Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Bereich „Organisation und Innovation“ mit einem Themenschwerpu
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Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Bereich „Organisation und Innovation“ mit einem Themenschwerpu
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Bereich „Organisation und Innovation“ mit einem Themenschwerpu
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fach- und Hochschulen
Oldenburg
- Art der Beschäftigung: Vollzeit
- 50.500 € – 60.000 € (von XING geschätzt)
- Vor Ort
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Bereich „Organisation und Innovation“ mit einem Themenschwerpu
Über diesen Job
Über uns
Das vom Land Niedersachsen im Rahmen von zukunft.niedersachsen geförderte Projekt "Digitale Transformation der Versorgung in der Fläche" (TransVer) begleitet wissenschaftlich den Transfor-mationsprozess von Kliniken in digitalisierte regionale Gesundheitszentren. Ziel ist es, neue medizinische und technische Lösungen zu entwickeln, die eine attraktive, moderne und wohnortnahe Versorgung ermöglichen und die Bedarfe der Bevölkerung adressieren. Dazu gehört auch die Frage, wie die Klinikstandorte sinnvoll umgenutzt werden können – zum Beispiel mit digitalen Assistenzsystemen für neue Versorgungsangebote vor Ort. Weitere Informationen zum Projekt und dort ausgeschriebenen weiteren Stellen finden Sie unter www.transver-projekt.de .
Die regionale Transformation der Gesundheitsversorgung wird dabei auch als gesellschaftlicher und sozialer Prozess verstanden, an dem viele Akteure beteiligt sind: Bürgerinnen und Bürger, Städte und Landkreise, Krankenkassen sowie die Forschenden im Projekt. Partizipativ sollen neue, innovative und bedarfsgerechte Formen der Versorgung entwickelt und pilotiert werden.
Das zu bearbeitende Teilprojekt wird von der Arbeitsgruppe "Organisation und Innovation" am Institut für Sozialwissenschaften verantwortet, deren Forschung auf Transitionsprozesse und Organisationen ausgerichtet ist. Entsprechend fokussiert das Teilprojekt auf eine Analyse des stattfindenden gesellschaftlichen Wandels und der damit einhergehenden organisationalen Umstrukturierungsprozesse. Hierfür sollen mit Hilfe insbesondere qualitativer Methoden der empirischen Sozialforschung konkrete Veränderungsprozesse hin zu Zentralkliniken und Regionalen Versorgungszentren (RVZ) untersucht und begleitet werden.
Ihre Aufgaben
- Die Mitarbeit im interdisziplinären Forschungsprojekt TransVer,
- eigenständige Durchführung von empirischen und konzeptionellen Forschungsarbeiten im Rahmen des Forschungsprojekts,
- die Konzeption und Durchführung eigener Forschungsarbeiten innerhalb des Projektfokus,
- Vorbereitung und Veröffentlichung von Artikeln in internationalen, peer-reviewten Fachzeitschriften,
- Präsentation von Ergebnissen auf (inter-)nationalen Konferenzen und Workshops,
- Mitwirkung an Transferaktivitäten für außerwissenschaftliche Zielgruppen (insbesondere Politik, Gesundheitsakteure),
- Beiträge zum Projektmanagement (administrativ und organisatorisch),
- Einbringen in Aktivitäten der Arbeitsgruppe.
Ihr Profil
Erforderlich ist / Einstellungsvoraussetzungen
- ein abgeschlossener wissenschaftlicher Hochschulabschluss (Master, Diplom (Uni)) in einem sozialwissenschaftlichen Fach oder einer verwandten Disziplin (Wirtschaftswissenschaften, Versorgungswissenschaften, o.ä.),
- für das Projekt relevante Vorkenntnisse in den Feldern der sozialwissenschaftlichen Organisations-, Innovations- und Transitionsforschung, bevorzugt mit einem Fokus auf Digitalisierung oder das Gesundheitssystem,
- sehr gute Kenntnisse qualitativer Verfahren, insbesondere leitfadengestützter Expert*inneninterviews
- eine selbstständige, ziel- und ergebnisorientierte Arbeitsweise und die Fähigkeit zu wissenschaftlich-methodischem Handeln,
- sehr gute Englischkenntnisse und mindestens gute Deutschkenntnisse.
Erwünscht sind / Von Vorteil sind
- erste Publikationen oder Forschungsergebnisse im Gebiet der Organisations-, Innovations- oder Transitionsforschung als Vorarbeiten für die vorgesehene Tätigkeit,
- Kenntnisse des Gesundheitssystems,
- Erfahrung in interdisziplinären Projekten, vorzugsweise auf dem Gebiet der Organisations-, Innovations- oder Transitionsforschung,
- Kenntnisse in quantitativen Forschungsmethoden.
Wir bieten
- interessante Aufgaben in einem aktuellen Themenfeld bei individueller Betreuung,
- vielfältige Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterbildung,
- ein international vernetztes Forschungsumfeld,
- Zusammenarbeit in einem jungen und freundlichen Team.
Unser Anspruch
Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gemäß § 21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Kontakt
Fragen zur Stelle beantwortet Ihnen gerne Prof. Dr. Jannika Mattes,
