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S+S SoftwarePartner GmbHhat einen Beitrag geschrieben.Vor 4 Tagen
Nicht jede KI ist gleich riskant – und deshalb gelten auch nicht für jede Anwendung dieselben Regeln. Der EU AI Act unterscheidet danach, wie stark ein KI-System Menschen beeinflussen oder ihnen schaden kann. Manche Anwendungen sind verboten, andere gelten als Hochrisiko. Bei bestimmten KI-Systemen stehen wiederum Transparenzpflichten im Vordergrund. Für Unternehmen bedeutet das: Entscheidend ist nicht nur, **ob KI eingesetzt wird, sondern wofür**. Wie kritisch ist der konkrete Anwendungsfall? U...

KI-Schulung für Unternehmen: Grundlagen, EU AI Act und sicherer KI-Einsatz

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KI-Schulung für Unternehmen: Grundlagen, EU AI Act und sicherer KI-Einsatz
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S+S SoftwarePartner GmbHhat einen Beitrag geschrieben.29. September
Dürfen wir dieses KI-System eigentlich einsetzen – und wenn ja, welche Anforderungen müssen wir beachten? ⚖️ Eine pauschale Antwort gibt es darauf nicht. Der EU AI Act unterscheidet danach, welches Risiko mit einer KI-Anwendung verbunden ist und sieht entsprechend unterschiedliche Anforderungen vor. In Modul 3 unserer KI-Schulungsreihe erklärt Dirk die Risikokategorien und zeigt anhand konkreter Beispiele, worauf Unternehmen bei der Einordnung achten sollten. 🎓 Von verbotenen KI-Praktiken über ...

Welche KI ist verboten? Risikokategorien des EU AI Acts erklärt | KI-Schulung Modul 3

Welche Anforderungen des EU AI Acts gelten für die KI-Systeme in deinem Unternehmen? Entscheidend dafür ist unter anderem, welcher Risikokategorie eine Anwendung zugeordnet wird. In Modul 3 unserer KI-Schulungsreihe erklärt Dirk die Risikokategorien des EU AI Acts und zeigt, welche Konsequenzen sich daraus für Unternehmen ergeben können. Im Video erfährst du unter anderem: • welche KI-Praktiken verboten sind, • wann ein KI-System als Hochrisikosystem eingestuft werden kann, • welche Anforderungen für Hochrisiko-KI gelten, • wann Transparenzpflichten zu beachten sind, • wie Anwendungen mit minimalem Risiko eingeordnet werden und • wie du die KI-Systeme in deinem Unternehmen systematisch erfassen und kategorisieren kannst. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Anwendungen, die im Unternehmensalltag relevant werden können – beispielsweise Emotionserkennung in HR-Systemen, Chatbots oder KI-generierte Inhalte. Zum Abschluss kannst du das Gelernte direkt auf dein Unternehmen übertragen: Erfasse die eingesetzten KI-Systeme und ordne sie den entsprechenden Risikokategorien zu. Inhaltsverzeichnis und Sprungmarken 00:00 Welche Regeln gelten für KI im Unternehmen? 00:38 Modul 3: Risikokategorien des EU AI Acts 01:25 Die vier Risikokategorien im Überblick 03:39 Verbotene KI-Praktiken 07:47 Praxisbeispiel: Emotionserkennung in HR-Tools 08:26 Hochrisiko-KI und ihre Anforderungen 10:37 Transparenzpflichten für KI-Systeme 12:44 KI-Systeme mit minimalem Risiko 13:19 Praxisübung und Zusammenfassung 15:03 Ausblick auf Modul 4 Das Video richtet sich an Unternehmen, die KI bereits einsetzen oder ihren Einsatz planen. Denn erst wenn klar ist, wie eine Anwendung einzuordnen ist, lässt sich prüfen, welche Anforderungen des EU AI Acts dafür relevant sind. 🎓 Das Handout zum Video mit einem kurzen Selbsttest kannst du dir hier herunterladen: https://www.softwarepartner.net/ki-schulung-handout-und-test-download 🎥 Unsere Playlist mit der kompletten KI-Schulungsreihe: https://www.youtube.com/playlist?list=PLYyfJnTFUvV0 🔗 Mehr zur S+S SoftwarePartner GmbH: https://www.softwarepartner.net/ 💬 Habt ihr eure eingesetzten KI-Systeme bereits systematisch erfasst und den Risikokategorien zugeordnet? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare oder kontaktiert uns unter: info@softwarepartner.net 👍 Wenn euch das Modul weiterhilft, abonniert unseren Kanal. So verpasst ihr die nächsten Module unserer KI-Schulungsreihe nicht. #EUAIACT #KünstlicheIntelligenz #KI #AIAct #KICompliance #Risikomanagement #Unternehmenyoutube.com
Welche KI ist verboten? Risikokategorien des EU AI Acts erklärt | KI-Schulung Modul 3
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S+S SoftwarePartner GmbHhat einen Beitrag geschrieben.24. September
Wie sieht KI eigentlich aus, wenn sie nicht irgendwo in der Cloud läuft? 🤖 Bei S+S SoftwarePartner setzen wir künstliche Intelligenz auch auf eigener Infrastruktur ein. Unser neuer KI-Server schafft dafür die technische Grundlage – unter anderem für Entwicklung, Multimedia-Anwendungen und Beratung. Im Video öffnen Dirk und unser KI-Experte Frank den Server und zeigen, was darin steckt. Dabei geht es nicht nur um Prozessoren, Speicher und eine NVIDIA H200 NVL, sondern vor allem um eine wichtige ...

KI im eigenen Haus: Unser KI-Server mit NVIDIA H200 NVL im Unboxing.

Wie sieht künstliche Intelligenz aus, wenn sie nicht irgendwo in der Cloud läuft, sondern auf der eigenen Infrastruktur? Bei S+S SoftwarePartner betreiben wir eine eigene KI-Umgebung direkt im Haus. In diesem Video öffnen Dirk und unser KI-Experte Frank den neuen KI-Server, werfen einen Blick auf die verbaute Technik und zeigen, welche Aufgaben die neue Hardware künftig übernehmen soll. Ein wesentlicher Vorteil einer eigenen KI-Infrastruktur: Daten und Anwendungen können innerhalb der eigenen IT-Umgebung verarbeitet werden. Das schafft zusätzliche Kontrolle über Datenflüsse und eröffnet Möglichkeiten für KI-Anwendungen, bei denen Datenschutz und der Umgang mit sensiblen Unternehmensdaten eine wichtige Rolle spielen. Beim Unboxing schauen wir uns den Server Schritt für Schritt an: vom Rackserver-Gehäuse und der redundanten Stromversorgung über Kühlung, SSDs, Arbeitsspeicher und Prozessoren bis zu den Erweiterungsmöglichkeiten über PCI Express. Ein besonderer Blick gilt der verbauten NVIDIA H200 NVL. Sie stellt die Rechenleistung für anspruchsvolle KI-Anwendungen bereit und bildet einen wichtigen Bestandteil unserer neuen KI-Infrastruktur. Gleichzeitig lässt sich der Server bei Bedarf um weitere Grafikkarten erweitern. Auch ChatGPT unterstützt uns beim Unboxing: Anhand des Typenschilds und der Kennzeichnungen auf den Komponenten prüfen wir, welche Hardware genau verbaut ist. Unsere hausinterne KI-Umgebung existiert mittlerweile schon. Sie läuft bereits auf der neuen Hardware. In der Nutzung geht es um deutlich mehr als einen internen KI-Chat. Unsere Kolleginnen und Kollegen nutzen die Umgebung unter anderem für Anwendungen in der Softwareentwicklung, für Multimedia-Aufgaben und in der Beratung. Kapitel: 00:00 Wie sieht KI bei S+S SoftwarePartner aus? 00:33 Das KI-Server-Unboxing beginnt 01:01 Servergehäuse und Zubehör 01:31 Redundante Stromversorgung 03:07 Der Server wird geöffnet 03:50 ChatGPT analysiert das Typenschild 05:11 Ein Blick ins Innere des Servers 05:25 NVIDIA H200 NVL 06:54 Lüftung und Kühlung 07:56 SSDs, Arbeitsspeicher und CPUs 08:43 Die bestehende KI-Umgebung zieht um 09:15 Wofür wir die interne KI einsetzen 09:57 Einbau und Ausblick 🎥 Im Video bekommst du einen praktischen Einblick in die technische Grundlage unserer lokal betriebenen KI-Umgebung und erfährst, wie wir eigene KI-Infrastruktur bei S+S SoftwarePartner aufbauen. 👍 Wenn dir das Video gefällt, gib uns einen Daumen hoch und abonniere unseren Kanal. Dort zeigen wir weitere Einblicke rund um künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Unternehmens-IT. Mehr über S+S SoftwarePartner: https://www.softwarepartner.net/ 💬 Welche Rolle spielt eine eigene KI-Infrastruktur für dein Unternehmen? Schreib uns deine Einschätzung in die Kommentare oder sprich uns direkt an: info@softwarepartner.net #KünstlicheIntelligenz #KIServer #NVIDIAH200youtube.com
KI im eigenen Haus: Unser KI-Server mit NVIDIA H200 NVL im Unboxing.
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S+S SoftwarePartner GmbHhat einen Beitrag geschrieben.22. September
Viele Unternehmen nutzen bereits KI – ohne genau zu wissen, wo klassische Software aufhört und KI beginnt. Genau diese Abgrenzung wird mit dem EU AI Act immer wichtiger. Denn KI-Systeme können besondere Risiken mit sich bringen: von verzerrten Ergebnissen über Sicherheitsfragen bis hin zu Datenschutzproblemen. Deshalb fordert Artikel 4 des EU AI Acts auch entsprechende KI-Kompetenz bei den Menschen, die mit solchen Systemen arbeiten. Im Video zeigen wir drei Merkmale, an denen sich KI erkennen l...

Ist das schon KI? 3 Merkmale, die du kennen solltest

Ist das schon KI – oder einfach nur Software? 🤖Drei Merkmale helfen bei der Unterscheidung: KI lernt aus Daten, arbeitet mit Wahrscheinlichkeiten und liefer...www.youtube.com
Ist das schon KI? 3 Merkmale, die du kennen solltest
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S+S SoftwarePartner GmbHhat einen Beitrag geschrieben.18. September
KI einsetzen ist einfach. Die eigene Rolle nach dem EU AI Act richtig einzuordnen, ist es nicht immer. Ist dein Unternehmen Anbieter? Betreiber? Einführer? Händler? 🤔 Und noch wichtiger: Welche Pflichten ergeben sich daraus? Genau darum geht es in Modul 2 unserer KI-Schulungsreihe. 🎓 Wir schauen uns an, für wen der EU AI Act gilt, wie die verschiedenen Risikokategorien funktionieren und warum beispielsweise KI im Recruiting, biometrische Systeme oder bestimmte KI-Anwendungen im Gesundheits- ...

EU AI Act erklärt: Wer ist betroffen? Rollen, Risiken & Pflichten | KI-Schulung Modul 2

Im zweiten Modul unserer KI-Schulungsreihe geht es um den *EU AI Act (EU-KI-Verordnung)* und die Frage, welche Unternehmen davon betroffen sind. Dirk erklärt den Geltungsbereich, die wichtigsten Rollen, die Risikokategorien sowie zentrale Pflichten und Fristen. Der EU AI Act gilt als EU-Verordnung unmittelbar in den Mitgliedstaaten. Im Video wird erläutert, welche Rolle *Anbieter, Betreiber (Deployer), Einführer und Händler* einnehmen und unter welchen Voraussetzungen auch Unternehmen außerhalb der EU vom EU AI Act betroffen sein können. Ein weiterer Schwerpunkt ist das risikobasierte Modell des EU AI Acts. Behandelt werden KI-Anwendungen mit minimalem Risiko, Systeme mit Transparenzpflichten, Hochrisiko-KI sowie verbotene KI-Praktiken. An Beispielen wie Chatbots, KI-generierten Inhalten, Recruiting, Biometrie, Gesundheit und Justiz wird deutlich, wie unterschiedlich die regulatorischen Anforderungen ausfallen können. Außerdem geht es um die unterschiedlichen Pflichten von Anbietern und Betreibern. Für Anbieter von Hochrisiko-KI-Systemen werden unter anderem Risikomanagement, Anforderungen an Daten und technische Dokumentation, Transparenz, CE-Kennzeichnung, Konformitätserklärung und Registrierung thematisiert. Bei Unternehmen, die KI-Systeme betreiben, geht es unter anderem um menschliche Aufsicht, die Überwachung von Eingabedaten, Betriebsaufzeichnungen, die Schulung von Mitarbeitenden sowie die Meldung schwerwiegender Vorfälle. Thematisiert wird auch der Graubereich zwischen der Nutzung eines bestehenden KI-Systems und einer so wesentlichen Veränderung, dass ein Unternehmen selbst zum Anbieter werden kann. Gerade beim Feintuning oder bei erheblichen Veränderungen eines Systems kann diese Abgrenzung relevant werden. Zum Abschluss gibt das Modul einen Überblick über die schrittweise Anwendung der Regelungen des EU AI Acts und fasst die wichtigsten Begriffe und Inhalte noch einmal zusammen. Ergänzend zur Schulung steht ein Test zur Verfügung, mit dem Unternehmen dokumentieren können, dass ihre Mitarbeitenden entsprechend geschult wurden. *Kapitel:* 00:00 Einführung 00:30 Überblick über Modul 2 01:02 EU AI Act: Geltung und Geltungsbereich 01:30 Rollen: Anbieter, Betreiber, Einführer und Händler 02:37 Extraterritorialität und Ausnahmen 03:28 Die vier Risikokategorien 05:38 Pflichten von Anbietern und Betreibern 07:21 Wann wird ein Unternehmen selbst zum Anbieter? 08:24 Fristen und schrittweise Anwendung 09:23 Zusammenfassung 10:18 Glossar und weiterführende Informationen 11:06 Test, Schulungsnachweis und Ausblick Das Video richtet sich an Unternehmen, die KI-Systeme entwickeln, vertreiben oder im eigenen Betrieb einsetzen und besser einschätzen möchten, *welche Rolle sie nach dem EU AI Act einnehmen und welche Anforderungen damit verbunden sein können.* 👍 Wenn euch das Modul weiterhilft, gebt dem Video gerne ein Like und abonniert unseren Kanal für die weiteren Module unserer KI-Schulungsreihe. 🔗 *Mehr erfahren:* 👉 S+S SoftwarePartner Homepage: https://www.softwarepartner.net/ Das Handout zum Video mit einem kurzen Selbsttest kannst du dir hier herunterladen: https://www.softwarepartner.net/ki-schulung-handout-und-test-download 💬 Welche Rolle spielt euer Unternehmen beim Einsatz von KI – Anbieter, Deployer, Importeur oder Vertreiber? Schreibt es gerne in die Kommentare oder kontaktiert uns direkt: info@softwarepartner.net #EUAIAct #KünstlicheIntelligenz #KI #AIAct #KICompliance #Unternehmen #KIRegulierungyoutube.com
EU AI Act erklärt: Wer ist betroffen? Rollen, Risiken & Pflichten | KI-Schulung Modul 2
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S+S SoftwarePartner GmbHhat einen Beitrag geschrieben.15. September
KI einfach einsetzen und mit Regulierung nichts zu tun haben? Ganz so einfach ist es nicht. Der EU AI Act betrifft nicht nur Unternehmen, die KI-Systeme entwickeln. Auch wer KI im eigenen Unternehmen einsetzt, kann bestimmte Pflichten haben. Welche Regeln gelten, hängt dabei vor allem vom Risiko der jeweiligen KI-Anwendung ab. Die Grundidee des EU AI Acts erklären wir in diesem Short kompakt in unter einer Minute. Weitere Infos zum EU AI Act und zum verantwortungsvollen Einsatz von KI erfährst d...
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S+S SoftwarePartner GmbHhat einen Beitrag geschrieben.11. September
Alle reden über KI. Haufe X360 baut sie ins ERP ein. Mit Version 2026 R1 kommen Funktionen, die nicht nur Texte erzeugen, sondern direkt mit Prozessen und Daten arbeiten: ✔️ Leads recherchieren. ✔️ Verkaufschancen zusammenfassen. ✔️ Support-Fälle aufbereiten. ✔️ Margen analysieren. ✔️Auffälligkeiten erkennen. ✔️ Und Fragen direkt an die ERP-Daten stellen. Sneak Peek gefällig? 👀 In unserem neuesten Video zeigt Christian Zoehrlaut, wie das mit AI Studio und AI Assistant konkret aussehen kann. 🎥...

Neue KI-Funktionen in Haufe X360: Das bringt die Version 2026 R1

Mit Haufe X360 2026 R1 kommen im Herbst 2026 zahlreiche neue KI-Funktionen ins Cloud-ERP. In diesem Video zeigt Christian Zöhrlaut, Chief Product Officer für Haufe X360, gemeinsam mit Dirk anhand konkreter Beispiele, wie KI künftig direkt im ERP eingesetzt werden kann. Im Mittelpunkt stehen das neue AI Studio und der AI Assistant. Christian zeigt, wie sich unterschiedliche KI-Provider mit Haufe X360 verbinden lassen, wie vorgefertigte und individuelle Prompts eingesetzt werden und wie daraus konkrete Anwendungen für Marketing, Vertrieb und Support entstehen. Anhand verschiedener Live-Demos erfährst du unter anderem, wie KI fehlende Informationen zu Leads ergänzen, Unternehmensinformationen recherchieren und Leads nach individuellen Kriterien klassifizieren kann. Auch Verkaufschancen lassen sich automatisch zusammenfassen und bewerten – inklusive aktuellem Stand und möglichen nächsten Schritten. Im Support zeigt Christian, wie KI bestehende Tickets analysiert, Zusammenfassungen erstellt und Abschlussnotizen mit Lösungswegen generiert. So lassen sich bereits gelöste Fälle dokumentieren und das vorhandene Fachwissen für zukünftige Support-Anfragen besser nutzbar machen. Ein weiterer Schwerpunkt ist der AI Assistant für die Analyse von ERP-Daten. Er kann beispielsweise Auffälligkeiten in Verkaufsdaten erkennen, Margen nach Artikeln oder Artikelklassen auswerten und daraus interaktive Übersichten und Handlungshinweise erstellen. Statt dafür komplexe Abfragen oder Berichte aufzubauen, können Fragen direkt an die Daten im ERP gestellt werden. Außerdem geht es darum, welche KI-Provider angebunden werden können, welche Standardfunktionen Haufe X360 bereits mitliefert und wie sich eigene Anforderungen über das AI Studio ergänzen lassen. Auch Datenschutz und der Umgang mit kundenbezogenen und personenbezogenen Daten werden thematisiert. Kapitel: 00:00 Neue KI-Funktionen in Haufe X360 2026 R1 01:02 Christian Zoehrlaut und der Ausblick auf 2026 R1 03:02 Haufe X360 und die neue Benutzeroberfläche 04:50 KI-Provider anbinden und Datenschutz 07:17 AI Studio: Prompts und eigene Anwendungsfälle 09:38 KI für Marketing und Leadmanagement 13:54 KI-Unterstützung bei Verkaufschancen 17:16 KI im Support 22:02 Der neue AI Assistant 23:00 ERP-Daten und Auffälligkeiten analysieren 27:27 Margen und Artikel mit KI auswerten 31:04 Ausblick auf Haufe X360 2026 R1 Du möchtest wissen, welche Möglichkeiten KI künftig direkt in Haufe X360 bietet? Das Video gibt dir einen ausführlichen ersten Einblick in die Funktionen, die mit Version 2026 R1 im Herbst 2026 auf Deutsch verfügbar werden sollen. 👍 Wenn dir das Video gefällt, gib uns einen Daumen hoch und abonniere unseren Kanal für weitere Einblicke rund um Haufe X360, KI, ERP und Digitalisierung. 🔗 Mehr erfahren: 👉 S+S SoftwarePartner Homepage: https://www.softwarepartner.net/ 👉 Cloud-ERP Haufe X360: https://www.softwarepartner.net/haufe_x360 👉 Persönliche Beratung vereinbaren: https://www.softwarepartner.net/haufex360-partner#terminvereinbarung 👉 Zum Haufe X360 Anwenderforum: https://haufex360-forum.softwarepartner.net/ 💬 Welche der neuen KI-Funktionen findest du besonders spannend? Schreib es uns in die Kommentare oder kontaktiere uns direkt! info@softwarepartner.net #HaufeX360 #KünstlicheIntelligenz #ERP #AIStudio #AIAssistantyoutube.com
Neue KI-Funktionen in Haufe X360: Das bringt die Version 2026 R1
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S+S SoftwarePartner GmbHhat einen Beitrag geschrieben.9. September
ChatGPT öffnen, eine Frage eingeben – und schon ist KI Teil des Arbeitsalltags. Doch mit der Nutzung allein ist es nicht getan. Der EU AI Act nimmt Unternehmen auch beim Thema KI-Kompetenz in die Pflicht: Mitarbeitende, die mit KI-Systemen arbeiten, sollen über das notwendige Wissen für einen verantwortungsvollen Umgang verfügen. 💡 Genau deshalb haben wir eine KI-Schulungsreihe entwickelt, die die wichtigsten Themen verständlich und praxisnah vermittelt. Zum Auftakt klären wir: Was gilt eigent...

KI verstehen: Grundlagen, Risiken & EU AI Act | KI-Schulung Modul 1

Was ist eigentlich ein KI-System – und woran unterscheidet es sich von klassischer Software? In Modul 1 unserer KI-Schulungsreihe erhältst du einen verständlichen Einstieg in künstliche Intelligenz und den EU AI Act. Du erfährst, wie KI-Systeme definiert werden, warum der Einsatz künstlicher Intelligenz reguliert wird und welche Risiken Unternehmen im Blick behalten sollten. An konkreten Beispielen zeigen wir außerdem, wo KI bereits heute im Unternehmensalltag eingesetzt wird – vom Recruiting und Marketing über Kundenservice und IT-Sicherheit bis hin zu Produktion und Finanzen. In diesem Modul lernst du: • was ein KI-System kennzeichnet • wie sich KI von traditioneller, regelbasierter Software unterscheidet • welche typischen KI-Anwendungen es bereits gibt • welche Risiken mit KI verbunden sein können • wie der EU AI Act mit DSGVO, Urheberrecht und weiteren Regelungen zusammenspielt • wo KI in deinem Unternehmen zum Einsatz kommen kann • warum ein Überblick über die eingesetzten KI-Systeme ein wichtiger erster Schritt ist Das Video ist Teil unseres KI-Curriculums mit insgesamt 10 Modulen. Die Reihe unterstützt Mitarbeitende und Unternehmen dabei, den Einsatz künstlicher Intelligenz besser zu verstehen und sich mit den Anforderungen rund um KI-Kompetenz und den EU AI Act auseinanderzusetzen. 👉 Schau dir auch die weiteren Module der Reihe an und baue dein Wissen rund um den verantwortungsvollen Einsatz von KI Schritt für Schritt aus. (Die weiteren Module veröffnetlichen wir über die kommenden Wochen.) #EUAIAct #KünstlicheIntelligenz #KIImUnternehmen Inhaltsverzeichnis und Sprungmarken 00:00 Einführung: EU AI Act und KI-Curriculum 00:48 Was ist künstliche Intelligenz? 01:14 Definition eines KI-Systems 01:51 KI oder traditionelle Software? 02:22 Beispiele für KI-Systeme 03:07 Was ist keine KI? 03:41 Warum wird künstliche Intelligenz reguliert? 04:12 Zentrale Risiken beim Einsatz von KI 06:00 Praxisbeispiel: KI und Diskriminierung im Recruiting 07:14 EU AI Act, DSGVO, Urheberrecht und weitere Regelungen 08:50 KI-Regulierung im internationalen Vergleich 09:18 Was bedeutet die Regulierung für dein Unternehmen? 09:30 Wo Unternehmen bereits KI einsetzen 10:44 Der erste Schritt: KI-Nutzung inventarisieren 11:14 Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick 12:06 Glossar: wichtige KI-Begriffe 12:52 Ausblick auf die weiteren Module 👍 Wenn dir das Video gefällt, gib uns einen Daumen hoch und abonniere unseren Kanal für weitere Einblicke rund um KI, ERP, Digitalisierung und moderne Unternehmenssoftware. 🔗 Mehr erfahren: 👉 S+S SoftwarePartner Homepage: https://www.softwarepartner.net/ 🎓 Das Handout zum Video mit einem kurzen Selbsttest kannst du dir hier herunterladen: https://www.softwarepartner.net/ki-schulung-handout-und-test-download 🎥 Unsere Playlist mit der kompletten KI-Schulungsreihe: https://www.youtube.com/playlist?list=PLYyfJnTFUvV0 💬 Noch Fragen? Schreib sie uns in die Kommentare oder kontaktiere uns direkt! info@softwarepartner.net #Mittelstand #Unternehmenssoftware #SoftwarePartneryoutube.com
KI verstehen: Grundlagen, Risiken & EU AI Act | KI-Schulung Modul 1
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S+S SoftwarePartner GmbHhat einen Beitrag geschrieben.2. September
Wie viel Ware ist wirklich verfügbar? Und wann sollte Nachschub ausgelöst werden? 📊 Für eine verlässliche Lagersteuerung reicht der Blick auf den physischen Bestand allein nicht aus. Reservierungen, offene Aufträge, Sicherheitsbestände, Umlagerungen und Lieferzeiten müssen ebenfalls berücksichtigt werden. In unserem neuen Blogbeitrag zeigen wir anhand konkreter Lagerprozesse, wie Haufe X360 unter anderem dabei unterstützt: 📦 Bestände und verfügbare Mengen transparent zu steuern 🔎 Inventuren u...

Haufe X360 Lagerverwaltung: Mehr Transparenz im Lager

Mit Haufe X360 Lagerbestände, Inventuren, Nachschub und Warenwerte zentral steuern – für bessere Verfügbarkeit und klare Lagerprozesse.www.softwarepartner.net
Haufe X360 Lagerverwaltung: Mehr Transparenz im Lager
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S+S SoftwarePartner GmbHhat einen Beitrag geschrieben.12. August
Wie viel Sicherheitsbestand ist eigentlich genug? 🤔 Ein fester Wert im ERP-System klingt zunächst einfach. Die Realität sieht allerdings anders aus: Verkaufszyklen verändern sich, Artikel haben unterschiedliche Prioritäten, Lagerkapazitäten sind begrenzt und auch Lieferzeiten müssen berücksichtigt werden. Genau hier setzt der **dynamische Sicherheitsbestand** an. In unserem neuen Video sprechen wir mit Katharina Klein und Silke Krämer von Netstock darüber, ➡️ was Sicherheitsbestand und Meldebes...

Dynamischer Sicherheitsbestand einfach erklärt: Bestände optimieren und Stockouts vermeiden

Wie viel Sicherheitsbestand braucht ein Unternehmen wirklich? Zu wenig Ware kann zu Stockouts, Lieferproblemen und unzufriedenen Kunden führen – zu viel Bestand bindet dagegen unnötig Kapital und Lagerfläche. Im Gespräch mit Katharina Klein und Silke Krämer von Netstock erklärt Dirk aus dem S+,S SoftwarePartner-Team, wie sich ein dynamischer Sicherheitsbestand von einem klassischen statischen Sicherheitsbestand unterscheidet und welche Faktoren bei der Berechnung berücksichtigt werden müssen. Anhand des Bildes einer Berglandschaft mit einem gleichbleibenden Wasserspiegel wird deutlich, warum ein fixer Sicherheitsbestand bei schwankender Nachfrage schnell an seine Grenzen kommt: Während Verkaufsspitzen zu Fehlmengen führen können, entsteht in ruhigeren Phasen Überbestand. Ein dynamischer Sicherheitsbestand berücksichtigt dagegen unter anderem historische Verkaufsdaten, Saisonalitäten, Artikelklassifizierungen, Lagerorte und individuelle Rahmenbedingungen. Im Video erfährst du: 00:00 Warum ist der richtige Sicherheitsbestand so wichtig? 00:34 Einführung: Dynamischer Sicherheitsbestand 00:44 Das Berg-und-Wasser-Modell des statischen Sicherheitsbestands 01:53 Verkaufszyklen, Bestände und die Bedeutung der Grafik 02:59 Was ist ein Sicherheitsbestand? 03:26 Fehlmengen, Stockouts und gebundenes Kapital 03:55 Sicherheitsbestand und Meldebestand: Was ist der Unterschied? 04:38 Welche Faktoren beeinflussen den Sicherheitsbestand? 05:00 Untergrenzen und besondere Anforderungen am Beispiel Amazon FBA 05:32 Warum die Bedeutung eines Artikels berücksichtigt werden muss 05:58 Historische Daten, Saisonalitäten und Artikelklassifizierung 06:33 Lagerkapazitäten und Obergrenzen des Sicherheitsbestands 07:50 Produktions- und Weiterverarbeitungskapazitäten berücksichtigen 08:30 Individuelle Limitierungen nach Produktgruppe und Lieferant 09:25 Wie startet die Planung dynamischer Sicherheitsbestände? 09:58 Was macht einen Sicherheitsbestand wirklich dynamisch? 10:31 Fazit und Verabschiedung 10:55 Weitere Videos zur Nachschubsteuerung Du möchtest Bestände besser planen, Lieferfähigkeit sichern und gleichzeitig unnötig gebundenes Kapital reduzieren? Dann erfährst du in diesem Gespräch, wie dynamische Sicherheitsbestände dabei helfen können, unterschiedliche Artikel, Lagerorte und Bedarfsschwankungen gezielter zu berücksichtigen. 👍 Wenn dir das Video gefällt, gib uns einen Daumen hoch und abonniere unseren Kanal für weitere Insights rund um Nachschubsteuerung, ERP, Bestandsmanagement und Digitalisierung im Mittelstand. 🔗 Mehr erfahren: 👉 Netstock: https://www.netstock.com/de/ 👉 S+S SoftwarePartner: https://www.softwarepartner.net/ 👉 Persönliche Beratung vereinbaren: https://www.softwarepartner.net/haufex360-partner#terminvereinbarung 💬 Noch Fragen? Schreib sie uns in die Kommentare oder kontaktiere uns direkt! info@softwarepartner.net #Sicherheitsbestand #Bestandsmanagement #Nachschubsteuerung #Netstock #Lageroptimierung #SupplyChain #ERP #Bestandsplanung #Digitalisierung #SoftwarePartneryoutube.com
Dynamischer Sicherheitsbestand einfach erklärt: Bestände optimieren und Stockouts vermeiden

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