Neuigkeiten

S+S SoftwarePartner GmbH

Cover Image

Neuigkeiten

S+S SoftwarePartner GmbH 
S+S SoftwarePartner GmbH
S+S SoftwarePartner GmbHhat einen Beitrag geschrieben.Heute
KI einsetzen ist einfach. Die eigene Rolle nach dem EU AI Act richtig einzuordnen, ist es nicht immer. Ist dein Unternehmen Anbieter? Betreiber? Einführer? Händler? 🤔 Und noch wichtiger: Welche Pflichten ergeben sich daraus? Genau darum geht es in Modul 2 unserer KI-Schulungsreihe. 🎓 Wir schauen uns an, für wen der EU AI Act gilt, wie die verschiedenen Risikokategorien funktionieren und warum beispielsweise KI im Recruiting, biometrische Systeme oder bestimmte KI-Anwendungen im Gesundheits- ...

EU AI Act erklärt: Wer ist betroffen? Rollen, Risiken & Pflichten | KI-Schulung Modul 2

Im zweiten Modul unserer KI-Schulungsreihe geht es um den *EU AI Act (EU-KI-Verordnung)* und die Frage, welche Unternehmen davon betroffen sind. Dirk erklärt den Geltungsbereich, die wichtigsten Rollen, die Risikokategorien sowie zentrale Pflichten und Fristen. Der EU AI Act gilt als EU-Verordnung unmittelbar in den Mitgliedstaaten. Im Video wird erläutert, welche Rolle *Anbieter, Betreiber (Deployer), Einführer und Händler* einnehmen und unter welchen Voraussetzungen auch Unternehmen außerhalb der EU vom EU AI Act betroffen sein können. Ein weiterer Schwerpunkt ist das risikobasierte Modell des EU AI Acts. Behandelt werden KI-Anwendungen mit minimalem Risiko, Systeme mit Transparenzpflichten, Hochrisiko-KI sowie verbotene KI-Praktiken. An Beispielen wie Chatbots, KI-generierten Inhalten, Recruiting, Biometrie, Gesundheit und Justiz wird deutlich, wie unterschiedlich die regulatorischen Anforderungen ausfallen können. Außerdem geht es um die unterschiedlichen Pflichten von Anbietern und Betreibern. Für Anbieter von Hochrisiko-KI-Systemen werden unter anderem Risikomanagement, Anforderungen an Daten und technische Dokumentation, Transparenz, CE-Kennzeichnung, Konformitätserklärung und Registrierung thematisiert. Bei Unternehmen, die KI-Systeme betreiben, geht es unter anderem um menschliche Aufsicht, die Überwachung von Eingabedaten, Betriebsaufzeichnungen, die Schulung von Mitarbeitenden sowie die Meldung schwerwiegender Vorfälle. Thematisiert wird auch der Graubereich zwischen der Nutzung eines bestehenden KI-Systems und einer so wesentlichen Veränderung, dass ein Unternehmen selbst zum Anbieter werden kann. Gerade beim Feintuning oder bei erheblichen Veränderungen eines Systems kann diese Abgrenzung relevant werden. Zum Abschluss gibt das Modul einen Überblick über die schrittweise Anwendung der Regelungen des EU AI Acts und fasst die wichtigsten Begriffe und Inhalte noch einmal zusammen. Ergänzend zur Schulung steht ein Test zur Verfügung, mit dem Unternehmen dokumentieren können, dass ihre Mitarbeitenden entsprechend geschult wurden. *Kapitel:* 00:00 Einführung 00:30 Überblick über Modul 2 01:02 EU AI Act: Geltung und Geltungsbereich 01:30 Rollen: Anbieter, Betreiber, Einführer und Händler 02:37 Extraterritorialität und Ausnahmen 03:28 Die vier Risikokategorien 05:38 Pflichten von Anbietern und Betreibern 07:21 Wann wird ein Unternehmen selbst zum Anbieter? 08:24 Fristen und schrittweise Anwendung 09:23 Zusammenfassung 10:18 Glossar und weiterführende Informationen 11:06 Test, Schulungsnachweis und Ausblick Das Video richtet sich an Unternehmen, die KI-Systeme entwickeln, vertreiben oder im eigenen Betrieb einsetzen und besser einschätzen möchten, *welche Rolle sie nach dem EU AI Act einnehmen und welche Anforderungen damit verbunden sein können.* 👍 Wenn euch das Modul weiterhilft, gebt dem Video gerne ein Like und abonniert unseren Kanal für die weiteren Module unserer KI-Schulungsreihe. 🔗 *Mehr erfahren:* 👉 S+S SoftwarePartner Homepage: https://www.softwarepartner.net/ Das Handout zum Video mit einem kurzen Selbsttest kannst du dir hier herunterladen: https://www.softwarepartner.net/ki-schulung-handout-und-test-download 💬 Welche Rolle spielt euer Unternehmen beim Einsatz von KI – Anbieter, Deployer, Importeur oder Vertreiber? Schreibt es gerne in die Kommentare oder kontaktiert uns direkt: info@softwarepartner.net #EUAIAct #KünstlicheIntelligenz #KI #AIAct #KICompliance #Unternehmen #KIRegulierungyoutube.com
EU AI Act erklärt: Wer ist betroffen? Rollen, Risiken & Pflichten | KI-Schulung Modul 2
S+S SoftwarePartner GmbH
S+S SoftwarePartner GmbHhat einen Beitrag geschrieben.Vor 3 Tagen
KI einfach einsetzen und mit Regulierung nichts zu tun haben? Ganz so einfach ist es nicht. Der EU AI Act betrifft nicht nur Unternehmen, die KI-Systeme entwickeln. Auch wer KI im eigenen Unternehmen einsetzt, kann bestimmte Pflichten haben. Welche Regeln gelten, hängt dabei vor allem vom Risiko der jeweiligen KI-Anwendung ab. Die Grundidee des EU AI Acts erklären wir in diesem Short kompakt in unter einer Minute. Weitere Infos zum EU AI Act und zum verantwortungsvollen Einsatz von KI erfährst d...
S+S SoftwarePartner GmbH
S+S SoftwarePartner GmbHhat einen Beitrag geschrieben.11. September
Alle reden über KI. Haufe X360 baut sie ins ERP ein. Mit Version 2026 R1 kommen Funktionen, die nicht nur Texte erzeugen, sondern direkt mit Prozessen und Daten arbeiten: ✔️ Leads recherchieren. ✔️ Verkaufschancen zusammenfassen. ✔️ Support-Fälle aufbereiten. ✔️ Margen analysieren. ✔️Auffälligkeiten erkennen. ✔️ Und Fragen direkt an die ERP-Daten stellen. Sneak Peek gefällig? 👀 In unserem neuesten Video zeigt Christian Zoehrlaut, wie das mit AI Studio und AI Assistant konkret aussehen kann. 🎥...

Neue KI-Funktionen in Haufe X360: Das bringt die Version 2026 R1

Mit Haufe X360 2026 R1 kommen im Herbst 2026 zahlreiche neue KI-Funktionen ins Cloud-ERP. In diesem Video zeigt Christian Zöhrlaut, Chief Product Officer für Haufe X360, gemeinsam mit Dirk anhand konkreter Beispiele, wie KI künftig direkt im ERP eingesetzt werden kann. Im Mittelpunkt stehen das neue AI Studio und der AI Assistant. Christian zeigt, wie sich unterschiedliche KI-Provider mit Haufe X360 verbinden lassen, wie vorgefertigte und individuelle Prompts eingesetzt werden und wie daraus konkrete Anwendungen für Marketing, Vertrieb und Support entstehen. Anhand verschiedener Live-Demos erfährst du unter anderem, wie KI fehlende Informationen zu Leads ergänzen, Unternehmensinformationen recherchieren und Leads nach individuellen Kriterien klassifizieren kann. Auch Verkaufschancen lassen sich automatisch zusammenfassen und bewerten – inklusive aktuellem Stand und möglichen nächsten Schritten. Im Support zeigt Christian, wie KI bestehende Tickets analysiert, Zusammenfassungen erstellt und Abschlussnotizen mit Lösungswegen generiert. So lassen sich bereits gelöste Fälle dokumentieren und das vorhandene Fachwissen für zukünftige Support-Anfragen besser nutzbar machen. Ein weiterer Schwerpunkt ist der AI Assistant für die Analyse von ERP-Daten. Er kann beispielsweise Auffälligkeiten in Verkaufsdaten erkennen, Margen nach Artikeln oder Artikelklassen auswerten und daraus interaktive Übersichten und Handlungshinweise erstellen. Statt dafür komplexe Abfragen oder Berichte aufzubauen, können Fragen direkt an die Daten im ERP gestellt werden. Außerdem geht es darum, welche KI-Provider angebunden werden können, welche Standardfunktionen Haufe X360 bereits mitliefert und wie sich eigene Anforderungen über das AI Studio ergänzen lassen. Auch Datenschutz und der Umgang mit kundenbezogenen und personenbezogenen Daten werden thematisiert. Kapitel: 00:00 Neue KI-Funktionen in Haufe X360 2026 R1 01:02 Christian Zoehrlaut und der Ausblick auf 2026 R1 03:02 Haufe X360 und die neue Benutzeroberfläche 04:50 KI-Provider anbinden und Datenschutz 07:17 AI Studio: Prompts und eigene Anwendungsfälle 09:38 KI für Marketing und Leadmanagement 13:54 KI-Unterstützung bei Verkaufschancen 17:16 KI im Support 22:02 Der neue AI Assistant 23:00 ERP-Daten und Auffälligkeiten analysieren 27:27 Margen und Artikel mit KI auswerten 31:04 Ausblick auf Haufe X360 2026 R1 Du möchtest wissen, welche Möglichkeiten KI künftig direkt in Haufe X360 bietet? Das Video gibt dir einen ausführlichen ersten Einblick in die Funktionen, die mit Version 2026 R1 im Herbst 2026 auf Deutsch verfügbar werden sollen. 👍 Wenn dir das Video gefällt, gib uns einen Daumen hoch und abonniere unseren Kanal für weitere Einblicke rund um Haufe X360, KI, ERP und Digitalisierung. 🔗 Mehr erfahren: 👉 S+S SoftwarePartner Homepage: https://www.softwarepartner.net/ 👉 Cloud-ERP Haufe X360: https://www.softwarepartner.net/haufe_x360 👉 Persönliche Beratung vereinbaren: https://www.softwarepartner.net/haufex360-partner#terminvereinbarung 👉 Zum Haufe X360 Anwenderforum: https://haufex360-forum.softwarepartner.net/ 💬 Welche der neuen KI-Funktionen findest du besonders spannend? Schreib es uns in die Kommentare oder kontaktiere uns direkt! info@softwarepartner.net #HaufeX360 #KünstlicheIntelligenz #ERP #AIStudio #AIAssistantyoutube.com
Neue KI-Funktionen in Haufe X360: Das bringt die Version 2026 R1
S+S SoftwarePartner GmbH
S+S SoftwarePartner GmbHhat einen Beitrag geschrieben.9. September
ChatGPT öffnen, eine Frage eingeben – und schon ist KI Teil des Arbeitsalltags. Doch mit der Nutzung allein ist es nicht getan. Der EU AI Act nimmt Unternehmen auch beim Thema KI-Kompetenz in die Pflicht: Mitarbeitende, die mit KI-Systemen arbeiten, sollen über das notwendige Wissen für einen verantwortungsvollen Umgang verfügen. 💡 Genau deshalb haben wir eine KI-Schulungsreihe entwickelt, die die wichtigsten Themen verständlich und praxisnah vermittelt. Zum Auftakt klären wir: Was gilt eigent...

KI verstehen: Grundlagen, Risiken & EU AI Act | KI-Schulung Modul 1

Was ist eigentlich ein KI-System – und woran unterscheidet es sich von klassischer Software? In Modul 1 unserer KI-Schulungsreihe erhältst du einen verständlichen Einstieg in künstliche Intelligenz und den EU AI Act. Du erfährst, wie KI-Systeme definiert werden, warum der Einsatz künstlicher Intelligenz reguliert wird und welche Risiken Unternehmen im Blick behalten sollten. An konkreten Beispielen zeigen wir außerdem, wo KI bereits heute im Unternehmensalltag eingesetzt wird – vom Recruiting und Marketing über Kundenservice und IT-Sicherheit bis hin zu Produktion und Finanzen. In diesem Modul lernst du: • was ein KI-System kennzeichnet • wie sich KI von traditioneller, regelbasierter Software unterscheidet • welche typischen KI-Anwendungen es bereits gibt • welche Risiken mit KI verbunden sein können • wie der EU AI Act mit DSGVO, Urheberrecht und weiteren Regelungen zusammenspielt • wo KI in deinem Unternehmen zum Einsatz kommen kann • warum ein Überblick über die eingesetzten KI-Systeme ein wichtiger erster Schritt ist Das Video ist Teil unseres KI-Curriculums mit insgesamt 10 Modulen. Die Reihe unterstützt Mitarbeitende und Unternehmen dabei, den Einsatz künstlicher Intelligenz besser zu verstehen und sich mit den Anforderungen rund um KI-Kompetenz und den EU AI Act auseinanderzusetzen. 👉 Schau dir auch die weiteren Module der Reihe an und baue dein Wissen rund um den verantwortungsvollen Einsatz von KI Schritt für Schritt aus. (Die weiteren Module veröffnetlichen wir über die kommenden Wochen.) #EUAIAct #KünstlicheIntelligenz #KIImUnternehmen Inhaltsverzeichnis und Sprungmarken 00:00 Einführung: EU AI Act und KI-Curriculum 00:48 Was ist künstliche Intelligenz? 01:14 Definition eines KI-Systems 01:51 KI oder traditionelle Software? 02:22 Beispiele für KI-Systeme 03:07 Was ist keine KI? 03:41 Warum wird künstliche Intelligenz reguliert? 04:12 Zentrale Risiken beim Einsatz von KI 06:00 Praxisbeispiel: KI und Diskriminierung im Recruiting 07:14 EU AI Act, DSGVO, Urheberrecht und weitere Regelungen 08:50 KI-Regulierung im internationalen Vergleich 09:18 Was bedeutet die Regulierung für dein Unternehmen? 09:30 Wo Unternehmen bereits KI einsetzen 10:44 Der erste Schritt: KI-Nutzung inventarisieren 11:14 Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick 12:06 Glossar: wichtige KI-Begriffe 12:52 Ausblick auf die weiteren Module 👍 Wenn dir das Video gefällt, gib uns einen Daumen hoch und abonniere unseren Kanal für weitere Einblicke rund um KI, ERP, Digitalisierung und moderne Unternehmenssoftware. 🔗 Mehr erfahren: 👉 S+S SoftwarePartner Homepage: https://www.softwarepartner.net/ Das Handout zum Video mit einem kurzen Selbsttest kannst du dir hier herunterladen: https://www.softwarepartner.net/ki-schulung-handout-und-test-download 💬 Noch Fragen? Schreib sie uns in die Kommentare oder kontaktiere uns direkt! info@softwarepartner.net #Mittelstand #Unternehmenssoftware #SoftwarePartneryoutube.com
KI verstehen: Grundlagen, Risiken & EU AI Act | KI-Schulung Modul 1
S+S SoftwarePartner GmbH
S+S SoftwarePartner GmbHhat einen Beitrag geschrieben.2. September
Wie viel Ware ist wirklich verfügbar? Und wann sollte Nachschub ausgelöst werden? 📊 Für eine verlässliche Lagersteuerung reicht der Blick auf den physischen Bestand allein nicht aus. Reservierungen, offene Aufträge, Sicherheitsbestände, Umlagerungen und Lieferzeiten müssen ebenfalls berücksichtigt werden. In unserem neuen Blogbeitrag zeigen wir anhand konkreter Lagerprozesse, wie Haufe X360 unter anderem dabei unterstützt: 📦 Bestände und verfügbare Mengen transparent zu steuern 🔎 Inventuren u...

Haufe X360 Lagerverwaltung: Mehr Transparenz im Lager

Mit Haufe X360 Lagerbestände, Inventuren, Nachschub und Warenwerte zentral steuern – für bessere Verfügbarkeit und klare Lagerprozesse.www.softwarepartner.net
Haufe X360 Lagerverwaltung: Mehr Transparenz im Lager
S+S SoftwarePartner GmbH
S+S SoftwarePartner GmbHhat einen Beitrag geschrieben.12. August
Wie viel Sicherheitsbestand ist eigentlich genug? 🤔 Ein fester Wert im ERP-System klingt zunächst einfach. Die Realität sieht allerdings anders aus: Verkaufszyklen verändern sich, Artikel haben unterschiedliche Prioritäten, Lagerkapazitäten sind begrenzt und auch Lieferzeiten müssen berücksichtigt werden. Genau hier setzt der **dynamische Sicherheitsbestand** an. In unserem neuen Video sprechen wir mit Katharina Klein und Silke Krämer von Netstock darüber, ➡️ was Sicherheitsbestand und Meldebes...

Dynamischer Sicherheitsbestand einfach erklärt: Bestände optimieren und Stockouts vermeiden

Wie viel Sicherheitsbestand braucht ein Unternehmen wirklich? Zu wenig Ware kann zu Stockouts, Lieferproblemen und unzufriedenen Kunden führen – zu viel Bestand bindet dagegen unnötig Kapital und Lagerfläche. Im Gespräch mit Katharina Klein und Silke Krämer von Netstock erklärt Dirk aus dem S+,S SoftwarePartner-Team, wie sich ein dynamischer Sicherheitsbestand von einem klassischen statischen Sicherheitsbestand unterscheidet und welche Faktoren bei der Berechnung berücksichtigt werden müssen. Anhand des Bildes einer Berglandschaft mit einem gleichbleibenden Wasserspiegel wird deutlich, warum ein fixer Sicherheitsbestand bei schwankender Nachfrage schnell an seine Grenzen kommt: Während Verkaufsspitzen zu Fehlmengen führen können, entsteht in ruhigeren Phasen Überbestand. Ein dynamischer Sicherheitsbestand berücksichtigt dagegen unter anderem historische Verkaufsdaten, Saisonalitäten, Artikelklassifizierungen, Lagerorte und individuelle Rahmenbedingungen. Im Video erfährst du: 00:00 Warum ist der richtige Sicherheitsbestand so wichtig? 00:34 Einführung: Dynamischer Sicherheitsbestand 00:44 Das Berg-und-Wasser-Modell des statischen Sicherheitsbestands 01:53 Verkaufszyklen, Bestände und die Bedeutung der Grafik 02:59 Was ist ein Sicherheitsbestand? 03:26 Fehlmengen, Stockouts und gebundenes Kapital 03:55 Sicherheitsbestand und Meldebestand: Was ist der Unterschied? 04:38 Welche Faktoren beeinflussen den Sicherheitsbestand? 05:00 Untergrenzen und besondere Anforderungen am Beispiel Amazon FBA 05:32 Warum die Bedeutung eines Artikels berücksichtigt werden muss 05:58 Historische Daten, Saisonalitäten und Artikelklassifizierung 06:33 Lagerkapazitäten und Obergrenzen des Sicherheitsbestands 07:50 Produktions- und Weiterverarbeitungskapazitäten berücksichtigen 08:30 Individuelle Limitierungen nach Produktgruppe und Lieferant 09:25 Wie startet die Planung dynamischer Sicherheitsbestände? 09:58 Was macht einen Sicherheitsbestand wirklich dynamisch? 10:31 Fazit und Verabschiedung 10:55 Weitere Videos zur Nachschubsteuerung Du möchtest Bestände besser planen, Lieferfähigkeit sichern und gleichzeitig unnötig gebundenes Kapital reduzieren? Dann erfährst du in diesem Gespräch, wie dynamische Sicherheitsbestände dabei helfen können, unterschiedliche Artikel, Lagerorte und Bedarfsschwankungen gezielter zu berücksichtigen. 👍 Wenn dir das Video gefällt, gib uns einen Daumen hoch und abonniere unseren Kanal für weitere Insights rund um Nachschubsteuerung, ERP, Bestandsmanagement und Digitalisierung im Mittelstand. 🔗 Mehr erfahren: 👉 Netstock: https://www.netstock.com/de/ 👉 S+S SoftwarePartner: https://www.softwarepartner.net/ 👉 Persönliche Beratung vereinbaren: https://www.softwarepartner.net/haufex360-partner#terminvereinbarung 💬 Noch Fragen? Schreib sie uns in die Kommentare oder kontaktiere uns direkt! info@softwarepartner.net #Sicherheitsbestand #Bestandsmanagement #Nachschubsteuerung #Netstock #Lageroptimierung #SupplyChain #ERP #Bestandsplanung #Digitalisierung #SoftwarePartneryoutube.com
Dynamischer Sicherheitsbestand einfach erklärt: Bestände optimieren und Stockouts vermeiden
S+S SoftwarePartner GmbH
S+S SoftwarePartner GmbHhat einen Beitrag geschrieben.7. August
Ersetzt KI künftig das ERP-System? Unsere klare Antwort: Nein. Aber KI wird grundlegend verändern, wie Menschen mit ERP-Systemen, Dokumentenmanagement, E-Mails, Shops und anderen Unternehmensanwendungen arbeiten. Das ERP bleibt der verbindliche Daten- und Prozesskern. KI kann jedoch zur intelligenten Steuerungsebene werden: Sie analysiert Informationen, bereitet Entscheidungen vor, priorisiert Aufgaben und stößt systemübergreifende Prozesse an. Damit das funktioniert, braucht es mehr als ein KI-...

KI und ERP: Warum das ERP der verbindliche Kern bleibt

Wird künstliche Intelligenz ERP-Systeme künftig ersetzen? In diesem Gespräch erklärt Dirk aus dem S+S SoftwarePartner-Team, warum diese Frage zu kurz greift und welche Rolle ERP, KI, Daten und Governance künftig im Unternehmen spielen. Das ERP bleibt der verbindliche Kern für Stammdaten, Buchungen, Geschäftsvorgänge und Nachvollziehbarkeit. KI schiebt sich jedoch zunehmend zwischen den Menschen und die bestehenden Systeme: Sie sammelt Informationen, erkennt Zusammenhänge, bereitet Entscheidungen vor und kann definierte Aufgaben übernehmen. Dirk und Inga betrachten die gesamte Arbeitswelt rund um das ERP – von E-Mails, Portalen und Dokumenten über Excel-Listen und Fachanwendungen bis hin zu digitalen Assistenten und KI-Agenten. Dabei wird deutlich: Wie wirkungsvoll KI eingesetzt werden kann, hängt entscheidend von der bestehenden Unternehmensarchitektur ab. Saubere Daten, dokumentierte Prozesse, verlässliche Schnittstellen sowie klare Rollen und Rechte bilden die Grundlage. Sobald KI nicht mehr nur unterstützt, sondern selbst Aktionen ausführt, werden Governance, Protokollierung, Kostenkontrolle und eindeutige Verantwortlichkeiten unverzichtbar. Außerdem erfährst du, warum Unternehmen kontrolliert mit KI starten, Erfahrungen sammeln und möglichst auf standardisierte, austauschbare Komponenten setzen sollten – statt neue, schwer wartbare Individuallösungen aufzubauen. Kapitel: 00:00 Wird künstliche Intelligenz ERP-Systeme ersetzen? 00:24 Welche Rolle spielen ERP-Systeme im KI-Zeitalter? 01:19 Warum das ERP nicht abgelöst wird 02:42 Wie KI die Arbeit mit dem ERP verändert 03:58 Das ERP bleibt der verbindliche Kern 04:47 Welche Aufgaben KI künftig übernimmt 06:15 Die Arbeitswelt rund um das ERP 07:48 Schnittstellen, Workflows und neue KI-Möglichkeiten 09:25 KI als Vorarbeiter und Arbeitsoberfläche 12:28 Warum die bestehende Architektur entscheidend ist 13:54 Datenqualität als Voraussetzung für KI 15:47 Governance, Regeln und Verantwortlichkeiten 16:44 Risiken durch individuelle KI-Lösungen 20:06 KI sicher und kontrolliert handeln lassen 22:07 Wie der Mittelstand mit KI starten sollte 25:17 Wie S+S SoftwarePartner unterstützen kann 28:42 Fazit und Ausblick Du möchtest herausfinden, wo KI in deinem Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden kann und wie sie sich mit ERP, Dokumentenmanagement und bestehenden Prozessen verbinden lässt? Das Video zeigt, worauf es bei einer tragfähigen und kontrollierbaren KI-Architektur ankommt. 👍 Wenn dir das Video gefällt, gib uns einen Daumen hoch und abonniere unseren Kanal für weitere Einblicke rund um KI, ERP, Digitalisierung und moderne Unternehmenssoftware. 🔗 Mehr erfahren: 👉 Mehr zum Zusammenspiel von ERP und KI im SoftwarePartner-Blog: https://www.softwarepartner.net/blog/loest-ki-erp-ab-neue-steuerungsarchitektur 👉 S+S SoftwarePartner Homepage: https://www.softwarepartner.net/ 👉 Cloud-ERP mit KI-Funktionen – Haufe X360: https://www.softwarepartner.net/haufe_x360 👉 Persönliche Beratung vereinbaren: https://www.softwarepartner.net/haufex360-partner#terminvereinbarung 💬 Noch Fragen? Schreib sie uns in die Kommentare oder kontaktiere uns direkt! info@softwarepartner.net #KünstlicheIntelligenz #ERP #KIimUnternehmen #Governance #HaufeX360 #Digitalisierung #Automatisierung #Mittelstand #Unternehmenssoftware #SoftwarePartneryoutube.com
KI und ERP: Warum das ERP der verbindliche Kern bleibt
S+S SoftwarePartner GmbH
S+S SoftwarePartner GmbHhat einen Beitrag geschrieben.4. August
Löst KI das ERP ab? Vielleicht ist schon die Frage falsch gestellt. Das ERP bleibt der verbindliche Kern für Stammdaten, Buchungen, Transaktionen und Nachvollziehbarkeit. Gleichzeitig entsteht rund um diesen Kern eine neue Arbeits- und Steuerungsarchitektur: KI wertet Informationen aus, bereitet Entscheidungen vor und stößt zunehmend Prozesse an. Der entscheidende Erfolgsfaktor ist dabei nicht allein das leistungsfähigste KI-Modell. Es sind saubere Daten, nutzbare Schnittstellen, klare Verantwor...

KI und ERP: Warum der verbindliche Kern bleibt

Warum KI das ERP nicht ersetzt, sondern Arbeit, Prozesse und Steuerung neu ordnet – und was Mittelständler bei Architektur und Governance beachten sollten.www.softwarepartner.net
KI und ERP: Warum der verbindliche Kern bleibt
S+S SoftwarePartner GmbH
S+S SoftwarePartner GmbHhat einen Beitrag geschrieben.27. Juli
💡 1 Verkauf zu 1.000 Euro oder 1.000 Verkäufe zu je einem Euro: Beide Artikel können denselben Wertbeitrag erzielen – brauchen aber völlig unterschiedliche Nachschubstrategien. Warum die ABC-Analyse allein deshalb nicht ausreicht, erklären Katharina Klein und Silke Krämer von Netstock in unserem neuen Video. 🎬 Jetzt ansehen: https://youtu.be/7XZZbMoGJ7o

Bestände optimieren, Engpässe vermeiden: datengetriebene Nachschubsteuerung mit ABC-Analyse

Wie lassen sich Bestände reduzieren, ohne Lieferengpässe zu riskieren? In diesem Gespräch erfährst du, wie datengetriebene Nachschubsteuerung, ABC-Analyse und die Klassifizierung nach Verkaufsgeschwindigkeit bessere Einkaufsentscheidungen ermöglichen. Gemeinsam mit Katharina Klein und Silke Krämer von Netstock erklärt Dirk aus dem S+S SoftwarePartner-Team, wie Unternehmen bestimmen können, welcher Artikel zu welchem Zeitpunkt und in welcher Menge nachbestellt werden sollte. Im Mittelpunkt steht die Klassifizierung von Artikeln nach ihrem Wertbeitrag und ihrer Verkaufsgeschwindigkeit. Durch die Kombination der ABC-Analyse mit Schnell-, Mittel- und Langsamdrehern entsteht eine differenzierte Klassifizierungsmatrix. Sie hilft dabei, Prioritäten zu erkennen, Bestände gezielter zu steuern und passende Einkaufsstrategien für unterschiedliche Artikelgruppen zu entwickeln. An einem konkreten Beispiel aus dem Lebensmittelhandel zeigen Katharina und Silke, wie komplex die Nachschubplanung werden kann: vom Einkauf der Rohware über verschiedene Produktions- und Verarbeitungsschritte bis zur fertigen Ware im Lager oder Supermarktregal. Außerdem erfährst du, wo Excel und Bauchgefühl an ihre Grenzen kommen und wie spezialisierte Systeme Unternehmen bei Prognosen, Bestandsoptimierung und der Vermeidung von Überschüssen und Stockouts unterstützen. *Kapitel:* 00:00 Was bedeutet datengetriebene Nachschubsteuerung? 00:42 Welche Daten werden für die Nachschubplanung benötigt? 02:27 ABC-Analyse für Artikel einfach erklärt 02:58 ABC-Analyse und Schnell-, Mittel- und Langsamdreher kombinieren 03:49 Beispiel: Gleicher Wertbeitrag, unterschiedliche Verkaufsgeschwindigkeit 05:05 Welchen Nutzen hat die Artikelklassifizierung? 06:03 Für welche Unternehmen eignet sich der Ansatz? 07:06 Rohwaren, Stücklisten und Produktionsplanung 07:40 Praxisbeispiel aus dem Lebensmittelhandel 09:19 Lieferkette vom Rohstoff bis zum Verkaufsregal 10:34 Umgang mit größeren Nachfragesprüngen 11:55 Nachschubsteuerung mit Excel – wo liegen die Grenzen? 13:11 Wie Netstock bei Bestandsplanung und Priorisierung unterstützt 13:36 Bauchgefühl, Erfahrungswissen und die Abhängigkeit von Einzelpersonen 14:53 Die Kombination aus Mensch und Technologie 15:19 ERP-System, Excel oder spezialisierte Lösung? 16:04 Daten aus dem ERP und individuelle Klassifizierung in Netstock 16:45 Fazit Du möchtest deine Bestände gezielter planen, Überschüsse reduzieren und gleichzeitig Lieferengpässe vermeiden? Das Video zeigt, wie Unternehmen mithilfe von Daten, Artikelklassifizierung und moderner Software fundiertere Entscheidungen in der Nachschubsteuerung treffen können. 👍 Wenn dir das Video gefällt, gib uns einen Daumen hoch und abonniere unseren Kanal für weitere Insights rund um ERP, Bestandsmanagement, Digitalisierung und moderne Unternehmenssoftware. 🔗 Mehr erfahren: 👉 Haufe X360: https://www.softwarepartner.net/haufe_x360 👉 Persönliche Beratung vereinbaren: https://www.softwarepartner.net/haufex360-partner#terminvereinbarung 💬 Noch Fragen? Schreib sie uns in die Kommentare oder kontaktiere uns direkt! info@softwarepartner.net #Nachschubsteuerung #ABCAnalyse #Bestandsmanagement #Netstock #Lageroptimierung #ERP #SupplyChain #Bestandsplanung #Digitalisierung #SoftwarePartneryoutube.com
Bestände optimieren, Engpässe vermeiden: datengetriebene Nachschubsteuerung mit ABC-Analyse
S+S SoftwarePartner GmbH
S+S SoftwarePartner GmbHhat einen Beitrag geschrieben.9. Juli
Ein ERP-Projekt steht und fällt oft mit den ersten Nutzungstagen. Denn neben den Funktionen der Software ist ein weiterer Punkt ebenso wichtig: Wie leicht finden sich neue Anwender im System zurecht? In unserem neuen Blogbeitrag erklären wir, warum genau dieser Einstieg ins Haufe X360 Cloud-ERP so leicht fällt: Es geht um klare Orientierung, weniger Suchaufwand, nachvollziehbare Prozessschritte und darum, wie gute Bedienbarkeit die tägliche Arbeit erleichtert. 📊🔎 Wer sich mit Cloud-ERP im Mitt...

Haufe X360: Der leichte Einstieg ins Cloud-ERP

Leichter Einstieg in Haufe X360: Wie Dashboards, Suche, Prozessführung und integrierte Hilfe neue Anwender im Cloud-ERP schneller arbeitsfähig machen.www.softwarepartner.net
Haufe X360: Der leichte Einstieg ins Cloud-ERP