Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG)

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Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG)
Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG)hat einen Beitrag geschrieben.Vor 2 Tagen
𝗞𝗼𝗻𝘁𝗶𝗻𝘂𝗶𝘁ä𝘁 𝗶𝗻 𝗕𝗲𝘄𝗲𝗴𝘂𝗻𝗴 – 𝗗𝗮𝘀 𝗜𝗪𝗶𝗚 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗔𝗻-𝗜𝗻𝘀𝘁𝗶𝘁𝘂𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗣𝗢𝗟𝗟𝗢𝗡 𝗛𝗼𝗰𝗵𝘀𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲 Nach mehr als 20 Jahren Forschung, Lehre und Projektarbeit beginnt für das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) eine neue Entwicklungsphase: Das IWiG wird 𝗔𝗻-𝗜𝗻𝘀𝘁𝗶𝘁𝘂𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗣𝗢𝗟𝗟𝗢𝗡 𝗛𝗼𝗰𝗵𝘀𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁. Die Kooperation eröffnet die Möglichkeit, das über viele Jahre entw...
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Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG)hat einen Beitrag geschrieben.24. August
𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳ä𝗵𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗶𝗺 𝗞𝗿𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻𝗵𝗮𝘂𝘀 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗺𝗶𝘁 𝗖𝗵𝗮𝗼𝘀 Ein Denkfehler in vielen Veränderungsprozessen: Chaos wird als Zeichen dafür gesehen, dass die Veränderung nicht funktioniert. Dabei passiert zunächst etwas ganz anderes: Die alte Ordnung funktioniert nicht mehr richtig. Die neue ist noch nicht eingespielt. Zuständigkeiten verändern sich. Schnittstellen haken. Abläufe müssen ausprobiert und nachjustiert werden. Das ist nicht automatisch Scheite...
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Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG)hat einen Beitrag geschrieben.12. August
𝗪𝗼𝗿𝗸𝗳𝗹𝗼𝘄-𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝗼𝗽𝘁𝗶𝗺𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 Die Gesundheitsversorgung wird komplexer: Krankenhausreform, Ambulantisierung, Leistungsgruppen, Fachkräftemangel, Digitalisierung und steigender wirtschaftlicher Druck greifen immer stärker ineinander. Genau deshalb reicht es nicht mehr, einzelne Prozesse isoliert zu betrachten. Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) versteht Workflow-Management als wissenschaftlichen Or...
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𝗗𝗶𝗲 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗿𝗲𝗴𝗲𝗹𝗻 𝗶𝗺 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲𝘁 𝗔𝗰𝗰𝗲𝘀𝘀 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵 Gesetzliche Sparmaßnahmen, ein verschärfter Kostenfokus und anspruchsvollere Erstattungsverhandlungen erhöhen den Druck auf Pharmaunternehmen, den Wert innovativer Therapien umfassender nachzuweisen. Für Pharmaunternehmen bedeutet das: Die Value-Argumentation entwickelt sich weiter – von der reinen Wirksamkeit hin zum nachweisbaren Gesamtwert einer Innovation. Hier setzt die 𝗦𝗼𝗳𝘁𝘄𝗮𝗿𝗲𝗯𝗮𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁�...
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𝗭𝘄𝗲𝗶 𝗧𝗵𝗲𝗿𝗮𝗽𝗶𝗲𝗻 – 𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗸𝗹𝗶𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗡𝘂𝘁𝘇𝗲𝗻, 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝗮𝘂𝗳𝘄𝗮𝗻𝗱 Zwei Therapien können den gleichen klinischen Nutzen haben – und dennoch einen völlig unterschiedlichen Versorgungsaufwand verursachen. Mit den gemeinsamen europäischen klinischen Bewertungen (Joint Clinical Assessments – JCAs) wird die klinische Evidenz künftig europaweit einheitlicher bewertet. Gleichzeitig gewinnen für nationale Erstattung...
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𝗡𝘂𝘁𝘇𝗲𝗻𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗔𝗿𝘇𝗻𝗲𝗶𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹𝗻 IWiG erweitert den Blick auf die Bewertung neuer Therapien. Sie werden bisher umfassend hinsichtlich Wirksamkeit und Sicherheit bewertet. Doch ein entscheidender Erfolgsfaktor bleibt häufig unberücksichtigt: 𝗪𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲 𝗼𝗿𝗴𝗮𝗻𝗶𝘀𝗮𝘁𝗼𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗲𝗻 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗿 𝗨𝗺𝘀𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗺 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝗮𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴? Innovationen verändern nicht nur Behandlungsmöglichkeiten, sondern auc...
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𝗦𝘁𝘂𝗱𝗶𝗲𝗻𝗯𝘂𝗱𝗴𝗲𝘁𝘀 𝗮𝘂𝗳 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗯𝗲𝗹𝗮𝘀𝘁𝗯𝗮𝗿𝗲𝗻 𝗚𝗿𝘂𝗻𝗱𝗹𝗮𝗴𝗲 𝘃𝗲𝗿𝗵𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹𝗻: 𝗜𝗪𝗶𝗚 𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝘁 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗮𝗿𝗲𝗻𝘇 ü𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝘁𝗮𝘁𝘀ä𝗰𝗵𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗔𝘂𝗳𝘄𝗮𝗻𝗱 𝗸𝗹𝗶𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗦𝘁𝘂𝗱𝗶𝗲𝗻 Klinische Studien gehören zu den größten Kostenblöcken in der Entwicklung neuer Arzneimittel. Wichtig ist deshalb eine realistische Bewertung der Ressourcen, die für die Durchführung tatsächlich benötigt werden. Mit Prozessmodellierung und der Softwa...
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𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 – 𝘂𝗻𝗱 𝗺𝗶𝘁 𝗶𝗵𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗔𝗻𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗮𝗻 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲𝘁 𝗔𝗰𝗰𝗲𝘀𝘀 𝗚𝗲𝗱𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝗿𝗲𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁 Im Pharma Market Access stehen häufig klinische Evidenz, Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit im Mittelpunkt. Mindestens genauso wichtig ist jedoch eine andere Frage: 𝗪𝗶𝗲 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗜𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝗲? Ein Beispiel: Eine Therapie...
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𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗳𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗠𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗹𝗶𝗻𝗶𝗸𝗮𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵? 𝗚𝗲𝗱𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝗿𝗲𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁: Ob eine Therapie erfolgreich ist, entscheidet sich nicht nur in klinischen Studien, sondern auch im Versorgungsalltag. Denn zwischen gesundheitsökonomischen Modellen und der Realität in Krankenhäusern besteht häufig eine erhebliche Lücke. Im Klinikalltag treffen Innovationen auf: · Personalmangel · Zeitdruck · E...
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𝗗𝗶𝗲 𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲 𝗧𝗵𝗲𝗿𝗮𝗽𝗶𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗺 𝗵ö𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗣𝗿𝗲𝗶𝘀 Wenn zwei Therapien vergleichbare klinische Ergebnisse erzielen, konzentriert sich die Diskussion häufig auf die Arzneimittelkosten. Doch eine entscheidende Frage bleibt oft unbeantwortet: Welche Ressourcen bindet die Therapie im Versorgungsalltag? Zusätzliche Arztkontakte, höherer Pflegeaufwand, umfangreicheres Monitoring, mehr Diagnostik oder komplexere Abstimmungsprozesse ...
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XING empfiehlt folgende Unternehmen:

"Mehr Zeit durch weniger Verschwendung"

Das IWiG entwickelt zum Thema „Prozessoptimierung in der Gesundheitsversorgung“ webbasierte Software-Angebote. Das wissenschaftliche Betätigungsfeld des Instituts besteht in der kontinuierlichen Weiterentwicklung eines ganzheitlichen Konzeptes zum Workflow-Management. "Wir befähigen Kliniken Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden".

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