Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in zur Weiterentwicklung der Forschungsakademie des Zentrums für Leh
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in zur Weiterentwicklung der Forschungsakademie des Zentrums für Leh
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in zur Weiterentwicklung der Forschungsakademie des Zentrums für Leh
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in zur Weiterentwicklung der Forschungsakademie des Zentrums für Leh
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fach- und Hochschulen
Oldenburg
- Art der Beschäftigung: Vollzeit
- 48.500 € – 62.500 € (von XING geschätzt)
- Hybrid
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in zur Weiterentwicklung der Forschungsakademie des Zentrums für Leh
Über diesen Job
Über uns
Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ist der größte Ausbildungsstandort für Lehrkräfte aller Schulformen in Niedersachsen.
Das Zentrum für Lehrkräftebildung - Didaktisches Zentrum (DiZ) ist als wissenschaftliches Zentrum der Universität für alle interdisziplinären, fakultätsübergreifenden Bereiche der Lehrkräftebildung zuständig (Lehre, Forschung, Fortbildung, Schulentwicklung, Wissenstransfer, Öffentlichkeitsarbeit sowie Qualitätssicherung). Innerhalb des DiZ wird die Forschungsakademie (FoAk) als Organisationsstruktur für alle Aufgaben im Bereich von lehrkräftebildungsbezogener Forschung aufgebaut. Die Stelle ist hierin aktiv einbezogen.
Das Institut für Kunst und visuelle Kultur der Universität Oldenburg gilt als eines der kunst- und kulturtheoretisch profiliertesten Institute Norddeutschlands. Es bietet einen polyvalenten Zwei-Fächer-Bachelor Kunst und Medien sowie den MA Kunst- und Medienwissenschaft. Es ist es Ausbildungsstätte für das Fach Kunst in sämtlichen lehramtsbezogenen Master-of-Education-Studiengängen (Lehrämter Grundschule, Haupt/Realschule, Gymnasium, Sonderpädagogik, Berufsbildende Schule). Zum besonderen Profil des Arbeitsbereichs Kunst, Vermittlung, Bildung zählen kulturtheoretische Professions- und Professionalisierungsforschung, Wissensordnungen, differenzreflexive Perspektivierung von Kreativität, Inklusion und Postdigitalität.
Inhaltlich ist die Stelle ausgerichtet auf kulturtheoretische und praxistheoretische Forschung in Schule und Bildung und arbeitet interdisziplinär in enger Vernetzung von Fachdidaktik, Bildungswissenschaft und Fachwissenschaft.
Ihre Aufgaben
(1) Kulturtheoretische und praxistheoretische Forschung in Schule und Bildung, insbesondere:
- (Mit-)Entwicklung von Forschungsaktivitäten und Projekten im Rahmen der o.g. Schwerpunktsetzung
- Unterstützung und Koordination einer interdisziplinären Antragstellung auf DFG-Förderung (Graduiertenkolleg) im Rahmen der o.g. Forschungszugänge
- Einwerbung von Drittmitteln
- Mitwirkung und Erstellung wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Präsentationen
(2) Durchführung von Lehrveranstaltungen nach Maßgabe der Bestimmungen der Lehrverpflichtungsverordnung an Hochschulen (LVVO) im Arbeitsbereich Kunstpädagogik und Kunstvermittlung (hier mit reduzierter Lehrverpflichtung von zz. 1 LVS)
(3) Administrative Aufgaben für die DiZ-Forschungsakademie, insbesondere:
- Unterstützung der/des DiZ-Vizedirektor*in Forschung in ihren/seinen Aufgaben
- Ausschreibungsmarketing und Initiierung wissenschaftlicher Vernetzung zu Ausschreibungen
- Aufbau und Koordination von Formaten zur interdisziplinären, lehrkräftebildungsbezogenen Forschungsvernetzung, insb. im Rahmen des Antrags auf ein DFG-Graduiertenkolleg
Ihr Profil
Erforderlich ist / Einstellungsvoraussetzungen
- Einschlägiges abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom (Uni), M.A. oder M.Ed.; Magister; Staatsexamen), z.B. in den Bereichen Kunstpädagogik, Kunstvermittlung, Kulturwissenschaft, Lehramt/Bildungswissenschaften oder anderer einschlägiger Fachrichtung
- Einschlägige abgeschlossene oder in Abschluss befindliche Promotion
- Wissenschaftliche Kenntnisse in kulturtheoretischer und/oder praxistheoretischer Forschung zu Schule und Bildung
- Kenntnisse zu aktuellen Forschungsthemen in der Lehrkräftebildung
- Kommunikationsfähigkeiten zur Präsentation von Forschungsergebnissen und zur Zusammenarbeit mit anderen Forschenden
- Kenntnisse im wissenschaftlichen Schreiben und Veröffentlichen von Forschungsergebnissen
- Selbstständigkeit bei der Planung und Durchführung von Forschungsprojekten
- Teamarbeit, Kommunikationsfähigkeit und Zusammenarbeit in interdisziplinären Kontexten
- Selbständige, ziel- und ergebnisorientierte Arbeitsweise
- Gute Kenntnisse der englischen und deutschen Sprache in Wort und Schrift
Erwünscht sind / Von Vorteil sind
- Universitäre Lehrererfahrung
- Erfahrungen in der Gremienarbeit
- Erfahrung in der (Unterstützung von) Einwerbung und Beantragung von Drittmittelprojekten sowie Kenntnisse und Erfahrung in der Durchführung von Drittmittelprojekten
- Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten in interdisziplinären Kontexten, ggf. auch in koordinierender Funktion
- Erfahrungen in der Koordination von Drittmittelprojekten
Wir bieten
- Eine wissenschaftliche Tätigkeit an einer für Lehrkräftebildung und fachdidaktische Forschung überaus profilierten Universität mit ausgeprägter Kooperations- und Vernetzungskultur
- Möglichkeit zum Erwerb von Erfahrungen in universitärer Lehre in Lehramtsstudiengängen
- Ein inspirierendes Umfeld für Forschungen im interdisziplinären Austausch
- Zugang zu umfassenden Angeboten der Fort- und Weiterbildung sowie zu Leistungen der betrieblichen Gesundheitsförderung und Teilnahme an den Angeboten des Hochschulsports
- Kompetentes, aufgeschlossenes Team mit ausgeprägten Kooperations- und Unterstützungsstrukturen sowie professionellen Arbeitsabläufen
- Bezahlung nach Tarifvertrag (TV-L) inkl. Jahressonderzahlung; betriebliche Altersvorsorge (VBL) und vermögenswirksame Leistungen
- Gleitzeitregelungen sowie Möglichkeit zur anteiligen mobilen Arbeit
- Sehr gute Verkehrsanbindung mit vergünstigtem Jobticket für den öffentlichen Nahverkehr mit Verkehrsanbindung an die umliegenden, auch touristisch attraktiven Regionen
Unser Anspruch
Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gemäß § 21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Kontakt
Fragen zur Stelle beantwortet Ihnen gerne Prof. Dr. Michaela Kaiser ( michaela.kaiser@uol.de ).