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immoweltposted an updateYesterday
Mit welchen wohnungspolitischen Plänen ist die Regierung vor 4 Jahren angetreten – und wurden sie erreicht? Der Immobilien-Faktencheck nach 4 Jahren GroKo:

Wohnungspolitischer Faktencheck nach 4 Jahren neuer GroKo: Mietanstieg und stagnierende Eigentumsquote

Eine Analyse von immowelt gleicht die Pläne der Regierung aus dem letzten Koalitionsvertrag mit der Realität ab: Mietanstieg bremsen und Eigentumsquote bei Familien erhöhen: die zentralen Ziele der Großen Koalition auf dem Prüfstand. Trotz Mietspiegelreform und Mietpreisbremse: Preise für Wohnraum in Großstädten steigen weiter. Immobilien für Normalverdiener kaum noch bezahlbar – Eigentum verteuerte sich allein im letzten Jahr teilweise um über 30 Prozent. Maßnahme Baukindergeld verpufft: Von der Regierung eingeführt und in der gleichen Legislatur wieder abgeschafft. www.immowelt-group.com
Wohnungspolitischer Faktencheck nach 4 Jahren neuer GroKo: Mietanstieg und stagnierende Eigentumsquote
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immoweltposted an update9 September
Hohe Mieten am Rhein, günstiger Wohnraum im Ruhrgebiet. Der Mietmarkt im Westen zeigt sich ambivalent:

Mieten im Westen: Großstädte zwischen Stabilität und Preissprung, teils starke Anstiege in ländlichen Regionen

Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten in den Stadt- und Landkreisen aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland von immowelt zeigt: In 99 von 115 untersuchten Stadt- und Landkreisen steigen die Mieten innerhalb eines Jahres. Rhein-Main-Gebiet: Preise in Frankfurt (0 Prozent) und Mainz (+1 Prozent) stabilisieren sich auf hohem Niveau. Unterschiedliche Großstadtentwicklungen in NRW: Stabile Preise in Düsseldorf (+1 Prozent) und Dortmund (+3 Prozent), aber Anstiege in Münster (+10 Prozent) und Köln (+8 Prozent). Größte Anstiege in ländlichen Regionen: Mayen-Koblenz und Hersfeld-Rotenburg (+15 Prozent), Bernkastel-Wittlich und Landkreis Kaiserslautern (+12 Prozent).www.immowelt-group.com
Mieten im Westen: Großstädte zwischen Stabilität und Preissprung, teils starke Anstiege in ländlichen Regionen
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immoweltposted an update2 September
Zwischen 1,45 Mio. und 75.000 Euro: Die Studie zu den aktuellen Median-Preisen für Einfamilienhäuser in Deutschland offenbart gewaltige Unterschiede.

Über eine Million Euro für ein Einfamilienhaus: Oberbayern ist die teuerste Region Deutschlands

Eine Analyse von immowelt über die Angebotspreise von Häusern in 392 deutschen Stadt- und Landkreisen zeigt: Teures Münchner Umland: Medianpreise für Häuser von 1,45 Mio. Euro im Landkreis Miesbach, 1,35 Mio. Euro im Landkreis Starnberg. Gefragtes Oberbayern: Die 9 teuersten Regionen Deutschlands für Häuser sind im südlichsten Regierungsbezirk des Freistaats. Baden-Württemberg: Die Städte Stuttgart (879.000 Euro), Heidelberg (869.000) und Freiburg (790.000 Euro) sind Hochpreis-Hotspots. Teures Pflaster rund um Frankfurt am Main (840.000 Euro): Main-Taunus-Kreis ist teurer als die Finanzmetropole (899.000 Euro). Im Mittel nur 75.000 Euro: Günstigste Häuser im Kyffhäuserkreis und Landkreis Sonneberg (beide Thüringen). www.immowelt-group.com
Über eine Million Euro für ein Einfamilienhaus: Oberbayern ist die teuerste Region Deutschlands

Wer wir sind

immowelt steht für reichweitenstarke Portale und leistungsstarke Software. Unser Motor sind die Immobilienportale immowelt und immonet, die zu den führenden im deutschsprachigen Raum gehören. Hier bringen wir zusammen, was zusammengehört: Suchende und Anbieter.

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