Durch den von der Politik erzwungenen Wechsel auf die E-Mobilität droht der deutschen Autoindustrie ein beschäftigungspolitisches Debakel. Christian Brunkhorst, Automobilexperte der IG Metall, rechnet damit, dass jeder zweite Job in der Autoproduktion wegzufallen droht. Hoffnungen machen ihm einzig dritte technologische Wege.
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Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben ein Verfahren entwickelt, das bei der Zementherstellung fast ohne CO2-Emissionen auskommt. Per Elektrolyse wird bei der Herstellung von Calciumhydroxid, einem Rohstoff für die Zementherstellung, Kohlendioxid eingefangen. Die Zementindustrie gehört zu den größten Klimasündern weltweit.
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Andreas Jung, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, verteidigt die jüngsten Klimabeschlüsse der Bundesregierung gegen Kritik. Den Schlüssel zu echtem Klimaschutz in Deutschland sieht er vor allem in technischen Innovationen, so Jung in der aktuellen Ausgabe von energie + Mittelstand. Das ganze Interview unter
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Päckchen oder Paket? Nach zähem Ringen hat die Große Koalition ihr Klimapaket beschlossen. Doch sind die darin aufgeführten Maßnahmen, mit denen Deutschland künftig seine Klimaziele erreichen will, zielführend? Das Debattenmagazin energie + Mittelstand stellt fünf durchaus provokanten Thesen zur Diskussion. Mehr unter
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Wohlstand durch Energiepolitik: Afrika ist der von den Folgen des Klimawandels am stärksten bedrohte Erdteil. Doch der Wandel birgt auch Chancen: Durch die Umstellung auf erneuerbare Energien könnten die Länder Afrikas sowohl eigenen Wohlstand generieren als auch ihren Beitrag zum globalen Klimaschutz leisten, berichtet energie + Mittelstand.
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Ab sofort ist die neue Ausgabe von energie + Mittelstand 1/2020 im Netz - das wichtigste Debattenmagazin der mittelständischen Mineralölwirtschaft klärt darüber auf, warum Afrika durch die Umstellung auf erneuerbare Energien sowohl eigenen Wohlstand generieren als auch einen Beitrag zum globalen Klimaschutz leisten könnte.
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Die Energiewende wird Deutschland in den kommenden Jahren von Grund auf verändern. Der UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e. V. begleitet diese Transformation mit seinem Debattenmagazin energie + Mittelstand konstruktiv. Die Leser des Magazins sind die politischen Eliten in Deutschland und der deutschsprachigen EU.
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Michale Theurer, stellvertretender #Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, ist davon überzeugt: „Das Weltklima kann nur international geschützt werden.“ Nationale Alleingänge würden nicht dem Klima helfen und nur dazu führen, dass CO2-intensive Industrien abwandern, so Theurer in der aktuellen Ausgabe von energie + Mittelstand. Interview unter
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Wenn alle in der Europäischen Union fahrenden Autos durch die Beimischung von synthetischen Kraftstoffen nur ein Gramm weniger CO2 emittierten, hätte das die gleiche positive Wirkung auf das Klima wie eine Reduzierung der CO2-Emissionen von Neuwagen um 20 Gramm, berichtet das Debattenmagazin energie + Mittelstand in seiner aktuellen Ausgabe.
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