Zappelst du noch oder wirkst du schon? Wie Fidgeting unseren ersten Eindruck bestimmt
„Fidgeting“ – Rumgezappel und Spielen mit Händen oder Gegenständen –, wirkt harmlos. Doch es wirkt. Und zwar anders, als uns lieb ist.
Eine Studie zeigt: Menschen, die sich ruhig verhielten, wurden als emotional stabiler, gewissenhafter und sympathischer wahrgenommen. Schon kleine Bewegungen wie Fußwippen, Selbstberührungen, das Drehen eines Stifts reichen, um unser Image zu verändern.
Die größten Auswirkungen:
Zappeln = Nervosität. Wirken schnell überfordert.
Weniger Gewissenhaftigkeit. Wir erscheinen impulsiv oder unorganisiert.
Geringere Verträglichkeit. Unruhe wirkt distanzierend.
Weniger Offenheit. Wir gelten als zurückhaltender und skeptisch gegenüber Neuem.
Denke daran: Körpersprache spricht, bevor du das erste Wort sagst, besonders im Kundengespräch oder Vorstellungsgespräch.
👉 So kannst du Souveränität trainieren:
Beobachte dich: Eine Woche lang in angespannten Situationen.
Home-Position: Hände ruhig auf Tisch oder Oberschenkeln ablegen.
Atme bewusst: Die 4-7-8-Technik bringt dich sofort zur Ruhe.
Unsichtbares Zappeln: Energie unauffällig über Zehen oder Oberschenkel abbauen.
Dein Körper erzählt immer etwas über dich. Die Frage ist: Was soll er erzählen?
Wenn du deine Wirkung gezielt trainieren möchtest: In der „Wirke wie du willst“-Masterclass begleite ich dich persönlich, mit 33 Tagen Übungen, persönliches Feedback auf deine Wirkung, Videos und einer motivierenden Gruppe, die dasselbe Ziel hat wie du: Souverän wirken in jeder Situation.
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