Über uns
Dürfen wir uns vorstellen?
Unsere Mission:
"ARPA–ONGD" (American Red Point Association - Amerikanische Vereinigung des Roten Punktes) – Ist ein nichtstaatliches –Regierungs-unabhängiges Hilfswerk welches sich für eine (Non-Profit) positive Entwicklung von Neigungen der Kinder und Jugendlichen engagiert.
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, verlassenen und notleidenden Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen Menschen zu einem besseren Leben zu verhelfen. Vollkommen vergessen sind die älteren Menschen, Menschen die genauso Hilfsbedürftig sind wie unsere Kinder. Es werden Altenheime benötigt um den älteren auch einen gerechteren Lebensabend zu Bescheren. Das Hilfswerk ist konfessionell neutral, überparteilich und unabhängig. Wir agieren 100% Regierungsunabhängig und direkt vor ORT! Spenden und andere Hilfen erreichen zu 100% diejenigen welche diese auch brauchen. Dafür Verbürgen wir uns. Das ist unser oberstes Gebot! Deshalb sind wir auch vor ORT! Unsere Hilfe Beschränkt sich derzeit nur für Zentralamerika (Lateinamerika), insbesondere für Honduras. Kinder haben Rechte: Die SOS-ARPA hilft Kindern in ganz Mittelamerika, ihre Rechte einzufordern.
Während viele Einwohner Nordamerikas, insbesondere der USA und Kanadas, vergleichsweise reich sind, leben die Menschen in den meisten mittelamerikanischen Ländern in absoluter Armut. Statt zur Schule zu gehen, arbeiten viele Kinder auf Zuckerrohr- und Kaffeeplantagen oder verkaufen irgendetwas an den Ampelkreuzungen. Unzählige fliehen aus dem Elternhaus und landen auf der Straße, wo sie nach Gelegenheitsarbeiten suchen, betteln und stehlen. Andere Kinder müssen einfach Arbeiten um nicht zu verhungern. Eine ganze Familie (6-8 Personen) leben mitunter mit einem US Dollar am Tag. Also umgerechnet ca. 0,75 Euro. Da bleibt keine Zeit um eine Schule zu Besuchen. Welsche Zukunft haben diese Herzen? Das Leben und Überleben von Kindern und Jugendlichen in Lateinamerika ist Katastrophal. Durch die mangelhaften Schulbedingungen, die zudem keine Perspektive eröffnen, bleiben viele Kinder dem Unterricht fern. Des Weiteren müssen sie oft während der Schulzeit arbeiten, um das Familieneinkommen aufzustocken. Die für eine Integration in die Gesellschaft notwendigen Werte und Normen können durch das Fehlen eines funktionierenden familiären Umfelds nur schwer vermittelt werden. Zudem haben die fehlende emotionale Geborgenheit, Vernachlässigung durch überforderte Mütter und das Fehlen männlicher Rollenvorbilder starken Einfluss auf gewalttätige Handlungen von jungen Menschen gegenüber ihren Altersgenossen. Die hohe Jugendgewalt stellt in der Region eine besonders große Herausforderung für Kinder und Jugendliche dar. Das Resultat dieser Fehlentwicklung sind Kapute Herzen. Diese wollen wir wieder aufzubauen. Vielleicht sind sie verloren oder aber auch nur beschädigt. Wir haben Hoffnung, dass wir die kaputten oder beschädigten Herzen wieder Reparieren können! Wir arbeiten mit denen die keinerlei Privilegien haben und sehen die Notwendigkeit, den benachteiligten auch jenen Service der Privilegierten zu geben, nur so können wir helfen und die kaputten oder verloren Herzen neu strukturieren. Unser Schwerpunkt liegt in der Gemeinschaft, die auch kleine Konstruktionen schützt! Schutz, Nahrungsmittelhilfe, Gemeinschaft, Bewusstsein und Bildungschancen wollen wir geben. Liebe, Vertrauen und Geborgenheit sind die Säulen einer gesunden Kindesentwicklung. wer sein Kind liebt, der geht eine tiefe Bindung mit dem Kind ein, bringt Verständnis für sein Verhalten und für seine Bedürfnisse auf. Zärtlichkeit, der liebevolle Umgang mit dem Kind spielt besonders in den ersten Lebens-jahren eine bedeutende Rolle. Geborgenheit schenken, in dem ich dem Kind ein festes, sicheres Zuhause gebe: Egal was passiert – hier ist immer ein Platz für dich, mein Kind. Geborgenheit ist mehr als Sicherheit. Beispielsweise kann ein Polizist einem Menschen Sicherheit geben oder eine Erzieherin in der Kindertagesstätte kann dem Kind das Gefühl von Sicherheit geben, aber dennoch nicht das Gefühl von Geborgenheit. Wer sich geborgen fühlt, kann sich fallen lassen, gehen lassen, einfach „Ich-Sein“ ohne negative Konsequenzen zu befürchten oder gar zu erfahren.
Wo Menschen in Not sind, werden wir eine Hand reichen, ein Lächeln und ein ermutigendes Wort finden. Die allergrößten Menschen sind diejenigen, die anderen Liebe und Geborgenheit geben. Denn ein wirklich guter Mensch, das ist jemand, der selbst etwas erreicht, indem er anderen hilft etwas zu erreichen; und der selbst etwas erlangt, indem er anderen hilft etwas zu erlangen.