
Ian Boes
Fähigkeiten und Kenntnisse
Werdegang
Berufserfahrung von Ian Boes
Dieses Seminar legt den Schwerpunkt auf eine dekoloniale und weißkritische Erinnerungskultur durch digitale Spiele. Durch den Einsatz innovativer Medientechnologie und möglichst barrierearm erhalten die Studierenden Zugang zu ausgewählten Spielen, die die Stimmen und Geschichte(n) von BIPoC hörbar und erfahrbar machen.
- Bis heute 3 Jahre und 3 Monate, seit 2023
Mitglied der AG DIG*IT*AL
AG DIG*IT*AL der Fachgesellschaft Geschlechterstudien
Die Arbeitsgruppe DIG*IT*AL der Fachgesellschaft Geschlechterstudien setzt auf Diversitätskritische, Intersektionale, Gendertheoretische Interventionen (in) Technologien und Algorithmen und Kritische Interventionen in Digitalisierungsprozessen. Die Zusammenarbeit umfasst neben regelmäßigen Gender Lunch Talks gemeinsame Beiträge auf Konferenzen und gipfelte 2024 in der Fachtagung „Digitalisierung, Gesellschaft und Mit-Welt queerfeministisch verflechten und neu denken“.
- Bis heute 4 Jahre und 3 Monate, seit 2022
Forschungskollektiv
Rheinische Sektion der Kompostistischen Internationale
Die Rheinische Sektion der Kompostistischen Internationale ist ein inter- und transdisziplinäres Forschungskollektiv, das Theorien und Praktiken des Queerfeminismus, New Materialism, der Medien- und Kulturwissenschaften und soziologischen FSTS sowie der Kunst verschrieben ist. U*n*s*e*r*e gemeinsame Arbeit umfasst neben Austausch, Lesekreis und Diskussionsrunde die Vorbereitung, Durchführung und Evaluation von Publikationen, Workshops, Lehrveranstaltungen und weiteren akademisch-künstlerischen Projekten.
Dieses Seminar legt den Schwerpunkt auf eine dekoloniale und weißkritische Erinnerungskultur durch digitale Spiele. Durch den Einsatz innovativer Medientechnologie und möglichst barrierearm erhalten die Studierenden Zugang zu ausgewählten Spielen, die die Stimmen und Geschichte(n) von BIPoC hörbar und erfahrbar machen.
Mein Seminar nutzte die Figur der Ruine, um koloniale, klassistische, queersexistische und ableistische Machtstrukturen zu kritisieren. Mit machtsensiblen Methoden analysierten die Studierenden multimediale Darstellungen und reflektierten weiße Privilegien. Unser gemeinsames Ziel war, mit Ruinen subversive Zugänge zu imperialen Erinnerungskulturen zu schaffen und queere, dekoloniale Bündnisse in dystopischen Kontexten zu stiften.
Ausbildung von Ian Boes
- 2017 - 2022
M.A. Gender & Queer Studies
Universität zu Köln
Schwerpunkte: Relationale Ontologie, Queerfeministische Theorien und Methoden in Intrasektion mit Digital Game Studies, Postcolonial Studies, Feminst Science and Technology Studies, Trans: und Inter: Studies, Dis/Ability Studies
- 2014 - 2017
2-Fach-B.A. Erziehungswissenschaft/Philosophie
Universität zu Köln
- 2012 - 2014
Mathematik
RWTH Aachen University
Der Studienwechsel erfolgte nach einer Umorientierung auf das Anwendungsfach Philosophie, erworbene logisch-mathematische Fähigkeiten werden wiederkehrend angewandt.
Sprachen
Englisch
B1-B2 (Gute Kenntnisse)
Deutsch (Erste Sprache)
C2 (Verhandlungssicher / Muttersprachlich)
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