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SOL4 IT-Consulting GmbH

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SOL4 IT-Consulting GmbHposted an update23 March
Die Nachricht von der Schwachstelle bei Microsoft Exchange Server hat hohe Wellen geschlagen. Die gute Nachricht: in der Cloud wäre das nicht passiert. Wir erläutern die Hintergründe und die Gründe, die für einen Wechsel des Mail-Systems in die Cloud sprechen: https://bit.ly/3cRLbuI

Vorteil Cloud vs. Sicherheitslücke Exchange Server

  Anfang März wurden schwere Sicherheitslücken im Microsoft Exchange Server bekannt. Die Warnungen waren kaum ausgesprochen, da passierten bereits die ersten Cyberattacken. Das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) veröffentlichte bereits am 05.03.2021 eine erste Sicherheitswarnung, dass über ungeschützte Exchange Server Hintertüren für Cyberkriminelle geöffnet werden können. Zu diesem Zeitpunkt sollen schon zahlreiche Unternehmen und sogar Bundesbehörden betroffen gewesen sein. Am 12.03.2021 wurden laut Microsoft bereits die ersten Verschlüsselungstrojaner auf durch Sicherheitslücken gefährdeten Exchange-Mailservern entdeckt. Microsoft hat zwar schnell reagiert und am 03.03.2021 schon erste Patches veröffentlicht, allerdings lockten die Schwachstellen auch ebenso schnell zahlreiche Nachahmer an – ungepatchte Server sind nach wie vor akut gefährdet. Auswertungen statistischer Telemetriedaten zeigen, dass eine Woche nach der Veröffentlichung der Patches noch immer ca. 20% der Server nicht aktualisiert waren. Ursprünglich waren in den USA unter anderem Forschungszentren zu Infektionskrankheiten, Hochschulen, Anwaltskanzleien und Unternehmen im Verteidigungssektor Opfer zielgerichteter Angriffe. Jedoch mit Zunahme weltweiter Nachahmer und Übergang zu automatisierten Attacken waren sehr stark auch Server in Deutschland betroffen, und in Österreich dürften ca. 2.000 Server angegriffen worden sein. Darüber hinaus ist das Problem aber nicht auf Exchange Server beschränkt, so Arne Schönbohm vom deutschen BSI: „Hacker, denen es gelingt, Exchange zu übernehmen, können auch recht leicht in weitere interne IT-Systeme der Betroffenen eindringen. Die Bedrohung, die von der aktuellen Schwachstelle ausgeht, reicht weit über Exchange hinaus. Alarmstufe Rot ist also leider mehr als angebracht.“ Das BSI sprach die dringende Empfehlung aus, Exchange Server umgehend abzusichern. Falls man nicht sofort handeln könne, solle man vom Netz gehen und auch nicht im Homeoffice arbeiten. IT-Dienstleister und Admins der Betriebe sollten auch am Wochenende die Systeme absichern. Soweit die Hiobsbotschaft. Die gute Nachricht: In der Cloud wäre das nicht passiert. Die Schwachstelle betrifft nämlich nur On-Premise Microsoft Exchange Server und nicht Exchange Online oder Microsoft 365. (Dennoch eine Warnung: bei hybridem Betrieb mit Exchange Online ist Vorsicht geboten, denn der lokale Exchange Server – auch wenn er keine E-Mail-Funktionen mehr wahrnimmt – ist nach wie vor von den Schwachstellen betroffen und sollte rasch aktualisiert werden.) In einem am 02.03.2021 eingerichteten Blog hat Microsoft die Schwachstellen und Hilfestellungen zur Behebung publiziert. Lediglich in einem kurzen Satz wird dort festgehalten: „Exchange Online is not affected.“ Ob das nun an einem grundlegend anderen Systemaufbau liegt als bei lokalen Installationen, geht aus den spärlichen Kommentaren nicht genau hervor. Aber ein großer Vorteil ist sicher, dass der Cloud-Anbieter im Fall von Exchange Online auch gleichzeitig der Hersteller ist, und so die Systeme immer zum frühestmöglichen Zeitpunkt aktualisiert werden. Berichten zufolge waren Microsoft die aktuellen Schwachstellen nämlich bereits Anfang Jänner zur Kenntnis gebracht worden. Die oben erwähnten Analysen der On-Premise-Systeme andererseits haben gezeigt, dass Tausende von Installationen Schwachstellen aufweisen, die schon ein Jahr oder länger bekannt und noch immer ungepatcht waren. Administratoren sind (sofern bei KMUs überhaupt vorhanden) selbst bei größeren Firmen nicht immer in der Lage, alle Systeme auf dem neuesten Patch-Level zu halten. Die Gründe dafür können äußerst simpel sein, z. B. weil vermeintlich kein geeigneter Termin für das nötige Wartungsfenster zu finden ist. Und aus der Flut an wöchentlichen Sicherheitsbulletins erkennen zu müssen, welche Updates existenziell sind, erleichtert die Sache auch nicht gerade. Hört man von Cyberangriffen dann aus den Medien, ist es oft schon zu spät. Für KMUs mit externen IT-Betreuern wiegt eine solche akute Situation noch um einiges schwerer, denn man ist dann nicht der einzige Kunde des Betreuers, der umgehend Unterstützung benötigt. Für einen Wechsel des Mail-Systems in die Cloud sprechen wichtige Gründe: Den Schutzlevel, den Microsoft in der Cloud aufgebaut hat und unterhält, können nur wenige Unternehmen erreichen - wenn überhaupt, dann zu deutlich höheren Kosten und mit mehr administrativem Aufwand. Microsoft 365 bietet über alle Cloud-Bereiche hinweg Bedrohungsabwehr inklusive Sandboxing, SPAM- und Phishing-Schutz, Echtzeiterkennung inklusive Clients, sowie Nachverfolgung und Aufklärung von Vorfällen. Auf Benutzerebene gibt es verbesserte Sicherheit wie Multifaktorauthentifizierung, Wegfall von Basic Authentication für Applikationen (Übermittlung von Benutzer- und Passwort-Daten), Nutzung von bedingten Zugriffsrichtlinien, etc. Die Sorge um Datenschutz und -sicherheit wird mit diversen Angeboten adressiert: „Go-Local“-Datenzentrumsregionen, Kundenverschlüsselung für Microsoft 365 auf Mandantenebene, Sensibilitätskennzeichner sowie administrative Kontrollen wie Verwaltung von privilegiertem Zugriff und privilegierten Identitäten. Fazit: Bedrohungen werden zukünftig zunehmend komplex und ausgereift. Angriffe werden schwerwiegender und die Abwehr ressourcenintensiver – wie dieses jüngste Beispiel gezeigt hat. Nicht nur, aber insbesondere KMUs benötigen starke Partner und Lösungen, die den Schutz ihrer Kommunikationsmittel und Daten übernehmen. Denn dann können sie sich beruhigt auf das eigentliche Tagesgeschäft konzentrieren. www.sol4.at
Vorteil Cloud vs. Sicherheitslücke Exchange Server
SOL4 IT-Consulting GmbH
SOL4 IT-Consulting GmbHposted an update22 March
Die CRM-Lösung CAS genesisWorld ist Marktführer im deutschsprachigen Mittelstand. Mit SOL4 IT-Consulting als Implementierungspartner bietet sie auch maximale Flexibilität in Bezug auf die Art des Betriebs. Sie haben die Wahl zwischen dem Betrieb In-House, in der Private Cloud oder in der Public Cloud. Auch die Lizenzierung ist flexibel. Wir stellen Ihnen die einzelnen Betriebsvarianten im Detail vor und erläutern, welche Variante für wen am besten geeignet ist. Mehr unter https://bit.ly/2OUezbO

CRM: Cloud oder On-Premise - auf jeden Fall passend

Die CRM-Lösung CAS genesisWorld ist nicht nur Marktführer im deutschsprachigen Mittelstand. Mit SOL4 IT-Consulting als Implementierungspartner bietet sie auch maximale Flexibilität in Bezug auf die Art des Betriebs. Sie haben die Wahl zwischen dem Betrieb In-House, in der Private Cloud oder in der Public Cloud. Auch die Lizenzierung ist flexibel. Die Software kann gekauft oder gemietet werden. Im Rahmen von Sondervereinbarungen ist auch ein Mietkauf möglich. Wir stellen Ihnen die einzelnen Betriebsvarianten im Detail vor und erläutern, welche Variante für wen am besten geeignet ist.. In-House / On-Premise Die Software wird auf Ihren eigenen Servern am Firmenstandort (bei Bedarf auch in Filialen) installiert. Die Datenhoheit liegt bei Ihnen, d.h. Sie können über die Daten frei verfügen.   Sie entscheiden, wann Updates eingespielt werden   Sie definieren die Backup- und Security-Strategie Für wen: On-Premise-Vorgabe durch Geschäftsführung oder Konzern Bestehende Serverinfrastruktur und vorhandenes IT-Personal   Drittsysteme (z. B. ERP, BI, Buchhaltung), die über Schnittstellen angebunden werden, sind ebenfalls On-Premise Lizenzierung: sowohl Kauf als auch Miete möglich VORTEILE: maximale Flexibilität, maximale Performance, Datenhoheit, Anpassbarkeit NACHTEILE: individuelle Installation, eigene Server-Infrastruktur (Hardware/Software) erforderlich, Personal (intern/extern) für den Betrieb erforderlich. Private Cloud Die Software wird in einem Rechenzentrum Ihrer Wahl installiert. SOL4 IT-Consulting ist Microsoft-Cloud-Partner und bietet Ihnen den Betrieb Ihrer IT-Infrastruktur auf Basis von Microsoft Azure an. Die Server laufen beim führenden Anbieter von Cloud-Services.   Der Betrieb der Anwendung kann durch Ihre IT oder durch uns erfolgen.   Die Datenhoheit liegt bei Ihnen, d.h. Sie können über die Daten frei verfügen.   Sie entscheiden, wann Updates eingespielt werden   Sie definieren die Backup- und Security-Strategie Für wen: Cloud-Vorgabe durch Geschäftsführung oder Konzern Datenhoheit erwünscht   Keine eigene IT-Infrastruktur und/oder keine IT-Personalressourcen: wenn keine eigene In-House-Infrastruktur vorhanden ist, ist der Cloud-Betrieb kostengünstiger.   Drittsysteme werden ebenfalls im Rechenzentrum betrieben und/oder sind für Schnittstellen auf Basis von Web-Services (REST) optimiert Lizenzierung: sowohl Kauf als auch Miete möglich VORTEILE: hohe Flexibilität, Datenhoheit, Anpassbarkeit, keine Server-Infrastruktur erforderlich NACHTEILE: individuelle Installation, höhere Betriebskosten als Public Cloud Public Cloud Die CRM-Software wird als Service von SOL4 zur Verfügung gestellt. SOL4 betreibt die Software für seine Public-Cloud-Kunden auf Basis von Microsoft Azure.   Sie zahlen ein monatliches Mietentgelt, in dem Lizenzkosten, Betrieb, Updates und Backup inkludiert sind. Für wen: Cloud-Vorgabe durch Geschäftsführung oder Konzern Keine eigene IT-Infrastruktur und/oder keine IT-Personalressourcen   Drittsysteme werden ebenfalls im Rechenzentrum betrieben und/oder sind für Schnittstellen auf Basis von Web-Services (REST) optimiert   Konfigurierbare Standardinstallation ohne Individualentwicklungen Lizenzierung: Miete VORTEILE: keine Server-Infrastruktur erforderlich, keine Installationskosten, niedrige Betriebskosten, hohe Ausfallsicherheit und stets aktueller Stand (Wartung und Updates übernimmt der Dienstleister), Datensicherheit liegt beim Dienstleister NACHTEILE: keine Datenhoheit (kein direkter Zugriff auf die Datenbank), Anpassungen nur bedingt möglich , Einschränkungen bei Schnittstellen Die Entscheidungskriterien Die Hauptpunkte für die Entscheidung für eine Cloud- oder On-Premise-Installation sind also: Ressourcen (IT-Personal, Server-Infrastruktur) Individualisierungsgrad der Anwendung Kostenstruktur Bevor Sie sich auf eine Betriebsvariante festlegen, sollten Sie diese Punkte sorgfältig abwägen. Checkliste für die passende CRM-Betriebsvariante: Ressourcen: Steht Personal (intern oder extern) für den Betrieb der Anwendung zur Verfügung? Sind freie IT-Ressourcen vorhanden bzw. können diese erweitert werden? Ist das erforderliche Know-how vorhanden, um die notwendige Daten- und Ausfallsicherheit zu gewährleisten? Kosten: Stellen Sie die Kosten des Cloud-Betriebs mit den Kosten des On-Premise-Betriebs in einer TCO-Analyse (gerechnet über einen Zeitraum von sechs bis zehn Jahren) gegenüber. Für Unternehmen, die keine eigene IT-Infrastruktur betreiben, zahlt sich eher eine Cloud-Option aus. Anpassbarkeit: Können Ihre unternehmenseigenen Prozesse sowohl in der Cloud als auch in der On-Premise-Variante abgebildet werden? Können Schnittstellen zu anderer Software performant umgesetzt werden? Fazit: Eine rundum passende CRM-Lösung sollte nicht nur die gewünschten Funktionen bieten, sondern auch in punkto Betriebsvariante und Lizenzierungsmodell exakt auf Ihren individuellen Bedarf zugeschnitten sein. www.sol4.at
CRM: Cloud oder On-Premise - auf jeden Fall passend
SOL4 IT-Consulting GmbH
SOL4 IT-Consulting GmbHposted an update15 March
Unser Kunde LCM - Linz Center of Mechatronics GmbH ist im anspruchsvollen Segment der Entwicklungsdienstleistung tätig und setzt die CRM-Lösung CAS genesisWorld seit 2017 ein. Vertriebsleiter Manfred Reiter ist hochzufrieden mit den Möglichkeiten die CAS genesisWorld für die zielgerichtete und professionelle Kundenbetreuung bietet. Mehr dazu im sol4blog unter https://bit.ly/2OnnZMZ
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SOL4 IT-Consulting GmbHposted an update10 February
Wissen Sie, was Ihr CRM-Projekt mit einem Traumhaus zu tun hat? Unser Kunde GENBÖCK HAUS, der mit SOL4 seine CRM-Lösung so geplant hat, weiß das sehr gut. Wie in einer Wohnsiedlung hat jede Abteilung ihr eigenes Haus bezogen, in dem jeder Mitarbeiter die passenden Räumlichkeiten und Einrichtungen vorfindet. Und wie bei den Traumhäusern von GENBÖCK HAUS sind die Gestaltungsmöglichkeiten für Ihre passgenaue CRM-Lösung vielfältig und können ganz auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche aus...

Was Ihr CRM-Projekt mit einem Traumhaus gemeinsam hat

Die Planung und Auswahl von Softwarelösungen für Ihr Unternehmen funktioniert im Grunde ganz ähnlich wie ein Hausbau. Das weiß auch unser Kunde Genböck Haus, der mit SOL4 seine CRM-Lösung so geplant hat, dass – wie in einer Wohnsiedlung – jede Abteilung Ihr eigenes Haus bezogen hat, in dem  jeder Mitarbeiter die passenden Räumlichkeiten und Einrichtungen vorfindet. So, wie bei Genböck Traumhäuser für Kunden geplant und gebaut werden, planen und bauen wir bei SOL4 mit unseren Kunden perfekt passende CRM-Lösungen. Stellen Sie sich Ihr Unternehmen als eine große Familie vor, die gern und oft beisammen ist und gemeinsam viele Dinge unternimmt. Ihre Großfamilie möchte näher zusammenrücken, um enger und einfacher miteinander zu kommunizieren und um Aktivitäten besser gemeinsam planen und unternehmen zu können. Auf einem gemeinsamen, großen Grundstück (= eigener Server oder Cloud-Server) soll nun eine Siedlung entstehen, in der jede einzelne Kleinfamilie ein eigenes Haus (= Softwarelösung) bezieht. Häuser und Grund sollen gekauft oder gemietet werden. Damit die Bedürfnisse und Ansprüche aller Bewohner erfüllt werden und zu einem späteren Zeitpunkt eventuell auch Erweiterungen oder Zubauten möglich sind, will der Siedlungsbau gut geplant sein. Zunächst wird also überlegt, wie viele Häuser für die einzelnen Kleinfamilien benötigt werden und wie diese ausgestattet sein sollen. Der Architekt (SOL4) legt dafür gemeinsam mit dem Bauherrn (= Ihr Projektleiter) die wichtigsten Kriterien fest: Aus wie vielen Personen insgesamt besteht Ihre komplette Großfamilie? (= Anzahl der Mitarbeiter/User) z. B. 25 Personen? -> dann fassen wir eine mittelgroße Lösung (= Mittelstands-Software) ins Auge Und aus wie vielen Kleinfamilien (= Benutzergruppen/Abteilungen) setzt sich Ihre Großfamilie zusammen? Im Unternehmen sind das etwa Außendienst, Innendienst, Support, Controlling, Vertriebsleitung,… z. B.: 3 Personen in der Leitung 5 Personen im Außendienst  3 Personen im Innendienst  10 Personen im Service  2 Personen im Marketing Anforderungen Haben die einzelnen Kleinfamilien (=Abteilungen) unterschiedliche Anforderungen (welche?) an ihr jeweiliges Haus (CRM-Lösung) oder sollen alle die gleiche Ausstattung bekommen? In unserem Beispiel gehen wir davon aus, dass die Anforderungen der einzelnen Gruppen ähnlich gelagert sind. Daher möchten wir allen Bewohnern (= Usern) denselben Haustyp (= CAS-Suite-Lizenzierung) und damit dieselbe Ausstattung (= Funktionen) zur Verfügung stellen. Die Kosten pro Benutzer sind damit klar definiert und die Administration der Lizenzen wird vereinfacht. Welche Ausstattung soll das Haus (die Software) nun im Einzelnen aufweisen? z. B. Adressen- und Kontaktverwaltung Verkaufschancenverwaltung mit Forecast und berechneter Wahrscheinlichkeit Besuchsberichte Abbildung von Servicefällen Projektmanagement für interne Projekte Analysen und Berichte Cockpits Mobiler Zugriff Gibt es schon ein Grundstück (= Serverraum, Rechenzentrum)? Und ist das eventuell vorhandene Grundstück ausreichend dimensioniert? Ja, man hat bereits ein Grundstück mit anderen Häusern (ERP, Mailserver, …) und auch ausreichend Platz für weitere Häuser. Sollen andere Häuser (= andere Software) angebunden werden (Schnittstellen), z.B. ERP (Adressen und Rechnungen) Newsletter-Software In welcher Ausbaustufe sollen die Häuser (die CRM-Software) geliefert werden? Ausbauhaus Wir erstellen einen Rohbau (= Standardinstallation) auf Ihrem vorhandenen Grundstück (= Server, Rechenzentrum). SOL4 macht eine Übergabe und eine Kurzschulung. Der Bauherr (= Ihr Projektleiter) kümmert sich um Konfiguration, Prozessdefinitionen, Workflows, Schnittstellen und Anpassungen. Für wen: Projektleiter mit Erfahrungen in ähnlichen Projekten und entsprechenden freien Ressourcen. Vorteil: Gut für kleine Budgets, Learning by doing Nachteil: Projektleiter benötigt entsprechende Erfahrung, bindet viele interne Ressourcen, längere Bauzeit, nur bedingte Gewährleistung. Belagsfertiges Haus Das ist der Kompromiss zwischen schlüsselfertigem Haus und Ausbauhaus. Zusätzlich zum Ausbauhaus werden hier typische Einbauten vorgenommen (z. B. Konfigurationen wie Rechtevergabe), Schnittstellen konfiguriert, Berichte erstellt oder auch Zusatzprogrammierungen erledigt. Für wen: Projektleiter mit entsprechenden Ressourcen, die sich eingehend mit dem System beschäftigen möchten, um auch im laufenden Betrieb Anpassungen durchführen zu können Vorteil: günstiger als schlüsselfertig, Sicherheit vom Profi bei komplexeren Themen wie Schnittstellen und Programmierungen Nachteil: Projektleiter benötigt entsprechende Erfahrung und fortgeschrittene IT-Kenntnisse, längere Bauzeit als schlüsselfertig. Schlüsselfertiges Haus In dieser Stufe wird das Haus (= die Software) schlüsselfertig (= betriebsbereit) übergeben. Auf Basis eines individuell erarbeiten Bauplans (= Pflichtenheft) implementieren wir Ihr CRM-System, nehmen alle gewünschten Anpassungen vor, konfigurieren Schnittstellen und schulen Ihre Mitarbeiter auf das System ein. Für wen: Kunden die nur begrenzte Ressourcen für die Einführung einer Softwarelösung haben Vorteil: schnelle Durchlaufzeit, Sicherheit vom Profi, Entlastung der internen Ressourcen Nachteil: höhere externe Kosten, kein Aufbau von tiefergehendem Wissen im Unternehmen. Sie sehen: Ebenso wie bei den Traumhäusern von Genböck-Haus sind die Gestaltungsmöglichkeiten für Ihre passgenaue CRM-Lösung vielfältig und können ganz auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche ausgerichtet werden. www.sol4.at
Was Ihr CRM-Projekt mit einem Traumhaus gemeinsam hat
SOL4 IT-Consulting GmbH
SOL4 IT-Consulting GmbHposted an update5 February
Die Investitionsprämie des Bundes geht in die Verlängerung. Es sind hat einige Erleichterungen geplant, die in Kürze beschlossen werden sollen. Sichern Sie sich schnell noch Ihre Vorteile – die Anmeldefrist endet mit 28.02.2021. Mehr zu förderfähigen Projekten: https://bit.ly/3tnSySl

Verlängerung für die Investitionsprämie des Bundes

Zur Investitionsprämie des Bundes und für wen diese grundsätzlich gilt, haben wir hier bereits die wichtigsten Punkte zusammengefasst: Jetzt geht die Investitionsprämie in die Verlängerung. Der Bund hat einige Änderungen geplant, die in Kürze beschlossen werden sollen. Sichern Sie sich schnell noch Ihre Vorteile – die Anmeldefrist endet nach wie vor mit 28.02.2021. Nicht vergessen: Anträge auf Investitionsprämie können bis Ende Februar 2021 bei der aws eingebracht werden. Die folgenden Erleichterungen sind in Vorbereitung: Verlängerung der Frist für die erste Maßnahme, die den Beginn der Investition kennzeichnet, von derzeit spätestens 28. Februar 2021 auf den 31. Mai 2021 Verlängerung des Investitionsdurchführungszeitraums, der den Abschluss der Investition kennzeichnet - von derzeit spätestens 28. Februar 2022 auf den 28. Februar 2023 (bei Anträgen mit einem Investitionsvolumen bis zu EUR 20 Mio.) und - von derzeit spätestens 28. Februar 2024 auf den 28. Februar 2025 (bei Anträgen mit einem Investitionsvolumen über EUR 20 Mio.) Verlängerung der Abrechnungsfrist von drei auf sechs Monate Die Anpassung der Richtlinie und die erforderliche Gesetzesänderung sind noch ausständig. Die geplanten Änderungen betreffen sowohl bestehende Anträge bzw. Verträge als auch neue Anträge. Unser Tipp Bringen Sie Ihren Antrag für Ihr Projekt auf jeden Fall noch bis 28.02.2021 ein! Auch wenn Sie aktuell vielleicht noch kein konkretes Projekt ins Auge gefasst haben – die Dinge ändern sich manchmal schnell und eine Förderung kommt immer gelegen. Und wenn Sie im Durchführungszeitraum dann doch kein Projekt umsetzen, haben Sie nichts zu verlieren. Stellen können Sie Ihren Antrag unter https://www.aws.at/corona-hilfen-des-bundes/aws-investitionspraemie/ Dort finden Sie außerdem alle wichtigen Informationen und Antworten auf häufige Fragen.www.sol4.at
Verlängerung für die Investitionsprämie des Bundes
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SOL4 IT-Consulting GmbHposted an update3 February
Microsoft Teams ist eines der beliebtesten und effizientesten Video-Konferenztools aus der Cloud und zu einem äußerst attraktiven Preis erhältlich. Wussten Sie schon? - Wenn Sie Teams und die Microsoft-365-Produktpalette einsetzen, für E-Mail und Kalender aber auf das bewährte HCL Notes/Domino setzen, können Sie Microsoft Teams trotzdem nutzen. Mit teams@notes erstellen und versenden Sie im Zuge einer Notes-Besprechungseinladung auch gleich den passenden Link zum MS-Teams-Meeting. Mehr dazu im ...

teams@notes – Microsoft Teams und HCL Notes im effizienten Gespann

So laden Sie komfortabel und schnell aus dem Notes-Client heraus zu einem Microsoft-Teams-Meeting ein Microsoft Teams ist eines der beliebtesten und effizientesten Video-Konferenztools aus der Cloud und zu einem äußerst attraktiven Preis erhältlich. Wussten Sie schon? - Wenn Sie die Teams und die Microsoft-365-Produktpalette einsetzen, für E-Mail und Kalender aber auf das bewährte HCL Notes/Domino setzen, können Sie Microsoft Teams trotzdem nutzen. (Und wenn Sie bisher mit anderen Meeting-Tools arbeiten: überlegen Sie doch einen Wechsel zu Microsoft Teams! In Kombination mit Ihrem Notes-Client spart Ihnen das viel Zeit und Mühe.) Mit Teams@Notes erstellen und versenden Sie im Zuge einer Notes-Besprechungseinladung auch gleich den passenden Link zum MS-Teams-Meeting. Ein Wechsel in die Microsoft-Teams-Anwendung ist nicht erforderlich. Sie können sowohl interne als auch externe Teilnehmer zu Ihrem Teams-Meeting einladen. Um an einem Teams-Meeting teilzunehmen, können Notes-User künftig direkt in ihrem Kalender den MS-Teams-Link anklicken und werden direkt mit dem Meeting verbunden. User können außerdem andere User berechtigen, in ihrem Namen Teams-Einladungen zu versenden. Damit kann eine Einladung wie gewohnt auch vom Sekretariat verschickt werden. Alles was Sie brauchen, ist Ihr Notes-10-Client, das Teams@Notes-AddIn in Ihrer Mailschablone und einen Microsoft365-Plan mit Microsoft Teams. Die Authentifizierung erfolgt über OAuth mittels Token, d. h. Ihre MS-Teams-Passwörter werden weder am Domino-Server noch am Notes-Client gespeichert. Laden Sie in zukunft ohne Umschweife aus Ihrem Notes-Client direkt zum Teams-Meeting ein!www.sol4.at
teams@notes – Microsoft Teams und HCL Notes im effizienten Gespann
SOL4 IT-Consulting GmbH
SOL4 IT-Consulting GmbHposted this article28 January
Mit zahlreichen Neuerungen in den letzten 2 Jahren begeistert die bewährte Plattform HCL Domino-Notes gleichermaßen Bestands- und Neukunden. Nun ist HCL mit dem nächsten Entwicklungsschritt auf der Zielgeraden: die brandneue Version V12 wird im 2. Quartal 2021 veröffentlicht. Aktive Domino/Notes-Kunden können bereits jetzt die neuen Features testen - sprechen Sie uns an: https://bit.ly/39q7rLS
SOL4 IT-Consulting GmbH
SOL4 IT-Consulting GmbHposted this article7 December 2020
Wie Sie Ihren Notes-Client in nur 5 Minuten installieren oder aktualisieren - automatisch. - Der manuelle Rollout war bis jetzt jedes Mal sehr zeitaufwändig? - Ihre Softwareverteilung kommt mit Notes nicht wirklich zurecht? Mit der smarten Lösung panagenda MarvelClient ist das Schnee von gestern - HCL Notes installieren war noch nie so einfach und übersichtlich: https://bit.ly/36OWhPA
SOL4 IT-Consulting GmbH
SOL4 IT-Consulting GmbHposted this article17 November 2020
Der eine hat es vielleicht schon bemerkt, an anderen ist die Änderung unbemerkt vorübergegangen: Microsoft hat seinen Cloud-Diensten neue Namen verpasst. In vielen Bereichen hatte Microsoft zuvor für die Office-Abonnements dieselbe Bezeichnung verwendet wie für die Cloud-Lösungen. Was sich ändert, haben wir im sol4blog zusammengefasst: https://bit.ly/36G5cSc
SOL4 IT-Consulting GmbH
SOL4 IT-Consulting GmbHposted this article21 October 2020
Tagtäglich archivieren wir Dokumente, um sie dann, wenn wir sie brauchen... doch nicht gleich finden zu können? Typischerweise ist das der Fall bei eingescannten Dokumenten, die als Bilddatei im PDF-Format abgelegt werden. Wie komfortabel wäre es, wenn man diese Scans nach Stichworten durchsuchen könnte... Genau dafür hat SOL4 jetzt was: https://bit.ly/31pFlvG