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Forschungsmitarbeiter/in (m/w/d) für mechanische und systemtechnische Entwicklung von Strahlungsmesssystemen - Kennwort: 08-2026 DCSIII FM -

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Freistaat Sachsen

Öffentliche Verwaltung

Zittau

  • Art der Beschäftigung: Vollzeit
  • 46.000 € – 58.500 € (von XING geschätzt)
  • Vor Ort

Forschungsmitarbeiter/in (m/w/d) für mechanische und systemtechnische Entwicklung von Strahlungsmesssystemen - Kennwort: 08-2026 DCSIII FM -

Über diesen Job

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Im Forschungsprojekt DCS-Monitor III entwickelt die Hochschule Zittau/Görlitz in Abstimmung mit dem Projektpartner TU Dresden (TUD) und dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) ein Messsystem für die Erfassung der Gamma- und Neutronenstrahlungsfelder. Ziel ist die Entwicklung belastbarer Monitoring-Strategien für die verlängerte Zwischenlagerung.

Das IPM übernimmt zentrale Aufgaben bei der Weiterentwicklung der Messtechnik, der Optimierung der Messprozeduren sowie der Durchführung und Auswertung von Feldstudien an realen Behältern. Im Projekt DCS-Monitor III liegt der Schwerpunkt dieser Stelle auf der mechanischen und systemtechnischen Weiterentwicklung des Messsystems, der hochgenauen Repositionierbarkeit sowie der Automatisierung von Messabläufen für wiederkehrende Monitoring-Mmessungen in Zwischenlagern.

Im Rahmen des Projektes bearbeitet der Stelleninhaber (m/w/d) insbesondere folgende Aufgaben:

  • Entwicklung und Umsetzung eines mechanischen und funktionalen Konzepts zur hochgenauen Positionierung des Messsystems an CASTOR-Behältern,
  • Weiterentwicklung des Messsystems zur Entkopplung von Bodeneinflüssen und zur kranbasierten Montage am Behälterdeckel,
  • Integration verbesserter Kollimationsgeometrien und Anpassung an unterschiedliche Behältertypen,
  • Untersuchung und Reduzierung von Quereinflüssen benachbarter Behälter bei Messungen im Lagerverbund,
  • Mitwirkung an der Entwicklung einer neuen Datenerfassungs- und Steuerungslogik für spektrale Messungen
  • Unterstützung und Durchführung von Feldstudien sowie Auswertung der Messergebnisse,
  • Mitarbeit bei der Definition standardisierter Monitoring-Routinen für den Routinebetrieb in Zwischenlagern.

Es werden folgende Kenntnisse und Fähigkeiten vorausgesetzt

  • abgeschlossenes Hochschulstudium (z. B. Automatisierungstechnik, Mechatronik, Maschinenbau oder vergleichbar),
  • Erfahrung in der Entwicklung und Integration technischer Systeme,
  • Kenntnisse in Mess- und Versuchstechnik,
  • Grundverständnis für automatisierte Messabläufe,
  • Bereitschaft zur Arbeit in interdisziplinären Projektteams,
  • Erfahrungen im Umgang mit CAD-Systemen,
  • gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift,
  • sicherer Umgang mit Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogrammen.

Darüber hinaus sind wünschenswert

  • Interesse an wissenschaftlicher Dokumentation und Veröffentlichungen,

  • Grundkenntnisse in Strahlungsmesstechnik (Gamma/Neutronen),

  • Erfahrungen mit Szintillationsdetektoren oder spektraler Datenauswertung,

  • Interesse an sicherheitstechnischen Fragestellungen im nuklearen Umfeld,

  • Grundkenntnisse in Steuerungs- oder Automatisierungstechnik,

  • Erfahrungen mit sicherheitsrelevanten oder industriellen Messumgebungen,

  • Interesse an Systemtests und iterativer Weiterentwicklung technischer Lösungen.

Wir erwarten von Ihnen

  • hohes Engagement für praxisnahe, anwendungsorientierte Forschung,

  • Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit und zum Aufbau technischer Expertise,

  • verlässliche Mitwirkung an der Umsetzung eines öffentlich geförderten Drittmittelprojekts,

  • eine engagierte und teamorientierte Arbeitsweise,

  • zielorientiertes und selbständiges Umsetzen der Arbeitsaufgaben,

  • Bereitschaft sowie Interesse, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.

Wir bieten Ihnen

  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem zukunftsorientierten Forschungsprojekt mit hoher Praxisrelevanz,
  • die Möglichkeit, aktiv zur nachhaltigen Entwicklung der Region Oberlausitz beizutragen,
  • flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten im Rahmen der geltenden Dienstvereinbarung,
  • persönliche und fachliche Entwicklungsmöglichkeiten durch gezielte Fort- und Weiterbildung,
  • attraktive Sozialleistungen (betriebliche Altersvorsorge, Jahressonderzahlung, vermögenswirksame Leistungen),
  • ein betriebliches Gesundheitsmanagement mit Angeboten zur betrieblichen Gesundheitsförderung sowie
  • die Möglichkeit zur Nutzung eines Jobtickets.

Die Vergütung erfolgt bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen bis Entgeltgruppe 11 TV-L. Die 1. Tätigkeitsstätte ist Zittau. Die Hochschule Zittau/ Görlitz strebt eine ausgewogene Personalstruktur an und begrüßt daher die Bewerbung von Personen jeglichen Geschlechts. Schwerbehinderte Personen werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Hochschule Zittau/Görlitz hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil der Frauen im Bereich der Lehre und Forschung zu erhöhen und fordert daher Frauen ausdrücklich auf, sich zu bewerben.

Konnten wir Ihr Interesse wecken? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung (inklusive Anschreiben, Lebenslauf, Abschluss- und Arbeitszeugnisse) bis zum 26.02.2026 (Posteingang) per E-Mail an:

stellenangebote@hszg.de
(Dokumente ausschließlich im pdf-Format)

Der Umwelt zuliebe möchten wir darum bitten, von postalischen Bewerbungen[1] möglichst abzusehen (eine Rücksendung von Bewerbungsunterlagen ist nicht möglich). Wir bitten um Verständnis, dass Kosten, die Ihnen im Laufe des Auswahlverfahrens entstehen, nicht erstattet werden können.

Bei fachlichen Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Projektleiter, Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch (Tel.: 03583/612-4282, E-Mail: A.Kratzsch@hszg.de). Weitere Informationen finden Sie unter www.hszg.de.

[1] Postanschrift: Hochschule Zittau/Görlitz, Dezernat Personal und Recht, Theodor-Körner-Allee 16, 02763 Zittau

Gehalts-Prognose

Unternehmens-Details

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Freistaat Sachsen

Öffentliche Verwaltung

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