Psychologe (m/w/d)
Psychologe (m/w/d)
Psychologe (m/w/d)
Psychologe (m/w/d)
Psychologischer Dienst
Gesundheit, Soziales
Bremen
- Art der Beschäftigung: Vollzeit
- 43.500 € – 59.000 € (von XING geschätzt)
- Vor Ort
- Aktiv auf der Suche
Psychologe (m/w/d)
Über diesen Job
Diakonischer Arbeitgeber
Vollzeit
Befristung
unbefristet
Bundesland
Arbeitsort
Bremen
Voraussetzung Konfession
Wenn es für diese Stelle Voraussetzungen zur Religions- und Konfessionszugehörigkeit geben sollte, finden Sie Angaben dazu in der Stellenanzeige.
Psychologe (m/w/d)
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt wird ein
Ihre Aufgaben
- Beratung der Patienten sowie deren Angehörigen in allen Fachabteilungen des Hauses, schwerpunktmäßig in der Onkologie
- Einzel-, Paar- und Familiengespräche
- Begleitung von Pallitativpatienten
- supportive, ressourcenorientierte Krisenintervention und Krisenmanagement zur Krankheitsbewältigung
- Teilnahme an Teambesprechungen, Fallbesprechungen, Visiten und Tumorkonferenzen
- Umsetzung von Qualitätssicherungsmaßnahmen (Q-Zirkel etc.) sowie praktische und konzeptionelle Weiterentwicklung des psychoonkologischen Angebotes in enger Zusammenarbeit mit den Tumorzentren
Ihr Profil
- abgeschlossenes Studium der Psychologie, idealerweise abgeschlossene Psychotherapeutische Ausbildung
- abgeschlossene Psychoonkologische Weiterbildung der deutschen Krebsgesellschaft bei einem zertifizierten Unternehmen (WPO)
- idealerweise Berufserfahrung
- die Bereitschaft und Fähigkeit zur Teamarbeit
- die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit im Krankenhaus
- hohe soziale Kompetenz, Empathie und Kontaktfähigkeit im Umgang mit kranken Menschen und ihren Angehörigen
- patientenorientiertes Auftreten
Wir wünschen uns die Identifikation mit den Werten eines konfessionellen Trägers.
Unser Angebot
in Voll- oder Teilzeit gesucht.
Der Psychologische Dienst berät Patienten umfassend im Verlauf des Behandlungsprozesses und ergänzt die ärztliche und pflegerische Versorgung im Krankenhaus durch adäquate Beratungs- und Hilfsangebote. Er unterstützt Patienten bei der Verarbeitung von schwierigen Diagnosen und bei der Bewältigung der daraus entstehenden Krankheitsfolgen.
