen im Arbeitsfeld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit
- Kenntnisse des Konzepts der Sozialraumorientierung
- Erfahrungen in Netzwerkarbeit und Angebotsentwicklung
- Kreativität und Eigeninitiative zur Gestaltung des Arbeitsbereichs
- Bereitschaft auch zu ungünstigen Zeiten und am Wochenende zu arbeiten
Unser Angebot
- eine Stelle, befristet bis 30.05.2027 (Elternzeitvertretung), zum 01.06.2026 zu besetzen
Hinweis für Beschäftigte der FHH: Die Besetzung der Stelle kann ggf. nur im Rahmen einer Abordnung bzw. Umsetzung erfolgen, die von der Zustimmung Ihrer Dienststelle abhängig ist. Wenn Sie sich noch nicht in der Entgeltgruppe S12 TV-L befinden, erhalten Sie bei Vorliegen der sonstigen tarifrechtlichen Voraussetzungen eine Zulage gemäß § 14 TV-L. Eine Höhergruppierung ist nicht möglich - Bezahlung nach Entgeltgruppe S12 TV-L (Entgelttabelle), weitere Informationen auf karriere.hamburg
- gutes Fort- und Weiterbildungsangebot
- eine Behörden und Zusammenarbeitskultur, die durch das Nordstern-Manifest geprägt ist
- betriebliche Gesundheitsförderung
- Möglichkeit zum Erwerb des EGYM Wellpass (Firmenfitness)
Wir schätzen Vielfalt und begrüßen deshalb Bewerbungen aller Menschen, unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, ethnischer Herkunft und Nationalität, Alter, Religion und Weltanschauung, Behinderung, sexueller Orientierung und Identität oder sozialer Herkunft.
Ihre Bewerbung
Wir bitten um Zusendung folgender Dokumente:
- Anschreiben,
- tabellarischer Lebenslauf,
- Nachweise der geforderten Qualifikation,
- aktuelle Beurteilung bzw. aktuelles Zeugnis (nicht älter als drei Jahre),
- für die Berücksichtigung einer Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung im Auswahlverfahren einen Nachweis,
- Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte unter Angabe der personalaktenführenden Stelle (nur bei Beschäftigten des öffentlichen Dienstes).
Wir freuen uns insbesondere über Bewerbungen von Männern. Da sie unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.