Im zweiten Modul unserer KI-Schulungsreihe geht es um den *EU AI Act (EU-KI-Verordnung)* und die Frage, welche Unternehmen davon betroffen sind. Dirk erklärt den Geltungsbereich, die wichtigsten Rollen, die Risikokategorien sowie zentrale Pflichten und Fristen.
Der EU AI Act gilt als EU-Verordnung unmittelbar in den Mitgliedstaaten. Im Video wird erläutert, welche Rolle *Anbieter, Betreiber (Deployer), Einführer und Händler* einnehmen und unter welchen Voraussetzungen auch Unternehmen außerhalb der EU vom EU AI Act betroffen sein können.
Ein weiterer Schwerpunkt ist das risikobasierte Modell des EU AI Acts. Behandelt werden KI-Anwendungen mit minimalem Risiko, Systeme mit Transparenzpflichten, Hochrisiko-KI sowie verbotene KI-Praktiken. An Beispielen wie Chatbots, KI-generierten Inhalten, Recruiting, Biometrie, Gesundheit und Justiz wird deutlich, wie unterschiedlich die regulatorischen Anforderungen ausfallen können.
Außerdem geht es um die unterschiedlichen Pflichten von Anbietern und Betreibern. Für Anbieter von Hochrisiko-KI-Systemen werden unter anderem Risikomanagement, Anforderungen an Daten und technische Dokumentation, Transparenz, CE-Kennzeichnung, Konformitätserklärung und Registrierung thematisiert. Bei Unternehmen, die KI-Systeme betreiben, geht es unter anderem um menschliche Aufsicht, die Überwachung von Eingabedaten, Betriebsaufzeichnungen, die Schulung von Mitarbeitenden sowie die Meldung schwerwiegender Vorfälle.
Thematisiert wird auch der Graubereich zwischen der Nutzung eines bestehenden KI-Systems und einer so wesentlichen Veränderung, dass ein Unternehmen selbst zum Anbieter werden kann. Gerade beim Feintuning oder bei erheblichen Veränderungen eines Systems kann diese Abgrenzung relevant werden.
Zum Abschluss gibt das Modul einen Überblick über die schrittweise Anwendung der Regelungen des EU AI Acts und fasst die wichtigsten Begriffe und Inhalte noch einmal zusammen. Ergänzend zur Schulung steht ein Test zur Verfügung, mit dem Unternehmen dokumentieren können, dass ihre Mitarbeitenden entsprechend geschult wurden.
*Kapitel:*
00:00 Einführung
00:30 Überblick über Modul 2
01:02 EU AI Act: Geltung und Geltungsbereich
01:30 Rollen: Anbieter, Betreiber, Einführer und Händler
02:37 Extraterritorialität und Ausnahmen
03:28 Die vier Risikokategorien
05:38 Pflichten von Anbietern und Betreibern
07:21 Wann wird ein Unternehmen selbst zum Anbieter?
08:24 Fristen und schrittweise Anwendung
09:23 Zusammenfassung
10:18 Glossar und weiterführende Informationen
11:06 Test, Schulungsnachweis und Ausblick
Das Video richtet sich an Unternehmen, die KI-Systeme entwickeln, vertreiben oder im eigenen Betrieb einsetzen und besser einschätzen möchten, *welche Rolle sie nach dem EU AI Act einnehmen und welche Anforderungen damit verbunden sein können.*
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#EUAIAct #KünstlicheIntelligenz #KI #AIAct #KICompliance #Unternehmen #KIRegulierungyoutube.com
Mit Haufe X360 2026 R1 kommen im Herbst 2026 zahlreiche neue KI-Funktionen ins Cloud-ERP. In diesem Video zeigt Christian Zöhrlaut, Chief Product Officer für Haufe X360, gemeinsam mit Dirk anhand konkreter Beispiele, wie KI künftig direkt im ERP eingesetzt werden kann.
Im Mittelpunkt stehen das neue AI Studio und der AI Assistant. Christian zeigt, wie sich unterschiedliche KI-Provider mit Haufe X360 verbinden lassen, wie vorgefertigte und individuelle Prompts eingesetzt werden und wie daraus konkrete Anwendungen für Marketing, Vertrieb und Support entstehen.
Anhand verschiedener Live-Demos erfährst du unter anderem, wie KI fehlende Informationen zu Leads ergänzen, Unternehmensinformationen recherchieren und Leads nach individuellen Kriterien klassifizieren kann. Auch Verkaufschancen lassen sich automatisch zusammenfassen und bewerten – inklusive aktuellem Stand und möglichen nächsten Schritten.
Im Support zeigt Christian, wie KI bestehende Tickets analysiert, Zusammenfassungen erstellt und Abschlussnotizen mit Lösungswegen generiert. So lassen sich bereits gelöste Fälle dokumentieren und das vorhandene Fachwissen für zukünftige Support-Anfragen besser nutzbar machen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist der AI Assistant für die Analyse von ERP-Daten. Er kann beispielsweise Auffälligkeiten in Verkaufsdaten erkennen, Margen nach Artikeln oder Artikelklassen auswerten und daraus interaktive Übersichten und Handlungshinweise erstellen. Statt dafür komplexe Abfragen oder Berichte aufzubauen, können Fragen direkt an die Daten im ERP gestellt werden.
Außerdem geht es darum, welche KI-Provider angebunden werden können, welche Standardfunktionen Haufe X360 bereits mitliefert und wie sich eigene Anforderungen über das AI Studio ergänzen lassen. Auch Datenschutz und der Umgang mit kundenbezogenen und personenbezogenen Daten werden thematisiert.
Kapitel:
00:00 Neue KI-Funktionen in Haufe X360 2026 R1
01:02 Christian Zoehrlaut und der Ausblick auf 2026 R1
03:02 Haufe X360 und die neue Benutzeroberfläche
04:50 KI-Provider anbinden und Datenschutz
07:17 AI Studio: Prompts und eigene Anwendungsfälle
09:38 KI für Marketing und Leadmanagement
13:54 KI-Unterstützung bei Verkaufschancen
17:16 KI im Support
22:02 Der neue AI Assistant
23:00 ERP-Daten und Auffälligkeiten analysieren
27:27 Margen und Artikel mit KI auswerten
31:04 Ausblick auf Haufe X360 2026 R1
Du möchtest wissen, welche Möglichkeiten KI künftig direkt in Haufe X360 bietet? Das Video gibt dir einen ausführlichen ersten Einblick in die Funktionen, die mit Version 2026 R1 im Herbst 2026 auf Deutsch verfügbar werden sollen.
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Was ist eigentlich ein KI-System – und woran unterscheidet es sich von klassischer Software? In Modul 1 unserer KI-Schulungsreihe erhältst du einen verständlichen Einstieg in künstliche Intelligenz und den EU AI Act.
Du erfährst, wie KI-Systeme definiert werden, warum der Einsatz künstlicher Intelligenz reguliert wird und welche Risiken Unternehmen im Blick behalten sollten. An konkreten Beispielen zeigen wir außerdem, wo KI bereits heute im Unternehmensalltag eingesetzt wird – vom Recruiting und Marketing über Kundenservice und IT-Sicherheit bis hin zu Produktion und Finanzen.
In diesem Modul lernst du:
• was ein KI-System kennzeichnet
• wie sich KI von traditioneller, regelbasierter Software unterscheidet
• welche typischen KI-Anwendungen es bereits gibt
• welche Risiken mit KI verbunden sein können
• wie der EU AI Act mit DSGVO, Urheberrecht und weiteren Regelungen zusammenspielt
• wo KI in deinem Unternehmen zum Einsatz kommen kann
• warum ein Überblick über die eingesetzten KI-Systeme ein wichtiger erster Schritt ist
Das Video ist Teil unseres KI-Curriculums mit insgesamt 10 Modulen. Die Reihe unterstützt Mitarbeitende und Unternehmen dabei, den Einsatz künstlicher Intelligenz besser zu verstehen und sich mit den Anforderungen rund um KI-Kompetenz und den EU AI Act auseinanderzusetzen.
👉 Schau dir auch die weiteren Module der Reihe an und baue dein Wissen rund um den verantwortungsvollen Einsatz von KI Schritt für Schritt aus. (Die weiteren Module veröffnetlichen wir über die kommenden Wochen.)
#EUAIAct #KünstlicheIntelligenz #KIImUnternehmen
Inhaltsverzeichnis und Sprungmarken
00:00 Einführung: EU AI Act und KI-Curriculum
00:48 Was ist künstliche Intelligenz?
01:14 Definition eines KI-Systems
01:51 KI oder traditionelle Software?
02:22 Beispiele für KI-Systeme
03:07 Was ist keine KI?
03:41 Warum wird künstliche Intelligenz reguliert?
04:12 Zentrale Risiken beim Einsatz von KI
06:00 Praxisbeispiel: KI und Diskriminierung im Recruiting
07:14 EU AI Act, DSGVO, Urheberrecht und weitere Regelungen
08:50 KI-Regulierung im internationalen Vergleich
09:18 Was bedeutet die Regulierung für dein Unternehmen?
09:30 Wo Unternehmen bereits KI einsetzen
10:44 Der erste Schritt: KI-Nutzung inventarisieren
11:14 Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick
12:06 Glossar: wichtige KI-Begriffe
12:52 Ausblick auf die weiteren Module
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#Mittelstand #Unternehmenssoftware #SoftwarePartneryoutube.com
Wie viel Sicherheitsbestand braucht ein Unternehmen wirklich? Zu wenig Ware kann zu Stockouts, Lieferproblemen und unzufriedenen Kunden führen – zu viel Bestand bindet dagegen unnötig Kapital und Lagerfläche.
Im Gespräch mit Katharina Klein und Silke Krämer von Netstock erklärt Dirk aus dem S+,S SoftwarePartner-Team, wie sich ein dynamischer Sicherheitsbestand von einem klassischen statischen Sicherheitsbestand unterscheidet und welche Faktoren bei der Berechnung berücksichtigt werden müssen.
Anhand des Bildes einer Berglandschaft mit einem gleichbleibenden Wasserspiegel wird deutlich, warum ein fixer Sicherheitsbestand bei schwankender Nachfrage schnell an seine Grenzen kommt: Während Verkaufsspitzen zu Fehlmengen führen können, entsteht in ruhigeren Phasen Überbestand. Ein dynamischer Sicherheitsbestand berücksichtigt dagegen unter anderem historische Verkaufsdaten, Saisonalitäten, Artikelklassifizierungen, Lagerorte und individuelle Rahmenbedingungen.
Im Video erfährst du:
00:00 Warum ist der richtige Sicherheitsbestand so wichtig?
00:34 Einführung: Dynamischer Sicherheitsbestand
00:44 Das Berg-und-Wasser-Modell des statischen Sicherheitsbestands
01:53 Verkaufszyklen, Bestände und die Bedeutung der Grafik
02:59 Was ist ein Sicherheitsbestand?
03:26 Fehlmengen, Stockouts und gebundenes Kapital
03:55 Sicherheitsbestand und Meldebestand: Was ist der Unterschied?
04:38 Welche Faktoren beeinflussen den Sicherheitsbestand?
05:00 Untergrenzen und besondere Anforderungen am Beispiel Amazon FBA
05:32 Warum die Bedeutung eines Artikels berücksichtigt werden muss
05:58 Historische Daten, Saisonalitäten und Artikelklassifizierung
06:33 Lagerkapazitäten und Obergrenzen des Sicherheitsbestands
07:50 Produktions- und Weiterverarbeitungskapazitäten berücksichtigen
08:30 Individuelle Limitierungen nach Produktgruppe und Lieferant
09:25 Wie startet die Planung dynamischer Sicherheitsbestände?
09:58 Was macht einen Sicherheitsbestand wirklich dynamisch?
10:31 Fazit und Verabschiedung
10:55 Weitere Videos zur Nachschubsteuerung
Du möchtest Bestände besser planen, Lieferfähigkeit sichern und gleichzeitig unnötig gebundenes Kapital reduzieren? Dann erfährst du in diesem Gespräch, wie dynamische Sicherheitsbestände dabei helfen können, unterschiedliche Artikel, Lagerorte und Bedarfsschwankungen gezielter zu berücksichtigen.
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#Sicherheitsbestand #Bestandsmanagement #Nachschubsteuerung #Netstock #Lageroptimierung #SupplyChain #ERP #Bestandsplanung #Digitalisierung #SoftwarePartneryoutube.com
Wird künstliche Intelligenz ERP-Systeme künftig ersetzen? In diesem Gespräch erklärt Dirk aus dem S+S SoftwarePartner-Team, warum diese Frage zu kurz greift und welche Rolle ERP, KI, Daten und Governance künftig im Unternehmen spielen.
Das ERP bleibt der verbindliche Kern für Stammdaten, Buchungen, Geschäftsvorgänge und Nachvollziehbarkeit. KI schiebt sich jedoch zunehmend zwischen den Menschen und die bestehenden Systeme: Sie sammelt Informationen, erkennt Zusammenhänge, bereitet Entscheidungen vor und kann definierte Aufgaben übernehmen.
Dirk und Inga betrachten die gesamte Arbeitswelt rund um das ERP – von E-Mails, Portalen und Dokumenten über Excel-Listen und Fachanwendungen bis hin zu digitalen Assistenten und KI-Agenten. Dabei wird deutlich: Wie wirkungsvoll KI eingesetzt werden kann, hängt entscheidend von der bestehenden Unternehmensarchitektur ab.
Saubere Daten, dokumentierte Prozesse, verlässliche Schnittstellen sowie klare Rollen und Rechte bilden die Grundlage. Sobald KI nicht mehr nur unterstützt, sondern selbst Aktionen ausführt, werden Governance, Protokollierung, Kostenkontrolle und eindeutige Verantwortlichkeiten unverzichtbar.
Außerdem erfährst du, warum Unternehmen kontrolliert mit KI starten, Erfahrungen sammeln und möglichst auf standardisierte, austauschbare Komponenten setzen sollten – statt neue, schwer wartbare Individuallösungen aufzubauen.
Kapitel:
00:00 Wird künstliche Intelligenz ERP-Systeme ersetzen?
00:24 Welche Rolle spielen ERP-Systeme im KI-Zeitalter?
01:19 Warum das ERP nicht abgelöst wird
02:42 Wie KI die Arbeit mit dem ERP verändert
03:58 Das ERP bleibt der verbindliche Kern
04:47 Welche Aufgaben KI künftig übernimmt
06:15 Die Arbeitswelt rund um das ERP
07:48 Schnittstellen, Workflows und neue KI-Möglichkeiten
09:25 KI als Vorarbeiter und Arbeitsoberfläche
12:28 Warum die bestehende Architektur entscheidend ist
13:54 Datenqualität als Voraussetzung für KI
15:47 Governance, Regeln und Verantwortlichkeiten
16:44 Risiken durch individuelle KI-Lösungen
20:06 KI sicher und kontrolliert handeln lassen
22:07 Wie der Mittelstand mit KI starten sollte
25:17 Wie S+S SoftwarePartner unterstützen kann
28:42 Fazit und Ausblick
Du möchtest herausfinden, wo KI in deinem Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden kann und wie sie sich mit ERP, Dokumentenmanagement und bestehenden Prozessen verbinden lässt? Das Video zeigt, worauf es bei einer tragfähigen und kontrollierbaren KI-Architektur ankommt.
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👉 Mehr zum Zusammenspiel von ERP und KI im SoftwarePartner-Blog:
https://www.softwarepartner.net/blog/loest-ki-erp-ab-neue-steuerungsarchitektur
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👉 Cloud-ERP mit KI-Funktionen – Haufe X360:
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#KünstlicheIntelligenz #ERP #KIimUnternehmen #Governance #HaufeX360 #Digitalisierung #Automatisierung #Mittelstand #Unternehmenssoftware #SoftwarePartneryoutube.com
Wie lassen sich Bestände reduzieren, ohne Lieferengpässe zu riskieren? In diesem Gespräch erfährst du, wie datengetriebene Nachschubsteuerung, ABC-Analyse und die Klassifizierung nach Verkaufsgeschwindigkeit bessere Einkaufsentscheidungen ermöglichen.
Gemeinsam mit Katharina Klein und Silke Krämer von Netstock erklärt Dirk aus dem S+S SoftwarePartner-Team, wie Unternehmen bestimmen können, welcher Artikel zu welchem Zeitpunkt und in welcher Menge nachbestellt werden sollte.
Im Mittelpunkt steht die Klassifizierung von Artikeln nach ihrem Wertbeitrag und ihrer Verkaufsgeschwindigkeit. Durch die Kombination der ABC-Analyse mit Schnell-, Mittel- und Langsamdrehern entsteht eine differenzierte Klassifizierungsmatrix. Sie hilft dabei, Prioritäten zu erkennen, Bestände gezielter zu steuern und passende Einkaufsstrategien für unterschiedliche Artikelgruppen zu entwickeln.
An einem konkreten Beispiel aus dem Lebensmittelhandel zeigen Katharina und Silke, wie komplex die Nachschubplanung werden kann: vom Einkauf der Rohware über verschiedene Produktions- und Verarbeitungsschritte bis zur fertigen Ware im Lager oder Supermarktregal.
Außerdem erfährst du, wo Excel und Bauchgefühl an ihre Grenzen kommen und wie spezialisierte Systeme Unternehmen bei Prognosen, Bestandsoptimierung und der Vermeidung von Überschüssen und Stockouts unterstützen.
*Kapitel:*
00:00 Was bedeutet datengetriebene Nachschubsteuerung?
00:42 Welche Daten werden für die Nachschubplanung benötigt?
02:27 ABC-Analyse für Artikel einfach erklärt
02:58 ABC-Analyse und Schnell-, Mittel- und Langsamdreher kombinieren
03:49 Beispiel: Gleicher Wertbeitrag, unterschiedliche Verkaufsgeschwindigkeit
05:05 Welchen Nutzen hat die Artikelklassifizierung?
06:03 Für welche Unternehmen eignet sich der Ansatz?
07:06 Rohwaren, Stücklisten und Produktionsplanung
07:40 Praxisbeispiel aus dem Lebensmittelhandel
09:19 Lieferkette vom Rohstoff bis zum Verkaufsregal
10:34 Umgang mit größeren Nachfragesprüngen
11:55 Nachschubsteuerung mit Excel – wo liegen die Grenzen?
13:11 Wie Netstock bei Bestandsplanung und Priorisierung unterstützt
13:36 Bauchgefühl, Erfahrungswissen und die Abhängigkeit von Einzelpersonen
14:53 Die Kombination aus Mensch und Technologie
15:19 ERP-System, Excel oder spezialisierte Lösung?
16:04 Daten aus dem ERP und individuelle Klassifizierung in Netstock
16:45 Fazit
Du möchtest deine Bestände gezielter planen, Überschüsse reduzieren und gleichzeitig Lieferengpässe vermeiden? Das Video zeigt, wie Unternehmen mithilfe von Daten, Artikelklassifizierung und moderner Software fundiertere Entscheidungen in der Nachschubsteuerung treffen können.
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👉 Haufe X360:
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