Doktorand/in PhD
Doktorand/in PhD
- Art der Beschäftigung: Teilzeit
- 66.500 CHF – 81.500 CHF (von XING geschätzt)
- Vor Ort
- Zu den Ersten gehören
Doktorand/in PhD
Über diesen Job
Das
Kompetenzzentrum für psychische Gesundheit
der OST bündelt Lehre, Forschung, Entwicklung und Dienstleistungen im Bereich der psychischen Gesundheit. Als interdisziplinäre Einheit innerhalb des Departements Gesundheit und des Instituts für Gesundheitswissenschaften (IGW) verbinden wir wissenschaftliche Exzellenz mit einer klaren Praxisorientierung.
Wir arbeiten eng mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern im Gesundheitswesen zusammen und entwickeln innovative Forschungsprojekte, bieten moderne Studienangebote und fördern den kontinuierlichen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur evidenzbasierten Weiterentwicklung der psychischen Gesundheitsversorgung in der Schweiz.
Über das Projekt:
Im Rahmen eines vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) geförderten Forschungsprojekts wird untersucht, wie sozio-kulturelle und strukturelle Faktoren in der Diagnostik komplexer Posttraumatischer Belastungsstörungen (KPTBS) bei geflüchteten Menschen berücksichtigt werden können.
Das Dissertationsprojekt ist eingebettet in eine experimentelle Studie zum International Trauma Interview (ITI), dem klinischen Interview zur Diagnostik von PTBS und KPTBS nach ICD-11, sowie zum Sozio-kulturellen und Strukturellen Addendum (SCSA). Da diagnostische Instrumente überwiegend in westlichen Kontexten entwickelt wurden, erfassen sie kulturell geprägte Ausdrucksformen von Belastung sowie postmigratorische Lebensbedingungen nur eingeschränkt, was die diagnostische Einordnung beeinflussen kann.
Um diese Faktoren systematisch zu erfassen, wurde das SCSA entwickelt, das in dieser Studie umfassend validiert und hinsichtlich seiner klinischen Nützlichkeit untersucht wird.
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n engagierte/n
Doktorand/in PhD
die/der aktiv an der Forschung, Datenerhebung und- auswertung sowie an wissenschaftlichen Publikationen mitwirkt.
Wir arbeiten eng mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern im Gesundheitswesen zusammen und entwickeln innovative Forschungsprojekte, bieten moderne Studienangebote und fördern den kontinuierlichen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur evidenzbasierten Weiterentwicklung der psychischen Gesundheitsversorgung in der Schweiz.
Über das Projekt:
Im Rahmen eines vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) geförderten Forschungsprojekts wird untersucht, wie sozio-kulturelle und strukturelle Faktoren in der Diagnostik komplexer Posttraumatischer Belastungsstörungen (KPTBS) bei geflüchteten Menschen berücksichtigt werden können.
Das Dissertationsprojekt ist eingebettet in eine experimentelle Studie zum International Trauma Interview (ITI), dem klinischen Interview zur Diagnostik von PTBS und KPTBS nach ICD-11, sowie zum Sozio-kulturellen und Strukturellen Addendum (SCSA). Da diagnostische Instrumente überwiegend in westlichen Kontexten entwickelt wurden, erfassen sie kulturell geprägte Ausdrucksformen von Belastung sowie postmigratorische Lebensbedingungen nur eingeschränkt, was die diagnostische Einordnung beeinflussen kann.
Um diese Faktoren systematisch zu erfassen, wurde das SCSA entwickelt, das in dieser Studie umfassend validiert und hinsichtlich seiner klinischen Nützlichkeit untersucht wird.
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n engagierte/n
Doktorand/in PhD
die/der aktiv an der Forschung, Datenerhebung und- auswertung sowie an wissenschaftlichen Publikationen mitwirkt.
Das erwartet Sie
-Gestaltungsspielraum in einem einzigartigen Forschungsprojekt:Eine abwechslungsreiche und wissenschaftlich anspruchsvolle Tätigkeit im Rahmen eines SNF-geförderten Projekts – mit der Möglichkeit, ein innovatives Forschungsfeld zur kultursensiblen Diagnostik komplexer Traumafolgestörungen aktiv mitzugestalten.
-Interdisziplinäre und interinstitutionelle Zusammenarbeit:
Enge Kooperation zwischen der Ostschweizer Fachhochschule (OST), der Université de Lausanne und mehreren Kliniken in der Schweiz, sowie Austausch mit Fachpersonen aus Psychologie, Psychotraumatologie, Klinischer Forschung und Statistik.
-Arbeiten in einem hochrelevanten, internationalen Forschungsumfeld:
Mitarbeit in einem dynamischen Forschungskontext mit internationaler Sichtbarkeit – inklusive Beteiligung an einer Delphi-Studie, der Entwicklung diagnostischer Verfahren und Präsentationen auf Konferenzen.
-Weiterentwicklung auf wissenschaftlicher und persönlicher Ebene:
Umfangreiche Möglichkeiten zur methodischen, klinischen und wissenschaftlichen Weiterqualifikation sowie eine strukturierte und eng begleitete Promotion im Rahmen einer kumulativen Dissertation.
-Attraktive Arbeitsorte:
Ein inspirierender Arbeitsort in St. Gallen mit punktuellen Aufenthalten an Partnerinstitutionen in der Deutsch- und Westschweiz (u. a. Lausanne) – und die Einbettung in ein engagiertes, unterstützen-des Forschungsteam.
Ihre Benefits bei uns
Treueprämie
Treueprämien ab 10-jähriger DienstzugehörigkeitSozialversicherungen
Überdurchschnittliche Leistungen bei Krankheit und UnfallWeltweite private Unfallversicherung
Fitness & Sport
Grosses kostenloses bzw. vergünstigtes SportangebotFlexible Arbeitszeiten
GleitzeitmodellJahresarbeitszeit als ProfessorIn/DozentIn
Teilzeit in jeder Funktion möglich
Ferien
28 Tage bis zum 21. Lebensjahr23 Tage bis zum 50. Lebensjahr
28 Tage ab dem 50. Lebensjahr
30 Tage ab dem 60. Lebensjahr
Pensionskasse
Höherer Sparbeitrag Arbeitgeber (56%)
Das
Kompetenzzentrum für psychische Gesundheit
der OST bündelt Lehre, Forschung, Entwicklung und Dienstleistungen im Bereich der psychischen Gesundheit. Als interdisziplinäre Einheit innerhalb des Departements Gesundheit und des Instituts für Gesundheitswissenschaften (IGW) verbinden wir wissenschaftliche Exzellenz mit einer klaren Praxisorientierung.
Wir arbeiten eng mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern im Gesundheitswesen zusammen und entwickeln innovative Forschungsprojekte, bieten moderne Studienangebote und fördern den kontinuierlichen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur evidenzbasierten Weiterentwicklung der psychischen Gesundheitsversorgung in der Schweiz.
Über das Projekt:
Im Rahmen eines vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) geförderten Forschungsprojekts wird untersucht, wie sozio-kulturelle und strukturelle Faktoren in der Diagnostik komplexer Posttraumatischer Belastungsstörungen (KPTBS) bei geflüchteten Menschen berücksichtigt werden können.
Das Dissertationsprojekt ist eingebettet in eine experimentelle Studie zum International Trauma Interview (ITI), dem klinischen Interview zur Diagnostik von PTBS und KPTBS nach ICD-11, sowie zum Sozio-kulturellen und Strukturellen Addendum (SCSA). Da diagnostische Instrumente überwiegend in westlichen Kontexten entwickelt wurden, erfassen sie kulturell geprägte Ausdrucksformen von Belastung sowie postmigratorische Lebensbedingungen nur eingeschränkt, was die diagnostische Einordnung beeinflussen kann.
Um diese Faktoren systematisch zu erfassen, wurde das SCSA entwickelt, das in dieser Studie umfassend validiert und hinsichtlich seiner klinischen Nützlichkeit untersucht wird.
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n engagierte/n
die/der aktiv an der Forschung, Datenerhebung und- auswertung sowie an wissenschaftlichen Publikationen mitwirkt.
Wir arbeiten eng mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern im Gesundheitswesen zusammen und entwickeln innovative Forschungsprojekte, bieten moderne Studienangebote und fördern den kontinuierlichen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur evidenzbasierten Weiterentwicklung der psychischen Gesundheitsversorgung in der Schweiz.
Über das Projekt:
Im Rahmen eines vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) geförderten Forschungsprojekts wird untersucht, wie sozio-kulturelle und strukturelle Faktoren in der Diagnostik komplexer Posttraumatischer Belastungsstörungen (KPTBS) bei geflüchteten Menschen berücksichtigt werden können.
Das Dissertationsprojekt ist eingebettet in eine experimentelle Studie zum International Trauma Interview (ITI), dem klinischen Interview zur Diagnostik von PTBS und KPTBS nach ICD-11, sowie zum Sozio-kulturellen und Strukturellen Addendum (SCSA). Da diagnostische Instrumente überwiegend in westlichen Kontexten entwickelt wurden, erfassen sie kulturell geprägte Ausdrucksformen von Belastung sowie postmigratorische Lebensbedingungen nur eingeschränkt, was die diagnostische Einordnung beeinflussen kann.
Um diese Faktoren systematisch zu erfassen, wurde das SCSA entwickelt, das in dieser Studie umfassend validiert und hinsichtlich seiner klinischen Nützlichkeit untersucht wird.
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n engagierte/n
die/der aktiv an der Forschung, Datenerhebung und- auswertung sowie an wissenschaftlichen Publikationen mitwirkt.
Ihr Wirkungsfeld
- Analyse diagnostischer Interviews (ITI + SCSA) anhand von Audioaufnahmen
- Koordination und Betreuung von Masterstudierenden
- Mitarbeit an Training und Supervision für beteiligte Therapeutinnen und Raterinnen
- Beteiligung an einer internationalen Delphi-Studie zur Diagnostik der komplexen Traumafolgestörungen im transkulturellen Kontext
- Quantitative und qualitative Datenauswertung (u. a. mit SPSS, R, MAXQDA)
- Verfassen wissenschaftlicher Publikationen im Rahmen einer kumulativen Dissertation (3 Artikel)
- Übernahme von Lehreinheiten in den Bachelor- oder Masterstudiengängen
Ihre Expertise
- Master of Science in Psychologie oder gleichwertige Ausbildung
- Ausgewiesene klinische Erfahrung und/oder begonnene Psychotherapie-Weiterbildung
- Ausgeprägtes Interesse an Psychotraumatologie, kultursensibler Diagnostik und klinischer Forschung
- Hohe wissenschaftliche Neugier sowie strukturierte, selbstständige Arbeitsweise
- Belastbarkeit, Zuverlässigkeit und sorgfältiger Umgang mit sensiblen Forschungsdaten
- Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse; Französisch von Vorteil
Das erwartet Sie
-Gestaltungsspielraum in einem einzigartigen Forschungsprojekt:Eine abwechslungsreiche und wissenschaftlich anspruchsvolle Tätigkeit im Rahmen eines SNF-geförderten Projekts – mit der Möglichkeit, ein innovatives Forschungsfeld zur kultursensiblen Diagnostik komplexer Traumafolgestörungen aktiv mitzugestalten.
-Interdisziplinäre und interinstitutionelle Zusammenarbeit:
Enge Kooperation zwischen der Ostschweizer Fachhochschule (OST), der Université de Lausanne und mehreren Kliniken in der Schweiz, sowie Austausch mit Fachpersonen aus Psychologie, Psychotraumatologie, Klinischer Forschung und Statistik.
-Arbeiten in einem hochrelevanten, internationalen Forschungsumfeld:
Mitarbeit in einem dynamischen Forschungskontext mit internationaler Sichtbarkeit – inklusive Beteiligung an einer Delphi-Studie, der Entwicklung diagnostischer Verfahren und Präsentationen auf Konferenzen.
-Weiterentwicklung auf wissenschaftlicher und persönlicher Ebene:
Umfangreiche Möglichkeiten zur methodischen, klinischen und wissenschaftlichen Weiterqualifikation sowie eine strukturierte und eng begleitete Promotion im Rahmen einer kumulativen Dissertation.
-Attraktive Arbeitsorte:
Ein inspirierender Arbeitsort in St. Gallen mit punktuellen Aufenthalten an Partnerinstitutionen in der Deutsch- und Westschweiz (u. a. Lausanne) – und die Einbettung in ein engagiertes, unterstützen-des Forschungsteam.
Interesse?
Haben wir ihr Interesse geweckt und verfügen Sie über die gewünschte Qualifikation? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung bis spätestens 18. Januar 2025 Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte telefonisch an Rahel Bachem +41 58 257 35 26Ihre Benefits bei uns
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