Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) (Postdoc), Institut für Kunstwissenschaft (IKW), Forschun
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Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
Fach- und Hochschulen
Braunschweig
- Art der Anstellung: Vollzeit
- 52.000 € – 64.500 € (von XING geschätzt)
- Vor Ort
- Zu den Ersten gehören

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) (Postdoc), Institut für Kunstwissenschaft (IKW), Forschun
Über diesen Job
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) (Postdoc), Institut für Kunstwissenschaft (IKW), Forschungsprojekt "Ecologies of Sculpture"
Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) (Postdoc)
– Entgeltgruppe 13 TV-L –
Die Stelle ist projektbefristet bis zum 31.10.2028 mit der Option auf Verlängerung bis zum 30.09.2030 unter Berücksichtigung der gesetzlichen Regelungen. Dienstort ist Braunschweig.
Gefördert wird die Postdoc-Stelle aus dem niedersächsischen Programm "Potenziale strategisch entfalten" des MWK und der VolkswagenStiftung (zukunft.niedersachsen).
Die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig/University of Art ist eine international orientierte, künstlerisch-wissenschaftliche Hochschule mit Promotions- und Habilitationsrecht. Mit etwa 1.000 Studierenden in den Studienbereichen Freie Kunst, Kunstpädagogik/Kunst Lehramt, Darstellendes Spiel, Design, Visuelle Kommunikation, Kunstwissenschaft und Medienwissenschaften gehört die HBK zu den großen Kunsthochschulen in Deutschland.
Der Tätigkeitsbereich der zu besetzenden Qualifikationsstelle ist im Forschungsprojekt "Ecologies of Sculpture" (Leitung: Prof. Dr. Ursula Ströbele) angesiedelt und umfasst die Forschung auf dem Gebiet der Kunstwissenschaft mit dem Schwerpunkt 20./21. Jahrhundert. Im Zentrum von "Ecologies of Sculpture" – einem Teilprojekt des neu initiierten "NatureCulture Art Lab" – steht die Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover und damit die wissenschaftliche Forschung am Objekt und im Museum. Ausgehend von den skulpturalen Sammlungsbeständen des Sprengel Museums sollen materialbasierte Ansätze in der Kunstwissenschaft und Objektbiografien um ökokritische, dekoloniale und infrastrukturelle Fragestellungen für das erweiterte Feld des Skulpturalen sowie marginalisierte Positionen in den Blick genommen werden.
Es wird die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation (Habilitation) geboten. Die Tätigkeit erfolgt in enger Abstimmung mit der Professur für Kunstwissenschaft mit dem Schwerpunkt Kunst der Gegenwart (Prof. Dr. Ursula Ströbele).
Die Befähigung und Bereitschaft, administrative Aufgaben im Gesamtprojekt zu übernehmen, wird vorausgesetzt.
Zu den Aufgaben gehören:- Entwicklung eines Forschungsprojektes, spezifiziert auf das Gesamtprojekt "Ecologies of Sculpture" (20. - 21. Jahrhundert)
- Koordination des Gesamtprojektes, Organisation von Veranstaltungen (z.B. Konferenzen, Workshops), Finanzplanung etc., nationale und internationale Vernetzung
- Publikation von Forschungsergebnissen
- Mitarbeit in den Gremien der Hochschule
- nach Absprache Möglichkeiten der Lehre
- erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium der Kunstwissenschaft/Kunstgeschichte (Magister/Master)
- erfolgreich abgeschlossene Promotion in Kunstwissenschaft/Kunstgeschichte
- nachweisbare, umfangreiche Kenntnisse und Interesse an der Skulptur und Skulpturtheorie des 20. und 21. Jahrhunderts sowie aktueller relevanter Diskurse im Themenfeld des Forschungsprojekts
- ein Vorhaben zur wissenschaftlichen Weiterqualifizierung, ggf. Habilitationsprojekt
- Erfahrung im Projektmanagement
- Teamfähigkeit, Sorgfalt, Zuverlässigkeit
- organisiertes und klar strukturiertes Arbeiten
- Interesse an kuratorischen Prozessen, u.a. im Hinblick auf die Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover
- Gewünscht ist eine Vernetzung im wissenschaftlichen Forschungsfeld.
- intensiven fachlichen Austausch und ein vielfältiges Aufgabengebiet in einem kollegialen Team
- Weiterqualifikation im Projektzusammenhang
- breite Vernetzung im wissenschaftlichen, künstlerischen und institutionellen Feld der Kultur
Die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig fördert Frauen im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten und tritt für Geschlechtergerechtigkeit und personelle Vielfalt ein.
Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Ein Nachweis ist beizufügen.
Auskünfte erteilt Frau Prof. Ursula Ströbele, ursula.stroebele@hbk-bs.de .
Ihre Bewerbung (Motivationsschreiben, beruflicher Werdegang, Zeugnisse und max. dreiseitiges Exposé des Projektvorhabens) senden Sie bitte in digitaler Form (in einer zusammenhängenden Datei im PDF-Format) bis zum 30.09.2025 ausschließlich per E-Mail an: Bewerbung@hbk-bs.de . Im Betreff geben Sie bitte "Stellenausschreibung Ecologies of Sculpture" an. Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen in anderen Dateiformaten oder Links zu weiteren Unterlagen nicht berücksichtigt werden. Bewerbungskosten können nicht erstattet werden.
Zum Zwecke der Personalauswahl werden auf der Grundlage von § 12 NDSG i. V. m. § 88 NBG personenbezogene Daten verarbeitet. Im Falle der Nichtauswahl werden die Bewerbungsunterlagen und sämtliche personenbezogenen Daten sechs Monate nach rechtskräftigem Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet bzw. gelöscht.
Bewerbung@hbk-bs.de
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