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Polizei Bremen

Öffentliche Verwaltung

Bremen

  • Art der Beschäftigung: Vollzeit
  • 42.500 € – 55.500 € (von XING geschätzt)
  • Vor Ort
  • Zu den Ersten gehören

Juristische:r Mitarbeiter:in (w/m/d)

Über diesen Job

Die Polizei Bremen ist als Landespolizei der Freien Hansestadt Bremen rund um die Uhr für mehr als 570.000 Bürger:innen erreichbar und sorgt mit ihrer Präsenz für Sicherheit und Ordnung im Stadtgebiet und den Häfen von Bremen und Bremerhaven. Sie gehört mit mehr als 3000 Voll- und Teilzeitbeschäftigten zu den größten Arbeitgebern der Hansestadt und bietet ein umfangreiches attraktives Aufgabenspektrum. Einsatzdienst, Wasserschutz- und Verkehrspolizei, Diensthundestaffel, Spezialeinheiten, Ermittlungstätigkeiten und Forensik sind hier nur ein kleiner Auszug der beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten in den Direktionen Einsatz und Kriminalpolizei/Landeskriminalamt. Daneben sichert die Zentrale Polizeidirektion in den Bereichen Grundsatz und Finanzen, Personal, Logistik sowie Informations- und Kommunikationstechnik die Kernprozesse und unterstützt mit einem Team aus ambitionierten Mitarbeiter:innen. In den drei Direktionen sowie dem Präsidialstab arbeitet bei der Polizei Bremen ein Team aus den Bereichen Verwaltung und Vollzug.

In der Polizei Bremen, Zentrale Polizeidirektion, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt nachfolgend aufgeführte – für Teilzeit geeignete – Funktion befristet im Rahmen des Teilzeit- und Befristungsgesetzes für die Dauer der Abwesenheit einer Mitarbeiterin voraussichtlich für die Zeit von Juni 2026 bis Juli 2027 zu besetzen:

"Juristische:r Mitarbeiter:in (w/m/d)"

Entgeltgruppe 13 TV-L

Kennziffer: Z 13-01

Ihre Aufgaben werden insbesondere sein:

Bearbeitung von und Beratung in juristischen Angelegenheiten aus unterschiedlichen Rechtsgebieten.

Zwingend erforderlich für die Stelle ist:

  • Abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaft (erste und zweite juristische Staatsprüfung) mit der Befähigung zum Richteramt

Erwartet werden weiterhin:

  • Berufserfahrung in der Rechtsberatung auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts, insbesondere des Polizei-, Verwaltungs-, und Disziplinarrechts, des Zivilrechts sowie des Straf- und Strafprozessrechts
  • Erfahrungen in der Bearbeitung polizeirelevanter juristischer Fragestellungen
  • Gründliche Kompetenz zur Erarbeitung juristischer Stellungnahmen, Gutachten, Verfügungen, Schriftsätze, Anträge und Verträge sowie zur Prozessführung und -vertretung
  • Ausgeprägtes Engagement, Eigeninitiative, ergebnisorientierte und eigenständige Arbeits-weise, Organisationsvermögen
  • Selbstbewusstsein, Durchsetzungsfähigkeit, jedoch auch Konsens- und Kompromissbereitschaft, Belastbarkeit
  • Sensibilität und differenziertes Urteilsvermögen
  • Verhandlungs- und Kommunikationsgeschick

Bei einem ausländischen Bildungsabschluss ist die Übersetzung auf Deutsch sowie die Bewertung durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen mit vorzulegen (für den Bewerbungsprozess reicht ein Auszug aus der ANABIN-Datenbank).

Wir bieten:

  • Einen krisensicheren Beruf
  • Ein verantwortungsvolles, vielfältiges und anspruchsvolles Tätigkeitsspektrum
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Aktives Gesundheitsmanagement sowie geförderte Firmenfitness in allen EGYM Wellpass-Stu-dios
  • Chancengleichheit
  • Fortbildungsmöglichkeiten
  • Ein gefördertes Jobticket für den öffentlichen Personennahverkehr
  • Tarifgerechte Bezahlung
  • Eine Betriebsrente (VBL) für Tarifbeschäftigte
  • 30 Tage Erholungsurlaub im Kalenderjahr

Die Eingruppierung erfolgt für Tarifbeschäftigte nach Entgeltgruppe 13 TV-L mit einem derzeitigen

Einstiegsgehalt (Stufe 1) von 4.759,37 € (brutto/Monat) bei Vollzeit. Das Entgelt im TV-L richtet sich

neben der Entgeltgruppe maßgeblich nach der Stufenzuordnung. Diese ist abhängig von der bisherigen

Berufserfahrung und erfolgt immer als Einzelfallberechnung.

Weitergehende Informationen zur Stufenzuordnung (s. Entgelttabelle in Anlage B des TV-L) kann im

Rahmen des Auswahlverfahrens bzw. auf Nachfrage erfolgen.

Um die Unterrepräsentanz von Frauen in diesem Bereich abzubauen, sind Frauen bei gleicher Qualifikation

wie ihre männlichen Mitbewerber vorrangig zu berücksichtigen, sofern nicht in der Person eines

Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu

bewerben.

Bewerbungen von Menschen mit einem Migrationshintergrund werden begrüßt.

Schwerbehinderten Bewerberinnen bzw. Bewerbern wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und

persönlicher Eignung der Vorrang gegeben.

Haben Sie Interesse?

Dann reichen Sie bitte neben Ihrer aussagefähigen Bewerbung (ein Foto ist nicht beizufügen) folgende

weitere Unterlagen ein:

  • Lebenslauf, aus welchem sich Ihre Qualifikationen sowie Ihre bisherigen dienstlichen/beruflichen

Verwendungen und Erfahrungen ergeben

  • Nachweise über die Erfüllung der zwingenden Anforderungen
  • Ein aktuelles Arbeitszeugnis oder eine aktuelle dienstliche Beurteilung das/die zum Zeitpunkt

der Bewerbung nicht älter als 12 Monate ist, den Beurteilungszeitraum erkennen lässt und sich

auf Ihre aktuelle Tätigkeit bezieht

  • Ggf. Nachweis der Schwerbehinderung
  • Sofern Sie bei einem öffentlichen Arbeitgeber tätig sind, Ihre Einverständniserklärung zur Einsichtnahme

in die Personalakte unter Angabe der personalaktenführenden Stelle

Die Auswahlentscheidung erfolgt gem. Art. 33 Absatz 2 des Grundgesetzes entsprechend der Eignung,

Befähigung und fachlichen Leistung. Im Rahmen des Leistungsvergleichs ist es unverzichtbar, dass

Sie ein Arbeitszeugnis oder eine dienstliche Beurteilung vorlegen, welche/s nicht älter als ein Jahr sein

darf. Dieses/diese kann bei Nichtvorhandensein bis zum Ende der Bewerbungsfrist nachgereicht werden.

Bitte reichen Sie uns nur Kopien von Ihren Bewerbungsunterlagen ein (keine Mappen), da diese aus

Kostengründen nicht zurückgesendet werden können und übersenden Sie bitte grundsätzlich keine

Fotos. Sofern Ihnen eine schriftliche Ablehnung zugeht, werden Ihre Bewerbungsunterlagen bis zum

Ablauf der Frist gemäß § 15 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) aufbewahrt und anschließend

vernichtet.

Nähere Auskünfte erhalten Sie bei Frau Heines, Telefon 0421/362-16417. Auskünfte zu Fragen rund

um den Bewerbungsprozess erhalten Sie bei Frau Meyer unter der Rufnummer: 0421 / 362-12020.

Informationen über die Erhebung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen des

Personalauswahlverfahrens finden Sie unter:

https://www.polizei.bremen.de/datenschutzerklaerung-6297

Sollten Sie weitere grundsätzliche Fragen zur Freien Hansestadt Bremen als Arbeitgeberin oder zum

Bewerbungsverfahren haben, finden Sie hier Antworten: https://www.karriere.bremen.de/bewerbungsverfahren-

und-faq-94475

Ihre Unterlagen richten Sie bitte innerhalb von drei Wochen nach Bekanntgabe der Ausschreibung unter

Angabe der Kennziffer Z 13-01 an:

Polizei Bremen

Z 21 Monika Meyer

In der Vahr 76

28329 Bremen

Telefon: 0421 / 362-12134

per E-Mail: bewerbungen-NVZ@polizei.bremen.de

Bereitgestellt in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit.

Gehalts-Prognose

Unternehmens-Details

company logo

Polizei Bremen

Öffentliche Verwaltung

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