Tischler / Projektleiter (m/w/d)
Tischler / Projektleiter (m/w/d)
Tischler / Projektleiter (m/w/d)
Tischler / Projektleiter (m/w/d)
Bautischlerei Behrendt GmbH & Co. KG
Architektur, Bauwesen
Zernsdorf
- Art der Beschäftigung: Vollzeit
- 39.000 € – 59.000 € (von XING geschätzt)
- Vor Ort
- Zu den Ersten gehören
Tischler / Projektleiter (m/w/d)
Über diesen Job
Tischler (m/w/d)
2 Arbeitsstellen in Vollzeit
Wir sind eine etablierte Bautischlerei mit Schwerpunkt im Objektbereich sowie in der
Denkmalpflege. Unser Leistungsspektrum umfasst Zimmer- und Wohnungseingangstüren, Brandund
Rauchschutztüren sowie Fenster aus Kunststoff, Holz, Aluminium und Holz-Aluminium. Wir
arbeiten für öffentliche und gewerbliche Auftraggeber ebenso wie im anspruchsvollen Bestand und
in denkmalgeschützten Gebäuden.
Ihre Aufgaben
• Eigenverantwortliche Projektabwicklung von A–Z (Aufmaß, Planung, Koordination, Abrechnung)
• Absprachen mit Bauleitung, Architekten und Auftraggebern
• Erstellung und Bearbeitung von CAD-Zeichnungen
• Termin-, Kosten- und Qualitätskontrolle
• Begleitung von Fertigung und Montage
• Arbeiten im Team mit 5 erfahrenen Meistern und 2 Planern
Ihr Profil
• Abgeschlossene Ausbildung als Tischlermeister
• Erfahrung in der Projektleitung oder Bereitschaft, diese Verantwortung zu übernehmen
• Sicherer Umgang mit CAD-Zeichenprogrammen (erforderlich)
• Kenntnisse im Bereich Fenster- und Türentechnik
• Erfahrung im Treppenbau von Vorteil
• Strukturierte, selbstständige Arbeitsweise und Teamfähigkeit
Wir bieten
• Anspruchsvolle Projekte im Objektbau und in der Denkmalpflege
• Eigenverantwortliches Arbeiten mit Rückhalt im Team
• Kollegiales Umfeld mit hoher Fachkompetenz
• Moderne Arbeitsmittel und klare Strukturen
• Langfristige Perspektive und leistungsgerechte Vergütung
Kontakt
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung – gern auch unkompliziert und ohne langes Anschreiben. Mit freundlichen Grüßen Antje Behrendt 03375/5857300
Stellenantritt
Führerschein
ja
Berufserfahrung in Jahren
> 5
Arbeitsort
Zernsdorf
Bewerbungsart
- schriftlich
- per E-Mail
- online
- persönlich
- telefonisch
Abschluss
- Geselle/-in, Facharbeiter/in
- Handwerksmeister/-in
Die Bautischlerei Behrendt GmbH & Co. KG und die Möbeltischlerei Behrendt GmbH & Co. KG aus Königs Wusterhausen feiern 35 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte. Unter der Leitung von Tischlermeister Dirk Behrendt hat sich der einstige Familienbetrieb, gegründet 1990 von Günter Behrendt, zu zwei modern aufgestellten Handwerksunternehmen mit regionaler Verankerung und bundesweiter Präsenz entwickelt.
Seit 2004 führt Dirk Behrendt die Betriebe und setzt auf kontinuierliche Weiterentwicklung durch Investitionen in modernste CNC-Technik, innovative Softwarelösungen und gezielte Mitarbeiterqualifizierung.
"Wir verbinden traditionelles Tischlerhandwerk mit modernster Technik und tragen so dazu bei, Handwerksqualität aus der Region in die Zukunft zu führen", erklärt Geschäftsführer Dirk Behrendt. Heute beschäftigt das Unternehmen 32 spezialisierte Fachkräfte, die ein breites Leistungsspektrum vom Denkmalschutz über Treppenbau bis hin zum hochwertigen Möbel- und Innenausbau abdecken.
Auf die aktuellen Herausforderungen im Wohnungs-, Büro- und Gastrobau reagiert der Betrieb mit einer klaren strategischen Neuausrichtung: Der Fokus liegt verstärkt auf dem Neu- und Umbau von Kinder- und Jugendeinrichtungen. Mit einem zentralen Ansprechpartner koordiniert das Unternehmen sämtliche Leistungen – vom Einbau von Fensterelementen und Sonnenschutzanlagen über Brand-, Schall- und Automatiktüren bis zur abschließenden Möbelmontage in Jugendherbergen, Schulen und Kindertagesstätten.
Während im Sinne der Nachhaltigkeit der Schwerpunkt auf regionalen Projekten liegt, sind die Monteure derzeit auch bundesweit tätig – bedingt durch die besonderen Anforderungen im öffentlichen Ausschreibungswesen.
Mit einer Produktionsfläche von über 2.000 m² im Gewerbegebiet Zernsdorf investiert Behrendt gezielt in Nachwuchsförderung: Aktuell werden drei Tischlergesellen und zwei Tischlergesellinnen ausgebildet. Damit sorgt das Unternehmen nicht nur für Fachkräftenachwuchs, sondern auch für Wissenstransfer und langfristige Stärkung der regionalen Wertschöpfung