Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) - Kennzahl: 13-2026
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) - Kennzahl: 13-2026
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) - Kennzahl: 13-2026
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) - Kennzahl: 13-2026
Freistaat Sachsen
Öffentliche Verwaltung
Mittweida
- Art der Beschäftigung: Teilzeit
- 49.000 € – 57.500 € (von XING geschätzt)
- Vor Ort
- Zu den Ersten gehören
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) - Kennzahl: 13-2026
Über diesen Job
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Die Hochschule Mittweida, University of Applied Sciences, ist mit rund 6.200 Studierenden eine der größten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Sachsen. Sie hat sich mit ihrem Campus inmitten der Hochschulstadt Mittweida einen familiären Charakter bewahrt, der das Arbeiten, Forschen, Studieren und Leben attraktiv macht. Hightech, Kreativität, Weltoffenheit und das Engagement aller Hochschulangehörigen begegnen sich hier auf kurzen Wegen. Anwendungsnahes Lehren und Forschen in Technik, Naturwissenschaften, Informatik, Wirtschafts- und Medienwissenschaften sowie Sozialer Arbeit prägen das breite Profil der Hochschule. Beschäftigte und Studierende profitieren von zertifizierter Familienfreundlichkeit, gelebter Inklusion und vielfältigen Sport- und gesundheitsorientierten Angeboten.
Zur Verstärkung unseres Teams ist zum 01.04.2026in der Fakultät Soziale Arbeit/Professur für psychologische Grundlagen der Sozialen Arbeit folgende Stelle als
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d)
Kennzahl: 13-2026
in Teilzeit 50% befristet bis 31.03.2027 im Projekt "Systematische Übersichtsarbeit zur Wirksamkeit und zu den Erfolgsfaktoren von Deeskalationstrainings zur Prävention von Belästigung und Gewalt bei personenbezogenen Dienstleistungen", finanziert durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA,) zu besetzen.
Ihre Aufgabengebiete:
Ziel dieser Projektstelle ist die Erstellung einer systematischen Übersichtsarbeit zur Wirksamkeit und zu den Erfolgsfaktoren von Deeskalationstrainings zur Prävention von Belästigung und Gewalt bei personenbezogenen Dienstleistungen durch betriebsfremde Personen. Empirisch gesicherte Erkenntnisse zur Effektivität von Deeskalationstrainings sollen identifiziert, bewertet und strukturiert dargestellt werden. Neben quantitativen Wirksamkeitsnachweisen sollen auch qualitative und kontextuelle Einflussfaktoren auf den Trainingserfolg berücksichtigt werden - etwa in Bezug auf Inhalte, Zielgruppen oder institutionelle Rahmenbedingungen. Daran anknüpfend sollen Gestaltungsgrundsätze für die Prävention sowie Implikationen für künftige Forschung erarbeitet werden.
- operative Projektleitung
- regelmäßige Abstimmung und Beratung mit den Projektverantwortlichen der BAuA (BAuA-Forschungsprojekt F2590) zu den Inhalten der jeweiligen Projektphasen
- Konzeption und Abstimmung des methodischen Vorgehens (z.B. Erstellung Studienprotokoll)
- systematische Literaturrecherche und Auswahl relevanter Studien
- Bewertung und Analyse der eingeschlossenen Studien nach anerkannten Verfahren (z.B. GRADE)
- Darstellung der Ergebnisse und Ableitung von Erkenntnissen
Unsere Anforderungen:
- abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Psychologie (Diplom/Master), in der Regel mit Promotion im Bereich Arbeits- und Organisationspsychologie
- nachgewiesene wissenschaftliche Exzellenz durch internationale Publikationen und Erfahrung in der systematischen Literaturaufbereitung
- fundierte Erfahrung in quantitativer und/oder qualitativer Forschung
- Erfahrung in der Leitung und idealerweise Einwerbung von Drittmittelprojekten, bevorzugt im angewandten Forschungskontext
- Forschungserfahrung im Bereich Aggression oder unethisches Verhalten wünschenswert
- ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit, auch zur Vermittlung von Forschungsergebnisse über den wissenschaftlichen Bereich hinaus
- selbstständige, analytische und teamorientierte Arbeitsweise mit hohem Engagement
- sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift sowie sicherer Umgang mit MS Office
Unser Angebot:
- eine Vergütung, je nach persönlichen Voraussetzungen, bis zur Entgeltgruppe E13 TV-L
- einen attraktiven Arbeitsplatz mit geregelten Arbeitszeiten und familienfreundlichen Arbeitsbedingungen
- eine fachgerechte Einarbeitung
- ein motiviertes und sympathisches Team an der Professur für psychologische Grundlagen der Sozialen Arbeit
- Möglichkeiten zur Fortbildung/Weiterqualifikation und Sammlung von Erfahrungen im Bereich Deeskalation bei personenbezogenen Dienstleistungen
- attraktive Sportangebote im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements
Ansprechpersonen für Rückfragen: Prof. Dr. Alexander Zill (azill@hs-mittweida.de)
Die Hochschule Mittweida strebt eine ausgewogene Beschäftigtenstruktur an und begrüßt daher die Bewerbung von Personen jeglichen Geschlechts. Schwerbehinderte Personen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt. Ein entsprechender Nachweis ist der Bewerbung beizufügen.
Interessierte werden gebeten, ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen unter der Angabe o. g. Kennziffer bis spätestens 10.03.2026zu richten an:
digital: vorzugsweise in einer gesammelten PDF-Datei an die Adresse karriere@hs-mittweida.de mit dem Betreff 'Bewerbung, Kennziffer, Name',
bzw. postalisch:
Hochschule Mittweida, University of Applied Sciences
Dezernat Personalwesen
Postfach 1457, 09644 Mittweida
Hinweise:
Für die Rücksendung der Bewerbungsunterlagen legen Sie bitte einen geeigneten und ausreichend frankierten Rückumschlag bei. Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass die im Rahmen des Stellenbesetzungsverfahrens entstehenden Auslagen nicht ersetzt werden.
Bitte beachten Sie, dass aus sicherheitstechnischen Gründen keine elektronischen Bewerbungen bzw. Anhänge von Bewerbungen im Stellenbesetzungsverfahren berücksichtigt werden können, welche über Verknüpfungen (Hyperlinks) zu Dritten zum Download zur Verfügung gestellt werden.
Informationen zum Datenschutz finden Sie unter: https://www.hs-mittweida.de/newsampservice/datenschutz.html
Die Rechtsgrundlage zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten aus der Bewerbung ist §11 Abs. 1 Sächsisches Datenschutz-Durchführungsgesetz (SächsDSDG) i. V. m. DS-GVO.
