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Über uns

Die Ursprünge der von Martin Denk 1986 in Karlsruhe gegründeten docuFORM GmbH basieren auf unterschiedlichen Projektarbeiten innerhalb der Technischen Universität Karlsruhe. Die damals rekrutierten Uniabsolventen sind noch heute im Unternehmen tätig. Bereits die ersten Entwicklungen galten dem Produktionsdruck und Großrechner-Infrastrukturen. Früh hat sich das Software-Haus auf die Entwicklung von Drucker-Controllern für namhafte OEMs wie Xerox, Siemens oder Heidelberg Druck spezialisiert.

1996 folgte ein grundsätzlicher Paradigmenwechsel: Das Unternehmen rückte von seinen dezentralen, gerätespezifischen Printer-Controllern ab und setzte stattdessen auf die Entwicklung einer zentralen Middleware-Lösung für ein herstellerunabhängiges Output-Management. In Analogie an das NASA-Mercury-Programm wurde diese „Mercury“ genannt: So wie sich die US-Organisation mit Mercury als Pionier der Raumfahrt versteht, sieht sich docuFORM als Pionier für Print-Middleware-Lösungen.

Im Jahr 2000 wurden die ersten Mercury-Server installiert. Heute liegt die installierte Basis europaweit bei deutlich über 5.000. Namhafte Großkunden wie Daimler, Beiersdorf sowie die Bundesagentur für Arbeit zählen ebenso zum Kundenspektrum wie mittelständische Unternehmen, die in der Regel indirekt über Partner betreut werden.

2008 folgte der nächste Evolutionsschritt: Ergänzend zum Output-Management bekam Mercury ein Managed Print Services (MPS) Modul für das herstellerunabhängige Verwalten und Accounting von Druckerflotten. Im Jahr 2014 folgte mit dem sog. „Global Printer Driver“ (GPD) ein weiterer, bedeutender Entwicklungsschritt.

Im Frühjahr 2017 hat das Deutsche Patentamt den docuFORM Global Printer Driver als Erfindung eingestuft und ein Patent erteilt. Diese  Patentierung stellt ein weiteres Highlight in der von nachhaltigem Wachstum geprägten Unternehmensgeschichte von docuFORM dar.

Aktuell überwacht docuFORM mehr als 1 Mio Geräte und beschäftigt an den Standorten Karlsruhe, Mannheim und Neu-Isenburg 25 Mitarbeiter. Die Software-Entwicklung findet komplett inhouse statt, d. h. Mercury ist „Made in Germany".

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