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Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG)

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𝗪𝗮𝘀 𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗧𝗵𝗲𝗿𝗮𝗽𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵? Bei der Bewertung neuer Therapien steht häufig zunächst der Arzneimittelpreis im Mittelpunkt. Für die tatsächliche wirtschaftliche Wirkung einer Therapie greift diese Betrachtung jedoch möglicherweise zu kurz. Denn eine Therapie wirkt nicht isoliert. Sie ist Teil eines Versorgungspfads. Sie kann beeinflussen, wie Diagnostik erfolgt, welche Berufsgruppen beteiligt sind, wie viel Zeit benötigt wird, wie lange Patienten im K...
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Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG)hat einen Beitrag geschrieben.7. Oktober
𝗩𝗼𝗺 𝗛ö𝗿𝘀𝗮𝗮𝗹 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴 – 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴 𝘇𝘂𝗿ü𝗰𝗸 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴 Wie können Forschung, Lehre und praktische Fragestellungen des Gesundheitswesens so miteinander verbunden werden, dass daraus immer wieder neues Wissen entsteht? Genau diese Verbindung wollen wir im Rahmen unserer Kooperation mit der APOLLON Hochschule weiterentwickeln. Als 𝗔𝗻-𝗜𝗻𝘀𝘁𝗶𝘁𝘂𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗣𝗢𝗟𝗟𝗢𝗡 𝗛𝗼𝗰𝗵𝘀𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗲𝘀𝘂�...
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Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG)hat einen Beitrag geschrieben.1. Oktober
𝗪𝗼 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗜𝗱𝗲𝗲𝗻? Forschung und Entwicklung braucht Wissen, Erfahrung und Methoden. Aber manchmal braucht sie auch einfach 𝗱𝗲𝗻 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗢𝗿𝘁. Wir nutzen deshalb regelmäßig das 𝗲𝗶𝗻𝘀𝗔 𝗶𝗻 𝗗ü𝗹𝗺𝗲𝗻 für Arbeits- und Entwicklungsphasen des IWiG. Die offene Architektur, viel Licht, Kunst und unterschiedliche Räume für Austausch und konzentriertes Arbeiten schaffen eine Atmosphäre, in der man Abstand vom Tagesgeschäft gewinnen u...
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Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG)hat einen Beitrag geschrieben.22. September
𝗩𝗼𝗺 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝗺𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹 𝘇𝘂𝗿 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴: 𝗪𝗼𝗿𝗸𝗳𝗹𝗼𝘄-𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁 𝘁𝗿𝗶𝗳𝗳𝘁 𝗠𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝗶𝗺𝘂𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 Was wäre, wenn wir Veränderungen von Arbeitsabläufen nicht erst umsetzen müssten, um ihre möglichen Auswirkungen zu erkennen? Genau hier eröffnet die Verbindung von 𝗪𝗼𝗿𝗸𝗳𝗹𝗼𝘄-𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁, 𝗠𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝗶𝗺𝘂𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 neue wissenschaftliche Perspektiven. Als 𝗔𝗻-𝗜𝗻𝘀𝘁𝗶𝘁𝘂𝘁 𝗱𝗲𝗿...
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Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG)hat einen Beitrag geschrieben.18. September
𝗪𝗼𝗿𝗸𝗳𝗹𝗼𝘄-𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁: 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝗲 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻, 𝗯𝗲𝘃𝗼𝗿 𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁 Mit der Kooperation zwischen dem IWiG und der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft beginnt für uns nicht nur eine neue institutionelle Zusammenarbeit. Als 𝗔𝗻-𝗜𝗻𝘀𝘁𝗶𝘁𝘂𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗣𝗢𝗟𝗟𝗢𝗡 𝗛𝗼𝗰𝗵𝘀𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲 wollen wir das über mehr als zwei Jahrzehnte entwickelte 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗲𝗻𝘇𝗳𝗲𝗹𝗱 𝗪𝗼𝗿𝗸𝗳𝗹𝗼𝘄-𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁 wissenschaftlich weitere...
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Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG)hat einen Beitrag geschrieben.4. September
𝗞𝗼𝗻𝘁𝗶𝗻𝘂𝗶𝘁ä𝘁 𝗶𝗻 𝗕𝗲𝘄𝗲𝗴𝘂𝗻𝗴 – 𝗗𝗮𝘀 𝗜𝗪𝗶𝗚 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗔𝗻-𝗜𝗻𝘀𝘁𝗶𝘁𝘂𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗣𝗢𝗟𝗟𝗢𝗡 𝗛𝗼𝗰𝗵𝘀𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲 Nach mehr als 20 Jahren Forschung, Lehre und Projektarbeit beginnt für das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) eine neue Entwicklungsphase: Das IWiG wird 𝗔𝗻-𝗜𝗻𝘀𝘁𝗶𝘁𝘂𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗣𝗢𝗟𝗟𝗢𝗡 𝗛𝗼𝗰𝗵𝘀𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁. Die Kooperation eröffnet die Möglichkeit, das über viele Jahre entw...
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Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG)hat einen Beitrag geschrieben.24. August
𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳ä𝗵𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗶𝗺 𝗞𝗿𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻𝗵𝗮𝘂𝘀 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗺𝗶𝘁 𝗖𝗵𝗮𝗼𝘀 Ein Denkfehler in vielen Veränderungsprozessen: Chaos wird als Zeichen dafür gesehen, dass die Veränderung nicht funktioniert. Dabei passiert zunächst etwas ganz anderes: Die alte Ordnung funktioniert nicht mehr richtig. Die neue ist noch nicht eingespielt. Zuständigkeiten verändern sich. Schnittstellen haken. Abläufe müssen ausprobiert und nachjustiert werden. Das ist nicht automatisch Scheite...
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Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG)hat einen Beitrag geschrieben.12. August
𝗪𝗼𝗿𝗸𝗳𝗹𝗼𝘄-𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝗼𝗽𝘁𝗶𝗺𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 Die Gesundheitsversorgung wird komplexer: Krankenhausreform, Ambulantisierung, Leistungsgruppen, Fachkräftemangel, Digitalisierung und steigender wirtschaftlicher Druck greifen immer stärker ineinander. Genau deshalb reicht es nicht mehr, einzelne Prozesse isoliert zu betrachten. Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) versteht Workflow-Management als wissenschaftlichen Or...
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𝗗𝗶𝗲 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗿𝗲𝗴𝗲𝗹𝗻 𝗶𝗺 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲𝘁 𝗔𝗰𝗰𝗲𝘀𝘀 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵 Gesetzliche Sparmaßnahmen, ein verschärfter Kostenfokus und anspruchsvollere Erstattungsverhandlungen erhöhen den Druck auf Pharmaunternehmen, den Wert innovativer Therapien umfassender nachzuweisen. Für Pharmaunternehmen bedeutet das: Die Value-Argumentation entwickelt sich weiter – von der reinen Wirksamkeit hin zum nachweisbaren Gesamtwert einer Innovation. Hier setzt die 𝗦𝗼𝗳𝘁𝘄𝗮𝗿𝗲𝗯𝗮𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁�...
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𝗭𝘄𝗲𝗶 𝗧𝗵𝗲𝗿𝗮𝗽𝗶𝗲𝗻 – 𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗸𝗹𝗶𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗡𝘂𝘁𝘇𝗲𝗻, 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝗮𝘂𝗳𝘄𝗮𝗻𝗱 Zwei Therapien können den gleichen klinischen Nutzen haben – und dennoch einen völlig unterschiedlichen Versorgungsaufwand verursachen. Mit den gemeinsamen europäischen klinischen Bewertungen (Joint Clinical Assessments – JCAs) wird die klinische Evidenz künftig europaweit einheitlicher bewertet. Gleichzeitig gewinnen für nationale Erstattung...
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